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	<title>Geiselstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geiselstein&amp;diff=939685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Berg in Bayern und nicht den gleichnamigen [[Geiselstein (Vogelsberg)]] in Hessen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
 | NAME= &lt;br /&gt;
 | BILD= Geiselstein Nordostansicht.JPG&lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG= Geiselstein von Nordosten&lt;br /&gt;
 | HÖHE= 1882&lt;br /&gt;
 | HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
 | HÖHE-ANMERKUNG= &lt;br /&gt;
 | LAGE= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
 | GEBIRGE= [[Ammergauer Alpen]]&lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD= 47/33/42&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD= 10/49/48&lt;br /&gt;
 | REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
 | TYP= &lt;br /&gt;
 | GESTEIN= Oberrhätkalk&lt;br /&gt;
 | ALTER= 200 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
 | ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
 | ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
 | NORMALWEG= vom Geiselsteinjoch, [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA II]]&lt;br /&gt;
 | BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
 | BILD1=Geiselstein Gipfel.jpg&lt;br /&gt;
 | BILD1-BESCHREIBUNG=Der Gipfelaufbau aus festem [[Oberrhätkalk]] von Südosten&lt;br /&gt;
 | BILD2=Geiselstein im Winter.jpg&lt;br /&gt;
 | BILD2-BESCHREIBUNG=Nordwand des Geiselstein im Winter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geiselstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1882|DE-NHN|link=true}} hoher Berg im Naturschutzgebiet [[Ammergauer Alpen]] in Südbayern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]], [[Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern]]: [[Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem| Digitale Topographische Karte]] 1:25 000, [http://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?search=&amp;amp;X=5269795.61&amp;amp;Y=4412044.98&amp;amp;zoom=10&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=tk&amp;amp;catalogNodes=122 BayernAtlas], abgerufen am 9. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Kalkberges ist ein beliebtes [[Klettern|Kletterrevier]] mit zahlreichen, teilweise sehr anspruchsvollen Routen. Auch der [[Normalweg]] ermöglicht nur dem schwindelfreien, trittsicheren und klettererfahrenen Bergsteiger den Aufstieg. Wegen ihrer markanten Gestalt wird die freistehende Felspyramide manchmal als das „Matterhorn der Ammergauer Alpen“ bezeichnet. Die Nordwand des Geiselsteins fällt etwa 400 Meter ins Tal ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Man kann den Geiselstein leicht erreichen, wenn man von [[Halblech]] aus mit dem Kenzenbus über rund 12&amp;amp;nbsp;km durch das Halblechtal bis zum [[Wankerfleck]] oder zur [[Kenzenhütte]] fährt. Auch mit dem Fahrrad sind beide Ausgangspunkte gut erreichbar. Ein Wanderweg führt in ca. 45 Minuten von der Kenzenhütte zum Kenzensattel. Von dort steigt man noch ungefähr eine Stunde zum südwestlich des Berges gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Geiselsteinsattel&amp;#039;&amp;#039; auf. Gut ausgebaute Bergsteige gestatten dem normalen Bergwanderer die Umrundung des Massivs. Eine Besteigung ist nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg über den [[Normalweg]] wird in der Führerliteratur meist mit dem [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad I, eine Stelle II (UIAA)]] klassifiziert. Als Gipfelziel für den normalen Bergwanderer ist in diesem Gebiet der [[Kenzenkopf]] ({{Höhe|1745}}) oder die [[Hochplatte (Ammergauer Alpen)|Hochplatte]] ({{Höhe|2082}}) anzusehen, die mit ein wenig Trittsicherheit sehr gut zu besteigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GeiselsteinP.png|mini|links|300px|Geologisches Nord-Südprofil durch den Geiselstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geiselstein besteht [[Geologie|geologisch]] aus [[Oberrhätkalk]]. Dieser baut sich im Ammergebirge in typischer Ausbildung aus sehr reinen, festen, lichten [[Oolith|Feinoolithkalken]] auf. Letztere zeigen meist eine hellgelbe oder sehr lichtbräunliche Farbe und werden gelegentlich fast schneeweiß. Im Westen sind sie noch deutlich gebankt, im Osten jedoch oft völlig klotzig. Am Geiselstein selbst werden zwei Fazies ausgeschieden – eine massige Fazies am Gipfel und im Norden des Berges (designiert im UmweltAtlas Geologie als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nO&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sowie eine oolithische Fazies (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nO&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;o&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) im Süden. Tektonisch gehört der Berg zur [[Lechtal-Decke]] der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Er bildet den steil nach Norden einfallenden Nordflügel des [[Wettersteinkalk|Wetterstein-Sattels]] an der [[Krähe (Ammergauer Alpen)|Krähe]]. Infolge der starken Einengung wurde der Nordflügel an einer relativ flach Süd-fallenden Aufschiebung über die Schichten des [[Jura (Geologie)|Juras]] gepresst und deformierte diese. Weiter nach Norden in Richtung [[Bockstall]] folgt dann auf den Jura eine [[Synklinale|Mulde]] mit der [[Branderfleck-Formation]] aus der [[Unterkreide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Name des Berges rührt von dem Schatten her, den er bei Sonnenschein auf die benachbarte Hochplatte wirft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.halblech.de/media/slideshow__webp/halblech_20180620_3_054be2_32.jpg Schatten des Geiselstein auf der Hochplatte], Homepage der Gemeinde [[Halblech]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 fielen im Geiselsteingebiet zwei der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]] [[Inkardination|inkardinierte]] [[Priester (Christentum)|Priester]] tödlichen Abstürzen zum Opfer, Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Fink&amp;#039;&amp;#039; aus [[Wildpoldsried]] am 16. Juni und Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Peter Mayr&amp;#039;&amp;#039; aus [[Halblech]] am 7. Juli dieses Jahres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wildpoldsried.de/se_data/_filebank/alte_pdfbank/du160.pdf |wayback=20030729101317 |text=Todesanzeige}} der Gemeinde Wildpoldsried, [[PDF]], 3. Juli 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.medjugorje.de/files/downloads/Medjugorje-Aktuell/Nr_55.pdf |text=Nachruf auf Pfarrer Ulrich Fink |fix-attempted=1}}, Medjugorje Aktuell Nr. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allgaeu-ausfluege.de/07petermayr.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Pfarrer Mayr Weg&amp;#039;&amp;#039;] auf allgaeu-ausfluege.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tod des ersteren wurde in zwei Artikeln vom Vortag fälschlich für die Gehrenspitze gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Durch die Reichenbachklamm ... |url=http://www.reichenbachklamm.de/aggenstein.htm |wayback=20080207054613}}, Artikel vom 15. Juni 2003 auf reichenbachklamm.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allgaeu-ausfluege.de/aggenstein.htm &amp;#039;&amp;#039;Breitenbergbahn - Aggenstein&amp;#039;&amp;#039;], Allgäu-Ausflüge, 15. Juni 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2004, ISBN 3-7633-1126-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klettergebiete-online.de/Klettern_Bayern_Geiselstein.jsp Klettern Geiselstein (Klettergebiete Bayern)]&lt;br /&gt;
* [http://www.kraxl.de/geiselstein.html Tourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Halblech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Ostallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ammergauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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