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	<title>Geismar (Geisa) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:11:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geismar_(Geisa)&amp;diff=2640219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung+Fläche</title>
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		<updated>2025-12-08T14:45:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung+Fläche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geismar&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Geisa&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/40/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/55/38/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 343 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.76&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161628 |titel=Gemarkung Geismar, Stadt Geisa |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 567&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt-geisa.org/ich-bin-buerger/geisa-und-geisaer-land/geismar/ |titel=Ortsteil Geismar  |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Geisa |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Rockenstuhl]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36419&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036967&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Geisa Geismar.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Geismar&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK Geismar 03.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht der Kirche von Norden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geismar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Geisa]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Zum Ort gehören das Einzelgehöft „Am Rockenstuhl“ und drei Hofanlagen in der „Hüttenmühle“. Geismar ist Teil von &amp;#039;&amp;#039;Geismar/Spahl/Ketten/Apfelbach/Reinhards/Walkes&amp;#039;&amp;#039; das eine [[Ortschaft]] mit [[Ortsteilverfassung]] nach dem thüringischen Kommunalgesetz bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://stadt-geisa.org/wp-content/uploads/2024/07/Hauptsatzung_vom_23-01-2024_ausgefertigt.pdf | titel=Hauptsatzung der Stadt Geisa vom 23. Januar 2024, § 4(3) | format=PDF; 847&amp;amp;nbsp;kB | abruf=2024-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Geismar liegt südwestlich der Stadt Geisa an dem Gewässer [[Geisa (Ulster)|Geisa]] und an der [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000|Landesstraße 2603]]. Die Westgrenze der [[Gemarkung]] ist gleichzeitig die [[Hessen|hessisch]]-thüringische Landesgrenze und war von 1949 bis 1990 Teil der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]]. Die Flur des Ortsteils liegt im &amp;#039;&amp;#039;[[Biosphärenreservat Rhön]]&amp;#039;&amp;#039;. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|343|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 27. März 815 wurde der Ortsteil erstmals im Vertrag von Retzbach urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 25. März 1994 bis zum 31. Dezember 2008 bildeten Geismar, Ketten, Spahl, Walkes, Reinhards und Apfelbach die Gemeinde [[Rockenstuhl]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994]&amp;lt;/ref&amp;gt; 555 Einwohner leben derzeit (2014) im Ortsteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadt-geisa.org/ich-bin-buerger/geisa-und-geisaer-land/geismar/ Geismar auf der Website der Stadt Geisa] Abgerufen am 24. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf einem mit Mauern befestigten Hügel steht die 1863 teilweise erneuerte [[St. Nikolaus (Geismar)|St.-Nikolaus-Kirche]], deren dreizwiebliger Turm noch aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts stammt und der 1997 restauriert wurde. Die Kirche steht im Jahr 2013 wegen laufender Innensanierung nicht für den Gottesdienst zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Spitze des naheliegenden Weiherberges liegt die bekannte Wallfahrtskapelle „Maria von der immerwährenden Hilfe“. Sie wurde 1945/46 erbaut, jedoch nach einem Brand im April 2003 bis auf die Grundmauern zerstört. Ein Jahr nach dem Brand wurde die Kapelle wieder aufgebaut und erstrahlt heute in neuem Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte befindet sich der Anger mit einer Linde, gegenüber befindet sich ein Laufbrunnen vor dem ehemaligen Sitz der Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Geismar befindet sich die 2010 renovierte Konstantin-Gutberlet-Grundschule. In ihr werden ca. 100 Kinder aus Geismar und Umgebung unterrichtet. Außerdem beherbergt der Ort einen katholischen Kindergarten, der von ca. 70 Kindern der umliegenden Dörfer besucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Das Leben im Ort wird durch zahlreiche aktive Vereine, wie zum Beispiel den Sportverein SV Geismar 1952 e. V., die Freiwillige Feuerwehr Geismar, die Geismarer Kirmesgesellschaft e. V., den Kirchenchor und den Geismarer Karnevalsclub GKC e. V. geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 besteht im Bereich der Fußball-Männermannschaften eine Spielgemeinschaft zwischen dem SV Geismar und dem [[SV Borsch]], deren 1. Mannschaft in der Landesklasse West spielt und die mit insgesamt drei Mannschaften vertreten ist. Außerdem stellt der SV Geismar eine Damenmannschaft, die als jüngsten Erfolg den Kreispokalsieg 12/13 verbuchen konnte, eine Altherrenmannschaft und mehrere Juniorenmannschaften in einer Spielgemeinschaft mit den Vereinen SV Borsch und SV [[Buttlar]]. Der Sportplatz des SV Geismar gilt als einer der schönsten im Landkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karneval in Geismar mit seinen Veranstaltungen und dem jährlichen großen Karnevalsumzug (am Sonntag, acht Tage vor Rosenmontag) ist weit über die Ortsgrenzen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Constantin Gutberlet]] (1837–1928), Philosoph und Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Geisa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4398320-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Geisa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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