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	<title>Geilenberg (Solingen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:25:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geilenberg_(Solingen)&amp;diff=826633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SolingenFan95: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-08-31T09:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geilenberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Solingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/9/52.14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/3/8.499/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = etwa&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 42655&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0212&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Solingen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Baudenkmal_Geilenberg_9.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fachwerkhaus in Geilenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Solingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Geilenberg befindet sich an einem Nordhang des [[Nacker Bach|Nacker Bachtales]] zwischen den beiden Solinger Stadtteilen [[Solingen-Mitte|Mitte]] und [[Höhscheid]]. Unmittelbar an der Hofschaft vorbei verläuft auf einem kleinen [[Damm (Wall)|Damm]] im Norden die [[Bahnstrecke Solingen–Remscheid]], die bei Geilenberg auch von einer Brücke überspannt wird. Auf dem [[Höhenzug|Höhenrücken]] nördlich von Geilenberg verläuft die Mangenberger Straße. Die Hofschaft Geilenberg ist von dort aus über den Geilenberger Weg und die nach dem Ort benannte Straße &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039; an den [[Verkehrsstrom|Durchgangsverkehr]] angeschlossen. Im Ort sind noch einige [[Schiefer|verschieferte]] [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Orte sind bzw. waren (von Nord nach West): [[Jakobshäuschen]], [[Untengönrath]], [[Bellenhäuschen]], [[Waldheim (Solingen)|Waldheim]], [[Kotten (Solingen)|Kotten]], [[Kotter Hammer]], [[Obenpilghausen|Oben-]] und [[Mittelpilghausen]], [[Hossenhaus]], [[Nacken (Solingen)|Nacken]], [[Hoffnung (Solingen)|Hoffnung]] und [[Waardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von dem altdeutschen [[Anthroponymie|Personennamen]] &amp;#039;&amp;#039;Geido&amp;#039;&amp;#039; ab, der vielleicht einmal der Gründer oder einfach ein Eigentümer des Hofes war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brangs2&amp;quot;&amp;gt;Hans Brangs: &amp;#039;&amp;#039;Erklärungen und Erläuterungen zu den Flur-, Orts-, Hof- und Straßennamen in der Stadt Solingen&amp;#039;&amp;#039;. Solingen 1936&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:122&amp;quot;&amp;gt;Stadt Solingen: &amp;#039;&amp;#039;Straßen- und Ortsbezeichnungen in unserer Stadt Solingen&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, Solingen 1972&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hofschaft Geilenberg lässt sich bis in das Jahr 1488 zurückverfolgen, als diese als &amp;#039;&amp;#039;zom Geydenbergh&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich im [[Lehnswesen|Zehntregister]] des [[Abtei Altenberg|Klosters Altenberg]] erwähnt wird. Der Hof wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Geyndenbergh&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brangs2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:122&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1715 ist Geilenberg in der Karte [[Topographia Ducatus Montani]], Blatt [[Amt Solingen]], von [[Erich Philipp Ploennies]] mit einer [[Hofstelle]] verzeichnet und als &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039; benannt. Er gehörte zur [[Honschaft Katternberg]] innerhalb des Amtes Solingen. Die [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] von 1824 verzeichnet den Ort als &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039; und die [[Preußische Uraufnahme]] von 1844 erneut als &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039;. In der Topographischen Karte des Regierungsbezirks Düsseldorf von 1871 ist der Ort ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Entworfen und ausgeführt nach den Katastral-Aufnahmen und den denselben zum Grunde liegenden und sonstigen trigonometrischen Arbeiten durch den kgl. Regierungssekretär W. Werner. Hrsg. von dem kgl. Regierungssekretär F. W. Grube. 4. rev. Auflage / Verlag von A. Bagel in Wesel, 1859 / Ddf., 17. Dez. 1870. J. Emmerich, Landbaumeister. - Nach den ministeriellen Abänderungen berichtigt. Ddf. d. 1. Sept. 1871. Bruns.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Mairie|Mairien]] und späteren [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeistereien]] Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Geilenberg zur [[Bürgermeisterei Höhscheid]], dort in der Flur II. (&amp;#039;&amp;#039;Pilghausen&amp;#039;&amp;#039;). 1815/16 lebten 48, im Jahr 1830 58 Menschen im als [[Weiler]] bezeichneten &amp;#039;&amp;#039;Geilenberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; 1832 war der Ort weiterhin Teil der Honschaft Katternberg innerhalb der Bürgermeisterei Höhscheid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt; Der nach der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Bauernhof|Hofstadt]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit zehn Wohnhäuser und zehn landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 65 Einwohner im Ort, davon einer katholischen und 64 evangelischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt den Ort 1871 mit zwölf Wohnhäusern und 73 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für Geilenberg 13 Wohnhäuser mit 105 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ortsteil 13 Wohnhäuser mit 109 Einwohnern und gehörte kirchlich zum katholischen Kirchspiel Solingen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden zwölf Wohnhäuser und 106 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der 1860er Jahre fiel der nördliche Teil der Hofschaft dem Bau der Bahnstrecke zwischen Solingen und [[Ohligs]] zum Opfer, der 1867 beendet wurde. Erst viele Jahre später entstand ein Brückenbau, der den noch vorhandenen südlichen Teil Geilenbergs kreuzungsfrei an den Geilenberger Weg und die Mangenberger Straße anband. Mit der Städtevereinigung zu Groß-Solingen im Jahre 1929 wurde die Hofschaft Geilenberg ein Ortsteil Solingens. Seit dem Jahre 1984 steht in Geilenberg das verschieferte Fachwerkhaus Geilenberg 9 unter [[Denkmalschutz]], das oben abgebildet ist.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Denkmalliste Solingen |url=http://www2.solingen.de/www/ressourcen.nsf/files/01_denkmalliste.pdf/$file/01_denkmalliste.pdf |wayback=20151218114908 }}. Stadt Solingen, 1. Juli 2015, abgerufen am 1. Januar 2017 (PDF, Größe: 129&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solingen-Geilenberg}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hofschaften in der Stadt Höhscheid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Solingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1488]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SolingenFan95</name></author>
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