<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Geilsheim</id>
	<title>Geilsheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Geilsheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geilsheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T01:50:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geilsheim&amp;diff=414052&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-70398 am 4. Januar 2026 um 14:26 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geilsheim&amp;diff=414052&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-04T14:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wassertrüdingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/01/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/38/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 446&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 446&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 468&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.45&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 614&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wassertruedingen.de/index.php?id=0,28 |titel=Die wichtigsten Zahlen und Fakten in einer Übersicht | werk=wassertruedingen.de |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91717&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09832&lt;br /&gt;
| Bild                   = Geilsheim 001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Geilsheim, Luftaufnahme (2016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geilsheim Kirche und Maibaum.jpg|mini|270px|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geilsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Wassertrüdingen]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=38775523486 |objekt=Stadt Wassertrüdingen |abruf=2023-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Geilsheim hat eine Fläche von 12,454&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1276 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9760,63&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093688 |titel= Gemarkung Geilsheim (093688) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Oberaumühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Nt9Mq |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gemarkung gibt es 614 Einwohner (Stand Dez. 2025).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt etwa drei Kilometer südöstlich von Wassertrüdingen am [[Grundbach (Wörnitz)|Grundbach]], einem linken Zufluss der [[Wörnitz]]. Am östlichen Ortsende fließt der [[Sulzbach (Grundbach)|Sulzbach]] zu, in der Ortsmitte ein weiterer, teils verrohrter Bach. Alle drei entspringen auf dem nordöstlich gelegenen bewaldeten [[Wachtlerberg]] ({{Höhe|587|DE-NHN}}). Der Ort ist von Acker- und Grünland mit vereinzeltem Baumbestand umgeben. Im Nordwesten heißt die Flur Pitelberg, im Nordosten Streng, im Osten Altenbühl, im Süden Röte, Fuchsloch und Hart, im Südwesten Mühlberg und im Westen Hoher Buck und Hoher Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2218|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2218]] führt nach [[Zollhaus (Wassertrüdingen)|Zollhaus]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2221|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2221]] (2,5&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Ostheim (Westheim)|Ostheim]] zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;466]] (3,2&amp;amp;nbsp;km östlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Obermögersheim]] (2,8&amp;amp;nbsp;km nördlich) und zur Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2221 (2,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/CNJWT |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-02|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Von 1198 bis Ende des 15. Jahrhunderts ist eine niederadelige Familie von Geilsheim nachweisbar, 1198 und 1208: Marquardus de Giselsheim&amp;lt;ref&amp;gt; Franz Heidingsfelder, Die Regesten der Bischöfe von Eichstätt, 1938, Nr. 511 und Nr. 539. &amp;lt;/ref&amp;gt;. 1471 bestätigte Ulrich von Geilsheim, dass er acht Hofstätten zu Laubenzedel, Ortsteil von Gunzenhausen, als kloster-ellwangische Lehen erhalten hat.&amp;lt;ref&amp;gt; Staatsarchiv Nürnberg, Hochstift Eichstätt, Lehenurkunden Nr. 14411. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen der Herren von Geilsheim befindet sich auf dem Epitaph des Hans von Haldermannstetten, genannt Stettner (gest. 19. Juni 1502) in der Schwanenritterkapelle in St. Gumbertus in Ansbach, denn seine Mutter war Margaretha, geb. von Geilsheim, genannt 1481.&amp;lt;ref&amp;gt; Heinrich Weißbecker, Geschichte des Franziskanerklosters und seiner Kirche in Rothenburg ob der Tauber, 1882, S. 23. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen zeigt eine auf einer Spitze stehende quadratische Gürtelschnalle mit waagrechtem Dorn. In der Helmzier befindet sich die Gürtelschnalle zwischen zwei Büffelhörnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1273 wurde ein Ortsadeliger erwähnt: Friedrich von Geilsheim verkaufte seine Güter zu „Phlunuelt“ ([[Pflaumfeld]]) der [[Deutschordenskommende Eschenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|376969922X|Seiten=212}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Geilsheim wurde nach einem adeligen Gutsbesitzer namens Gisel „Giselshaim“ benannt. Ursprünglich bestand der Ort aus zwei eigenständigen Dörfern (Geilsheim und das südlich davon gelegene Bühl) mit jeweils einer eigenen [[Pfarrei]], die 1313 zusammengelegt wurden. Von dieser ehemaligen Eigenständigkeit zeugen noch zwei Kirchen, die [[Heilig Kreuz (Geilsheim)|evangelische Heilig-Kreuz-Kirche]] als Hauptkirche und die in Bühl gelegene, ebenfalls [[St. Andreas (Geilsheim)|evangelische Andreaskapelle]], die zu besonderen Anlässen noch in gottesdienstlichem Gebrauch ist und sich durch ihr hohes Alter und die mittelalterlichen Fresken im [[Chorraum]] auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Geilsheimer Kirche 1646 von schwedischen Truppen in Brand gesteckt, wobei zahlreiche Bewohner des Ortes starben, die sich dorthin geflüchtet hatten. Zum Wiederaufstieg des Ortes trugen rund 130 Glaubensflüchtlinge ([[Exulanten]]) aus [[Österreich]] bei, die hier nach Kriegsende eine neue Heimat fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Eberhard Krauß | Titel = Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28) | Jahr = 2014 | Verlag = GFF | Ort = Nürnberg | ISBN = 978-3-929865-61-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geilsheim lag im [[Fraiß (Recht)|Fraischbezirk]] des [[Brandenburg-Ansbach|ansbachischen]] [[Oberamt Hohentrüdingen|Oberamtes Hohentrüdingen]]. Das ansbachische [[Kastenamt Hohentrüdingen]] übte die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] aus. Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es in Geilsheim 114 Anwesen. Außerdem gab es eine Kapelle, ein Pfarrhaus, ein Schulhaus und ein Fallhaus. [[Grundherren]] waren&lt;br /&gt;
* das Fürstentum Ansbach (92{{Bruch|1|2}} Anwesen; [[Verwalteramt Auhausen]]: 9 Lehengüter, 6 [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldengüter]], 4 Sölden, 5 Söldenhäuser, 2 Halbhäuser; [[Kastenamt Gunzenhausen]]: 1 Lehengut; [[Verwalteramt Heidenheim]]: 7 Sölden, 1 Söldenhaus, zur Hälfte mit Kastenamt Hohentrüdingen: 1 halber Meierhof, 2 Viertelmeierhöfe, 1 Halbhof, 2 Halbhöfe; [[Kastenamt Hohentrüdingen]]: 1 Braustatt, 4 Sölden, 2 Häuser, zur Hälfte mit Verwalteramt Heidenheim: 1 halber Meierhof, 2 Viertelmeierhöfe, 1 Hof, 2 Halbhöfe, zur Hälfte mit [[Kloster Rebdorf]]: 2 Höfe, 2 Halbhöfe, 3 Huben, 1 Zweidrittelhube, 1 Drittelhube; [[Verwalteramt Rechenberg]]: 1 Wirtschaft mit Braurecht, 2 Lehengüter, 11 Sölden, 1 Sölde mit Badrecht, 12 Söldenhäuser, 2 Söldenhäuser mit Schmiedrecht, 1 Söldenhaus mit Wirtschaft, 1 Söldengut mit Brau- und Branntweinrecht, 2 Häuslein, 2 Halbsölden, 6 halbe Söldenhäuser)&lt;br /&gt;
* das Fürstentum [[Oettingen-Spielberg]] (3 Anwesen; [[Evangelisches Oberamt Oettingen]]: 1 Sölde, 2 Halbsölden)&lt;br /&gt;
* das [[Hochstift Eichstätt]] (9 Anwesen; [[Kollegiatstift Herrieden]]: 1 Hof, 4 Halbhöfe, 1 Viertelhof, 1 Haus; [[Stadtvogteiamt Herrieden]] und [[Propsteiamt Herrieden]]: 2 Halbhöfe)&lt;br /&gt;
* das [[Kloster Rebdorf]] (6{{Bruch|1|2}} Anwesen; 1 [[Wittum#Bezeichnung für einen Pfarrhof oder Pfarrpfründe|Widemhof]], zur Hälfte mit Kastenamt Hohentrüdingen: 2 Höfe, 2 Halbhöfe, 3 Huben, 1 Zweidrittelhube, 1 Drittelhube)&lt;br /&gt;
* das [[Rittergut Laufenbürg|Rittergut Wald-Laufenbürg]] (1 Söldengut)&lt;br /&gt;
* [[Allod|Freieigen]] waren 2 Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N417&amp;quot;&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 417f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil| SEITE = 255}} (=J.&amp;amp;nbsp;K.&amp;amp;nbsp;Bundschuh, Bd.&amp;amp;nbsp;2, Sp.&amp;amp;nbsp;288.) Hiernach gab es nur 101 Untertansfamilien, von denen 85 ansbachisch waren und 11 eichstättisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Heidenheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;N560&amp;quot;&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Geilsheim an das [[Königreich Bayern]]. Infolge des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1809 der [[Steuerdistrikt]] und die [[Ruralgemeinde]] Geilsheim gebildet, zu dem bzw. zu der [[Oberaumühle]], [[Schobdach]] und [[Zollhaus (Wassertrüdingen)|Zollhaus]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurden zwei Ruralgemeinden gebildet:&lt;br /&gt;
* Geilsheim mit Oberaumühle,&lt;br /&gt;
* Schobdach mit Zollhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Geilsheim war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Wassertrüdingen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Wassertrüdingen]] (1919 in [[Finanzamt Wassertrüdingen]] umbenannt, 1932–1973 [[Finanzamt Gunzenhausen]], seit 1973 [[Finanzamt Ansbach]]). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene [[Bezirksamt Dinkelsbühl]] (1939 in [[Landkreis Dinkelsbühl]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in das [[Amtsgericht Wassertrüdingen]] umgewandelt), von 1956 bis 1970 war das [[Amtsgericht Gunzenhausen]] zuständig und von 1970 bis 1973 das [[Amtsgericht Dinkelsbühl]], das seit 1973 eine Zweigstelle des [[Amtsgericht Ansbach|Amtsgerichtes Ansbach]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N560&amp;quot;/&amp;gt; Die Gemeinde Geilsheim hatte 1964 eine Gebietsfläche von 12,466&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Geilsheim an den Landkreis Ansbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N560&amp;quot;/&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 nach Wassertrüdingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 707}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Wassertrüdingen#Politische_Einteilung |titel=Wassertrüdingen &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geilsheim Heilig Kreuz Kirche.jpg|mini|Heilig-Kreuz-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geilsheim St. Andreas 001.jpg|mini|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
In Geilsheim gibt es fünf [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571214|Wassertrüdingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geilsheim 62: [[Widenbauernhof]]: Dreiseithof, ursprünglich eingeschossiges Fachwerkhaus, ([[Dendrochronologie|dendrochronologisch datiert]]) 1647, Errichtung des Obergeschosses (dendrochronologisch datiert) 1679, weitgehender Ersatz des ursprünglichen Fachwerkgefüges in Bruchsteinmauerwerk mit Wappenstein des Klosters Rebdorf, (dendrochronologisch datiert) bezeichnet „1738“; Scheune, breitgelagerter verputzter Satteldachbau, (dendrochronologisch datiert) 1867; ehemaliger Schweinestall, kleiner Putzbau mit Satteldach, Bruchsteinmauerwerk, 19. Jahrhundert; Teilstücke der massiven Einfriedung&lt;br /&gt;
* Geilsheim 64: Ehemaliger Pfarrhof: [[Pfarrhaus (Geilsheim)|Pfarrhaus]], zweigeschossiger Putzbau mit Steildach, 18. Jahrhundert; Nebengebäude, kleiner verputzter Satteldachbau, gleichzeitig; Einfriedung, barocke Sandsteinpfeiler mit Kugelbekrönung und Werksteinmauer, gleichzeitig; ehemalige Scheune, verputzter Satteldachbau, gleichzeitig&lt;br /&gt;
* Geilsheim 68: [[Heilig Kreuz (Geilsheim)|Evangelische Pfarrkirche, ehemals Heilig Kreuz]], gotische Chorturmkirche, im Kern 14. Jahrhundert, angefügtes Langhaus Anfang 16. Jahrhundert, Turmoktogon und Glockenhaube 1727; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, spätmittelalterliche Bruchsteinmauer mit eingelassenen Grabsteinen&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Geilsheim)|Evangelische Kapelle, ehemals St. Andreas]], gotische Chorturmkirche des 14. Jahrhunderts mit angefügtem Langhaus von 1746; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, spätmittelalterliche Bruchsteinmauer mit Treppenaufgang&lt;br /&gt;
* Scheune, sogenannter Seestadel, breitgelagerter doppeltoriger Halbwalmdachbau, bez. 1784&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Wassertrüdingen#Geilsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Geilsheim gibt es 17 [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Wassertrüdingen#Bodendenkmäler in der Gemarkung Geilsheim|titel1=Liste der Bodendenkmäler in der Gemarkung Geilsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Geilsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 785 || 740 || 733 || 712 || 715 || 718 || 738 || 691 || 708 || 702 || 681 || 670 || 689 || 680 || 661 || 649 || 692 || 660 || 624 || 912 || 911 || 837 || 688 || 653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 127 || 127 || || || || || 152 || || || 165 || 163 || || 160 || || || || 146 || || || || 143 || || 145 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 28}} Für die Gemeinde Gailsheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Aumühl (S. 7).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1004}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1036}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 762}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Geilsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2006 || {{0|00}}2016 || {{0|00}}2023 || {{0|00}}2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 729 || {{FN|†}}740 || 701 || 728 || 691 || 682 || 685 || 905 || 683 || 648 || 618 || {{FN|*}}539 || {{FN|*}}504 || {{FN|*}}588 || {{FN|*}}614&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 126 || {{FN|†}}127 || || || 163 || 158 || 145 || 142 || 144 || || 169 || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =331}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;ILEK&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weiltingen.de/fileadmin/Dateien/Weiltingen/Dateien/171121_Bericht_ILEK_Allianz_Hesselberg_Limes.pdf#page=32 |titel=Allianz Hesselberg Limes – Integriertes ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) |seiten=32 |format=PDF; 12,3 MB |abruf=2023-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;ILEK&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|{{FNZ|†|Inklusive [[Oberaumühle]]}}{{FNZ|*|inklusive des Ortes [[Oberaumühle]] sowie [[Nebenwohnsitz]]en}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei [[Heilig Kreuz (Geilsheim)|Heilig Kreuz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;N417&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach [[St. Maria Magdalena (Cronheim)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; heute ist die Pfarrei [[Heilig Geist (Wassertrüdingen)]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrei-wassertruedingen/ |titel=Pfarrverband Wassertrüdingen |werk= bistum-eichstaett.de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Grundschule wurde bereits in den 1980er Jahren geschlossen. Danach war im ehemaligen Schulgebäude eine Einrichtung für Kinder mit Sprachschwächen (SVE – Schulvorbereitende Einrichtung) untergebracht. Im Jahre 2007 wurde das Gebäude erheblich verändert. Das neue Feuerwehrhaus wurde angebaut, die Pausenhalle abgerissen und diverse Räumlichkeiten renoviert. Als „Dorfgemeinschaftshaus“ wird die Fläche der ehemaligen Klassenräume heute vielfältig von der Dorfgemeinschaft genutzt (bspw. Theater, Versammlungen).&lt;br /&gt;
[[Datei:Geilsheim Dorfgemeinschaftshaus und Spielplatz.jpg|mini|Geilsheim Dorfgemeinschaftshaus und Spielplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der örtliche Kindergarten wurde 2004 geschlossen und das Gebäude zur Nutzung als Wohnhaus verkauft.&lt;br /&gt;
Außer dem Sportgelände mit Fußballplatz und Tennisplatz gibt es seit 2008 auch das [[Ultraleichtfluggelände Geilsheim]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugplatz Geilsheim, SÖ.jpg|mini|Ultraleichtfluggelände Geilsheim, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wettbewerb „[[Unser Dorf soll schöner werden]]“ erhielt Geilsheim 1981 die Goldmedaille der [[Bayerische Staatsregierung|Bayerischen Staatsregierung]]. Der Ort wird durch ein reichhaltiges kulturelles Leben sowie den großen Zusammenhalt unter den Einwohnern geprägt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Theateraufführungen des Geilsheimer Kulturvereins im Gemeinschaftshaus alljährlich zu den Höhepunkten in der Adventszeit zählen. Der nahe [[Turtelberg]] ist ebenfalls jährlicher Veranstaltungsort des Kulturvereins (Turtelbergfest im August). Von hier aus hat man eine Aussicht bis in den Jura, ins Oberland und ins Wörnitztal. Die römische Geschichte hat auch bei Geilsheim ihre Spuren hinterlassen: Am Fuße des Turtelberges befinden sich die Überreste einer „[[Villa rustica]]“ unter der Erdoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Geilsheim wurde am 9. Dezember 1862 [[Georg Bickel (Maler)|Georg Bickel]] geboren. Er starb am 13. Juli 1924 in Mönchsroth, wo er Pfarrer war. Er wird als „Malerpfarrer“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Finckh, Gunther Reese: &amp;#039;&amp;#039;Georg Bickel. Der Malerpfarrer von Mönchsroth. Aus dem Leben eines Dorfpfarrers um die Jahrhundertwende. Begleitbuch zur Ausstellung in der Klosterkirche Mönchsroth vom 19. Juni bis 15. August 1994.&amp;#039;&amp;#039; Mönchsroth 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Schneller: &amp;#039;&amp;#039;Georg Bickel, ein fränkisches Pfarr-Original&amp;#039;&amp;#039;. 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=288 |SpBis=289}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Dinkelsbühl|SEITE = 141 |SEITE_BIS = 144}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 333}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665628}} &amp;lt;!--Neumeyer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT =Gailsheim |SEITE = 388 |SEITE_BIS=390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.wassertruedingen.de/Geilsheim.o559.html |titel=Geilsheim |werk= wassertruedingen.de |abruf=2023-06-24}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000934 |objekt= Geilsheim |abruf=2021-09-10}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Geilsheim |Gemeinde=Wassertrüdingen Stadt |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Geilsheim |val=GEIEIM_W8821|abruf=2025-04-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Wassertrüdingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7695624-6|VIAF=241061032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wassertrüdingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-70398</name></author>
	</entry>
</feed>