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	<title>Geigelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T15:40:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geigelstein&amp;diff=278948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Parakeetosaur am 26. Oktober 2025 um 14:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-26T14:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Geigelstein.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Geigelstein von Süden, gesehen vom [[Breitenstein (Chiemgauer Alpen)|Breitenstein]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1808&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
| POSKARTE         = Chiemgauer Alpen&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/42/28.27/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/20/4.10/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BY&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 11.0&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1808-668&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Pyramidenspitze|Jovenspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Schwemm]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = [[Schleching|Ettenhausen]] – Geigelsteinbahn – [[Wuhrsteinalm]] – Wirtsalm – Geigelstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geigelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|1808|DE-NHN|link=1}} einer der höchsten Berge der [[Chiemgauer Alpen]] und als Chiemgauer Blumenberg sowie Aussichtswarte bekannt. Er ist der höchste Berg in den Chiemgauer Alpen, der komplett auf bayrischen Gebiet steht. Der Geigelstein liegt im Naturschutzgebiet NSG-00384.01.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.protectedplanet.net/64683 ProtectedPlanet.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Geigelstein befindet sich zwischen dem Tal der [[Prien (Fluss)|Prien]] im Westen und der [[Tiroler Achen]] im Osten. Im Norden wird er durch die Dalsensenke von der [[Kampenwand]] getrennt. Die südliche Grenze bildet der österreichische Kaiserwinkel, in dem der [[Walchsee (See)|Walchsee]] liegt. Das Gebiet des Geigelsteins steht seit 1991 unter Naturschutz. Weil damals eine Skischaukel und damit mehrere Seilbahnen auf den Berg geplant waren, kam es hauptsächlich in [[Schleching]] zur Bildung einer Bürgerinitiative, die erreichen konnte, den Berg als Naturschutzgebiet auszuweisen. Auf dem höchsten Punkt des Geigelsteins stehen ein Gipfelkreuz und eine kleine Kapelle. Der Panoramablick reicht an klaren Herbsttagen bis zu den [[Berchtesgadener Alpen]] im Osten, zum nahen [[Kaisergebirge]] und dem [[Großglockner]] im Süden, zum [[Karwendel]] im Westen und zum [[Chiemsee]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geigelstein von Sueden-2.jpg|Geigelstein von Süden&lt;br /&gt;
Geigelstein Streichen Schleching-1.jpg|Geigelstein von Osten, links der Breitenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map Geigelstein.png|mini|Kartenskizze der Routen]]&lt;br /&gt;
Auf den Geigelstein sind im Sommer Bergwanderer und im Winter die [[Skitourengeher]] und [[Schneeschuh]]wanderer unterwegs. Im Winter besteht an den Steilhängen teilweise erhöhte Lawinengefahr. Aus allen umliegenden Tälern führen überwiegend [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#unschwierig|unschwierige]] Routen zum Gipfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der klassische Weg über die Westseite&lt;br /&gt;
:Von [[Sachrang]] oder Huben über eine stetig in weiten Kehren ansteigende Forststraße, Abkürzungen sind möglich, in rund zwei Stunden bis zur [[Priener Hütte]]. Von dort führt ein ausgeschilderter Steig am Wandspitz vorbei in etwa einer Stunde zum Gipfel. Auf den letzten hundert Höhenmetern durch Latschen und über Felsen ist jedoch Trittsicherheit erforderlich. Diese Route ist auch für eine Skitour bzw. Schneeschuhtour gut geeignet. Als Variante kann man schon im unteren Teil von der Forststraße abzweigen und den markierten Weg über die [[Schreckalm (Sachrang)|Schreckalm]], die [[Sulzingalm]] und die [[Oberkaseralm]] auf den Gipfel nehmen, dies ist abwechslungsreicher, aber nicht kürzer als der Normalweg über die Priener Hütte. Der Eigentümer dieses ganzjährig bewirtschafteten Hauses ist die Sektion Prien des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]]. Es bietet Übernachtungsmöglichkeiten und einen Panoramablick auf den Wilden Kaiser.&lt;br /&gt;
* Der kürzeste Weg über die Ostseite&lt;br /&gt;
:Früher nahmen die Bergwanderer die &amp;#039;&amp;#039;Geigelstein-Sesselbahn&amp;#039;&amp;#039; zu Hilfe, und ersparten sich damit 500 Höhenmeter. Die Talstation befindet sich in &amp;#039;&amp;#039;Ettenhausen&amp;#039;&amp;#039; bei [[Schleching]], die Bergstation auf der 1100 Meter hohen [[Wuhrsteinalm]]. Von dort geht es über einen Almfahrweg empor zur Wirtsalm und auf steilem, schmalem Bergsteig in rund zwei Stunden hinauf zum Gipfel. Diese Sesselbahn ist seit 2014 außer Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geigelsteinbahn.com/index.html |titel=Geigelsteinbahn |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140924074503/http://www.geigelsteinbahn.com/index.html |archiv-datum=2014-09-24 |archiv-bot=2018-12-11 10:53:47 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2014-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.traunsteiner-tagblatt.de/home_artikel,-Die-Geigelsteinbahn-steht-seit-Monaten-still-_arid,113132.html |titel=Die Geigelsteinbahn steht seit Monaten still |werk=Traunsteiner Tagblatt |datum=2014-01-16 |abruf=2017-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Weg über die Nordostseite&lt;br /&gt;
:Für diesen wenig begangenen und damit ruhigen Aufstieg startet man in &amp;#039;&amp;#039;Schleching&amp;#039;&amp;#039;. Von dort zieht sich ein landschaftlich schöner, aber teilweise steiler Steig durch ein kleines Hochtal zur [[Haidenholzalm]] auf {{Höhe|1345}} Höhe. Diese ist auch von Ettenhausen über eine Forststraße erreichbar. Von dort geht es am Weitlahnerkopf vorbei hinauf zur [[Roßalm (Chiemgau)|Roßalm]], die mit 1681 Metern höchstgelegene Alm im Chiemgau. Zuletzt geht es südwärts durch Latschen am Roßalpenkopf vorbei zum Geigelsteingipfel. Marschzeit bergauf drei Stunden, einfache Wegstrecke 7,5 km. Dieser gegenüber den anderen Wegen anspruchsvollste Weg sollte nur von geübten Bergwanderern mit gutem Schuhwerk und Wanderstöcken begangen werden.&lt;br /&gt;
* Der Tiroler Weg über die Südseite:&lt;br /&gt;
:Auch in Österreich kann eine Tour zum Geigelstein beginnen, beispielsweise in &amp;#039;&amp;#039;Walchsee&amp;#039;&amp;#039;. Von dort folgt man einem Schotterweg über die Baumgartenalm hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Priener Hütte&amp;#039;&amp;#039;, diese Strecke wird auch mit dem Mountainbike zurückgelegt. Anschließend auf steilem Bergsteig weiter auf den Gipfel, der nach insgesamt vier Stunden erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargipfel ==&lt;br /&gt;
Auch die benachbarten Gipfel sind auf markierten Steigen zu erreichen, darunter sind der [[Breitenstein (Chiemgauer Alpen)|Breitenstein]] ({{Höhe|1661}}), der &amp;#039;&amp;#039;Weitlahnerkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1615}}), der &amp;#039;&amp;#039;Wandberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1454}}) und die &amp;#039;&amp;#039;Rudersburg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1430}}) die bekannteren mit Gipfelkreuzen und weitreichender Aussicht. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer, weniger besuchter Berge im Geigelsteingebiet. Dazu gehören der &amp;#039;&amp;#039;Roßalpenkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1764}}), das &amp;#039;&amp;#039;Mühlhörndl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1520}}), das &amp;#039;&amp;#039;Hochköpfl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1543}}), der &amp;#039;&amp;#039;Karkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1510}}) und die &amp;#039;&amp;#039;Sandspitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1493}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagopède alpin.jpg|mini|Alpenschneehuhn im [[Prachtkleid|Sommerkleid]]]]&lt;br /&gt;
1991 wurden große Flächen des Geigelstein als Naturschutzgebiet Geigelstein ausgewiesen. Das NSG Geigelstein hat eine Größe von 3135 Hektar und liegt zum Teil im [[Landkreis Rosenheim]] mit der Gemeinde [[Aschau im Chiemgau|Aschau]] sowie im [[Landkreis Traunstein]] mit der Gemeinde [[Schleching]]. Mit einem der größten Schutzgebiete auf bayerischem Boden wird primär die empfindliche und seltene Alpenvegetation in den Höhenlagen geschützt. Der Ausweisung war eine über 15-jährige harte Auseinandersetzung von Befürwortern und Gegnern vorausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gründete sich wegen einer geplanten Skischaukel und verschiedenen Bergbahn-Projekten auf den Gipfel sowie aus einem Schutzgedanken heraus die Bürgerinitiative „Rettet den Geigelstein“. Deren Ziel war es, das Gebiet des Berges unter Naturschutz zu stellen und damit auch einen Seilbahnbau zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erhebungen kommen am Geigelstein ca. 720 [[Farne|Farn-]] und [[Bedecktsamer|Blütenpflanzen]]&amp;amp;shy;arten vor, wovon 111 als geschützte Arten ([[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH]]-Arten) gelten. Teilweise wird der Geigelstein deshalb als „Blumenberg des Chiemgaus“ bezeichnet. Die für die Chiemgauer Alpen charakteristische, herkömmliche [[Almwirtschaft]] wurde im bisherigen Umfang auf Lichtweideflächen fortgesetzt und gefördert. Dies ist schon deshalb notwendig, um die Kulturlandschaft zu erhalten und die [[Sukzession (Biologie)|natürliche Sukzession]] mit Verbuschung der Flächen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freizeitsportarten wie [[Mountainbike]]n, Gleitschirmfliegen sowie Ski- und Schneeschuhtouren sind weiterhin möglich, jedoch stark eingeschränkt. Hier haben Fauna und Flora Vorrang, z.&amp;amp;nbsp;B. örtliche Betretungsverbote während der Brutzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Geigelstein leben [[Haselhuhn|Hasel-]], [[Birkhuhn|Birk-]], [[Auerhuhn|Auer-]] und [[Alpenschneehuhn|Alpenschneehühner]]. Seit 2000 wurde ein [[Steinadler]]-Paar im Randbereich der Gemeinde Aschau, eines im Geigelsteingebiet und eines im Hochriesgebiet dokumentiert. Daneben brüten [[Wanderfalke]]n in der Region um den Berg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schmölling |url=http://www.alpenverein-prien.info/naturschutzgebiet.html |titel=Naturschutzgebiet Geigelstein |hrsg=Alpenverein Sektion Prien |abruf=2016-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Bauregger: &amp;#039;&amp;#039;Chiemgau&amp;#039;&amp;#039;; [[Bergverlag Rother]], München; ISBN 3-7633-4109-9&lt;br /&gt;
* Birgit Gelder: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Alpen&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rother, München; ISBN 3-7633-3020-8&lt;br /&gt;
* Wolfgang Tascher/Michael Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Winterwandern in den bayerischen Hausbergen&amp;#039;&amp;#039;; [[Bruckmann Verlag]]; ISBN 3-7654-3673-9&lt;br /&gt;
* Markus Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Skitourenführer Bayerische Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. [[Panico Alpinverlag]], Köngen 2007, S. 132–135, ISBN 978-3-936740-40-0.&lt;br /&gt;
* Reinhard Rolle: &amp;#039;&amp;#039;Hüttenwandern zwischen Garmisch und Berchtesgaden.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Edition Förg, Rosenheim 2008, S. 89, ISBN 978-3-933708-30-4.&lt;br /&gt;
* Georg Antretter: &amp;#039;&amp;#039;Der Gipfel der Emotionen. Der jahrzehntelange Kampf um den Geigelstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MUH. Bayerische Aspekte&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 40, 2021, S. 59–69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Geigelstein 360°.jpg|3000|360°-Panorama vom Geigelstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geigelsteinbahn.com/ Geigelsteinbahn]&lt;br /&gt;
* {{WDPA|64683|Naturschutzgebiet Geigelstein|Abruf=2020-12-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Rosenheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Traunstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4560042-9|VIAF=236557894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aschau im Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schleching)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Parakeetosaur</name></author>
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