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	<title>Geising - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T19:12:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geising&amp;diff=175961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-12-08T20:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Altenberg (Erzgebirge)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Altenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen geising.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Stadt Geising&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/45/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/47/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 599 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 56.07&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1195&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rathaus-altenberg.de/zahlen-und-fakten/ |titel=Zahlen und Fakten {{!}} Altenberg im Erzgebirge |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01778&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035056&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Geising Panorama (1) 2005.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über den Ort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] in [[Sachsen]] im östlichen [[Erzgebirge]] unweit der [[Grenze zwischen Deutschland und Tschechien|tschechischen Grenze]] und seit 2019 „[[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]]“. Bis zum 1. Januar 2011 war Geising eine eigenständige Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ortsgliederung ===  ohne zweite unterüberschrift ist das falsch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Stadt Geising gehörten die Ortsteile [[Fürstenau (Altenberg)|Fürstenau]] (mit [[Gottgetreu]] und [[Müglitz (Altenberg)|Müglitz]]), [[Fürstenwalde (Altenberg)|Fürstenwalde]] (mit [[Rudolphsdorf (Altenberg)|Rudolphsdorf]]), [[Liebenau (Altenberg)|Liebenau]] und [[Löwenhain]] sowie der Stadtteil [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein]] (mit [[Kratzhammer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Name ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geising Kirche Bünauwappen (1) 2005.jpg|mini|hochkant| links|Wappen der Adelsfamilie von [[Bünau]] über der Kirchentür]]&lt;br /&gt;
Das Wappen ist eine Kombination der Wappen von Altgeising und Neugeising. Es zeigt vor goldenem Hintergrund einen schwarzen [[Greif (Wappentier)|Greif]] (ehemaliges Wappen von Neugeising) mit roter Zunge und roten Krallen, der eine schwarze Felswand ersteigt. Im [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|rechten]] oberen Eck symbolisieren Hammer und Schlegel (ehemaliges Wappen von Altgeising) die Bergbautradition der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name selbst wurde wahrscheinlich vom benachbarten [[Geisingberg]] übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007, S. 63f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hammermüller (&amp;#039;&amp;#039;Um Altenberg, Geising und Lauenstein.&amp;#039;&amp;#039; Werte der Deutschen Heimat, Band 7, Berlin 1964) vermutet eine Übertragung des Ortsnamens auf den Berg. [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (&amp;#039;&amp;#039;Städtenamenbuch der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1986) gehen vom Gegenteil aus. Es erscheint aber glaubwürdiger, dass ein so markanter Einzelberg wie der Geisingberg schon eine Bezeichnung besaß, bevor es zur Anlage der Siedlung zu seinen Füßen kam.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;geut&amp;#039;&amp;#039; (germ.) bzw. &amp;#039;&amp;#039;geußen&amp;#039;&amp;#039; (frühneuhochdeutsch) deutet auf &amp;#039;&amp;#039;fließen lassen&amp;#039;&amp;#039; hin und bezeichnet den Geisingberg als den (vom Regenwasser) &amp;#039;&amp;#039;übergossenen Berg&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Etablierung des Bergbaus ist auch ein Bezug auf die Zinnverarbeitung (Geising als der Ort an dem Zinn gegossen wird) denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensschreibung wechselte im Laufe der Geschichte mehrmals. Überliefert sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Gewsing&amp;#039;&amp;#039; (1375 und 1449), &amp;#039;&amp;#039;Geußingk&amp;#039;&amp;#039; (1462), &amp;#039;&amp;#039;Gusingeßgrunt&amp;#039;&amp;#039; (1477), &amp;#039;&amp;#039;ym Gewsing&amp;#039;&amp;#039; (1479), &amp;#039;&amp;#039;Neue Stadt Geussingsgrundt&amp;#039;&amp;#039; (1517), &amp;#039;&amp;#039;Geußingesgrunde&amp;#039;&amp;#039; (1536) und &amp;#039;&amp;#039;Geusing&amp;#039;&amp;#039; (1539).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geising Oberreit 1821.jpg|mini|links|Geising auf der Oberreitschen Karte von 1821]]&lt;br /&gt;
Die Anlage von Geising erfolgte im Zusammenhang mit dem im Umfeld vorrangig auf [[Eisen]], [[Silber]] und [[Zinn]] betriebenem [[Bergbau]]. Bereits 1375 fanden Eisenerzgruben bei &amp;#039;&amp;#039;Gewsing&amp;#039;&amp;#039; eine erste Erwähnung. In die Zeit des Fündigwerdens der [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberger]] Zinnlagerstätte fällt 1449 die Nennung eines &amp;#039;&amp;#039;Smedewerg im Gewsing&amp;#039;&amp;#039; (Schmiedewerk in Geising). Dieses befand sich wahrscheinlich zusammen mit weiteren Erzwäschen, Hammer- und Hüttenwerken auf der westlichen Seite des Geisingbachs, welcher zugleich die Grenze zwischen den Herrschaften [[Bärenstein (Altenberg)|Bärenstein]] und [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein]] bildete. Die sich um die Verarbeitungsanlagen entwickelnde Ansiedlung erhielt als Altgeising 1453 das Stadtrecht. Daraufhin gründeten die Lauensteiner Burgherren im Auftrag von Kurfürst [[Friedrich II. (Sachsen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] 1462 am östlichen Bachufer Neugeising, das sofort städtische Rechte erhielt. Beide Siedlungen schlossen sich 1857 zur Stadt Geising zusammen. Alt-Geising gehörte zum [[Amt Altenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AK Geising Bahnhotel 1907.jpg|mini|AK Geising Bahnhotel 1907]]&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 19.–22. Januar 1950 fanden in Altenberg-Geising die sächsischen Wintersportmeisterschaften statt. Der Sieger im Kombinationssprunglauf wurde Herbert Friedel (Aschberg-Mühlleithen) bei einem 42-m-Sprung von der Friedensschanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1989 gerieten regimekritische Äußerungen im Geisinger Faschingsumzug ins Visier der DDR-[[Staatssicherheit]], von denen auch SED-Generalsekretär [[Erich Honecker]] persönlich erfuhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-1561924&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/video/vor-20-jahren-die-stasi-und-der-geisinger-fasching-video-1561924.html |titel=Vor 20 Jahren: Die Stasi und der Geisinger Fasching |werk=Spiegel Online Video |datum=2015-04-06 |abruf=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen nach Geising ===&lt;br /&gt;
* 1974: [[Löwenhain]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Fürstenau (Altenberg)|Fürstenau]] mit seinen ehemaligen Ortsteilen [[Gottgetreu]] und [[Müglitz (Altenberg)|Müglitz]], [[Fürstenwalde (Altenberg)|Fürstenwalde]] mit seinen ehemaligen Ortsteilen [[Rudolphsdorf (Altenberg)|Rudolphsdorf]] und [[Kratzhammer]], [[Liebenau (Altenberg)|Liebenau]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung von Geising nach Altenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberschule Geising mit Reformationsstein und Reformationslinde.jpg|mini|Oberschule Geising mit Reformationsstein und Reformationslinde]]&lt;br /&gt;
Der Geisinger Stadtrat stimmte am 21. Dezember 2010 mehrheitlich der Eingemeindung nach Altenberg zum 1. Januar 2011 zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Geising stimmt der Eingemeindung zu&amp;#039;&amp;#039;, Sächsische Zeitung vom 23. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die [[Kommunalaufsicht]] des [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] wurde die Eingemeindung am 29. Dezember 2010 genehmigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaks&amp;quot;&amp;gt;Mandy Schaks: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte Altenberg und Geising gehen ab Januar gemeinsame Wege&amp;#039;&amp;#039;, Sächsische Zeitung (Dippoldiswalde) vom 30. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Geising verlor damit 557 Jahre nach der Stadtrechtsverleihung an Altgeising seine Selbständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingemeindung wurde maßgeblich durch die prekäre finanzielle Situation Geisings beeinflusst. Die Stadt konnte 2010 keinen ausgeglichenen Haushalt mehr vorlegen, die Schulden beliefen sich Ende 2010 auf 4,8 Mio. [[Euro|€]], darunter allein 2,28 Mio. € [[Manko|Fehlbeträge]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Leistet sich Geising zu viel?&amp;#039;&amp;#039;, Sächsische Zeitung (Dippoldiswalde) vom 23. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eingemeindung wuchs Altenberg auf eine Fläche von über 146&amp;amp;nbsp;km² und wurde damit die mit Abstand größte Gemeinde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Einwohnerzahl stieg von ca. 5.700 Einwohnern auf knapp 8.900 Einwohner. Zugleich entstand eine neue regionale Touristenhochburg: 2009 zählten beide Gemeinden zusammen knapp 423.000 Übernachtungen, dies entspricht ca. 17 Prozent der im Landkreis registrierten Übernachtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.sachsen.de/Gemeindetabelle/Layout/abc2010.htm Statistisches Landesamt Sachsen – Gemeindestatistik Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tourismus und Kurwesen sichern in beiden Gemeinden ca. 1.800 Arbeitsplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaks&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholungsort ===&lt;br /&gt;
Bis 2010 trug und seit 2019 trägt Geising wieder den Titel „[[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5582-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Änderung der Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 Sächsisches Kurortegesetz (SächsKurG)&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 2006] (SächsABl. S. 1012) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2010 kein Erholungsort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11409-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2010] (SächsABl. S. 817) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/18404-Bek-Kurorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Absatz 5 des Sächsischen Kurortegesetzes&amp;#039;&amp;#039; vom 11. September 2019] (SächsABl. S. 1344) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 ¹ || align=right | 658&amp;lt;!--, darunter &amp;lt;br /&amp;gt;252 in Altgeising und &amp;lt;br /&amp;gt;406 in Neugeising--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=right | 856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=right | 1104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=right | 1303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=right | 1310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=right | 1240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=right | 1316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || align=right | 1445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=right | 1279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=right| 1515&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=right | 2156&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || align=right | 2091&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || align=right | 1919&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || align=right | 3432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || align=right | 3629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; || align=right | 3586 (1215)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=right | 3564 (1293)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || align=right | 3371 (1270)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=right | 3215 (1281)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=right | 3182 (1314)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || align=right | 3147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; || align=right | 1271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=right | 1234&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=right | 1214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=right | 1279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=right | 1205&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=right | 1206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Zusammenstellung nach Zühlke (1966) und Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen &amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(1): darunter 252 in Altgeising und 406 in Neugeising&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(2): ab 1990: Angaben für das gesamte Gemeindegebiet am Jahresanfang (Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(3): ab 1997: Klammerwerte sind Angaben für Geising Stadt am Jahresanfang (Sächsische Zeitung Ausgabe Dippoldiswalde vom 16. Januar 2007)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(4): ab 2010: Einwohnerzahl nur für den Ort Geising&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geising-Hauptstr-25.jpg|mini|Rathaus Geising]]&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister vor der Eingemeindung war Frank Gössel ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1994 bis zum 31. Dezember 2010 im Amt und davor vier Jahre lang Bürgermeister seiner Heimatgemeinde [[Fürstenwalde (Altenberg)|Fürstenwalde]], die 1994 nach Geising eingemeindet wurde. Sein Vorgänger in Geising und erster Bürgermeister nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] bis 1994 war Reiner Fischer (parteilos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Schiltach]] (Schwarzwald)&lt;br /&gt;
* [[Krupka]] (Tschechische Republik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geising von der Kohlhaukuppe.jpg|mini|Blick auf Geising von der Kohlhaukuppe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geisingberg.jpg|mini|Geisingberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
Grabstätte und Gedenktafel auf dem Ortsfriedhof&amp;amp;nbsp;für zwei unbekannte [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]], die bei einem [[Todesmarsch]] vom [[Liste der Außenlager des KZ Flossenbürg|Außenlager]] [[Nossen]]/Roßwein des [[KZ Flossenbürg]] im April 1945 von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen und Natursehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Grenzüberschreitender Bergbaulehrpfad]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefenbach-Wasserfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geising - evangelisch-lutherische Stadtkirche.jpg|mini|hochkant|Blick auf die 1689/90 erbaute Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
Das Geisinger Ortszentrum steht als historische und gut erhaltene Siedlungsanlage weitgehend unter Denkmalschutz. Da die ehemalige Stadt im Laufe ihrer Entwicklung von größeren Bränden verschont wurde, blieb der Grundriss Geisings seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nahezu unverändert erhalten. Unter den teils in [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]-, teils in [[Umgebindehaus|Umgebindebauweise]] errichteten Häusern ragt das sogenannte Saitenmacherhaus hervor. Das 1688 errichtete Fachwerkhaus mit steinernem Erdgeschoss verfügt über ein Sitznischenportal. Im Gebäude befand sich 1691 bis 1902 eine Zinngießerei. Die [[Stadtkirche Geising|Stadtkirche]] wurde 1689 erbaut und beherbergt einen wertvollen Altar mit Bergmannsleuchtern sowie eine Barock-Orgel von [[Johann Daniel Ranft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2045940&amp;amp;LGE=EN&amp;amp;LIJST=lang |titel=Geising, Deutschland (Sachsen) - Evangelische Stadtkirche |sprache=en |abruf=2022-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Jahr 1908 errichtete [[Rathaus Geising|Rathaus]] steht ebenfalls unter Denkmalschutz. Die [[Kursächsische Distanzsäule Altenberg, Ortsteil Geising|kursächsische Postdistanzsäule am &amp;#039;&amp;#039;Geisinghof&amp;#039;&amp;#039;]] ist eine Nachbildung der Säule von 1734, die auf dem Altmarkt von Neugeising stand.&lt;br /&gt;
Nennenswert ist die 1875 errichtete [[Oberschule Geising]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettenteichbaude Geising, Blick zum Hutberg.jpg|mini|Hüttenteichbaude Geising mit Blick zum Hutberg/Löwenhain (links)]]&lt;br /&gt;
* Kunsteishalle „Gründelstadion“ (Eissaison u.&amp;amp;nbsp;a. mit Curling und Eislaufen von Oktober bis März, im Sommer Skaterbahn)&lt;br /&gt;
* [[Naturbad]] Hüttenteich (u.&amp;amp;nbsp;a. Abenteuerspielplatz, Freilandkegeln, Minigolf, Miniboote, Tischtennis)&lt;br /&gt;
* Bowling und Billard in der Gaststätte „Am Schauhübel“&lt;br /&gt;
* Tennisanlage am Berghotel Schellhas&lt;br /&gt;
* Devalkart (unmotorisierter [[Kart]]) am Skihang&lt;br /&gt;
* Abfahrtshang und Skilift&lt;br /&gt;
* Sporthalle&lt;br /&gt;
* Sportschießen beim Schützenverein&lt;br /&gt;
* Wildpark Osterzgebirge Hartmannmühle&lt;br /&gt;
* [[Kohlhaukuppe]]&lt;br /&gt;
* [[Geisingberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Ski- und Eisfasching (Sonntag vor Fastnacht)&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt (1. Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Faschingsumzug Geising Vogelfrei.jpg|Umzugsbild Vogelfrei&lt;br /&gt;
 Datei:Faschingsumzug Geising.jpg|Faschingsumzug 2006 II&lt;br /&gt;
 Datei:Prinzengarde Geising.jpg|Prinzengarde 2006&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* FeinwerkTechnik GmbH, Herstellung von feinmechanischen Antrieben und Baugruppen, ca. 100 Beschäftigte (2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen |1=Angaben zum Tod Lohses und der Schließung der Brauerei sind unbelegt. |2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
* Brauerei Paul Lohse, 1862 gegründet. 1876 wurde sie von einem  Herrn Kaiser übernommen und existierte als Brauerei Kaiser. 1886 übernahm sie H. Friedrich, 1895 dann L. Bach. 1902 ging sie in den Besitz von Georg Oelschlägel über und 1906 an Arthur Fleischinger. Schon zwei Jahre später übernahm sie Robert Friedrich und ab 1911 dann Paul Lohse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plopsite.de/_de/pk_seiten/g/geising_brauerei_lohse1_5017.html |titel=Brauerei Paul Lohse – Geising, Altenberg-Geising |werk=plopsite.de |hrsg=Norbert Lamping |sprache=de |abruf=2022-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klausehm.de/BuchstabeG/G0078.html |titel=Brauerei Paul Lohse Geising |werk=Historisches Brauereiverzeichnis Deutschland |hrsg=Klaus Ehm |sprache=de |abruf=2022-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. September 1914 verstarb Lohse während des Krieges nördlich [[Goldap]] ([[Ostpreußen]]) als Gardereiter in der [[Schlacht an den Masurischen Seen]] und die Brauerei wurde geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Geising wird freigeschaufelt.jpg|mini|Bahnhof Geising wird freigeschaufelt]]&lt;br /&gt;
Die straßenseitige Erschließung von Geising erfolgt hauptsächlich durch die [[Landesstraße#Deutschland|Staatsstraße]] S 178, die von [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] durch das Müglitztal und das Tal des [[Rotes Wasser (Müglitz)|Roten Wassers]] nach Geising und von hier weiter zur [[Bundesstraße 170]] in [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] führt. Die [[Kreisstraße]] K 9033 führt von der deutsch-tschechischen Grenze in [[Zinnwald-Georgenfeld]] über Geising und [[Löwenhain]] zur Staatsstraße S 174 östlich von [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein]]. Die nächste Autobahnanschlussstelle befindet sich in ca. 14 Kilometer Entfernung (Anschlussstelle Bad Gottleuba der [[Bundesautobahn 17]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1890 verfügt Geising über einen Eisenbahnanschluss an der [[Schmalspurbahn Heidenau–Altenberg|Müglitztalbahn]], die vom Oberen Elbtal ins Osterzgebirge führt. Die als Schmalspurbahn errichtete Linie endete ursprünglich in Geising und wurde 1923 bis [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] verlängert. In den 1930er Jahren erfolgte die Umspurung auf Normalspur. Das im Nordwesten des Ortes befindliche Empfangsgebäude stammt noch aus der Schmalspurzeit. Es wurde 1938 um einem Warteraum ergänzt und dient heute gewerblichen Zwecken. Der Schienenpersonenverkehr auf der Müglitztalbahn wird momentan mit Dieseltriebwagen vom Typ [[Siemens Desiro Classic]] abgewickelt. (Stand März 2021) Der Eisenbahnanschluss Geisings hat insbesondere in den Anfangsjahren einen wesentlichen Beitrag zur touristischen Entwicklung des Ortes geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busnahverkehr wird weitgehend durch die [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] GmbH erbracht, welche Geising mit den Buslinien 367 (Kurort Kipsdorf – Schellerhau – Altenberg – Zinnwald – Geising), 368 (Glashütte – Bärenstein – Lauenstein – Liebenau – Fürstenau – Geising – Altenberg) und 385 (Glashütte – Börnchen – Liebenau – Lauenstein – Geising) erschließt. (Stand März 2021)&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Oberschule Geising]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Schelle]] (1648–1701), Komponist, [[Thomaskantor]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Kuhnau]] (1660–1722), Komponist des Barock, Thomaskantor, Nachfolger von Johann Schelle&lt;br /&gt;
* [[George Bähr]] (1666–1738), protestantischer Barockarchitekt (geboren im heutigen Ortsteil Fürstenwalde)&lt;br /&gt;
* [[Imanuel Heinrich Kauderbach]] (1695–1776), lutherischer Theologe und Autor&lt;br /&gt;
* [[Erwin Pollack]] (1863–1915), klassischer Philologe und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Ewald Schönberg]] (1882–1949), Maler der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* [[Dieter Voigt (Eishockeyspieler)|Dieter Voigt]] (* 1939), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Dieter Ritter]] (* 1941), ehemaliger Biathlet und Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Hansjörg Knauthe]] (* 1944), Biathlet, gewann bei den Olympischen Spielen 1972 eine Silber- und Bronzemedaille&lt;br /&gt;
* [[Arndt Pfützner]] (1949–2022), Sportwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Heribert Fischer-Geising]] (1896–1984), [[Malerei|Maler]] und Zeichner, von 1919 bis 1961 in Geising&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Urbank]] (1928–1972), Schnitzer und Holzbildhauer&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Barsch]] (* 1946), Geologe, Leiter des Besucherbergwerks Vereinigt Zwitterfeld&lt;br /&gt;
* [[Sandra Kiriasis]] (* 1975), aufgewachsen in Geising, Bobpilotin, olympische Gold- und Silbermedaillengewinnerin&lt;br /&gt;
* [[Lars Jungnickel]] (* 1981 in [[Dohna]]), [[Fußball]]spieler, der beim [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesligaverein]] [[Dynamo Dresden]] spielt&lt;br /&gt;
* [[Jessica Tiebel]] (* 1998 in [[Dippoldiswalde]]), [[Rennrodeln|Rennrodlerin]], Juniorenweltmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bismarck]]&lt;br /&gt;
* Werner Stöckel (1930–2004), ehrenamtlicher Heimatforscher, Ehrenbürger seit 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|7}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Barsch]], Horst Giegling und Werner Stöckel: &amp;#039;&amp;#039;Geising und seine Bergbauschauanlage Silberstollen.&amp;#039;&amp;#039; Geising 1978&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Blaschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Städtewesen vom 12. bis zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft zur Karte B II 6 des Atlas zur Geschichte und Landeskunde von Sachsen (hrsg. von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und dem Landesvermessungsamt Sachsen), Leipzig und Dresden 2003&lt;br /&gt;
* [[Otto Eduard Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Siedlungsgeschichte der Flussgebiete der Müglitz und der Gottleuba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9–12/1927. Dresden 1927. S. 367–378.&lt;br /&gt;
* {{WdH|10|244–257|Lemma=Stadtsiedlungen im östlichen Erzgebirge}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|2|31|37|Geising}}&lt;br /&gt;
* Werner Stöckel: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Heimatgeschichte Geisings und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Books on Demand, Geising 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geising.de/ Website von Geising]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Geising (Alt-, Neu-)|Geising}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=4567748-7|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wildpark-osterzgebirge.de/ Wildpark Osterzgebirge]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.bergbautradition-sachsen.de/html/bergwerk/silber-geising.htm|wayback=20060511232641|text=Besucherbergwerk Silberstollen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ski-eisfasching.de/ Homepage des Traditionellen Ski- &amp;amp; Eisfasching Geising]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Altenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4567748-7|LCCN=n83205140|VIAF=147788671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Altenberg (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergstadt (Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
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