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	<title>Geigenlack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geigenlack&amp;diff=123583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w am 3. Oktober 2023 um 07:57 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geigenlack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schützt das [[Holz]] vor [[chemisch]]en und [[mechanisch]]en Schäden. Außerdem hat er eine [[Ästhetik|ästhetische]] Funktion. Der Lack besteht aus verschiedenen [[Naturharz]]en, die je nach [[Lack]] in [[Öle|Öl]] oder [[Ethanol|Spiritus]] gelöst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zutaten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! width=180 align=left|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Ethanol|Spiritus]] oder [[Öle|Öl]]&lt;br /&gt;
* [[Schellack]], [[Körnerlack]]&lt;br /&gt;
* [[Mastix]]&lt;br /&gt;
* [[Benzoe]]&lt;br /&gt;
* [[Sandarak]]&lt;br /&gt;
* [[Copal (Baumharz)|Kopale]]&lt;br /&gt;
* [[Bernstein]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenblut (Farbstoff)|Drachenblut]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Safran]]&lt;br /&gt;
* [[Terpentin]]&lt;br /&gt;
* [[Propolis]]&lt;br /&gt;
* [[Dammar]]&lt;br /&gt;
* [[Kolophonium]]&lt;br /&gt;
* [[Elemi]]&lt;br /&gt;
* [[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein historisch gebräuchlicher Lack ist der [[Öllack]]. Ob die alten Meister wie [[Amati (Geigenbauer)|Amati]], [[Antonio Stradivari|Stradivari]] und [[Guarneri del Gesù|Guarneri]] ihn verwendet haben, ist nicht belegt. Öllack trocknet langsamer und ist nicht unbedingt weicher als der [[Spirituslack]]. Bezüglich der Lackhärte ist die Art des Harzes entscheidend. Spirituslack ist aufgrund seiner kurzen [[Trockenzeit]]en heute sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Den Grund des Lackes bildet immer das [[Lösungsmittel]]. Den einfachsten Lack erreicht man, indem man [[Körnerlack]] einige Tage in Spiritus löst. Dieser wird [[Filter (Fluidtechnik)|filtriert]] und mit Zusätzen wie [[Benzoe]], [[Mastix]] oder [[Sandarak]] versehen, je nachdem wie hart oder weich der Lack sein soll. Für Farblack werden noch Farbstoffe wie [[Drachenblut (Farbstoff)|Drachenblut]] dazugegeben.&lt;br /&gt;
Die Qualität eines Lacks resultiert aus einem ausgewogenen Verhältnis der Harze und Lösungsmittel zueinander, wobei es eine hohe Kunst ist, einen optimalen Lack herzustellen. Zu den Merkmalen eines guten Lacks zählen neben schöner Farbe, genügender Transparenz, ausreichender Elastizität auch gute Auftragsfähigkeit und eine angenehme Oberflächenbeschaffenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Lackiert wird in drei Arbeitsschritten. Zuerst werden mehrere Schichten [[Grundlack]] aufgetragen. Danach folgen wieder mehrere Schichten [[Farblack]] und zum Schluss wird mit [[Überzugslack]] lackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.audio-consequent.de/info/Inf_res2.htm#c37&lt;br /&gt;
* http://www.schleske.de/06geigenbauer/akustik5holzulack3akustlack.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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