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	<title>Geisbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:04:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geisbach&amp;diff=938836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Exa: +Name</title>
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		<updated>2024-04-01T18:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Name&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Geisbach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/42596&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 76.227&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-HE|WRRL|REF-NAME=wrrl}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 22.1&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;wrrl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= Südlich des [[Neuenstein (Hessen)|Neuensteiner]] Ortsteils Salzberg an der Teufelskanzel&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 400&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50/53/58.11/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 9/29/55.15/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-HE&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= In [[Bad Hersfeld]] in die [[Fulda (Fluss)|Fulda]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 198&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50/51/47.06/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 9/42/56.56/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-HE&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Bad Hersfeld]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Neuenstein (Hessen)|Neuenstein]]&lt;br /&gt;
| BILD= Hersfeld geisbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Geisbach etwas außerhalb von Bad Hersfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geisbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oft auch einfach nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein 22 Kilometer langer, linker Zufluss der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] im [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]] in [[Hessen]] ([[Deutschland]]). Die Geis ist ein Wasserlauf II. [[Ordnung (Gewässer)|Ordnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich genannt wird der &amp;#039;&amp;#039;Geisbach&amp;#039;&amp;#039; in einer gefälschten Urkunde, die vor dem Jahr 1057 erstellt wurde. In dieser wird der Fluss als &amp;#039;&amp;#039;Geysaha&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-aha&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;Fließgewässer&amp;#039;. Das [[Bestimmungswort]] ist unsicher zu deuten. Es könnte mit [[Urindogermanische Sprache|indogermanisch]] &amp;#039;&amp;#039;*ghei-&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;antreiben, bewegt sein&amp;#039; in Zusammenhang stehen oder auch eine Verwandtschaft mit [[Gotische Sprache|gotisch]] &amp;#039;&amp;#039;*(us-)gais-jan&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;jemanden erschrecken&amp;#039;) haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|170|²Geisbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der kleine Fluss entsteht nur wenig außerhalb des Dorfes [[Salzberg (Neuenstein)|Salzberg]] in der Gemeinde [[Neuenstein (Hessen)|Neuenstein]] im [[Knüllgebirge]]. Südlich von Salzberg fließen mehrere Quellen zusammen, die von den Hängen der Teufelskanzel (575 m ü. NHN), des [[Eisenberg (Knüll)|Eisenbergs]] (635 m ü. NHN) und der dazwischen liegenden Donnerkaute herunter kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geis durchfließt die Neuensteiner Ortsteile Salzberg, [[Raboldshausen (Neuenstein)|Raboldshausen]], [[Saasen (Neuenstein)|Saasen]], [[Aua (Neuenstein)|Aua]] und [[Obergeis]], wobei die Geis zunächst in nordöstliche Richtung verläuft und dann, den [[Holnsteinkopf]] (ca. 580 m ü. NHN) umfließend, in südöstlicher Richtung einschwenkt. Zwischen Saasen und Aua unterquert sie die [[Bundesautobahn 7]]. Zwischen Aua und Obergeis überspannt die Geisbach-Talbrücke der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg]] den Fluss und die Bundesautobahn. Dann nimmt sie oberhalb von Obergeis den von Westen herankommenden [[Erzebach (Geisbach)|Erzebach]] auf und fließt weiter durch die Neuensteiner Ortsteile Obergeis, [[Untergeis]] und [[Gittersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt der Hersfelder Stadtteil [[Allmershausen]] und nach etwa drei Kilometern erreicht die Geis die Innenstadt von Bad Hersfeld, wo sie die Altstadt im Norden und Osten umfließt. Am Ende des ab 2011 neu gestalteten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schilde-Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verläuft die Geis weiter östlich der Stadt unterirdisch weiter, bis sie im Süden nach etwa 700&amp;amp;nbsp;m in die Fulda mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur etwa 200 Meter flussabwärts mündet auch die [[Haune]] in die Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der alte Lauf Geis durchfloss die Altstadt (Unterstadt) von Bad Hersfeld, die Geis speiste aber auch den Stadtgraben. Nachdem dieser um das Jahr 1800 zugeschüttet wurde, wurde ein paralleler Lauf um die Altstadt herum geschaffen. Dieser Lauf wurde Fliegengeis genannt. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der alte Lauf der Geis in der Altstadt zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung der Wasserkraft ===&lt;br /&gt;
In der Altstadt von Bad Hersfeld, wo der alte Lauf der Geis war, gab es seit langem Mühlen. Mit dem zunehmenden Handwerk der [[Weber|Tuchmacher]], ab dem 15. Jahrhundert, wurden immer mehr [[Walken|Walkmühlen]] an der Geis gebaut. Im Jahr 1895 gab es im Geistal, bis nach Untergeis, vierzehn Mühlen, sechs davon waren in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Aufkommen der Tuchfabriken um das Jahr 1850 und der nachfolgenden Einführung von Walkmaschinen mit Dampfantrieb wurden die Wassermühlen nicht mehr gebraucht. Heute hat keine der ehemaligen Mühlen mehr ein Mühlrad. Viele von ihnen wurden zu normalen Wohnhäusern umgebaut, einige werden gastronomisch genutzt. Zwei Mühlen haben statt des Mühlrades heute eine Turbine zur Stromerzeugung in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkraft des Geisbaches verursachte im Tal aber auch mehrfach erhebliche Schäden. Die heftigsten Hochwasser gab es in den Jahren 1876, 1956, 1981 und 1996.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--erst mal auskommentiert, weil da noch zu viel in der Planungsphase ist&lt;br /&gt;
=== Landesgartenschau 2014 ===&lt;br /&gt;
Die Aussiedlung aus der Stadtmitte der Firma Grenzebach BSH (ehemals [[Schilde AG]]) läuft seit 2006,&lt;br /&gt;
Aussiedlung soll bis 2010 erfolgt sein,&lt;br /&gt;
auf dem jetzigen Betriebsgelände soll die Geis wieder an die Oberfläche gebracht werden,&lt;br /&gt;
entstehender Park soll bei einer erfolgreichen Bewerbung um die Landesgartenschau 2014 das zentrale Veranstaltungsgelände werden,&lt;br /&gt;
der Name des Parks soll Schildepark sein.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hersfelder-zeitung.de/bilder/2010/01/26/2264486/462885609-2006_45_04.pdf Artikel mit dem Titel &amp;quot;Ein heiliger Berg im Knüll?&amp;quot;] aus dem Beiblatt &amp;quot;Mein Heimatland&amp;quot; der [[Hersfelder Zeitung]] als PDF-Datei (192 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Fulda|1Geisbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Exa</name></author>
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