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	<title>Geierrabe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geierrabe&amp;diff=550689&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14360-24: Kleinigkeit, plus zu viel.</title>
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		<updated>2026-03-10T04:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeit, plus zu viel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Geierrabe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Corvus albicollis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[John Latham (Ornithologe)|Latham]], 1790&amp;lt;ref name=&amp;quot;latham1790-151&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Raben und Krähen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Corvus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Corvinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Rabenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Corvidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sperlingsvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Corvus albicollis White-necked Raven.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Geierrabe (&amp;#039;&amp;#039;Corvus albicollis&amp;#039;&amp;#039;) am Rande des tansanischen Naturschutzgebiets [[Ngorongoro]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geierrabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Corvus albicollis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Singvögel|Singvogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rabenvögel]] (Corvidae). Der überwiegend schwarze Vogel mit weißem Nacken ist ein großer Vertreter der [[Raben und Krähen]] (&amp;#039;&amp;#039;Corvus&amp;#039;&amp;#039;) und bewohnt Bergland und Steilküsten im östlichen und südlichen Afrika. Seine Nahrung besteht aus einer Vielzahl verschiedener Insekten und Kleinwirbeltiere sowie aus Aas, menschlichen Abfällen und Früchten. Geierraben leben in der Regel paarweise und bleiben dann das ganze Leben zusammen, können sich aber auch zu größeren Schwärmen mit Artgenossen und anderen Krähen zusammenfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierrabe ist überwiegend ein Felsenbrüter, baut allerdings gelegentlich auch Nester in Bäumen. Seine Brutzeit beginnt in der Regel zwischen August und November, der Brutbeginn variiert jedoch regional. Die Küken schlüpfen nach 19 bis 26 Tagen und werden nach weiteren 21 bis 28 Tagen flügge. Der nächste Verwandte des Geierraben ist der [[Erzrabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Corvus crassirostris&amp;#039;&amp;#039;) aus dem [[äthiopisches Hochland|äthiopischen Hochland]], der ihm in Gefieder, Körperbau und Habitatwahl stark ähnelt, aber noch größer wird. Im Großteil seines Verbreitungsgebiets gilt er als eher seltener Vogel, in einzelnen Regionen geht sein Bestand zurück. Die [[IUCN]] bewertet den Gefährdungsstatus der Art dennoch mit &amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039; (keine Gefährdung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Körperbau und Gefieder ===&lt;br /&gt;
Der Geierrabe ist mit 50–56&amp;amp;nbsp;cm Körperlänge ein sehr großer und stämmiger Rabe, der vor allem an seinem kräftigen, gebogenen Schnabel und dem weißen Kragen im sonst braun-schwarzen Gefieder zu erkennen ist. Männchen der Art werden geringfügig größer als Weibchen, hinsichtlich der Gefiederzeichnung existiert dagegen kein [[Sexualdimorphismus]]. Männliche Geierraben haben eine [[Flügellänge]] von 357–434&amp;amp;nbsp;mm sowie eine Schwanzlänge von 170–194&amp;amp;nbsp;mm. Ihr Schnabel wird 65–70&amp;amp;nbsp;mm lang, während der [[Vogelfuß|Laufknochen]] 74–80&amp;amp;nbsp;mm misst. Die Flügellänge des Weibchens liegt bei 358–420&amp;amp;nbsp;mm, sein Schwanz hat eine Länge von 148–182&amp;amp;nbsp;mm. Der Schnabel ist 62–67&amp;amp;nbsp;mm lang, der Laufknochen misst 70–77&amp;amp;nbsp;mm. Bei beiden Geschlechtern misst der Schnabel zwischen 30 und 35&amp;amp;nbsp;mm in der Tiefe und besitzt einen hohen, gekrümmten Schnabelfirst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--Für die hier verwendete Zitierweise, siehe [[User:Denis Barthel/Meine Quelle ...]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WhiteNeckedRaven.jpg|miniatur|Ein Geierraben-Paar im [[Cincinnati Zoo and Botanical Garden|Zoo von Cincinnati]]. Gut sichtbar sind der hohe, gekrümmte und gefurchte Schnabel, die Kehlbefiederung und der weiße Kragen im Nackengefieder.|alt=Foto von Kopf und Oberkörper zweier Geierraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kopf-, Hals-, Kehl- und Bauchgefieder ist überwiegend schwarz- bis [[Kallitypie|Van-Dyke-braun]] mit violettem Schimmer. Eine Ausnahme bilden lediglich die kohlschwarzen Federn in der [[Zügel (Vogel)|Zügelgegend]] sowie das Gefieder rund um den Schnabel und die Augen. Die [[Nasalborste]]n treten deutlich hervor. Sie sind fächerartig angeordnet, leicht nach oben gebogen und bedecken fast ein Drittel des Oberschnabels. Brust- und Kehlfedern sind stark gegabelt und leicht verlängert. Das Nacken- und Brustgefieder wird gelegentlich von einer Linie aus weiß gesäumten Federn umfasst. Der Anteil dieser Federn im Gefieder und ihre Weißfärbung variieren von Individuum zu Individuum, bei einigen Vögeln finden sich auch gänzlich weiße Federn darunter. Im Nacken schließt sich ein breiter weißer Kragen an das dunkelbraune Kopfgefieder an. Der Rest des Gefieders ist tief kohlschwarz und besitzt einen leichten grünen Schimmer. Mit der Zeit blasst es aus und verfärbt sich bräunlich, sodass es farblich dem Kopfgefieder ähnelt. Geierraben haben eine dunkelbraune [[Iris (Auge)|Iris]] sowie eine schwarze [[Wachshaut]] und schwarze Beine. Der Schnabel ist kohlschwarz, seine Spitze elfenbeinfarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungvögel besitzen weicheres und wolligeres Bauchgefieder als [[adult]]e Vögel. Die bei Altvögeln meist nur andeutungsweise vorhandene helle Linie um den Hals ist bei [[juvenil]]en Vögeln deutlicher ausgeprägt und bildet bei einigen Individuen ein weißes Band auf der Unterbrust.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-132&amp;quot; /&amp;gt; Der weiße Kragen ist dafür oft mit schwarzen Stricheln oder Sprenkeln durchsetzt. Dem Schnabel der Jungvögel fehlt die helle Spitze, er ist einheitlich schwarz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugbild und Gang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Corvus albicollis flight.jpg|miniatur|Geierrabe im Flug mit charakteristischen kurzen Schwanzfedern und breiten Flügeln|alt=Foto eines fliegenden Geierraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierrabe kreist meist mit langsamen, flachen Flügelschlägen. Er ist darüber hinaus aber auch zu schnellen und wendigen Flugmanövern imstande.&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-182&amp;quot; /&amp;gt; So zeigen vor allem Paare taumelnde Sturzflüge oder Rollen oder werfen sich im Flug Stöcke zu. Dabei erzeugen die Flügel weit hörbare, sirrende und rauschende Töne. Von anderen Raben und Krähen in seinem Verbreitungsgebiet unterscheidet sich der Geierrabe vor allem durch seinen kräftigen Schnabel, die breiten Flügel und den verhältnismäßig kurzen Schwanz. Am Boden bewegt sich der Geierrabe sowohl hüpfend als auch schreitend fort. Sein Gang ist aufrecht, weit ausschreitend und stolzierend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lautäußerungen ===&lt;br /&gt;
Für eine Rabenart seiner Größe verfügt der Geierrabe über eine sehr hohe und heisere Stimme. Sie ist beispielsweise höher als die des etwa gleich großen [[holarktis]]chen [[Kolkrabe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Corvus corax&amp;#039;&amp;#039;), der dem Geierraben ansonsten akustisch stark ähnelt. Meist ruft er mit einem [[falsett]]ähnlichen &amp;#039;&amp;#039;kroohr-kroohr&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kraak-kraak-kraak&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-182&amp;quot; /&amp;gt; Das Rufspektrum umfasst daneben aber auch tiefere, kehligere Rufe wie ein rollendes &amp;#039;&amp;#039;krooo&amp;#039;&amp;#039;, das mitunter wie Trompetengeschmetter klingen kann&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt; und auch als Alarmruf fungiert, sowie ein heiseres &amp;#039;&amp;#039;haa&amp;#039;&amp;#039;. Der Bettelruf &amp;#039;&amp;#039;aaa, aaa&amp;#039;&amp;#039; gleicht dem anderer &amp;#039;&amp;#039;[[Raben und Krähen|Corvus]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten, besitzt aber ebenfalls die heisere Note der anderen Geierrabenrufe. Wenn er sehr energisch geäußert wird, klingt er wie ein fanatisches Geschrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-132&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Annäherung an potenzielle Partner lässt der Geierrabe ein metallisch ratterndes &amp;#039;&amp;#039;klk-klk-klk-klk-klk&amp;#039;&amp;#039; vernehmen, dabei hält er den Kopf gesenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt; Daneben ist er auch in der Lage, die Rufe von [[Geflügel]] nachzuahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Geierraben zieht sich von der Region des [[Victoriasee]]s und der umgebenden Gebirge nach Süden entlang der Bergketten im südostafrikanischen Hinterland bis in die [[Kap der Guten Hoffnung|Kapregion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Corvus albicollis distribution.png|miniatur|links|Das Verbreitungsgebiet der Art deckt sich weitgehend mit den Gebirgszügen im Osten und Süden Afrikas|alt=Topografische Karte Afrikas mit eingezeichneter Verbreitung des Geierraben]]&lt;br /&gt;
Im äußeren [[Demokratische Republik Kongo|Ostkongo]] sowie im Westen [[Burundi]]s, [[Ruanda]]s, [[Tansania]]s und [[Uganda]]s deckt sich das Verbreitungsgebiet weitgehend mit dem [[Ostafrikanischer Graben#Westlicher Ast|Zentralafrikanischen Graben]]. In Uganda reicht es bis ans Nordufer des Victoriasees und schlägt von dort einen Bogen zum [[Mount-Kenya-Massiv|Mount-Kenya-]] und [[Kilimandscharo-Massiv]]. Von dort aus folgt es dem [[Ostafrikanischer Graben#Östlicher Ast|Ostafrikanischen Graben]] südwärts bis zur Nordhälfte des [[Malawisee]]s und den benachbarten Gebirgen. In Nordosttansania erreicht es die Küste des Indischen Ozeans, in der Region südlich des Victoriasees fehlt der Geierrabe hingegen weitgehend, es bestehen nur vereinzelte, inselartige Vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-550&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südwestufer des Malawisees schließt nach einer kleinen Lücke ein großflächiges Areal des Geierraben auf der bergigen, östlichen [[Große Randstufe|Großen Randstufe]] an, das nur durch das Flusstiefland des [[Sambesi]] und seiner Nebenflüsse zerteilt wird. Es umfasst den äußersten Süden der Demokratischen Republik Kongo, die südliche Grenze und die Zentralregion der [[Zentralafrikanische Republik|Zentralafrikanischen Republik]], die Südhälfte [[Malawi]]s, die westlichen Grenzregionen von [[Mosambik]] und große Teile [[Simbabwe]]s. Im Süden Simbabwes wird es vom Tiefland des [[Limpopo (Fluss)|Limpopo]] unterbrochen, setzt sich dann aber im [[südafrika]]nischen [[Soutpansberg]]massiv fort und folgt den anschließenden Gebirgsketten durch Südafrika, [[Eswatini]] und [[Lesotho]] bis zum [[Kap der Guten Hoffnung]]. Neben Bergland umfasst es hier auch die Südküste des Kontinents.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-550&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierrabe ist vorwiegend [[Standvogel]] und zeigt kein [[Zugvogel|Zugverhalten]]. Er [[Strichvogel|verstreicht]] jedoch gelegentlich und legt außerhalb der Brutzeit längere Distanzen in großen Schwärmen zurück. Für die Nahrungssuche verlässt er auch häufig seine Bruthabitate und wandert ins umliegende Tiefland hinunter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Corvus albicollis on Kilimanjaro.jpg|miniatur|Offene und halboffene Gebirgslandschaften wie hier am Kilimandscharo bilden den Hauptlebensraum des Geierraben.|alt=Foto eines Geierrabenpaares auf einer Felsklippe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierrabe bewohnt vorwiegend bergige und felsige Landschaften, die entweder offen sind oder nur einen spärlichen Baumbestand aufweisen, wie etwa Klippen, Steilhänge oder Geröllfelder. Dennoch wird, von geschlossenem Wald abgesehen, auch eine breite Palette anderer Habitate genutzt: Grasland, Seeufer, Weideland oder auch stark [[anthropogen]]e Lebensräume wie Dörfer, Gärten und Parks sind keine ungewöhnlichen Lebensräume für den Geierraben, sofern dort ausreichend Futterquellen und Brutmöglichkeiten bereitstehen. Er ist jedoch ein weniger ausgeprägter [[Kulturfolger]] als der [[Sympatrie|sympatrische]] [[Schildrabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Corvus albus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art brütet meist in Höhen von 1000 bis 3000&amp;amp;nbsp;m über dem Meer. Am [[Kilimandscharo]] kommt sie auch bis auf 5800&amp;amp;nbsp;m vor, im Küstentiefland bis hinunter auf 400&amp;amp;nbsp;m. Bei der Nahrungssuche ist der Geierrabe hingegen nicht an bestimmte Höhenlagen gebunden und auch im Flachland anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-183&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:White-necked Raven Corvus albicollis Tanzania 3928 cropped Nevit.jpg|miniatur|Ein Geierrabe stochert zwischen Gras und Blättern nach Futter. Der Großteil der Nahrungssuche findet am Boden statt.|alt=Foto eines Geierraben, der mit dem Schnabel im Boden bohrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierrabe ist ein [[Allesfresser]]. Sein Nahrungsspektrum umfasst [[Aas]] genauso wie lebende Heuschrecken, Käfer, Schlangen, Eidechsen oder Schildkröten. Darüber hinaus finden sich in seiner Nahrung auch Vögel bis zur Größe von [[Seeschwalben]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Sterna]]&amp;#039;&amp;#039; spp.), Säugetiere sowie Eier und [[Nestling]]e größerer Vögel wie [[Haushuhn|Haushühner]] oder [[Hausgans|-gänse]]. Daneben tötet er auch kranke oder schwerverletzte Lämmer, verwertet menschliche Abfälle und verzehrt Früchte, Samen oder den [[Nektar (Botanik)|Nektar]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Aloe marlothii]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahrung sucht der Geierrabe hauptsächlich am Boden. Harte Nahrungsstücke hält er mit einem Fuß und beißt oder hämmert sie mit dem Schnabel auf. Klebrige Nahrung tunkt er wie die meisten Rabenvögel zunächst in Wasser, bevor er sie verzehrt. Seltener sammelt er Insekten aus dem Laub von Bäumen oder pickt Parasiten aus dem Fell oder der Haut großer Säugetiere. Schildkröten wie die [[Afrikanische Schnabelbrustschildkröte]] (&amp;#039;&amp;#039;Chersina angulata&amp;#039;&amp;#039;), die sich nicht in gewohnter Weise fressen lassen, lässt der Geierrabe aus großer Höhe auf Felsen fallen, bis der harte Panzer dort zerschellt. Um diese sogenannten „Schmieden“ herum finden sich häufig mehrere Dutzend ausgefressener Schildkrötenpanzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uys1966-40-41&amp;quot; /&amp;gt; Überschüssiges Futter versteckt er in hohem Gras, Nahrung transportiert er sowohl im Schnabel als auch in den Krallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt; Häufig sucht er Schnellstraßen nach Opfern von [[Wildunfall|Wildunfällen]] ab und ist meist als erster an frischen Kadavern. Wo die Art nicht verfolgt wird, zeigt sie keine Scheu vor Menschen und bewegt sich frei in deren Siedlungen, um Nahrung zu suchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-132&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem in Camps am [[Kilimandscharo]] sind Geierraben häufige Gäste und wurden dort dabei beobachtet, wie sie etwa Soße aus leeren [[Ravioli#Ravioli als Fertiggericht|Raviolidosen]] tranken oder ganze Seifenstücke verzehrten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozial- und Territorialverhalten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Two corvus albicollis.jpg|miniatur|Ein Geierrabenpaar [[Hassen|hasst]] auf einen Eindringling|alt=Foto eines Geierrabenpaars in einer Baumkrone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geierraben leben als adulte Tiere meist in [[Monogamie|monogamen]], lebenslangen Paarbindungen, bewegen sich aber auch häufig in Gruppen. Schlaf- und Ruheplätze an Klippen werden meist von mehreren Geierraben gleichzeitig genutzt. Diese Gemeinschaften umfassen meist bis zu 40, seltener mehrere hundert Individuen. An Kadavern großer Tiere können sich Schwärme von bis zu 150 Vögeln zusammenfinden, wo sie zusammen mit Geiern, [[Milane]]n und Schildraben um Aas kämpfen. Noch größere Ansammlungen können bei saisonalen Heuschreckenschwärmen auftreten. Die bisher größte dokumentierte Versammlung von Geierraben umfasste geschätzte 800 Individuen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-182&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geierrabenpaare besetzen Territorien und verteidigen sie während der Brutzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot; /&amp;gt; Wo wie in Städten genügend Nahrung und Nistmöglichkeiten vorhanden sind, tolerieren sich die Vögel offenbar gegenseitig und zeigen keine Zeichen von intraspezifischer Aggression.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-132&amp;quot; /&amp;gt; Bei Geierraben wurde soziales Spielverhalten mit Stöcken und Steinen beobachtet, allerdings keine spielerischen Kämpfe, Jagden oder anderen Formen von Spielverhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;diamond2003-1096&amp;quot; /&amp;gt; Gegenseitige Gefiederpflege ist unter ihnen häufig. Dabei heben sie die Federn des Gegenübers mit dem Schnabel an und suchen die freigelegten Federwurzeln auf [[Tierläuse|Läuse]] und andere Parasiten ab. Bei einer anderen Variante stoßen die Vögel mit dem geschlossenen oder leicht geöffneten Schnabel vorsichtig ins Gefieder des Partners und zeigen Schluckbewegungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-133&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Brut ===&lt;br /&gt;
Während der [[Balz]]zeit bringt das Männchen dem Weibchen Nahrung, verfolgt es in Balzflügen über Bäume und um Felsen und vollführt Flugmanöver, bei dem es zunächst steil aufwärts fliegt, um sich anschließend wieder hinabzustürzen. Dem Weibchen nähert sich das Männchen in gebückter Haltung und einem ratternden Ruf, um es zu umwerben. Für das Nest werden Äste und Zweige herangeschafft und zu einer runden Schale verwoben. Das Nestinnere wird mit Algen, Gras, Haaren, Wolle, Federn oder Lumpen ausgelegt. In etwa 90 % aller Fälle wird das Nest auf unzugänglichen Felsrändern gebaut, im Rest der Fälle gewöhnlich in Bäumen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn der Brutzeit variiert von Region zu Region. Im Süden des Verbreitungsgebietes beginnt sie tendenziell früher. So setzt die Hauptbrutzeit in Südafrika im September ein und dauert bis in den Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt; In Malawi dauert sie von September bis November, in Tansania den Oktober hindurch und in Kenia von Oktober bis Dezember. In Uganda wurden zu verschiedenen Jahreszeiten Bruten beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelege besteht aus einem&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo2009-551&amp;quot; /&amp;gt; bis sieben, üblicherweise vier glänzenden Eiern. Sie sind länglich oval geformt, hellgrün bis blaugrün gefärbt und mit braunen und oliven Sprenkeln übersät. Die Eier messen 46,0–56,9&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;31,6–35,0&amp;amp;nbsp;mm und werden vom Weibchen bebrütet. Die Küken schlüpfen nach 19–26&amp;amp;nbsp;Tagen, haben nach 7–10&amp;amp;nbsp;Tagen etwa ein Drittel der späteren Größe erreicht und zeigen die ersten Federn. Der Kot der Jungtiere wird von diesen nicht über dem Nestrand abgegeben, sondern von der Mutter aus dem Nest getragen oder gefressen. Die Fütterung der Nestlinge erfolgt ausschließlich durch das Weibchen, zunächst durch Heraufwürgen von Nahrung, später auch durch direkte Fütterung. Das Männchen begleitet das Weibchen zwar oft bei den Flügen zum Nest, füttert die Nestlinge aber in der Regel nicht. Eine Brut wurde in 3,5 Stunden 30 Mal gefüttert, wobei die Nahrungsübergabe jeweils 0,5–2&amp;amp;nbsp;s dauerte. Die Jungvögel werden nach 21–28 Tagen flügge, verbleiben aber noch lange beim Elternpaar, bis etwa ein bis zwei Monate vor Beginn der nächsten Brutsaison. Der Bruterfolg liegt im Mittel je nach Region zwischen 2,1 und 2,7 ausgeflogenen Jungen pro Brut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenserwartung, Krankheiten und Mortalitätsursachen ==&lt;br /&gt;
Geierraben können ein Alter von mehr als 14 Jahren erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot; /&amp;gt; Typische Parasiten der Art sind die [[Kieferläuse|Federlinge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Philopterus leptomelas]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;price1998-786&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;[[Brueelia leucocephalus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansari1957-180&amp;quot; /&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Myrsidea hopkinsi]]&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Tierläuse|Tierlaus]]-[[Unterordnung (Biologie)|Unterordnung]] [[Amblycera]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;valim2005-200&amp;quot; /&amp;gt; In Kenia verenden Geierraben häufig, nachdem sie vergiftete Köder gefressen haben, die dort für Raubtiere ausgelegt werden. In Südafrika wird die Art dagegen aktiv vom Menschen verfolgt, indem sie geschossen, gezielt vergiftet und mit Fallen gefangen wird und ihre Nester und Gelege zerstört werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Geierrabe wurde bereits sehr früh [[Erstbeschreibung|beschrieben]]. 1790 nahm ihn [[John Latham (Ornithologe)|John Latham]] in seinen Katalog &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Index ornithologicus sive Systema ornithologiæ}}&amp;#039;&amp;#039; auf, in dem er die Art anhand eines [[Taxidermie|Balges]] beschrieb. &amp;lt;!--Die Herkunft des [[Holotyp|Typusexemplars]] aus [[Namaqualand|Great Namaqualand]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-550&amp;quot; /&amp;gt; war ihm dabei nicht bekannt, er vermutete lediglich Afrika als Ursprungsort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;latham1790-151&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; Das [[Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;albicollis&amp;#039;&amp;#039; bedeutet im [[Latein]]ischen „weißer Hals“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geierrabe gehört zu einer Gruppe kräftiger Raben, die im Osten und im äußersten Süden Afrikas verbreitet ist. Seine [[Schwesterart]] ist der ähnlich gebaute und gefärbte, aber deutlich größere und kräftigere [[Erzrabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Corvus crassirostris&amp;#039;&amp;#039;), der größte lebende Singvogel. Der Split zwischen beiden Taxa fand der [[Molekulare Uhr|Molekularen Uhr]] zufolge vor rund 2,5&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jonsson2012-23&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;glutz1993-1656&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krkavec tlustozobý.jpg|miniatur|Der [[Erzrabe]] (&amp;#039;&amp;#039;C. crassirostris&amp;#039;&amp;#039;) ist der nächste Verwandte des Geierraben|alt=Foto eines Erzraben im äthiopischen Hochland]]&lt;br /&gt;
Während der Geierrabe die Gebiete entlang des Afrikanischen Grabenbruchs bis ans [[Kap der Guten Hoffnung]] bewohnt, beschränkt sich die Verbreitung des Erzraben auf das [[Hochland von Abessinien]] in [[Äthiopien]] und [[Eritrea]], womit sich die jeweiligen Verbreitungsgebiete nicht überschneiden, aber nahe beieinander liegen. Die beiden Arten werden für gewöhnlich in eine [[Superspezies]] gestellt, weil sie spezifische Merkmale wie den großen, gefurchten Schnabel und die weiße Halszeichnung teilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glutz1993-1656&amp;quot; /&amp;gt; Im 19. und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden beide Arten auch in einer eigenen Gattung &amp;#039;&amp;#039;Corvultur&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[René Primevère Lesson|Lesson]], 1831}}) geführt, um ihrer stark [[Aasfresser|nekrophagen]] Ernährungsweise und ihrer Schnabelmorphologie Rechnung zu tragen. Die Grundlage dazu bildete vor allem [[Richard Bowdler Sharpe]]s Arbeit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Catalogue of the Passeriformes, or perching birds, in the collection of the British museum. Coliomorphae}}&amp;#039;&amp;#039; von 1877. Darin wandte er ein stark [[Lumper und Splitter|differenzialistisches Konzept]] auf die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Raben und Krähen|Corvus]]&amp;#039;&amp;#039; an und teilte sie in 12 Untergattungen, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Corvultur&amp;#039;&amp;#039;. Erst [[Richard Meinertzhagen]] wandte sich 1926 gegen Sharpes Konzept, indem er mit den Übergangsformen zwischen einzelnen &amp;#039;&amp;#039;Corvus&amp;#039;&amp;#039;-Arten argumentierte. [[Dean Amadon]] folgte Meinertzhagen 1944 in dieser Auffassung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;amadon1944-16&amp;quot; /&amp;gt; woraufhin Geier- und Erzrabe in wissenschaftlichen Publikationen wieder überwiegend der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Corvus&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-71&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;meinertzhagen1926-57&amp;quot; /&amp;gt; Beide Arten bilden die Schwesterklade der [[holarktis]]chen Raben und trennten sich von ihnen im frühen [[Pliozän]] (etwa 4&amp;amp;nbsp;[[mya (Zeitskala)|mya]]). Für den Geierraben werden keine Unterarten anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo2009-640&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref name=&amp;quot;glutz1993-1656&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
Im Großteil ihres Verbreitungsgebiets ist die Art ein wenig häufiger oder lokal häufiger Vogel, viele Regionen sind wahrscheinlich nur dünn besiedelt. In Mosambik umfasst der geschätzte Bestand weniger als 100 Vögel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt; In Südafrika, wo er auch heute noch als Schädling verfolgt wird, war der Geierrabe im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wahrscheinlich weiter verbreitet als heute, wie Sichtungen aus [[Pretoria]], [[Klerksdorp]] oder den [[Magaliesberge]]n nahelegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot; /&amp;gt; Einen Bestandsrückgang gibt es offenbar auch in Kenia, wo Geierraben häufig vergiftete Kadaver fressen. Dennoch gilt der Geierrabe nicht als bedroht, da, laut Steve Madge und Hilary Burn, örtliche Versammlungen von mehreren Hundert Tieren einen großen Gesamtbestand nahelegen und die Art in vielen Naturschutzgebieten vertreten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-183&amp;quot; /&amp;gt; Von der [[IUCN]] wird er auf Basis dieser Einschätzung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039; (keine Gefährdung) geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|Amadon 1944}} Dean Amadon: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|The Genera of Corvidae and their Relationships.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|American Museum Novitates}}&amp;#039;&amp;#039; 1251, Januar 1944. S. 1–21.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Ansari 1957}} M. Antiqur Rahman Ansari: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|A Revision of the Brüelia (Mallophaga) Species infesting the Corvidae. Part II.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Bulletin of the British Museum (Natural History)}}&amp;#039;&amp;#039; 5 (4), Juni 1957. S. 6–182.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Brown et al. 2000}} Leslie Brown, [[Emil K. Urban]], Kenneth B. Newman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|The Birds of Africa. Band 6: Picathartes to Oxpeckers.}}&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2000, ISBN 0121373010.&lt;br /&gt;
* {{Anker|del Hoyo et al. 2009}} [[Josep del Hoyo]], Andrew Elliott, [[David A. Christie|David Christie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Handbook of the Birds of the World. Volume 14: Bush-shrikes to Old World Sparrows.}}&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2009. ISBN 9788496553507&lt;br /&gt;
* {{Anker|Diamond &amp;amp; Bond 2003}} Judy Diamond, Alan B. Bond: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|A Comparative Analysis of Social Play in Birds.}}&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Behaviour}}&amp;#039;&amp;#039; 140, 2003. S. 1091–1115. (Online als [http://digitalcommons.unl.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1034&amp;amp;context=bioscibehavior&amp;amp;sei-redir=1#search=%22corvus%20albicollis%22 PDF])&lt;br /&gt;
* {{Anker|Glutz von Blotzheim &amp;amp; Bauer 1993}} [[Urs N. Glutz von Blotzheim]], [[Kurt Bauer (Ornithologe)|K. M. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Vögel Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 13/III: &amp;#039;&amp;#039;Passeriformes.&amp;#039;&amp;#039; 4. Teil. AULA-Verlag, Wiesbaden 1993, ISBN 3-89104-460-7.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Goodwin 1986}} Derek Goodwin: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Crows of the World.}}&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. {{lang|en|The British Museum (Natural History)}}, London 1986. ISBN 0565009796.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Jønsson et al. 2012}} Knud A. Jønsson, [[Pierre-Henri Fabre]], Martin Irestedt: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Brains, Tools, Innovation and Biogeography in Crows and Ravens.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|BMC Evolutionary Biology}}&amp;#039;&amp;#039; 12 (72), 2012. {{doi|10.1186/1471-2148-12-72}}.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Latham 1790}} John Latham: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Index ornithologicus sive Systema ornithologiæ.}}&amp;#039;&amp;#039; London 1790. ([http://dfg-viewer.de/v2?set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fwww.zvdd.de%2Fdms%2Fmetsresolver%2F%3FPPN=PPN572658575&amp;amp;DMDID=dmdlog1 Online])&lt;br /&gt;
* {{Anker|Madge &amp;amp; Burn 1994}} [[Steve Madge]], [[Hilary Burn]]: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Crows &amp;amp; Jays.}}&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 1994, ISBN 0-691-08883-7.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Meinertzhagen 1926}} Richard Meinertzhagen: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Introduction to a Review of the Genus Corvus.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Novitates Zoologicae}}&amp;#039;&amp;#039; 33, 1926. S. 57–121. ([http://biodiversitylibrary.org/page/3249725 Online])&lt;br /&gt;
* {{Anker|Price &amp;amp; Hellenthal 1998}} Roger D. Price, Ronald A. Hellenthal: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Taxonomy of Philopterus (Phthiraptera:Philopteridae) from the Corvidae (Passeriformes), with Descriptions of Nine New Species.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Annals of the Entomological Society of America}}&amp;#039;&amp;#039; 91 (6), November 1998. S. 782–799.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Roberts 2005}} Austin Roberts (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Roberts birds of Southern Africa}}&amp;#039;&amp;#039;. {{lang|en|Voelcker Bird Book Fund}}, Kapstadt 2005. ISBN 0-620-34053-3, S. 477–478.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Uys 1966}} C. J. Uys: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|At the Nest of the Cape Raven}}.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bokmakierie&amp;#039;&amp;#039; 18, 1966. S. 38–41.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Valim 2005}} Michel P. Valim: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Type Specimens of Lice (Insecta: Phthiraptera) Held in the Museu de Zoologia da Universidade de São Paulo, Brazil.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|pt|Papéis Avulsos de Zoologia (São Paulo)}}&amp;#039;&amp;#039; 49 (17), 2009. {{doi|10.1590/S0031-10492009001700001}}, S. 197–219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Corvus albicollis|Geierrabe (&amp;#039;&amp;#039;Corvus albicollis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|IUCN 2008}} {{IUCN|Year=2008|ID=22706077|ScientificName=Corvus albicollis|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=25. August 2011}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=EA326EA211784390|ScientificName=Corvus albicollis|CommonName=Geierrabe}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= whnrav1 |Name= Geierrabe (&amp;#039;&amp;#039;Corvus albicollis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Corvus-albicollis|ScientificName=Corvus albicollis|Name=Geierrabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;amadon1944-16&amp;quot;&amp;gt;[[#Amadon 1944|Amadon 1944]], S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansari1957-180&amp;quot;&amp;gt;[[#Ansari 1957|Ansari 1957]], S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-550&amp;quot;&amp;gt;[[#Brown et al. 2000|Brown et al. 2000]], S. 550.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-551&amp;quot;&amp;gt;[[#Brown et al. 2000|Brown et al. 2000]], S. 551.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brown2000-552&amp;quot;&amp;gt;[[#Brown et al. 2000|Brown et al. 2000]], S. 552.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo2009-551&amp;quot;&amp;gt;[[#del Hoyo et al. 2009|del Hoyo et al. 2009]], S. 551.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;delhoyo2009-640&amp;quot;&amp;gt;[[#del Hoyo et al. 2009|del Hoyo et al. 2009]], S. 640.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;diamond2003-1096&amp;quot;&amp;gt;[[#Diamond &amp;amp; Bond 2003|Diamond &amp;amp; Bond 2003]], S. 1096.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;glutz1993-1656&amp;quot;&amp;gt;[[#Glutz von Blotzheim &amp;amp; Bauer 1993|Glutz von Blotzheim &amp;amp; Bauer 1993]], S. 1653.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-71&amp;quot;&amp;gt;[[#Goodwin 1986|Goodwin 1986]], S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-132&amp;quot;&amp;gt;[[#Goodwin 1986|Goodwin 1986]], S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;goodwin1986-133&amp;quot;&amp;gt;[[#Goodwin 1986|Goodwin 1986]], S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn2008&amp;quot;&amp;gt;[[#IUCN 2008|IUCN 2008]], abgerufen am 25. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jonsson2012-23&amp;quot;&amp;gt;[[#Jønsson et al. 2012|Jønsson et al. 2012]], S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;latham1790-151&amp;quot;&amp;gt;[[#Latham 1790|Latham 1790]], S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-182&amp;quot;&amp;gt;[[#Madge &amp;amp; Burn 1994|Madge &amp;amp; Burn 1994]], S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;madge1994-183&amp;quot;&amp;gt;[[#Madge &amp;amp; Burn 1994|Madge &amp;amp; Burn 1994]], S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;meinertzhagen1926-57&amp;quot;&amp;gt;[[#Meinertzhagen 1926|Meinertzhagen 1926]], S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;price1998-786&amp;quot;&amp;gt;[[#Price &amp;amp; Hellenthal 1998|Price &amp;amp; Hellenthal 1998]], S. 786.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;roberts2005-724&amp;quot;&amp;gt;[[#Roberts 2005|Roberts 2005]], S. 724.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;uys1966-40-41&amp;quot;&amp;gt;[[#Uys 1966|Uys 1966]], S. 40–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;valim2005-200&amp;quot;&amp;gt;[[#Valim 2005|Valim 2005]], S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raben und Krähen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent|29. Oktober 2011|95333589}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14360-24</name></author>
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