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	<title>Geiger Gruppe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:05:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geiger_Gruppe&amp;diff=1411556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geiger Unternehmensgruppe Marketing: Ergänzung von Herrn Peter Hingott als Mitglied der Geschäftsführung: Laut offizieller Mitteilung des bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. vom 06.10.2025 wurde Herr Hingott in die Geschäftsführung der Geiger Gruppe berufen. Quelle: https://www.bvse.de/sachverstand-bvse-recycling/themen-ereignisse/12163-geiger-gruppe-erweitert-fuehrungsteam.html   Die Änderung wurde vorgenommen, um den aktuellen Stand der Unternehmensführung korrekt wiederzugeben.</title>
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		<updated>2025-10-06T14:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung von Herrn Peter Hingott als Mitglied der Geschäftsführung: Laut offizieller Mitteilung des bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. vom 06.10.2025 wurde Herr Hingott in die Geschäftsführung der Geiger Gruppe berufen. Quelle: https://www.bvse.de/sachverstand-bvse-recycling/themen-ereignisse/12163-geiger-gruppe-erweitert-fuehrungsteam.html   Die Änderung wurde vorgenommen, um den aktuellen Stand der Unternehmensführung korrekt wiederzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Geiger Gruppe mit Sitz in Oberstdorf. Zur Geiger Gruppe in Kinding siehe [[H. Geiger Stein- und Schotterwerke]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Geiger Gruppe&lt;br /&gt;
| Logo             = Geiger-logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1923&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  =&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  =&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Oberstdorf]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Pius Geiger&amp;lt;br/&amp;gt;* Josef Geiger&amp;lt;br/&amp;gt;* Markus Brutscher&amp;lt;br/&amp;gt;* Frank Königbauer&amp;lt;br/&amp;gt;* Peter Hingott&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = rund 4000&amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = rund 850 Mio. [[Euro]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2021&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Bauwesen]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.geigergruppe.com/de-de/ www.geigergruppe.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geiger Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein familiengeführtes [[Bauunternehmen]] mit Hauptsitz in [[Oberstdorf]] im [[Landkreis Oberallgäu]]. Es wurde 1923 von Wilhelm Geiger gegründet und zählt laut dem [[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]] zu den größten deutschen Bauunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauindustrie.de/zahlen-fakten/die-50-groessten-bauunternehmen |titel=Übersicht Bauunternehmen |werk=bauindustrie.de |hrsg=Die Deutsche Bauindustrie |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 4000 Mitarbeitende, erwirtschaftet einen Umsatz von etwa 850 Millionen [[Euro]] (Stand 2021) und wird inzwischen in vierter Generation geführt. Die Geschäftsbereiche umfassen Hoch- und Tiefbau, Umwelttechnik, Baustoffgewinnung, Abfallentsorgung sowie zahlreiche weitere Bau- und Sanierungsleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1923 zurück, als Wilhelm Geiger in Oberstdorf eine Holz- und Kohlegroßhandlung gründete. In der Zeit der [[Weltwirtschaftskrise]] etablierte er zusätzlich einen Brennholzhandel. Ab 1931 erweiterte Geiger das Geschäftsfeld durch den Kauf erster Lastwagen für den Transport von Sand und Kies. 1934 pachtete er zudem die erste eigene Kiesgrube bei Niederdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker82&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Weissbecker |Titel=Jahrbuch Baumaschinen 2025 |Auflage= |Verlag=Podszun Verlag |Ort=Brilon |Datum=2024 |ISBN=978-3-7516-1142-8 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die Lkw beschlagnahmt und der Betrieb in der Kiesgrube kam zum Erliegen. In den Nachkriegsjahren hielt sich das Unternehmen zunächst mithilfe von Ausflugsfahrten über Wasser. Der Holzhandel erholte sich jedoch rasch, sodass neben dem Brennholzhandel auch ein Nutzholzgroßhandel entstehen konnte. Gleichzeitig verstärkte sich der Absatz von Kies und Sand infolge des Baubooms.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker82&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 gründete Wilhelm Geiger zusammen mit seinen Kindern die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Geiger KG&amp;#039;&amp;#039;. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre entstanden Transportbetonwerke in [[Sonthofen]] und [[Betzigau]]. Nach dem Tod von Wilhelm Geiger im Jahr 1968 übernahmen seine Söhne die Geschäftsführung. Das Unternehmen weitete seinen Aktionsradius über das Allgäu hinaus aus und eröffnete unter anderem ein eigenes Asphaltmischwerk in Seifen bei Immenstadt. Darüber hinaus entstanden Abteilungen für Tiefenbohrungen und Spezialtiefbau; 1980 verfügte Geiger über 160 Fahrzeuge und 70 Maschinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker82&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 erfolgte die Umfirmierung zur &amp;#039;&amp;#039;Geiger GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;. Zu dieser Zeit war das Unternehmen bereits vermehrt im Straßen- und Kanalbau tätig. 1990 dehnte Geiger seine Aktivitäten auf die neuen Bundesländer aus, erwarb dort Steinbrüche und errichtete eine Asphaltanlage. 1998 gründete das Unternehmen die Tochterfirma &amp;#039;&amp;#039;Geiger Romania&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker83&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Weissbecker |Titel=Jahrbuch Baumaschinen 2025 |Auflage= |Verlag=Podszun Verlag |Ort=Brilon |Datum=2024 |ISBN=978-3-7516-1142-8 |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrtausendwende umfasste das Leistungsspektrum Straßen-, Kanal- und Brückenbau, Baustoffhandel sowie die Herstellung von Betonfertigteilen. In dieser Phase erfolgte auch ein erneuter Generationswechsel in der Führungsebene und eine interne Umstrukturierung. 2008 wurde die Tochterfirma &amp;#039;&amp;#039;Geiger Bauwerksanierung&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=90 Jahre Geiger: Eine Erfolgsgeschichte, die in diesem Jahr ein rundes Jubiläum feiert |Sammelwerk=Geiger Mitarbeiterzeitschrift |Nummer=Sonderausgabe anlässlich des 90-jährigen Firmenjubiläums |Verlag=Geiger Unternehmensgruppe |Datum=2013-04 |Seiten=1–3 |Online=https://fuchspr.de/uploads/files/Geiger/sonderausgabe_90_Jahre_geiger.pdf |Format=PDF |KBytes=1088 |Abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2008 übernahm Geiger die [[GTS Grube Teutschenthal|Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH &amp;amp; Co. KG]] (GTS)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker104&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Weissbecker |Titel=Jahrbuch Baumaschinen 2025 |Auflage= |Verlag=Podszun Verlag |Ort=Brilon |Datum=2024 |ISBN=978-3-7516-1142-8 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der seit 1992 das ehemalige Kalibergwerk in [[Teutschenthal]] bei [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] gehört und dort die Einlagerung von gefährlichen Abfallstoffen betreibt. Bis 2009 steigerte das Unternehmen seinen Jahresumsatz auf rund 270&amp;amp;nbsp;Millionen Euro und beschäftigte 1.800&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker83&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 ist die Geiger Gruppe auch im österreichischen Markt im Umweltbereich zertifiziert und erbringt dort Leistungen wie [[Flächenrecycling]], Umweltsanierung, Deponiebau und -betrieb sowie [[Abfallentsorgung]]. 2018 etablierte sich das Unternehmen in [[Österreich]] zudem mit der &amp;#039;&amp;#039;Geiger Immobilien Wien GmbH&amp;#039;&amp;#039; (ehemals MS Bau) als Generalunternehmer, Bauträger und Immobilienentwickler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.report.at/epaper/bau_03_23/webpaper.html |titel=Webpaper |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr übernahm Geiger die &amp;#039;&amp;#039;Abfallbehandlungsgesellschaft Mitte mbH&amp;#039;&amp;#039; (ABGM) sowie die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Deponie- und Bergbauersatzbaustoffe mbH&amp;#039;&amp;#039; (GDB) in [[Bad Lauchstädt]] ([[Sachsen-Anhalt]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvse.de/gut-informiert-mineralik/nachrichten-mineralik/3052-geiger-unternehmensgruppe-epandiert-in-sachsen-anhalt.html |titel=bvse - Geiger Unternehmensgruppe expandiert in Sachsen-Anhalt |abruf=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 2020er Jahre trat eine neue Familiengeneration in die Unternehmensleitung ein, sodass sich das Unternehmen mittlerweile in der vierten Generation befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angelina Märkl |url=https://www.b4bschwaben.de/b4b-nachrichten/kempten-oberallgaeu_artikel,-vierte-generation-tritt-in-geschaeftsleitung-von-geiger-ein-_arid,253710.html |titel=Vierte Generation tritt in Geschäftsleitung von Geiger ein |werk=B4B Wirtschaftsleben Schwaben |hrsg=vmm Wirtschaftsverlag |datum=2018-04-04 |abruf=2019-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberstdorf Verwaltungsgebäude.jpg|mini|Hauptsitz der Geiger Gruppe in Oberstdorf]]&lt;br /&gt;
Die Geiger Gruppe verfügt über 100 Standorte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jasmin Kalarickal |Titel=Serielles Bauen feiert Comeback: Lego für die Großen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2022-06-03 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Serielles-Bauen-feiert-Comeback/!5855327/ |Abruf=2022-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Italien und Rumänien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geigergruppe.de/geiger/hr.nsf/id/pa_de_standorte.html |titel=Standorte |hrsg=Geiger Unternehmensgruppe |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften dabei einen Jahresumsatz von rund 850&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geigergruppe.com/de-de/geiger-gruppe/familie-vision-werte/ |titel=Familie, Vision &amp;amp; Werte |werk=Geiger Gruppe |sprache=de |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 feierte das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvse.de/gut-informiert-mineralik/nachrichten-mineralik/9834-100-jahre-geiger-eine-oberstdorfer-erfolgsgeschichte.html |titel=100 Jahre Geiger – eine Oberstdorfer Erfolgsgeschichte |datum=2023-06-20 |sprache=de-de |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschäftsführung bilden Pius Geiger (Gesellschafter), Josef Geiger (Gesellschafter), Markus Brutscher, Frank Königbauer und Peter Hingott.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvse.de/sachverstand-bvse-recycling/themen-ereignisse/12163-geiger-gruppe-erweitert-fuehrungsteam.html |titel=Geiger Gruppe erweitert Führungsteam |werk=bvse.de |sprache=de |abruf=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe gliedert sich in vier Geschäftsbereiche:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geigergruppe.com/de-de/ |titel=Willkommen {{!}} Geiger Gruppe |sprache=de |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weissbecker84&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Weissbecker |Titel=Jahrbuch Baumaschinen 2025 |Auflage= |Verlag=Podszun Verlag |Ort=Brilon |Datum=2024 |ISBN=978-3-7516-1142-8 |Seiten=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Bereich „Gestalten &amp;amp; Bauen“ sind Projektentwicklung, Schlüsselfertigbau, Holzsystembau, Hoch- und Tiefbau sowie Energietechnik zusammengefasst.&lt;br /&gt;
* Der Bereich „Erhalten &amp;amp; Sanieren“ umfasst Bauwerks- und Kanalsanierungen sowie Saugtechnik.&lt;br /&gt;
* „Aufbereiten &amp;amp; Recyceln“ deckt Abbruch, Recycling und Umweltsanierung ab.&lt;br /&gt;
* Unter „Gewinnen &amp;amp; Entsorgen“ fallen unter anderem die Gewinnung und Aufbereitung von Baustoffen sowie deren Transport und Entsorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausragende Projekte (Auswahl ab 2009) ==&lt;br /&gt;
* 2009: Geiger trat als Bauherr des Riedle-Fachmarktzentrums im schwäbischen [[Nersingen]] auf. Das Investitionsvolumen betrug rund 15 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bau des neuen Einkaufszentrums hat begonnen |Sammelwerk=Südwest Presse |Datum=2009-12-09 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Czernin |Titel=Anziehungspunkt |Sammelwerk=Südwest Presse |Datum=2010-11-26 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 2014 bis 2017: Die BiNova, eine Geiger-Tochter,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geigergruppe.de/geiger/web.nsf/id/pa_tochterunternehmen.html |titel=Tochterunternehmen |hrsg=Geiger Unternehmensgruppe |abruf=2019-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; realisierte eine Wohnanlage auf dem Gelände der ehemaligen [[Bodan-Werft]] am Bodensee. Dabei wurden Altlasten saniert und denkmalgeschützte Industriebauten erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.binova-gruppe.de/w/binova.nsf/id/li_teaser_leben_am_see.html |titel=Leben am See – Wohnen in Kressbronn am Bodensee |hrsg=BiNova Immobilien |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Fritz |Titel=Grundstein für „Leben am See“ gelegt |Sammelwerk=Südkurier |Datum=2015-08-15 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 2015: In Kooperation mit einem hessischen Unternehmen sanierte Geiger das Gänsbühl-[[Einkaufszentrum]] in [[Ravensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=H&amp;amp;M kommt definitiv nach Ravensburg |Sammelwerk=Schwäbische Zeitung |Datum=2015-05-18 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 2017 bis 2020: Geiger verantwortete die Sanierung der Marienplatz-[[Tiefgarage]] in Ravensburg als eines von etwa 100 jährlichen Sanierungsprojekten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwaebische&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Marienplatz: Betonaustausch unter Einsturzgefahr |Sammelwerk=Schwäbische Zeitung |Datum=2017-05-06 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2017 startete die Sanierung der Aluminiumschlackendeponie in [[Wiener Neustadt]] im Rahmen eines Firmenkonsortiums, darunter Geiger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sanierung der Aluminiumschlackendeponie Wiener Neustadt startete |Sammelwerk=APA Nachrichten |Datum=2017-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 2019 bis 2021: Das Unternehmen agierte als Bauherr beim Projekt &amp;#039;&amp;#039;Despag-Workspace&amp;#039;&amp;#039; in [[Ingolstadt]], einem fünfstöckigen Bürogebäude mit 14.500&amp;amp;nbsp;Quadratmetern Mietfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Meilenstein-fuer-das-Wachstum-der-Stadt;art599,4362686 |titel=Meilenstein für das Wachstum der Stadt |hrsg=Donaukurier |datum=2019-10-24 |abruf=2019-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* Auch beim überregionalen Infrastrukturprojekt [[Stuttgart 21]] ist Geiger mit mehreren Tunnelbauarbeiten beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Stahl |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Baufirma-Geiger-belohnt-Auszubildende-mit-einem-Auto-id52551786.html |titel=Baufirma Geiger belohnt Auszubildende mit einem Auto |werk=Augsburger Allgemeine |datum=2018-10-27 |abruf=2019-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Die Geiger Gruppe wurde 2019 mit dem Innovationspreis des [[Bayerischer Bauindustrieverband|Bayerischen Bauindustrieverbandes]] ausgezeichnet und erreichte den zweiten Platz für eine neuartige Methode, bei der [[Vermessung|Vermessungsarbeiten]] mithilfe von Drohnenaufnahmen erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Otto |Titel= Innovationen prägen Bauindustrie |Sammelwerk=Wirtschaftszeitung| Nummer= |Datum=2019-04-26 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erhielt das Unternehmen mehrfach vom Institut „Great Place to Work“ die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://greatplacetowork.de/beste-arbeitgeber/wilhelm-geiger-gmbh-co-kg/ &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Geiger GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; bei greatplacetowork.de], abgerufen am 26. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 geriet die Geiger Gruppe als Gesellschafterin der &amp;#039;&amp;#039;Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; (GTS) in die Kritik, weil GTS in einer Grube bei [[Angersdorf]] rund 11.000 Tonnen hochgiftiger Filterstäube ohne die erforderliche Genehmigung eingelagert hatte. Das [[Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt|Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt]] unter [[Reiner Haseloff]] (CDU) reagierte besonders verärgert auf den Versuch des Grubenbetreibers, die Kosten für externe Fachleute zur Überprüfung der Abfallströme teilweise dem Steuerzahler aufzubürden. Nachdem sich das Ministerium mit den Gesellschaftern der Geiger Gruppe abgestimmt hatte, übernahm GTS jedoch selbst die entstehenden Kosten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/halle-saale/saalekreis-asche--schall-und-rauch-7327630 |titel=Saalekreis: Asche, Schall und Rauch |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |datum=2010-10-10 |abruf=2019-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf warf GTS dem Ministerium zeitweise „rufschädigende Äußerungen“ vor und drohte mit rechtlichen Schritten, während das Landesbergamt Anzeige gegen das Unternehmen erstattete. Eine Stilllegung der Grube kam dennoch nicht in Betracht, da die Verfüllung als Teil eines Sicherheitskonzepts gegen mögliche Gebirgsschläge in der Region gilt. Aus Sicht des Ministeriums war dabei vor allem die „absolute Zuverlässigkeit“ des Betreibers entscheidend. Trotz des Konflikts konnte schließlich eine externe Überwachung der Abfallströme eingerichtet werden. Dabei bekräftigten sowohl das Ministerium als auch die Gesellschafter, dass alle eingelagerten Stoffe bekannt seien und abfall- sowie bergbaurechtliche Genehmigungen vorlägen – mit Ausnahme des sogenannten „Dickstoffversatzes“, für dessen formale Zulassung GTS noch keinen Bescheid hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der Allgäuer Tongrube „Hammerschmiede“ bei [[Pforzen]], die von der Geiger Gruppe betrieben wird, entdeckten Archäologen zwei fossile Menschenaffen: &amp;#039;&amp;#039;[[Danuvius guggenmosi]]&amp;#039;&amp;#039; (2019)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/pforzen/c-lokales/sensationsfund-in-pforzen-wo-forscher-den-menschenaffen-udo-entdeckten_a5046693| titel=Baufirma Geiger belohnt Auszubildende mit einem Auto| hrsg=augsburger-allgemeine.de | datum=2019-10-24 |zugriff=2019-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;[[Buronius|Buronius manfredschmidi]]&amp;#039;&amp;#039; (2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geiger (Unternehmensgruppe)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geigergruppe.com/de-de/ Website der Geiger Unternehmensgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/25/26.20/N|EW=10/16/09.00/E|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entsorgungsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Landkreis Oberallgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Oberstdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geiger Unternehmensgruppe Marketing</name></author>
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