<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Geispitzen</id>
	<title>Geispitzen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Geispitzen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geispitzen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-24T11:53:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geispitzen&amp;diff=964668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Exa: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geispitzen&amp;diff=964668&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T17:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Geispitzen&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Geispitzen (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Brunstatt-Didenheim|Brunstatt-Didenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68103&lt;br /&gt;
|cp=68510&lt;br /&gt;
|longitude=07/25/15/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/40/03/N&lt;br /&gt;
|alt moy=288&lt;br /&gt;
|alt mini=246&lt;br /&gt;
|alt maxi=333&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Geispitzen, Mairie 2.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Gemeindeverwaltung und Mehrzweckhalle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geispitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68103}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68103}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Kanton Brunstatt-Didenheim]] und zum Gemeindeverband [[Saint-Louis Agglomération]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Geispitzen liegt im [[Sundgau]] auf 246 bis 333 Metern [[Höhe über dem Meeresspiegel]], 18 Kilometer nordwestlich von [[Basel]], 14 Kilometer südöstlich von [[Mülhausen]], neun Kilometer südöstlich von [[Rixheim]] und drei Kilometer nordwestlich des Kantonshauptorts [[Sierentz]], zwischen den Nachbargemeinden [[Schlierbach (Haut-Rhin)|Schlierbach]] im Nordwesten und [[Waltenheim]] im Südosten. Das Gemeindegebiet umfasst 6,02 Quadratkilometer. Im Osten hat die Gemeinde einen Anteil am [[Harthwald|Forêt Domaniale de la Hardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geispitzen liegt nahe dem Ostrand des lössbedeckten Sundgauer Tertiärhügellandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist seit der [[Jungsteinzeit]] besiedelt. Es wurden zwei Siedlungen aus [[gallo-römische Kultur|gallo-römischer Zeit]] auf dem Gemeindegebiet entdeckt. Außerdem wurden Überreste der [[Römerstraße]] von [[Kembs]] ([[Cambete]]) nach [[Besançon]] &amp;#039;&amp;#039;(Vesonito)&amp;#039;&amp;#039; gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pagesperso-orange.fr/itineraires-romains-en-france/templates/tableau_vr25.htm VR25 auf Itinéraires romains en France] (französisch) Abgerufen am 26. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geispitzen wurde 1276 als &amp;#039;&amp;#039;Geispotzheim&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Die Ortschaft gehörte seit dem 13. Jahrhundert zur [[Habsburg|habsburgischen]] Herrschaft [[Landser (Haut-Rhin)|Landser]]. Geispitzen litt im 15. und 16. Jahrhundert unter Streitigkeiten  zwischen Basel und den Habsburgern. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 kam der Ort mit dem ganzen habsburgischen Besitz im Elsass an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Hauptbebauungsperioden sind erkennbar, gegen Ende des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648).&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot;&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/merimee_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_1=INSEE&amp;amp;VALUE_1=68103 Geispitzen in der Base Mérimée] (französisch) Abgerufen am 26. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 erhielt Geispitzen (als &amp;#039;&amp;#039;Geispitz&amp;#039;&amp;#039;) im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] (1789–1799) den Status einer Gemeinde und 1801 das Recht auf kommunale Selbstverwaltung. Nach dem  [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (1870–1871) gehörte Geispitzen zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichsland Elsass-Lothringen]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914–1918) kam es wieder an Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=15212 Geispitzen auf cassini.ehess.fr] (französisch) Abgerufen am 26. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zweiten Weltkrieg erlebten die Einwohner die Zerstörung eines Teils der Ortschaft und  die Naziherrschaft, von der sie am 20. November 1944 durch Truppen der französischen 1. Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] befreit wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 298 || 303 || 306 || 395 || 441 || 418 || 412 || 502&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die [[Pfarrkirche]] Saint-Jean-Baptiste (&amp;#039;&amp;#039;Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1807 anstelle einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]  Saint-Germain aus dem 14. Jahrhundert erbaut. Der [[Glockenturm]] wurde 1925 vergrößert, 1927 bekam der Turm ein [[Walmdach]]. 1954, 1955 und 1976 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt. 1978 wurde der Turm mit einem neuen [[Satteldach]] versehen. Von den ursprünglichen Kircheneinrichtungen blieben nur die Chorstühle erhalten, die aus dem [[Kloster Lützel]] stammen.&lt;br /&gt;
1807 wurde auch das zugehörige Pfarrhaus erbaut. 1960 wurde es verkauft und befindet sich heute im Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]] (Rathaus)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zugleich als Schule diente, wurde um 1900 erbaut. 1986 wurde eine neue Mairie gebaut, seitdem wird das Gebäude nur als Schule genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zehntscheune]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Ortes wurde 1598 gebaut. 1980 wurde sie zu einem Festsaal umgebaut. Sie befindet sich in Privatbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Geispitzen gibt es noch einige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Tür des Hauses Nr. 11 ist mit einem Renaissancebogen gekrönt, über der Tür des Hauses Nr. 25 aus dem Jahr 1608 sieht man ein Wappen mit den Berufen der ursprünglichen Bewohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geispitzen, Église Saint-Jean-Baptiste 1.jpg|Kirche Saint-Jean-Baptiste, Nordwestseite&lt;br /&gt;
Geispitzen, Église Saint-Jean-Baptiste 2.jpg|Kirche Saint-Jean-Baptiste, Südostseite&lt;br /&gt;
Geispitzen, Fontaine.jpg|Brunnen&lt;br /&gt;
Geispitzen, Monument aux morts.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Geispitzen, École primaire Intercommunale 1.jpg|Interkommunale Grundschule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Rue de la Libération findet man eine Anzahl gut erhaltener &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit des Wiederaufbaues nach dem Dreißigjährigen Krieg (aus den 1680er Jahren), alle in [[Stockwerkbau (Fachwerk)|Stockwerkbauweise]] erstellt, zum Teil mit gemauertem Erd- oder Kellergeschoss, alle  mit traufseitigen Lauben (mehrfach ist die Laubenbrüstung mit [[Andreaskreuz (Fachwerk)|Andreaskreuzen]] verziert. Bei Nr. 20 ruht originellerweise die vordere Hälfte der Laube auf einem Wohnraum).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Gardner, M. Grodwohl |Titel=La maison paysanne du Sundgau |Verlag=Alsatia |Ort=Colmar |Datum=1989 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Eingang der Route de Waltenheim liegt ein stattliches Gehöft mit gemauertem Erdgeschoss und schönem, noch in spätgotischer Weise profiliertem und mit [[Kragsturzbogen]] versehenem Gewände des Hauseingangs.&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wichtige Erwerbszweige der Bewohner sind [[Ackerbau]] und die Zucht von [[Hausrind]]ern.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.pays-sierentz.fr/Commercants/index.php?NumCommune=68103 |text=Annuaire des commerçants von Geispitzen auf der Webseite der La Communauté de Communes du Pays de Sierentz |wayback=20150924065451}} in Französisch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1115–1116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1193001218|VIAF=987156619116728780001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Exa</name></author>
	</entry>
</feed>