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	<title>Geierstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:51:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geierstein&amp;diff=1081284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stueckl: /* Beschaffenheit */ Link auf Artikel Sonnersbach eingefügt</title>
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		<updated>2024-08-25T17:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschaffenheit: &lt;/span&gt; Link auf Artikel Sonnersbach eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Geierstein 4341.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Geierstein im Hintergrund [[Brauneck]] und [[Benediktenwand]]gruppe&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1491&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Bayerische Voralpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/40/47/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/37/9/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Geierstein Gipfelkreuz.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Gipfel des Geierstein&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.17&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Fockenstein]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=1491-1261&lt;br /&gt;
|SCHARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geierstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geigerstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1491|DE-NHN|link=true}} hoher Berg im westlichen [[Mangfallgebirge]], einem Teil der [[Bayerische Voralpen|Bayerischen Voralpen]], und liegt nahe [[Lenggries]] im [[Isarwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierstein ist Teil eines in West-Ost-Richtung verlaufenden, nach Norden und Süden steil abfallenden Gebirgskamms. Von Lenggries her kommend, ist der Geierstein der erste markante Gipfel. Nach Osten anschließend ist der Kamm durch den [[Sonnersbach]]graben unterbrochen (oder zum Schlagkopf hin nach Süden versetzt); der Kammweg erfordert einen Abstieg auf 1261&amp;amp;nbsp;m. Weiter nach Osten folgt der höchste Gipfel des Kamms, der [[Fockenstein]] (1564&amp;amp;nbsp;m); anschließend hält der Kamm eine Höhe von über 1100&amp;amp;nbsp;m (beliebter Panoramaweg) bis kurz vor [[Bad Wiessee]] mit dem Durchbruch des [[Tegernsee]]s. Von Lenggries Richtung Westen setzen [[Brauneck]] und [[Benediktenwand]] den Fockenstein-Geierstein-Kamm fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierstein ist nahezu vollständig bewaldet; nur in unmittelbarer Gipfelnähe tritt blanker Kalkstein aus dem Waldboden hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel bietet einen Ausblick über den gesamten Isarwinkel, in die [[Münchner Schotterebene]] (bei Föhn Sicht bis nach München), in die Tegernseer Berge, auf Wetterstein und Karwendel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Name des Bergs der „richtige“ ist, ist umstritten. Die Alpenvereinskarte&amp;lt;ref&amp;gt;Alpenvereinskarte Bayerische Alpen. BY13: Mangfallgebirge West. 1:25000. 1. Ausgabe 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; schreibt „Geierstein“ und darunter klein und in Klammern „Geigerstein“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Legende&amp;lt;ref&amp;gt; Sagen aus dem Isarwinkel, Willibald Schmidt, Bad Tölz, 1936, 1979; zitiert nach https://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/bayern/isarwinkel/geigerstein.html&amp;lt;/ref&amp;gt; berichtet von einem Geige spielenden Eremiten, dem ein Adler ein Auge auskratzte – und belegt damit, dass beide Namensformen schon seit langem nebeneinander bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Kammlage ist der Geierstein nur von Westen und Osten her auf Wanderwegen zugänglich. Die Überschreitung ist Teil des [[Maximiliansweg]]s und damit des [[Europäischer Fernwanderweg E4|Europäischen Fernwanderwegs E4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg aus Westen beginnt am [[Schlossweiher (Lenggries)|Schlossweiher]], der mitten im Wald knapp oberhalb von Lenggries in einer Mulde zwischen &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Halsleiten&amp;#039;&amp;#039; liegt. Der Zugang dorthin erfolgt von Norden in 10 Minuten ab dem Bahnhof Lenggries, von Westen über den &amp;#039;&amp;#039;Kalvarienberg&amp;#039;&amp;#039;, oder von Süden ab dem Parkplatz hinter dem [[Schloss Hohenburg (Lenggries)|Schloss Hohenburg]] im Lenggrieser Ortsteils Anger. Der Weg, kaum mehr als eine Trittspur, verläuft durchweg in steilem Wald auf der Südseite des Kamms. Die Markierung ist derzeit (Stand 2012) lückenhaft und verblasst. Im Aufstieg ist selbständige Orientierung erforderlich; im Abstieg ist der Weg leichter zu erkennen. Dank dem Wald ist der Weg auch an heißen Tagen gut begehbar. Auf 1.050 m erreicht man das &amp;#039;&amp;#039;Markeck&amp;#039;&amp;#039;. Besonders ab der zweiten Hälfte ist sicheres Schuhwerk und [[Trittsicherheit]] gefragt, da der Anstieg auf schmalem Pfad immer felsiger und der Weg wurzeliger wird. Da der Anstieg als recht anstrengend und anspruchsvoll gilt, ist der Geierstein ein ruhiger Berg geblieben; er wird wesentlich seltener begangen als der benachbarte [[Fockenstein]]. Auf Schildern im Ort wird die Anstiegszeit mit zwei Stunden angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang von Osten ist etwas schwieriger, da der ein wenig Kletterarbeit erfordert und über zwei schmale Grate mit links und rechts steil abschüssigen Berghängen führt. Der Gipfelweg beginnt auf einem Sattel (1320&amp;amp;nbsp;m), auf dem sich ein Aufstieg aus Lenggries (Weg 610) und der Kammweg Richtung [[Fockenstein]] (1,5&amp;amp;nbsp;h ab Geierstein) treffen. Somit sind verschiedene Rundwege und Überschreitungen möglich; wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann den gesamten Geierstein-Fockenstein-Kamm überschreiten und ab Bad Wiessee zurückfahren (Bus zu den Bahnhöfen in Tegernsee und Gmund; im Sommer auch Schiff nach Tegernsee).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompass Wanderbuch – Tölzer Land, Isarwinkel&amp;#039;&amp;#039; (Christian Schneeweiß, 2002) ISBN 3-85491-929-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer – Isarwinkel&amp;#039;&amp;#039; (Eugen E. Hüsler, 2004) ISBN 3-7633-4006-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte Bad Tölz – Lenggries&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-86038-485-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinskarte Bayerische Alpen. BY13: Mangfallgebirge West.&amp;#039;&amp;#039; 1:25000. 1. Ausgabe 2009.&lt;br /&gt;
* Evamaria Wecker/Luis Stitzinger: Bergtouren mit Bus &amp;amp; Bahn, Bayerische Alpen, Verlag Geobuch, München, 2002, ISBN 3-925308-09-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
AufstiegGeierstein.JPG|Beginn des Aufstieges zum Geierstein am Schlossweiher&lt;br /&gt;
Marckeck.jpg|Namenloser Vorgipfel unterhalb des Markecks&lt;br /&gt;
Geierstein.JPG|Der Geierstein von Lenggries aus&lt;br /&gt;
Geierstein2.JPG|Nordseite des Berges&lt;br /&gt;
Geierstein Nordseite.jpg|Nordflanke des Gipfels&lt;br /&gt;
Ramlsschnaken zoom.png|Südseite mit markanten Felstürmen &amp;#039;&amp;#039;Ramlsschnaken&amp;#039;&amp;#039; (1310 m)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lenggries)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerische Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stueckl</name></author>
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