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	<title>Geistthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:47:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geistthal&amp;diff=868839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-14T21:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Geistthal&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]], ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen                  = AUT Geistthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                     = VO&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Geistthal-Södingberg]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61628&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Geistthal&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 63310&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Geistthal&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 16148&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Geistthal&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 000&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.170010&amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.164921&amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 582 &amp;lt;!-- GIS Steiermark nach Ortssuche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = 6000 &amp;lt;!--N-S--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = 2015&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 131&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8153&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Geistthal&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 3149&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Geistthal Ort 2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Blick von Westen auf den Hauptort von Geistthal&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geistthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] und eine Ortschaft in der [[Weststeiermark]] sowie eine [[Katastralgemeinde]] der Gemeinde [[Geistthal-Södingberg]] im [[Bezirk Voitsberg]], [[Steiermark]]. Der Ort war von 1850 bis 2014 eine eigenständige Gemeinde. Am 1. Januar 2015 wurde sie im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform]] in der Steiermark mit der Gemeinde [[Södingberg]] zusammengeschlossen, die neue Gemeinde führt den Namen „Geistthal-Södingberg“ weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131230_174/LGBL_ST_20131230_174.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. Dezember 2013 über die Vereinigung der Gemeinden Geistthal und Södingberg, beide politischer Bezirk Voitsberg. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 30. Dezember 2013. Nr. 189, 38. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 764.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Gemeinde hatte zuletzt 798 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname und Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname war ursprünglich ein Gegendname und der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Geis-&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;geiz&amp;#039;&amp;#039; für eine weibliche [[Hausziege|Ziege]] oder Geiß ab. Der Ortsname bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Tal, in dem Ziegen weiden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie54&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistthal liegt im nördlichen Teil der Gemeinde Geistthal-Södingberg, nördlich von Södingberg, im Tal und auf den Erhebungen zu beiden Seiten des [[Södingbach]]es und des [[Geistthalerbach]]es, welcher im Ortsgebiet in den Södingbach einmündet. Im Norden und Nordosten grenzt Geistthal an die Katastralgemeinde [[Kleinalpe]], während im Südosten die Katastralgemeinde [[Gschnaidt (Gemeinde Gratwein-Straßengel)|Gschnaidt]] der Marktgemeinde [[Gratwein-Straßengel]] anschließt. Im Süden verlaufen entlang von einigen Bächen die Grenzen zu den Katastralgemeinden [[Eggartsberg]] und [[Sonnleiten (Gemeinde Geistthal-Södingberg)|Sonnleiten]]. Im Westen befindet sich die Katastralgemeinde [[Gallmannsegg]] der Gemeinde [[Kainach bei Voitsberg]]. Das Gebiet von Geistthal wird von Norden nach Süden vom Södingbach durchflossen und der von Westen kommende Geistthalerbach mündet im Ortsgebiet von Geistthal von rechts kommend in den Södingbach. Durch Geistthal führt auch die von [[Stallhofen]] über [[Großstübing]] nach [[Deutschfeistritz]] führende Landesstraße L315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Katastralgemeinde Geistthal gehörten neben der Ortschaft Geistthal noch die [[Streusiedlung]] [[Geistthal-Zerstreute Häuser]] sowie das Gasthaus Kreuzwirt und mehrere Einzellagen. Zum Gebiet der ehemaligen [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] Geistthal gehörten neben der gleichnamigen Katastralgemeinde auch noch die Katastralgemeinden und Ortschaften [[Eggartsberg]], [[Kleinalpe]] und [[Sonnleiten (Gemeinde Geistthal-Södingberg)|Sonnleiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerhaus Geistthal.jpg|mini|Das Lagerhaus Geistthal der Landwirtegenossenschaft Voitsberg]]&lt;br /&gt;
Zu den ältesten Siedlungsspuren in Geistthal zählt eine etwa 2000 Jahre alte, vermutlich [[Kelten|keltische]] Kleinfigur, welche heute am Eingangsportal des Friedhofes zu sehen ist. An der [[Pfarrkirche Geistthal|Pfarrkirche]] sind einige Römersteine aus dem 1. und 2. Jahrhundert nach Christus angebracht. Ein 1955 an der Außenmauer des Bauernhofes &amp;#039;&amp;#039;Oberer Holler&amp;#039;&amp;#039; entdeckter Inschriftenstein aus der [[Spätantike|spätrömischen Zeit]] mit vermutlich frühchristlichen Symbolen wurde 1970 in das Stadtmuseum [[Köflach]] überbracht. Im [[Södingbach]] auf Höhe des [[Buchhaus (Geistthal)|Buchhauses]] wurde ein aus Kalkstein gefertigtes weibliches Reliefbild entdeckt und beim Straßenbau wurden Münzen mit dem Bildnis der Kaiser [[Konstantin der Große|Konstantin I.]] und [[Konstantin II. (Rom)|Konstantin II.]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie54&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistthal entstand im [[Hochmittelalter]] im 11. und 12. Jahrhundert als eine kleine Kirchensiedlung mit Einzelhöfen mit Einödfluren sowie Grabenbauernfluren in einem Rodungsgebiet. Bis 1146 war der Ort der bereits über eine eigene Kirche verfügte ein [[Krongut|Königsgut]], ehe es in jenem Jahr als Schenkung durch [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] an das [[Stift Rein]] kam. Die bald nach 1147 vom Stift Rein errichteten [[Grangie]]n Hardegg und Schrott reichten bis in das Ortsgebiet von Geistthal hinein. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1245 als &amp;#039;&amp;#039;Gaystal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gaistal&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Erwähnungen erfolgten um 1300 als &amp;#039;&amp;#039;Gaizstal&amp;#039;&amp;#039;, 1542 als &amp;#039;&amp;#039;Ambt Gaisstall&amp;#039;&amp;#039; sowie schließlich um 1782 als &amp;#039;&amp;#039;Geistthal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie53&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie54&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner von Geistthal gehörten bis 1848 zu verschiedenen Grundherrschaften, so etwa zu den Herrschaften [[Schloss Altenhofen|Althofen]], [[Schloss Alt-Kainach|Alt-Kainach]] und [[Schloss Piber|Piber]] sowie dem Amt Gurtzen der Herrschaft [[Schloss Greißenegg|Greißenegg]], dem Amt Kainach der Herrschaft [[Schloss Lankowitz|Lankowitz]], dem Amt Tregist der Herrschaft [[Burgruine Obervoitsberg|Obervoitsberg]] und dem Amt Geistthal des Stiftes Rein. Im Jahr 1542 hatte Geistthal noch eine eigene Pfarrgült die aber 1610 an das Amt Geistthal der Pfarrgült [[Pfarrkirche Gratwein|Gratwein]] und danach an das Stift Rein kam. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde der [[Zehnt]] von der Herrschaft Piber eingehoben. Geistthal gehörte von 1779 bis zu dessen Auflassung im Jahr 1798 zum [[Werbbezirk]] der Herrschaft [[Schloss Reiteregg|Reiteregg]] und kam dann zum Werbbezirk des Stiftes Rein. Der Ort gehörte teilweise zum [[Landgericht (Mittelalter)|Landgericht]] Rein sowie teilweise zum Landgericht Obervoitsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie54&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1801 marschierte das zuvor in Tirol stationierte Regiment Colloredo auf seinen Weg ins Standquartier bei [[Olmütz]] durch die Weststeiermark und Geistthal. Im Jahr 1850 wurde mit der [[Gemeinde (Österreich)#Geschichte|Konstituierung]] der freien Gemeinden die eigenständige Gemeinde Geistthal gegründet. In den Jahren 1874 und 1875 wurde die Pfarre Geistthal von einer [[Typhus]]epidemie heimgesucht. Im Oktober 1918 gab es den ersten Fall der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]] in Geistthal, die später zahlreiche Todesopfer forderte. Am 1. Mai 1920 wurde in Geistthal ein Posten der [[Bundesgendarmerie]] eröffnet, zu dessen Zuständigkeitsbereich auch [[Södingberg]] gehörte. Am 23. Juli 1922 wurde das erste Kriegerdenkmal in Geistthal enthüllt, welches nach dem Zweiten Weltkrieg erweitert und am 16. September 1951 erneut eingeweiht wurde. Am 5. Februar 1928 wurde vom Oberlehrer Max Kinzer eine Ortsgruppe der [[Heimwehr]] gegründet und ab 1931 kam es zu einer vermehrten Versammlungstätigkeit der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Am 1. November 1932 wurde der Gendarmerieposten aufgehoben und nach [[Salla (Steiermark)|Salla]] verlegt während Geistthal zum Zuständigkeitsbereich des Gendermariepostens [[Stallhofen]] kam. Am 22. April 1934 wurde unter der Leitung des Bürgermeisters Ulrich Riemer eine Ortsgruppe der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] gegründet. Im Februar 1936 wurde die Freiwillige Feuerwehr und Rettungsabteilung in Geistthal gegründet. Am 1. Juni 1936 wurde erneut ein Gendarmerieposten in Geistthal eingerichtet. Zur Feier des [[Berchtesgadener Abkommen]]s beteiligten sich Bewohner aus Geistthal am 20. Februar 1938 unter der Leitung von Josef Zierler an einem Fackelzug der Stallhofner Nationalsozialisten. Am 12. März 1938 übernahm Josef Zierler, der Führer der örtlichen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] die Gemeindegeschäfte. Bei der [[Reichstagswahl 1938|Volksabstimmung am 10. April 1938]] wurde Geistthal eine Führergemeinde, da es keine einzige Nein-Stimme gegen den [[Anschluss Österreichs]] an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] gab. Ab dem Sommer 1943 flohen viele Menschen aus den Städten der näheren Umgebung nach Geistthal, was eine negative Auswirkung auf die Stimmung im Ort hatte, da diese lieber den Reden des Pfarrers als denen der NSDAP zuhörten. Ab dem Oktober 1944 kamen auch vermehrt desertierte [[Wehrmacht]]ssoldaten nach Geistthal, welche teilweise abgelegene Bauernhöfe überfielen und Nahrungsmittel forderten. Am 8. Mai 1945 kam Geistthal zur russischen [[Besatzungszone]] und es kam in den folgenden Wochen mehrfach zu Plünderungen im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie54&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie55&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesgendarmerie|Gendarmerieposten]] wurde am 30. Dezember 1947 Opfer eines Sprengstoffanschlages der [[Monarchistische Partisanen Österreichs|monarchistischen Partisanen]] unter Heinz Fink. Zu Beginn des Jahres 1971 wurde der Posten endgültig aufgelassen und Geistthal wurde dem Posten in Stallhofen zugeschlagen. Im Zuge des Bezirksfeuerwehrtages wurde am 30. Juli 1954 das neue [[Feuerwehrhaus|Rüsthaus]] der Freiwilligen Feuerwehr eingeweiht, welches bis 1984 erweitert wurde. Am 18. Oktober 1959 eröffnete das Lagerhaus Geistthal der Landwirtegenossenschaft Voitsberg und im November 1960 wurde das Tiefkühlhaus Geistthal eingeweiht. Am 31. Oktober 1993 wurde der Gemeinde durch den Landeshauptmannstellvertreter [[Peter Schachner-Blazizek]] das Gemeindewappen verliehen. Am 1. Januar 2015 wurde Geistthal im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform]] mit der Gemeinde Södingberg zur neugeschaffenen Gemeinde Geistthal-Södingberg zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie55&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchhaus Geistthal 6.jpg|mini|Das Buchhaus in Geistthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stübing0120.JPG|mini|Der Stadel aus Geistthal im Freilichtmuseum Stübing]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|-weitere=1}}&lt;br /&gt;
In Geistthal gibt es insgesamt vier denkmalgeschützte Bauwerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot; /&amp;gt; Die 1245 erstmals urkundlich erwähnte [[Gotik|gotische]] [[Pfarrkirche Geistthal]] ist von einem ummauerten Friedhof mit einem [[Romanik|romanischen]] [[Beinhaus|Karner]] umgeben. In ihre Außenmauer sind mehrere Römersteine eingemauert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie57&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Buchhaus (Geistthal)|Buchhaus]] ist ein ehemaliges Amtshaus des [[Stift Rein|Stiftes Rein]] und wurde 1538/39 in seiner heutigen Form errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie59&amp;quot; /&amp;gt; Das sogenannte Xaverlkreuz, ein Pfeilerbildstock, befindet sich an der südlichen Ortseinfahrt und wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts als [[Kondukt]]kreuz errichtet und wurde 1959 von [[Franz Weiss]] neu gestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Pfarrkirche gibt es noch einige andere sakrale Bauwerke in Geistthal. So wurde das Heiggerkreuz, ein [[Pfeilerbildstock]], im Jahr 1731 als Gedenkmal an eine Frau erbaut, die an dieser Stelle immer ihre Gebete verrichtete. Das Kesselmeixnerkreuz, ein [[Kapellenbildstock]], stammt in seiner heutigen Form aus dem 19. Jahrhundert und wurde ursprünglich wahrscheinlich als Wallfahrtsbildstock errichtet. Bei der Abzweigung zum Krautwasch der Landesstraße nach [[Großstübing]] befindet sich das Koblacher- oder Knoblerkreuz, welches aus dem 17. Jahrhundert stammt. Bis zu diesem Pfeilerbildstock benötigten die Bewohner von Geistthal früher die Vorspannpferde des Buchhausers. Als Station für die Wallfahrer von Geistthal nach [[Sankt Pankrazen (Gemeinde Gratwein-Straßengel)|Sankt Pankrazen]] wurde im 17. Jahrhundert beim Anwesen Kohlbauer, an der ehemaligen Gemeindegrenze zu [[Gschnaidt (Gemeinde Gratwein-Straßengel)|Gschnaidt]] das Kohlbacherkreuz mit einer Lourdesmadonna in der Hauptnische errichtet. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Muralterkreuz, ein [[Laubenbildstock]] im Kirchleitnergraben errichtet. Es beherbergt einen [[barock]]en Schrein mit einer Nachbildung der Muttergottes von [[Mariazell]]. An der Straße nach Sonnleiten befindet sich das um 1850 erbaute Wölflerkreuz, welches heute inventarlose Nischen aufweist. Im Ortskern befindet sich der 2003 eröffnete Moseggerbrunnen; er erinnert an die Bäuerin Martha Moseggerin, die durch einen Hexenprozess ums Leben kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1625 errichteter [[Scheune|Stadel]] mit in den Hang gebauten Stallteil sowie ein 1703 errichtetes [[Presshaus]], welche ursprünglich in Geistthal standen wurden vom [[Freilichtmuseum Stübing]] gekauft, abgebaut und 1975 bzw. 1978 ins Freilichtmuseum [[Translozierung|transloziert]]. Im gemauerten Erdgeschoß des Stadels befindet sich ein Stall für das Vieh sowie ein Abstellplatz für einen Wagen während im gezimmerten Scheunenteil, welcher durch Tore befahrbar ist, Getreide und Heu gelagert wurden. Unter dem Dach konnte zudem Getreide zum Trocken aufgelegt werden. An die Südseite des Stadels ist eine Machlerkammer für Reparaturen und an die Nordseite eine Streuhütte für die [[Einstreu]] angebaut. Das Erdgeschoß des Presshauses wurde aus Bruchsteinen gemauert und diente zum Lagern von Obst und Mostfässern. Darüber, unter dem steilen Dach befindet sich eine [[Spindelpresse]], welche als Mostpresse diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie59&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreijähriger Bauzeit wurde 2003 der von [[Alfred Schlosser]] entworfene [[Frauenbrunnen (Geistthal)|Frauenbrunnen]] im Ortszentrum eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Geistthal ist landwirtschaftlich geprägt. In der Zeit um 1912 gab es insgesamt fünf Sägewerke im Ort und zwischen 1919 und 1920 kam es bei den Höfen Großdorner und Nunner zu Versuchsgrabungen auf Kohle, welche jedoch ergebnislos abgebrochen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die von [[Stallhofen]] nach [[Deutschfeistritz]] führende Landesstraße L315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = AT&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2010&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 79,26 % (2005: 80,54 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2005&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2010&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPÖ&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 59.69&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 57.35&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = ÖVP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 36.90&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 37.42&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = BZÖ&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 3.40&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 0.00&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FPÖ&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 0.00&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 5.23&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat bestand bis Ende 2014 aus neun Mitgliedern und setzte sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2010&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
* 3 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Verleihung des von [[Heinrich Purkarthofer]] entworfenen Gemeindewappens erfolgte am 5. Juli 1993 mit Wirkung vom 1. Juli 1993.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung) lautet wie folgt: „In rotem Schild ein auf dem Rücken liegender goldener Fuchs mit offenem Rachen nach einer die Flanken frei lassenden, dreifach gewundenen, an den oberen Schildrand stoßenden goldenen Weinrebe mit drei Trauben und sechs Blättern schnappend.“&lt;br /&gt;
Die Darstellung des Wappens verweist auf eine barocke Säule, welche sich im Buchhaus befindet und ein Relief aufweist, welches den Vers &amp;#039;&amp;#039;Verjagt mir das Füchslein, das Füchslein, den Verderber meines Weinberges&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Hoheslied]] bildlich darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=53-60}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geistthal}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Bundesdenkmalamt]]&lt;br /&gt;
 |url=https://bda.gv.at/fileadmin/Dokumente/bda.gv.at/Publikationen/Denkmalverzeichnis/Oesterreich_PDF/Steiermark_2018.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz&lt;br /&gt;
 |werk=www.bda.gv.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-07-30&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180820140955/https://bda.gv.at/fileadmin/Dokumente/bda.gv.at/Publikationen/Denkmalverzeichnis/Oesterreich_PDF/Steiermark_2018.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-08-20&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2019-09-06 18:51:56 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://egov.stmk.gv.at/wahlen/GR2010-2/index_GR2010-2.html&lt;br /&gt;
 |titel=Wahlen Land Steiermark&lt;br /&gt;
 |werk=www.egov.stmk.gv.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-07-30&lt;br /&gt;
 |format=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Heinrich Purkarthofer&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landesarchiv.steiermark.at/cms/dokumente/11683558_77969250/04c72a38/47%20bis%2060%20aus%20Mitteilungen%2044-45-%20Die%20im%20Jahre%201993%20verliehenen%20steirischen%20Gemeindewappen.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Die im Jahre 1993 verliehenen steirischen Gemeindewappen&lt;br /&gt;
 |werk=Mitteilungen des steiermärkischen Landesarchivs&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-07-30&lt;br /&gt;
 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.museum-joanneum.at/freilichtmuseum/museumsgelaende/plan-und-uebersicht/steiermark/stadel-eggart-bei-geistthal&lt;br /&gt;
 |titel=Stadel, Eggart bei Geistthal&lt;br /&gt;
 |werk=www.museum-joanneum.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-07-30&lt;br /&gt;
 |format=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübing2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.museum-joanneum.at/freilichtmuseum/museumsgelaende/plan-und-uebersicht/steiermark/presshaus-geistthal&lt;br /&gt;
 |titel=Presshaus, Geistthal&lt;br /&gt;
 |werk=www.museum-joanneum.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2019-01-24&lt;br /&gt;
 |format=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie53&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=53}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie54&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=54}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie55&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=55}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie56&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
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 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie57&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
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 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=57}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie58&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=58}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie59&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=59}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Geistthal-Södingberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4561883-5|VIAF=233878894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistthal-Södingberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1850]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Kainach (Mur)]]&lt;/div&gt;</summary>
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