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	<title>Geislinger Steige - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:02:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geislinger_Steige&amp;diff=76927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brüni-n: Vorlage:Literatur samt Subreferenzen eingepflegt und z.T. Quellenangaben ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-07T10:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Literatur&quot; title=&quot;Vorlage:Literatur&quot;&gt;Vorlage:Literatur&lt;/a&gt; samt &lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Einzelnachweise#Mehrfache_Referenzierung_desselben_Werks_mit_verschiedenen_Details&quot; title=&quot;Hilfe:Einzelnachweise&quot;&gt;Subreferenzen&lt;/a&gt; eingepflegt und z.T. Quellenangaben ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Geislingen, Baden-Württemberg - Geislinger Steige (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Die beiden Geislinger Steigen im Jahr 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ICE 1 vor der Geislinger Steige (3886928660).jpg|mini|Ein [[ICE 1]] in Richtung Stuttgart im oberen Bereich der Geislinger Steige, nahe dem [[Bahnhof Amstetten (Württ)]], aufgenommen vom Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Mühltalfels&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IC 119 auf der Geislinger Steige im Rohrachtal.jpg|mini|Beim Streckenkilometer 63 weist die Geislinger Steige einen sehr engen Bogenradius auf, hier mit [[Intercity (Deutschland)|Intercity]] 119 nach Innsbruck im Februar 2021, im Vordergrund die Rohrach]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geislinger Steige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein alter Handelsweg auf die [[Schwäbische Alb]]. Sie verbindet [[Geislingen an der Steige]] an deren Fuß in Richtung Südsüdosten durch das Tal des [[Eyb (Fluss)|Eyb]]-Zuflusses [[Rohrach (Eyb)|Rohrach]] mit [[Amstetten (Württemberg)|Amstetten]] und zählt zu den bekanntesten [[Albaufstieg]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bezieht sich der Name auf zwei verschiedene Verkehrswege:&lt;br /&gt;
* Die seit der [[Römisches Reich|Römerzeit]] bestehende Fernstraße zwischen Geislingen an der Steige und Amstetten, in den Jahren 1823 bis 1824 ausgebaut durch [[Gottlieb Christian Eberhard von Etzel]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|R43LBLBALX5PFGQRHP7AH7RDPUNHZPNV| Verwendung der alten Geislinger Steige als Interimstraße bei einer notwendig werdenden Sperrung der neuen Steige (Bau der neuen Steige 1823–1824)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heute ein Abschnitt der [[Bundesstraße 10]], ist die eigentliche [[Steige (Weg)|Steige]].&lt;br /&gt;
* Die Eisenbahnrampe zwischen den Bahnhöfen [[Bahnhof Geislingen (Steige)|Geislingen (Steige)]] (469&amp;amp;nbsp;m) und [[Bahnhof Amstetten (Württ)|Amstetten (Württ)]] (581&amp;amp;nbsp;m) im Zuge der von [[Stuttgart]] nach [[Neu-Ulm]] führenden [[Filstalbahn]]. In einigen Quellen wird diese als steilste [[Hauptbahn]] Europas bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-1983-534&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=50 Jahre elektrischer Zugbetrieb auf der Geislinger Steige. „Mit Vollkraft voraus“ |Sammelwerk=[[Die Bundesbahn]] |Datum=1983-08 |ISSN=0007-5876 |Seiten=534&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist aber nicht richtig: mehrere Hauptbahnen z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Österreich]] (beispielsweise [[Arlbergbahn|Arlberg-]], [[Brennerbahn|Brenner-]], [[Tauernbahn|Tauern-]], [[Semmeringbahn]]) oder der [[Schweiz]] (wie [[Gotthardbahn|Gotthard-]], [[Simplonstrecke|Simplon-]] oder [[Lötschberg-Bergstrecke|Lötschbergbahn]]) weisen größere Steigungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahnrampe ==&lt;br /&gt;
Die am östlichen Talhang verlaufende Eisenbahnrampe war von Beginn an [[Mehrgleisigkeit|zweigleisig]], ist 5,706 Kilometer lang und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 112&amp;amp;nbsp;Metern. Die [[Kurvenradius|Bogenradien]] gehen bis auf 278&amp;amp;nbsp;Meter herunter. Der Streckenabschnitt ist somit nach den Standards für [[Gebirgsbahn]]en trassiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtsverein Geislingen, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtsverein Geislingen, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine maximale Steigung beträgt 22,5&amp;amp;nbsp;‰.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesbahn-1987-919&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Watzlaw |Titel=Vorplanung für die Ausbau-/Neubaustrecke Plochingen–Günzburg |Sammelwerk=[[Die Bundesbahn]] |Band=Jg.&amp;amp;nbsp;63 |Nummer=Nr.&amp;amp;nbsp;10 Datum=1987 |ISSN=0007-5876 |Seiten=919–924}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als die erste Gebirgsquerung einer Eisenbahn in Kontinentaleuropa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muehl-seidel-1980&amp;quot; details=&amp;quot;Seiten&amp;amp;nbsp;40-42/&amp;gt;  Allerdings ist die sogenannte [[Schiefe Ebene (Eisenbahnstrecke)|„Schiefe Ebene“]] zwischen [[Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg|Neuenmarkt-Wirsberg]] und [[Bahnhof Marktschorgast|Marktschorgast]] als Teil der [[Bahnstrecke Bamberg–Hof]] älter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung und Bau ===&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz betreffend den Bau von Eisenbahnen&amp;#039;&amp;#039; wurde am 18. April 1843&amp;lt;ref name=&amp;quot;muehl-seidel-1980&amp;quot; details=&amp;quot;Seiten&amp;amp;nbsp;40-42&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Mühl, Kurt Seidel |Titel=Die Württembergischen Staatseisenbahnen |Auflage=2. Auflage |Verlag=Konrad Theiss Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1980 |ISBN=3-8062-0249-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Bau einer ersten Eisenbahnstrecke [[Württemberg]]s von [[Heilbronn]] – damals Endpunkt der [[Neckarschifffahrt]] – nach [[Friedrichshafen]] am [[Bodensee]] beschlossen. Das größte Hindernis für den Bau war die ungünstige Topografie, denn zwischen Geislingen und Ulm musste die [[Schwäbische Alb]] überquert werden. Nachdem verschiedene Alternativen geprüft und verworfen worden waren, entschied man sich letztendlich für eine kurze und steile Rampe bei Geislingen, die Geislinger Steige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Eisenbahnrampe wurden Oberingenieur [[Michael Knoll]] und Oberbaurat [[Karl von Etzel]], der später durch die Brennerbahn in [[Tirol]] Bekanntheit erlangte, betraut. Der Bau, an dem etwa 3000 Arbeiter mitwirkten, begann 1847. Die Strecke wurde schließlich 1850 eröffnet. Eng verbunden mit dem Bau der Steige ist die [[Württembergische Metallwarenfabrik]] (WMF) in Geislingen an der Steige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Planung war zunächst vorgesehen, die Trasse zwischen Göppingen und Geislingen beim Weigoldsberg mit geringeren Steigungen in das obere Filstal (über [[Bad Überkingen]]) zu führen; dies wurde jedoch zu Gunsten der steileren Lösung mit der Geislinger Steige verworfen. Ebenfalls verworfen wurden Planungen, den Albabstieg gen Ulm mit derselben Neigung (über [[Bollingen (Dornstadt)|Bollingen]], [[Mähringen (Ulm)|Mähringen]] und das Lehrer Tal) auszuführen, nachdem sich der Abstieg über das Örlinger Tal (mit Neigungen von 1:70) bei Vorarbeiten als teurer, aber betrieblich günstiger herausgestellt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muehl-seidel-1980&amp;quot; details=&amp;quot;Seiten&amp;amp;nbsp;40-42&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Br185 in Geislingen West.jpg|mini|Wartende Schiebelokomotive der Baureihe 185 in Geislingen West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansetzten einer Schiebelok im Bahnhof Geislingen (Steige).jpg|mini|Eine Schiebelokomotive der Baureihe 185 setzt im Bahnhof Geislingen (Steige) an den Intercity 119 an, um ihm über die Geislinger Steige zu helfen]]&lt;br /&gt;
Der Betrieb war für die [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] (K.W.St.E.) wie auch später für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] und die [[Deutsche Bundesbahn]] eine Herausforderung. Im Zeitalter der [[Dampflokomotive]]n musste fast jeder Zug [[Nachschieben|nachgeschoben]] werden; deshalb waren die [[Bahnhof|Bahnhöfe]] Geislingen (Steige) und Amstetten (Württ) recht groß dimensioniert. Für Wartung und Reparatur der bereitstehenden [[Schiebelokomotive]]n gab es ein örtliches [[Bahnbetriebswerk]] in Geislingen (Steige). In der Zeit der Dampflokomotiven wurde für den [[Schiebedienst]] ab 1891 die [[Württembergische T 3]] (spätere Baureihe 89.3–4) eingesetzt. Um 1905 musste sogar oft mit zwei Maschinen nachgeschoben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willhaus-2001-47&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Willhaus |Titel=Die Baureihe 89&amp;lt;sup&amp;gt;3-4&amp;lt;/sup&amp;gt; – Die württembergische T 3 |Verlag=EK-Verlag |Ort=Freiburg |Datum=2001 |ISBN=3-88255-219-0 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lokomotiven wurden von 1906/1907 bis 1921 von der schweren [[Württembergische T 4|Württembergischen T&amp;amp;nbsp;4]], die spätere Baureihe 92.1, abgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muehl-seidel-1980&amp;quot; details=&amp;quot;Seite&amp;amp;nbsp;150&amp;quot; /&amp;gt;Ab 1917 kam schließlich der einzige deutsche Sechskuppler, die [[Württembergische K]] und spätere Baureihe 59, als [[Zuglokomotive]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Reichsbahn [[Elektrifizierung#Elektrifizierung von Bahnstrecken|elektrifizierte]] die Strecke zum 30. Mai 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-1983-534&amp;quot; /&amp;gt; Die nun verwendeten [[Elektrolokomotive]]n waren wesentlich leistungsfähiger als die alten Dampflokomotiven, weshalb etliche Schubfahrten eingespart werden konnten. Für die weiter nötigen setzte man Lokomotiven der Baureihen [[DR-Baureihe E 93|E&amp;amp;nbsp;93]] (später 193) und [[DR-Baureihe E 94|E&amp;amp;nbsp;94]] (194) ein. Von Februar bis April 1945 beschossen mehrfach alliierte Jagdbomber die Strecke. Es entstanden jedoch nur geringe Sachschäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bundesbahn bespannte die Züge ab den 1960er Jahren überwiegend mit [[Einheits-Elektrolokomotive]]n, später auch mit der [[DB-Baureihe 103|Baureihe 103]]. Am 28. Mai 1967 fuhr der erste [[Trans-Europ-Express]] (TEE) über die Geislinger Steige, dies war das [[Zugpaar]] 10/11 Rembrandt von München nach Amsterdam und zurück. Im Februar 1975 ging der beidseitige [[Gleiswechselbetrieb]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bb-1983-534&amp;quot; /&amp;gt; zwischen Geislingen (Steige) und Amstetten (Württ) in Betrieb, im März 1986 zwischen Geislingen West und Geislingen (Steige). 1987 ersetzten die Baureihen [[DB-Baureihe E 40|140]] (kurzzeitig) und [[DB-Baureihe E 50|150]] die Baureihe 194 als Schiebelokomotiven. Die Baureihe 150 ist mittlerweile ebenfalls ausgemustert. Nachschieben ist bei Reisezügen wegen der seit 1991 verkehrenden [[Intercity-Express]]-Züge (ICE) und stärkerer Lokomotiven, darunter z.&amp;amp;nbsp;B. die Baureihen [[DB-Baureihe 101|101]] und [[DB-Baureihe 120|120]], weitestgehend unnötig geworden. Am 15. Oktober 1999 fuhr erstmals ein [[ICE 3]] über die Geislinger Steige. Stündlich verkehrt ein [[Regional-Express]] (RE) mit der [[Bombardier TRAXX#P160 AC2|Baureihe 146.2]] von [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] nach [[Friedrichshafen Stadt|Friedrichshafen]] und zurück. Ebenso verkehrt stündlich ein [[Metropolexpress]] (MEX) von [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]] nach [[Ulm Hbf|Ulm]]. Schwere Güterzüge werden dagegen wie ehedem von Geislingen West bis Amstetten (Württ) nachgeschoben, für [[DB Cargo|DB-Cargo]]-Züge stehen in Geislingen (Steige) dafür zwei Lokomotiven bereit. Stand 2023 waren dies Maschinen der [[Bombardier Traxx#Baureihe 185|Baureihe 185]], zuvor solche der [[DB-Baureihe 151|Baureihe 151]]. Seit verstärkt [[Privatbahn|private]] [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] in Deutschland Güterverkehr durchführen, sind auf der Geislinger Steige auch private Schiebelokomotiven anzutreffen, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[EMD Series 66|Class 66]] der [[Häfen und Güterverkehr Köln]]. Um 1991 wurden täglich bis zu 40 Güterzüge auf der Geislinger Steige nachgeschoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1991&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutsche Bundesbahn, Projektgruppe NBS der Bahnbauzentrale |Titel=Information Ausbau- und Neubaustrecke Stuttgart–Augsburg |Kommentar=Zwölfseitiges [[Leporello (Heft)|Leporello]] |Ort=Stuttgart |Datum=1991-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höchstgeschwindigkeit auf der Geislinger Steige beträgt 70&amp;amp;nbsp;km/h. Ungekuppelt darf mit höchstens 60&amp;amp;nbsp;km/h nachgeschoben werden. Um dies zu umgehen, erhielten die [[Kornwestheim Rangierbahnhof|Kornwestheimer]] Lokomotiven 193&amp;amp;nbsp;001, 193&amp;amp;nbsp;004 sowie die [[Bahnbetriebswerk Augsburg|Augsburger]] Maschinen 194&amp;amp;nbsp;039, 194&amp;amp;nbsp;042 und zeitweise die 194&amp;amp;nbsp;085 Überwurfkupplungen, die eine Verbindung zum Zug herstellten, später auch die noch die 150&amp;amp;nbsp;057. Kurz vor Erreichen des oberen Brechpunktes musste der Lokomotivführer stark aufdrücken, um den Kupplungsbügel mittels Seilzug vom Führerstand aus auszuhängen. Ein regelmäßig nachgeschobener Reisezug war am frühen Morgen der [[Orient-Express]] Richtung München. Das Ansetzen der Schiebelokomotive fand hierbei am Bahnsteig in Geislingen (Steige) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit Dezember 2022 ===&lt;br /&gt;
Die [[Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm]], eine Hochgeschwindigkeitsstrecke für Geschwindigkeiten bis 250&amp;amp;nbsp;km/h, übernahm zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 einen Großteil des vormaligen [[Schienenpersonenfernverkehr]]s auf der Geislinger Steige. Auf ihr wird der Höhenunterschied in zwei jeweils acht Kilometer langen Tunneln überwunden. Da die Schnellfahrstrecke mit einer Steigung von bis zu 35&amp;amp;nbsp;‰ nur für leichte Güterzüge geeignet ist, schlugen Kritiker der neuen Strecke vor, auf der Bestandsstrecke zwischen [[Bahnhof Süßen|Süßen]] und etwa [[Lonsee]] einen Tunnel mit einer Längsneigung von höchstens 12,5&amp;amp;nbsp;‰ zu errichten. Dabei seien nur etwa 130 Höhenmeter mit etwa elf Kilometern Tunnel zu überwinden. Die Strecke zwischen Ulm und Stuttgart wäre dann voll schwergüterverkehrstauglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Hermann |Titel=Das Problem ist das Projekt: Stuttgart 21 und die Schnellstrecke nach Ulm |Sammelwerk=[[Glasers Annalen|ZEVrail – Glasers Annalen]] |Band=Jahrgang 132 |Datum=2008 |Nummer=Heft 4 (April) |ISSN=1618-8330 |Seiten=140–149 |Online=[https://www.zevrail.de/artikel/das-problem-ist-das-projekt-stuttgart-21-und-schnellstrecke-nach-ulm Zusammenfassung auf ZEVRail.de] |Abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Korbinian Fleischer | Titel=175 Jahre Geislinger Steige | ISBN=978-3-949665-35-6 | Datum=2025}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Korbinian Fleischer&lt;br /&gt;
   |Titel=Rund um die Geislinger Steige&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sutton Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86680-766-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karlheinz Bauer et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Geislinger Steige – ein schwäbisches Jahrhundertbauwerk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stadtarchiv Geislingen an der Steige&lt;br /&gt;
   |Ort=Geislingen an der Steige&lt;br /&gt;
   |Datum=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Stille&lt;br /&gt;
   |Titel=Filsthalbahn und Alpüberquerung. Erinnerungen an den Bau der Geislinger Steige.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Geislingen&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Ort=Geislingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
* Rund um die Geislinger Steige (105 min, alphaCam, Blaustein, 1988)&lt;br /&gt;
* 150 Jahre Geislinger Steige – Teil 1 (57 min, alphaCam, Blaustein, 2000) Bahnbaugeschichte, moderner Zugbetrieb&lt;br /&gt;
* 150 Jahre Geislinger Steige – Teil 2 (56 min, alphaCam, Blaustein, 2000) Nostalgie bis 25 J. zurück (E194/Dampfloks usw.)&lt;br /&gt;
* 150 Jahre Geislinger Steige – Teil 3 (56 min, alphaCam, Blaustein, 2000) Das Jubiläum 2000 mit Festakt und Sonderfahrten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Verlauf, zulässige Geschwindigkeiten, Betriebsstellen und Signale auf der [https://www.openrailwaymap.org/?lang=de&amp;amp;lat=48.60008315877008&amp;amp;lon=9.857268333435059&amp;amp;zoom=14&amp;amp;style=maxspeed OpenRailwayMap]&lt;br /&gt;
* [https://alb-bahn.de/?page_id=37 Geschichte der Geislinger Steige]&lt;br /&gt;
* [https://www.geislingen.de/index.php?id=127 Modell „Geislinger Steige 1925“], Nachbildung der Steige im [[Alter Bau|Alten Bau]] des Städtischen Museums im Maßstab 1:250, bei 25,80&amp;amp;nbsp;m mal maximal 1,40&amp;amp;nbsp;m Größe (Entstehung 1998–2000; [[Spur Z]])&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=acSBSx3MuWs |title=150 Jahre Geislinger Steige - die erste bedeutende Gebirgstrecke Europas |uploader=[[SWR]] [[Eisenbahn-Romantik]] |upload=2015-05-28 |kommentar=Unser Film aus dem Jahr 2000 berichtet über die erste bedeutende Gebirgstrecke Europas, die Geislinger Steige.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.59692|EW=9.851055|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4593010-7|VIAF=246286681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Geislingen an der Steige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filstalbahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brüni-n</name></author>
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