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	<title>Geier (Schach) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T18:51:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geier_(Schach)&amp;diff=30930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: /* Eröffnungsideen */ →Link eingefügt...</title>
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		<updated>2024-08-20T15:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Eröffnungsideen: &lt;/span&gt; →Link eingefügt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung= tright&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/nd/bd/qd/kd/bd/--/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/--/pd/pd/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/pd/pl/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/pl/--/nd/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=pl/pl/--/--/pl/pl/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/nl/bl/ql/kl/bl/nl/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Der „Geier“ nach 3. … Sf6–e4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine [[Eröffnung (Schach)|Eröffnung]] des [[Schach|Schachspiels]]. Er zählt zu den [[Geschlossene Spiele|Geschlossenen Spielen]] und ist in den [[ECO-Code]]s unter dem Schlüssel A56 klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede seiner Hauptvarianten beginnt mit den Zügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. d2–d4 c7–c5 2. d4–d5 Sg8–f6 3. c2–c4 Sf6–e4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wurde von dem deutschen Eröffnungstheoretiker [[FIDE-Meister]] [[Stefan Bücker]] eingeführt, der ein Buch über dieses System veröffentlichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselbe Position könnte durch [[Zugumstellung]] auch nach 1. d2–d4 Sg8–f6 2. c2–c4 c7–c5 3. d4–d5 Sf6–e4 entstehen. Bücker empfiehlt aber sofortiges c7–c5 ([[Benoni-Verteidigung]]), um Varianten der [[Englische Eröffnung | Englischen Eröffnung]] zu vermeiden (Weiß kann statt 3. d4–d5 auch 3. Sg1–f3 ziehen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung ist in Turnierpartien bisher selten gespielt worden. Laut Statistik bei &amp;#039;&amp;#039;Chessgames&amp;#039;&amp;#039; schneidet Schwarz mit dem Zug 3. … Sf6–e4 etwas schlechter ab als mit den meisten anderen Zügen (die wichtigsten sind 3. … b7–b5 und 3. … e7–e6), wobei zwar die Rate der Schwarzsiege am höchsten ist, aber Weiß ebenfalls einen deutlich erhöhten Sieganteil hat – nur wenige Spiele enden mit [[Remis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eröffnungsideen ==&lt;br /&gt;
Die Hauptidee dieses ungewöhnlichen Zuges – Schwarz zieht ohne Not eine bereits entwickelte Figur ein weiteres Mal – zeigt sich in der Hauptvariante nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Dd1–c2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Bücker selbst als „vielleicht beste“&amp;lt;ref name=&amp;quot;nic&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach „[[New In Chess]]“ 1-2 1985, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortsetzung angibt. Schwarz setzt fort mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. … Dd8–a5+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und möchte durch dieses Schachgebot den weißen Springer nach d2 zwingen, mögliche Varianten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indiskutabel ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Lc1–d2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wonach sich der Schwarze mit Se4xd2 das [[Läuferpaar]] sichert und mit g7–g6 samt dem [[Fianchetto|Läuferfianchetto]] Lf8–g7 die lange, schwarzfeldrige Diagonale sichert. &lt;br /&gt;
* Nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Sb1–c3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; empfiehlt Bücker: &lt;br /&gt;
** 5. … Se4xc3 6. Lc1–d2 e7–e5 7. Ld2xc3 Da5–c7, wonach eine für Schwarz verbesserte Benoni-Stellung erreicht ist, weil ein Springerpaar abgetauscht wurde: Aufgrund der beengten schwarzen Stellung in der normalen Benoni-Verteidigung behindern sich die Springer häufig gegenseitig. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5. Sb1–d2 Se4–d6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Springer zieht ein drittes Mal, von d6 aus unterstützt er ein Vorgehen am [[Damenflügel]] mittels a7–a6 und b7–b5, ähnlich dem [[Wolga-Gambit]], allerdings ohne [[Bauernopfer]]. Der weiße Springer auf d2 steht ungünstig und sperrt momentan den Läufer auf c1 ein. Andererseits behindert der Sd6 die Entwicklung des schwarzen Damenflügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Bücker: &amp;#039;&amp;#039;Der Geier: ein hypermodernes Verteidigungskonzept gegen 1. d4.&amp;#039;&amp;#039; Franckh, Stuttgart 1986, ISBN 3-440-05603-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Habichd]], ein weiteres ungewöhnliches Eröffnungssystem von Bücker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlossene Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
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