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	<title>Geistkircherhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geistkircherhof&amp;diff=2074952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=49/16/35/N |EW=7/11/11/E |type=city |pop= |dim=3000 |region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geistkirch Kapelle.JPG|mini|Kapelle auf dem Geistkircherhof]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geistkircherhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geistkircher Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geistkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Frohnsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.saar-genealogie.de/infodienst/archiv/2010/Infodienst175_ebook.pdf |titel=INFORMATIONSDIENST der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde e.&amp;amp;nbsp;V. Nr.&amp;amp;nbsp;175, 2-2010, S.&amp;amp;nbsp;13 |format=PDF; 456&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304094518/http://www.saar-genealogie.de/infodienst/archiv/2010/Infodienst175_ebook.pdf |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2025-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Siedlung]] am Ostrand von [[St. Ingbert]], unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zu [[Kirkel]]. Hier befand sich bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] der untergegangene Weiler Fronsbach,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-11-11 |url=http://www.saarlandbilder.net/geissbach.html |text=Saarlandbilder.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen namensgebender Bach [[Geißbach (Würzbach)|Fronsbach]] hier entspringt und in den [[Niederwürzbacher Weiher]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Areal und Gebäude ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] besteht aus mehreren Gebäuden, die eine jeweils eigene Geschichte haben. Die Siedlung wird in Ost-West-Richtung von der [[Kaiserstraße (Saarland und Rheinland-Pfalz)|Kaiserstraße]], ehemals [[Bundesstraße 40|B&amp;amp;nbsp;40]], seit den frühen 1990er Jahren als [[Landesstraßen im Saarland|Landesstraße]] 119 degradiert, die [[Saarbrücken]] mit [[Kaiserslautern]] verbindet, durchschnitten. Die [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken]] verläuft südlich davon. Südlich der Bahnstrecke erstreckt sich die Talaue des Fronsbaches. Zwischen dem Geistkircherhof und Rohrbach befindet sich ein wichtiges Industriegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Gebäude(komplexe) können heute noch unterschieden werden, die zu der damaligen Siedlung – &amp;#039;&amp;#039;Vrolsbach&amp;#039;&amp;#039; genannt – gehört haben. Genaue Daten über den Untergang dieser Siedlung existieren nicht, aber im 16. Jahrhundert ist sie nicht mehr nachweisbar. Nur die Kirche des Ortes, dem heiligen Martin geweiht, hat noch länger existiert und wurde als Gottesdienstort und Friedhofskirche für die Verstorbenen aus [[Hassel (Saar)|Hassel]] und [[Rohrbach (St. Ingbert)|Rohrbach]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot;&amp;gt;Hans Becker, Klothilde Haselmaier, Marianne Groh: &amp;#039;&amp;#039;Der Geistkircherhof - Die „Geiskerch“&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, 2000/4, Hrsg.: Saarpfalz-Kreis, Homburg 2000, S.&amp;amp;nbsp;18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistkircher Kapelle ===&lt;br /&gt;
Bedeutendster, aber nicht ältester Baukörper der Siedlung ist die 1901 errichtete Geistkircher Kapelle, &amp;#039;&amp;#039;Saarländisch: Geißkäärsch&amp;#039;&amp;#039;, die wegen des Baus der Bahnstrecke einige Meter nach Norden wechseln musste. Sie diente damals als Hauskapelle des Hofes. Sie beherbergt eine Statue des Heiligen [[Wendelin]]us aus dem 17. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Müller: Die Eisenbahn in Rohrbach, Wassermann Verlag, St. Ingbert 1996, ISBN 3-928030-24-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionellerweise findet am [[Dreifaltigkeitssonntag]] (Sonntag nach [[Pfingsten]]) ein Gottesdienst in der Kapelle statt. Früher war dieser Gottesdienst mit einer [[Wallfahrt]] und einer kleinen [[Volksfest|Kirmes]] (&amp;#039;&amp;#039;Geiskercher Kerb&amp;#039;&amp;#039;) verbunden. Im Jahr 2012 wurde diese Tradition mit einem Hoffest auf dem benachbarten landwirtschaftlichen Anwesen wieder aufgegriffen. Die Vorgängerkirche war dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweiht. Sie hat noch länger existiert und wurde als Gottesdienstort und Friedhofskirche für die Verstorbenen aus [[Hassel (Saar)|Hassel]] und [[Rohrbach (St. Ingbert)|Rohrbach]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beck’scher Hof ===&lt;br /&gt;
Der Beck’sche Hof ist eine heute noch bewirtschaftete Hofstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-11-11 |url=http://www.geistkircher-hof.de/ |text=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistkircher Hof ===&lt;br /&gt;
Als einziges Gebäude nördlich der L 119 stand [[Giebel- und traufständig|traufständig]] das mittlerweile abgerissene Gasthaus Wirtz. Der mittlere Teil des Hauses war das alte, eingeschossige Bauernhaus, das im Westen einen eingeschossigen Anbau als Stallung oder Lager besaß. Im Osten war ein zweistöckiger Anbau vorhanden, der als Wohnhaus gedient haben dürfte. 2016 stand das Gebäude leer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groh&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;6&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geistkirch.de/extern/geistkirch.pdf |text=Hans Becker Klothilde Haselmaier Marianne Groh: Der Geistkircherhof – Die „Geiskerch“ – Ein geschichtlicher Rückblick – ein Jahrhundert-Jubiläum – ein 65jähriges Jubiläum – ein Wiedersehen |wayback=20140221082928}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 2020er Jahre wurde es abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges Gasthaus Frohnscher Hof ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gasthaus wird heute (2016) als Standort für Handwerksbetriebe genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gartengeraete-schaefer.de/index.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Gebäude ===&lt;br /&gt;
Bis vor 1937 gab es das sogenannte „Falterhaus“, das sich etwa 230 Meter östlich vom Beck’schen Hof befand und direkt an der Straße gelegen war. Es ist nach der bayerischen Uraufnahme von 1842 das zweitälteste Haus der Siedlung Geistkirch. In einer Liquidations-Akte von 1845 wird es als „Wohnhaus, Hofraum und Pflanzengarten“ bezeichnet. Mutmaßlich förderte eine gezielte Grabung das Gewölbe des Kellers zu Tage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groh&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;28&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Becker, Klothilde Haselmaier, Marianne Groh: &amp;#039;&amp;#039;Der Geistkircherhof – Die „Geiskerch“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;, 2000/4, Hrsg.: Saarpfalz-Kreis, Homburg 2000, S. 5–55; (als PDF abrufbar: [http://www.geistkirch.de/extern/geistkirch.pdf] (PDF; 913&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 17. April 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Ingbert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (St. Ingbert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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