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	<title>Geistliches Spiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geistliches_Spiel&amp;diff=1218322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gudrun Meyer: /* Ausprägungen in verschiedenen europäischen Sprachen */ Korr BKL-Link</title>
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		<updated>2025-12-02T22:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausprägungen in verschiedenen europäischen Sprachen: &lt;/span&gt; Korr BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Geistliches Spiel 1652.jpg|mini|Geistliches Spiel. Darstellung einer Spielszene aus &amp;#039;&amp;#039;Ein zwiefacher poetischer Act und geistliches Spiel&amp;#039;&amp;#039; (1652)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;geistliche Spiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;geistliches Drama&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;liturgisches Spiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Form des europäischen [[Mittelalterliches Theater|mittelalterlichen Theaters]], die ursprünglich als Bestandteil der christlichen [[Liturgie]] entstand. Es diente seit dem [[Hochmittelalter]] der Heilsverkündung in [[Drama|dramatischer]] Form und entwickelte sich bis in die [[Neuzeit]] hinein in mehreren volkstümlichen Genres, die bis in die Gegenwart hinein gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Das geistliche Spiel entwickelte sich vom 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an aus den an kirchlichen Festhandlungen gesungenen [[Tropus (Gregorianik)|Tropen]]. Daher war sein Text ursprünglich lateinisch. Der [[Ostertropus]], der den Gang der [[Drei heilige Frauen|Marien]] zu Jesu Grab behandelt, wurde durch seine [[Antiphon (Musik)|antiphonale]] Struktur zur Grundlage des [[Osterspiel]]s. Diese Form wurde um weitere Szenen und Handlungselemente der biblischen [[Auferstehung Jesu Christi|Auferstehungsgeschichte]] erweitert, sodass die Osterspiele bis zu ihrer Blüte im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu umfangreichen Dramen wuchsen, teilweise bereits in den damaligen Volkssprachen. Nach dem Vorbild des Ostertropus entwickelte sich im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der Weihnachtstropus und im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das [[Weihnachtsspiel]], dessen Handlungskern die Verkündigung an die Hirten auf dem Feld war. Diese Form wird bis in die Gegenwart als [[Krippenspiel]] in volkstümlichem Rahmen gepflegt, regional auch in den jeweiligen [[Dialektliteratur|Mundarten]]. Parallel entstanden die ersten [[Passionsspiel]]e, die das Osterspiel um die [[Passion Jesu|Leidensgeschichte Christi]] erweiterten, und verschiedene Formen von [[Prozessionsspiel]]en im Rahmen der christlichen Festtage. Gemeinsam ist den Spielformen, die auch profane Bräuche und Szenen in die Spielhandlung hinein nahmen, die Vermenschlichung des Heiligen im christlich-religiösen Kontext. Weitere Entwicklungen, die aus dem geistlichen Spiel hervorgingen, sind das [[Mirakelspiel|Mirakel-]] und das [[Mysterienspiel]]. Die auffallende Analogie, die zwischen diesen beiden besteht, lässt sich auf deren gemeinsamen Ursprung zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss der aufblühenden Bürgerkultur veränderte sich das geistliche Spiel im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Zum einen löste es sich aus dem liturgischen Rahmen und wurde – zum Teil auf Befehl der Kirche – an nicht kirchlichen Spielstätten, häufig auch unter freiem Himmel auf Marktplätzen, aufgeführt, wobei diese Aufführungen durch Massenszenen, aufwändigere Kostümierung und Ausstattung sowie die sich durchsetzenden Volkssprachen das geistliche Spiel popularisierten und in die Nähe des [[Fastnachtsspiel]]s brachten. Die Gestaltung und Produktion oblag der Bürgerschaft, oft den [[Passionsbruderschaft]]en der Städte. Zum anderen änderte sich der Charakter der Spiele von der symbolischen Vergegenwärtigung des Heils zu realistischen, oft drastischen bis obszönen Darstellungen. Gleichwohl blieb das geistliche Spiel bis in diese Epoche hinein liturgisch gebunden und streng an den Stoffvorlagen aus [[Bibel]] und [[Heiligenlegende]]n orientiert, ohne dichterische Schöpfungen und künstlerische Gestaltungsfreiheit zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Jahrhundert trat das geistliche Spiel in eine Spätphase. Die Länge der Spiele war teilweise auf mehrere tausend Verse angewachsen. Dadurch nahmen die Aufführungen mehrere Tage in Anspruch und glichen schließlich eher Volksfesten. Die Massenszenen vergrößerten sich stark, die Bevölkerung wurde durch gemeinsames Gebet und Choralgesang wieder quasi-liturgisch einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang ===&lt;br /&gt;
Die [[Renaissance-Humanismus|humanistische]] [[Renaissance]]-Kultur, die durch die erneute Rezeption des [[Theater der griechischen Antike|griechischen]] und [[Theater der römischen Antike|römischen]] Dramas zu neuen Theaterformen führte, und die [[Reformation]], die nach [[Martin Luther]]s Weisung das geistliche Spiel wegen seiner Nähe zur Liturgie ablehnte, führten dazu, dass das liturgische Drama in der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts schwand. Es überlebte nur in stark vom Katholizismus geprägten Regionen, z.&amp;amp;nbsp;B. in Spanien, bis zur [[Gegenreformation]] im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Ein aus Deutschland bekanntes Beispiel sind die seit 1634 aufgeführten [[Oberammergauer Passionsspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einflüsse des geistlichen Spiels waren seither noch im protestantischen [[Schuldrama]] und im lateinischen [[Jesuitentheater]] produktiv. Durch den Wandel von Gemeinschafts- zu Hofspielen, die durch veränderte politisch-soziale Verhältnisse und die neue Rolle der Fürstenhöfe als Kulturträger des [[Absolutismus|absolutistischen]] Zeitalters entstanden, wich auch die naive Glaubensoffenheit des Mittelalters einer [[Dualismus|dualistischen]] Anschauung von Diesseits und Jenseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Rede-Oratorien [[Johann Klaj]]s (&amp;#039;&amp;#039;Auferstehung Jesu Christi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Höllen- und Himmelfahrt Jesu Christi&amp;#039;&amp;#039;) setzte die vor allem im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert beliebte Form des [[Oratorium]]s und der oratorischen [[Passion (Musik)|Passionsmusiken]] ein. Dagegen schränkte die [[Zensur (Informationskontrolle)|Theaterzensur]] im 18. und 19. Jahrhundert religiöse Stoffe auf der Bühne stark ein. Im 19. Jahrhundert wurden religiöse [[Melodram (Theater)|Melodramen]] in manchen Städten als „proletarische“ Theaterform üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versuche [[Zacharias Werner]]s und anderer Theoretiker, das geistliche Spiel als Gegenentwurf zum Drama des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wieder aufleben zu lassen, führten nur zu vereinzelten (adaptierten) Werken wie [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; (1911) und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Salzburger große Welttheater]]&amp;#039;&amp;#039; (1922), im [[Renouveau catholique]] [[Paul Claudel]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Le soulier de satin (Schauspiel)|Le soulier de satin]]&amp;#039;&amp;#039; (1925), im Musiktheater schließlich [[Carl Orff]]s &amp;#039;&amp;#039;Comoedia de Christi Resurrectione&amp;#039;&amp;#039; (1956), &amp;#039;&amp;#039;[[Ludus de nato Infante mirificus]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) und &amp;#039;&amp;#039;[[De temporum fine comoedia – Das Spiel vom Ende der Zeiten|De temporum fine comoedia]]&amp;#039;&amp;#039; (1973/79/81) sowie in [[Benjamin Britten]]s &amp;#039;&amp;#039;Church Parables&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielpraxis ==&lt;br /&gt;
Die typische Bühnenform für die geistlichen Spiele, die im öffentlichen Raum aufgeführt wurden, war die [[Simultanbühne]]; die Aufbauten lagen an verschiedenen Stellen eines Platzes, Zuschauer und Schauspieler zogen für jede [[Szene (Theater)|Szene]] zwischen den Bühnenteilen hin und her. Die Szenen eröffnete und schloss ein &amp;#039;&amp;#039;Praecursor&amp;#039;&amp;#039; mit einer Einleitung bzw. moralisierenden Zusammenfassung für die Zuschauer. Ebenfalls belegt sind erklärende Kommentare, die während der Spielszenen an das Publikum gerichtet waren, und die Aufforderungen zu Gebet und Gesang. Dramentexte, Spielanweisungen, Kommentare und Anweisungen für das [[Bühnenbild]] sind in [[Dirigierrolle]]n zusammengefasst. Das Spiel betonte mehr die [[Deklamation]] als die mimische Gestaltung der Rollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausprägungen in verschiedenen europäischen Sprachen ==&lt;br /&gt;
Durch den Einfluss der Sprachen, die an Stelle des Lateinischen traten, entwickelten sich vom 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an „nationale“ Traditionen. Erste Ansätze hatte es zuvor nur in der [[Antichristdichtung]], z.&amp;amp;nbsp;B. im lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Ludus de Antichristo&amp;#039;&amp;#039; (um 1160), und im deutschen [[Weltgerichtsspiel]] gegeben. Das bedeutendste spätmittelalterliche Genre im deutschen Sprachraum waren die Passionsspiele, die die Handlung über das Ostergeschehen hinaus auf die gesamte christliche Heilsgeschichte des [[Altes Testament|Alten]] und [[Neues Testament|Neuen Testamentes]] von der [[Schöpfung]] und dem [[Sündenfall]] bis zur Auferstehung Christi ausdehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Englische Literatur|englischen]] Theatergeschichte entstanden umfangreiche Zyklen, deren Hauptgattungen Fronleichnamsspiele und seit der Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auch &amp;#039;&amp;#039;Morality plays&amp;#039;&amp;#039; (engl. „[[Moralität (Literaturwissenschaft)|Moralitäten]]“) waren. Im Zentrum der Spielhandlung stand das Ringen guter und böser Mächte (siehe [[Vice (Theater)|Vice]]), der [[Christliche Tugend|Tugenden]] und [[Laster]] oder der Engel und Teufel um die Seele des Menschen. Die Spiele umfassten oft auch kontrastierende komische Elemente. Die [[Wagenbühne]] war der bevorzugte Bühnenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der [[Französische Literatur|französischen]] Spiele setzte wesentlich früher bereits im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein mit einem [[anglonormannisch]]en &amp;#039;&amp;#039;Adamsspiel&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Niklasspiel&amp;#039;&amp;#039; des [[Jean Bodel]] (um 1200). Die charakteristische Form war das Mysterienspiel, die Stoffe waren neben biblischen Geschichten vor allem Heiligenlegenden. Während deutsche und englische Spiele vor allem von anonymen Autoren verfasst wurden, traten in Frankreich erstmals namentlich bekannte Dichter hervor. Neben Bodel waren dies [[Eustache Marcadé]] und [[Simon Gréban]]. Eine Sonderrolle nehmen die [[Pantomime|pantomimischen]] &amp;#039;&amp;#039;mystères mimes&amp;#039;&amp;#039; ein, die als frühe Form der [[Tableaux vivants]] dargestellt wurden. Die Inszenierungen zeigten früh eine Tendenz zum Effektvollen und Theatralischen, wozu auch die [[Bühnenmaschinerie]] diente. Komische und ernste Szenen waren streng getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den [[Niederländische Literatur|Niederlanden]] waren Pantomimen als &amp;#039;&amp;#039;Stomme spelen&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Neben den [[Allegorie|allegorischen]] &amp;#039;&amp;#039;Zinnespel&amp;#039;&amp;#039;-Moralitäten und den Mirakelspielen zählten sie zu den wichtigsten Gattungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Italienische Literatur|italienische]] Entwicklung verlief weitgehend abseits der großen europäischen Literaturen. Anders als in den anderen Ländern wurden die geistlichen Spiele nicht zu volkssprachlichen Bürgerspielen, sondern blieben bis ins 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein Aufgabe der geistlichen Bruderschaften. Die Hauptgattungen waren die &amp;#039;&amp;#039;[[Laude drammatiche]]&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Lauda (Musik)|Lauda]]), prozessionsspielartige Formen, die sich aus den bei [[Prozession]]en gesungenen [[Ballade (Gedicht)|Balladen]] über die Dialogisierung zu dramatischen Kleinszenen entwickelten, und die &amp;#039;&amp;#039;Devozione&amp;#039;&amp;#039;, eine Form des [[Predigtspiel]]s, das die [[Predigt]] mit lebenden Bildern und Dialogszenen ausgestaltete. Beide Genres wurden erst im Laufe des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in die städtischen Feste einbezogen und mündeten in die [[Sacra rappresentazione]]. Wie in Frankreich wurden neben den Bibelstoffen auch Heiligenlegenden verarbeitet, ein besonderes Augenmerk des italienischen Theaters lag auf der barock-prachtvollen Ausstattung, für die bedeutende Maler und Bildhauer ihrer Zeit arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüte des geistlichen Spiels in der [[Spanische Literatur|spanischen Literatur]] folgte erst verhältnismäßig spät im [[Siglo de Oro]] während des 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit [[Lope de Vega]], [[Tirso de Molina]] und [[Pedro Calderón de la Barca]]. Die wichtigste Form war das [[Auto sacramental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rolf Bergmann (Linguist)|Rolf Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der deutschsprachigen geistlichen Spiele und Marienklagen des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1986, ISBN 3-7696-0900-X.&lt;br /&gt;
* [[Pedro Juan Duque]]: &amp;#039;&amp;#039;Spanish and English religious drama&amp;#039;&amp;#039;. Edition Reichenberger, Kassel 1993, ISBN 3-928064-56-8.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Kasten]], [[Erika Fischer-Lichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Transformationen des Religiösen. Performativität und Textualität im geistlichen Spiel&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin / New York 2007, ISBN 3-11-019340-X.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Weltgerichtsspiel|3|2072|2074|Autor=Heidy Greco-Kaufmann}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Dreikönigsspiele|1|488|490|Autor=Norbert King, Christine Wyss}}&lt;br /&gt;
* [[Annette Lorke]]: &amp;#039;&amp;#039;Apostola – Peccatrix – Amica Dei. Zur Figur der heiligen Frau in englischen Moralitäten, Mirakel- und Mysterienspielen des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 1997, ISBN 3-89608-798-3.&lt;br /&gt;
* Laura Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtliches Theater. Zur Entstehung und Geschichte einer bürgerlichen Fest- und Theaterkultur.&amp;#039;&amp;#039; Transcript Verlag, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8376-3871-4.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schneider (Musikwissenschaftler)|Herbert Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kreative Auseinandersetzung mit dem mittelalterlichen geistlichen und Mysterienspiel in Frankreich seit dem späten 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter und Mittelalterrezeption. Festschrift für Wolf Frobenius&amp;#039;&amp;#039;. Olms, Hildesheim 2005, ISBN 3-487-12880-2, S. 273–339.&lt;br /&gt;
* [[Regina Toepfer]], [[Jörn Bockmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ambivalenzen des geistlichen Spiels. Revisionen von Texten und Methoden&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Historische Semantik.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;29). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2018, ISBN 978-3-525-30190-6.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Warning]]: &amp;#039;&amp;#039;Funktion und Struktur. Die Ambivalenzen des geistlichen Spiels&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;35). Fink, München 1974. (Auf Englisch erschienen als: &amp;#039;&amp;#039;The ambivalences of medieval religious drama&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Stanford 2001, ISBN 0-8047-3791-6.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
* [[Mirakelspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Mysterienspiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4019862-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Spiel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gattung der religiösen darstellenden Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gudrun Meyer</name></author>
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