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	<title>Geierswalder See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:35:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geierswalder_See&amp;diff=146100&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-29T07:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Geierswalder See&amp;lt;br /&amp;gt;Lejnjanski jězor&lt;br /&gt;
|BILD = Elsterheide Geierswalde Aerial Pan.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Luftbild des Geierswalder Sees mit dem Dorf Geierswalde&lt;br /&gt;
|LAGE = südöstliches Brandenburg, nordöstliches Sachsen&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 6.53&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenland1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 34&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenland1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Schwarze Elster]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Schwarze Elster&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/30/0/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/06/0/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN/DE-BB&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE&lt;br /&gt;
|HÖHE = 101&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Geierswalde]], [[Kleinkoschen]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Senftenberg]], [[Hoyerswerda]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Tagebaurestsee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geierswalder See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lejnjanski jězor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist ein künstlicher [[See]]. Er liegt größtenteils im [[Sachsen|Freistaat Sachsen]] nordwestlich von [[Hoyerswerda]] und teilweise in [[Brandenburg]]. Direkt am See liegen die Orte [[Geierswalde]] und [[Kleinkoschen]], ein Ortsteil von [[Senftenberg]]. Er ist der erste [[Fremdenverkehr|touristisch]] nutzbare See der zukünftigen [[Lausitzer Seenland|Lausitzer Seenkette]], nach dem bereits in den 1970er Jahren gefluteten [[Senftenberger See]]. Für ihn wurde das [[Tagebaurestloch|Restloch]] des [[Tagebau Koschen|Tagebaus Koschen]] mit dem Wasser der [[Schwarze Elster|Schwarzen Elster]] geflutet. Die letzten Sanierungsarbeiten endeten 2004. Im Jahr 2006 wurde der See freigegeben. Die [[Flutung (Tagebau)|Flutung]] des Sees dauerte bis 2013 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seenland1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lausitzerseenland.de/de/die-seen/artikel-geierswalder-see.html |titel=Geierswalder See |abruf=2023-06-08 |hrsg=lausitzerseenland.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wasserinhalt des Sees beträgt 98 Millionen Kubikmeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Limnologie&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Nixdorf, Klaus van de Weyer, Dieter Leßmann: [https://naturforschende-gesellschaft-der-oberlausitz.de/sites/default/files/pdf/bd24-06_nixdorf_web.pdf Limnologie von Bergbauseen der Lausitz – Besiedlung und Bewertung], Berichte der naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz, Band 24, Seiten 83-102. Görlitz, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungsarbeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleuse-Koschen.jpg|mini|links|Schleuse Koschen zwischen Geierswalder und Senftenberger See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagebau Koschen wurde nur bis 1972/1973 betrieben, aber die Ufer des künftigen Sees mussten noch gestaltet und seine Wasserqualität verbessert werden. Das Wasser in diesem See zeigte einen sauren Charakter. Ein [[pH-Wert]] von ca. 3,8 stellte sich ein, der später durch [[Kalkung]] auf 6,8 angehoben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Limnologie&amp;quot; /&amp;gt; Seit Abschluss der Flutung 2013 hat der Geierswalder See eine Wasserfläche von 653&amp;amp;nbsp;Hektar; das Geierswalder Ufer erhielt einen Strand von 2,7&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierswalder See gehört noch der [[LMBV]]. Das Ufer ist steil abfallend. Am Geierswalder See ist Surfen, Baden und Motorwassersport während der Saison (Mai bis September) erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist über den künstlich geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;[[Sornoer Kanal]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Sedlitzer See]] verbunden. Mit dem Senftenberger See ist er seit 2013 durch den &amp;#039;&amp;#039;[[Koschener Kanal]]&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Überleiter 12&amp;#039;&amp;#039;) verbunden. Es handelt sich um einen etwa ein Kilometer langen Kanal, der teilweise als [[Schiffstunnel]] unter der [[Bundesstraße 96]] und der [[Schwarze Elster|Schwarzen Elster]] ausgeführt ist. Eine [[Schleuse]] überbrückt den Höhenunterschied von ein bis zwei Metern zwischen den Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lausitzer Seenland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geierswalde - Geierswalder See - Schwimmende Häuser 0002.jpg|mini|links|Schwimmende Häuser]]&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren entsteht hier durch die Umwandlung von 12 ehemaligen Tagebaugruben in Brandenburg und Sachsen in ein Wasser-Freizeit-Gebiet das [[Lausitzer Seenland]] und Europas größte künstliche Wasserlandschaft mit neun Seen und einer Gesamtwasserfläche von etwa 7000 bis 8300 Hektar. Davon werden 6500&amp;amp;nbsp;Hektar eine durch schiffbare Kanäle (wie der [[Sornoer Kanal]]) verbundene und auch für größere Fahrgastschiffe befahrbare Wasserfläche sein. Der mehr als ein Kilometer lange [[Barbara-Kanal]] verbindet den Geierswalder mit dem [[Partwitzer See]] (ehemals Tagebau Skado).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lausitzerseenland.de/de/erleben/wasser/service-rund-ums-wasser/artikel-barbarakanal.html |titel=Barbara-Kanal |abruf=2023-06-08 |hrsg=lausitzerseenland.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flutung der Tagebaurestseen lag im April 2011 bei ungefähr 75 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristisches Entwicklungskonzept ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostigernagel.JPG|mini|hochkant|links|Rostiger Nagel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geierswalde - Geierswalder See 0002.jpg|mini|Kleiner Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchtturm-Geierswalde.jpg|mini|links|Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
Konkret nimmt die Planung der Wasser- und Erlebniswelt &amp;#039;&amp;#039;Geierswalder See&amp;#039;&amp;#039; immer mehr Gestalt an. Im „Touristischen Entwicklungskonzept Freizeit- und Wasserwelt Geierswalde“ gibt es vier Teilbereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sportboothafen]]/Wasserwanderstützpunkt mit 60 (später 300) Liegeplätzen und eine „Marina der Schwimmenden Häuser“&lt;br /&gt;
* Ortszentrum mit Sonnenterrassen, Windspitze und einer multifunktionalen [[Seebrücke]]&lt;br /&gt;
* Erlebniswelt „Düne“&lt;br /&gt;
* [[Strand]]bereich Koschendamm mit einer Wasserskianlage (Ostufer) und einem [[Campingplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Sornoer Kanal]] wurde eine 30 Meter hohe [[Landmarke]] erbaut, der sogenannte „[[Rostiger Nagel (Aussichtsturm)|Rostige Nagel]]“. Dabei handelt es sich um einen Aussichtsturm aus [[Cortenstahl]]. Am 23. Oktober 2008 wurde der Turm freigegeben. Seinen Namen erhielt er durch den rotbraunen Überzug aus [[Patina]], der im Laufe der Zeit noch zunehmen soll. Dies soll dem Turm ein Aussehen von Tagebaumaschinen geben. Die Kosten betrugen fast eine Million Euro. Der Turm wurde im Themenjahr „Seensucht Lausitz“ der [[Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land|Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel in der [[Lausitzer Rundschau]] vom 2./3. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 11. Oktober 2008 |url=http://www.lr-online.de/regionen/Lausitz-im-Blick-Lausitzer-Seenland;art17662,2209809 |wayback=20081019170458 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der vollständig fehlenden Barrierefreiheit, obwohl diese eindeutig gesetzlich vorgeschrieben ist, wurde der Turm im Jahr 2009 mit dem Negativpreis „[[Betonkopf (Preis)|Betonkopf]]“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Lausitzer Rundschau: [http://www.lr-online.de/regionen/luebben/Rost-Turm-fuer-Betonkopf-Preis-nominiert;art1058,2505754 Rost-Turm für Betonkopf-Preis nominiert (29. April 2009)], abgerufen am 4. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeiner Behindertenverband Land Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://betonkopf-brandenburg.de/Ausgezeichnete_2009.html Brandenburgischer Betonkopf 2009 Laudatio (5. Mai 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigstellung der insgesamt 23 Einzelprojekte erfolgte zwischen 2002 und 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Schwarze Elster|SGeierswaldersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Senftenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Elsterheide)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Senftenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Elsterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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