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	<title>Geißraute - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:44:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gei%C3%9Fraute&amp;diff=757509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gei%C3%9Fraute&amp;diff=757509&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-28T20:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Geißraute&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Galega officinalis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Galega&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Galegeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Galegaofficinalis03.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Geissraute (&amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geißraute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039;), auch Echte Geißraute, Bockskraut, Fleckenkraut, Geißklee, Pockenraute, Suchtkraut, Ziegenraute genannt, ist die einzige in Mitteleuropa heimische Pflanzenart der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Galega]]&amp;#039;&amp;#039; und gehört zur [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) innerhalb der Familie der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Galega officinalis0.jpg|miniatur|links|&amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039; – Illustration aus Thomé &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galega officinalis sl19.jpg|mini|links|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galega officinalis sl46.jpg|mini|Die Nebenblätter sind pfeilförmig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galega officinalis sl52.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galega officinalis sl53.jpg|mini|Der oberste Staubfaden ist zur Hälfte mit den übrigen zu einer Röhre verwachsen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Geißraute ist eine ausdauernde, [[krautige Pflanze]]. Sie bildet rübenartige [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]]. Die 40 Zentimeter bis zu 1 Meter hohen [[Stängel]] sind hohl und gerieft, aufrecht und meist einfach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die unpaarig gefiederte Blattspreite besitzt 9 bis 17 Fiederblättchen. Die Fieder[[blättchen]] sind 15 bis 40 Millimeter lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;, 3 bis 9 Millimeter breit und streifennervig. [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind vorhanden, aber klein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich in Europa von Sommer (Juli) bis zum Herbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Es ist ein Blütenstandsschaft vorhanden. Bis zu 50 Blüten sind dicht in einem [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand]] angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist bei einer Größe von 9 bis 15 Millimetern [[zygomorph]]en und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die rosaroten, ins bläuliche tendierenden oder weißen und purpurfarben geäderten Kronblätter sind in der Form der Schmetterlingsblüte angeordnet. Die Blütenkrone besteht aus zwei kleinen Flügeln, einer Fahne und einem aus zwei verwachsenen [[Kronblätter]]n entstandenen Schiffchen. Die Fahne ist ebenso lang wie das Schiffchen, nur die Flügel sind kürzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Bei den zehn [[Staubblatt|Staubblättern]] sind neun an den [[Staubfaden|Staubfäden]] verwachsen und eines ist frei. Das [[Fruchtblatt]] ist oberständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2 bis 3 Zentimeter lange [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] enthalten längliche, flache, braune Samen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Bei der Echten Geißraute handelt es sich um einen [[Hemikryptophyt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Echte Geißraute gilt als [[Bienentrachtpflanze|Bienenweide]]. Sie ist Nahrungsquelle für die Raupe von &amp;#039;&amp;#039;[[Coleophora vicinella]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Familie der [[Miniersackträger]] oder Sackträgermotten (Coleophoridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Säugetiere sind die Pflanzenteile giftig, tödliche Vergiftungen von [[Weidevieh]] wurden beobachtet.&lt;br /&gt;
Alle Pflanzenteile sind giftig; während der Blütezeit und der Fruchtbildung ist der Giftgehalt am höchsten. Die Giftstoffe bleiben auch beim Trocknen erhalten. Auch laut [[Gerhard Madaus|Madaus]] werden Vergiftungserscheinungen an Weidetieren während der Blütezeit berichtet, andererseits gesteigerte Milcherträge festgestellt, laut Camerarius sogar vermehrtes Eierlegen bei Hühnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Verbreitungsgebiet]] der Geißraute ist der östliche [[Mittelmeerraum]], südliches Mitteleuropa, Süd- und Osteuropa bis [[Vorderasien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In West- und Süditalien wurde sie als [[Futterpflanze]] kultiviert. Diese Art wurde früher häufig als [[Heilpflanze|Heil-]] und [[Zierpflanze]] angebaut und ist seit dem 19. Jahrhundert gebietsweise beständig verwildert anzutreffen. In manchen Ländern gilt sie als [[invasive Pflanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wächst in Gegenden mit mildem Klima auf feuchten, lehmigen Wiesen sowie an Bachufern und in [[Auwald|Auenwäldern]]. Sie ist in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet eine [[Charakterart]] der Ordnung Convolvuletalia, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en des Verbands Agropyro-Rumicion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w (feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, Seite 714. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;officinalis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet Pflanzenarten mit einer arzneilichen Wirkung. Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Accorombona tricolor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Hook.) Benth. ex Walp.}}, &amp;#039;&amp;#039;Callotropis tricolor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Hook.) G.Don}}, &amp;#039;&amp;#039;Galega bicolor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Boiss. &amp;amp; Hausskn. ex Regel}}, &amp;#039;&amp;#039;Galega patula&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Steven}}, &amp;#039;&amp;#039;Galega persica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pers.}}, &amp;#039;&amp;#039;Galega vulgaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}}, &amp;#039;&amp;#039;Galega coronilloides&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Freyn &amp;amp; Sint.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung als Heilpflanze ==&lt;br /&gt;
[[Gerhard Madaus|Madaus]] nennt es eine ungelöste Streitfrage, ob antike Ärzte die Pflanze kannten, doch sei sie in Italien bis ins frühe Mittelalter, in Deutschland bis ins 15. Jahrhundert anscheinend unbekannt geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; [[Hieronymus Bock]] und [[Leonhart Fuchs]] erwähnten sie noch gar nicht, Gesner und Camerarius&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; hingegen schon. Um 1600 sei sie schon in vielen deutschen Gärten zu Heilzwecken kultiviert worden. Sie wurde besonders als harn- und schweißtreibend, gegen Würmer, Verdauungs- und Stoffwechselstörungen, Hautkrankheiten, Epilepsie und Vergiftungen empfohlen. Späteren Untersuchungen zufolge wirke der Inhaltsstoff Galegin, ein Alkaloid und ein [[Guanidin]]-[[Derivat (Chemie)|Derivat]], ähnlich wie Guanidin gegen [[Diabetes mellitus]], in geringerem Maße auch gegen [[Diabetes insipidus]]. So empfehle Janson bei leichtkranken Diabetikern einen Tee aus Geißraute, Bohnenschoten und [[Dolden-Winterlieb]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Alkaloid Galegin, das in Frankreich kurz vor dem Ersten Weltkrieg identifiziert wurde und dessen blutzuckersenkende Wirkung danach Anwendung fand, enthält die Geißraute auch [[Guanidin]], das aber zu toxisch ist, um als Heilmittel bei Diabetes verwendet zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.herbalgram.org/resources/herbalgram/issues/76/table-of-contents/article3185/ Courtney Cavaliere, GLUCOPHAGE: Diabetic Drug Based on Traditional Herb Celebrates 50 Years of Use], Herbagram 76&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus entwickelte [[Biguanide]] wie insbesondere [[Metformin]] erwiesen sich aber später als wirksame Medikamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Galegine.svg|links|mini|Chemische Strukturformel von [[Galegin]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Droge (Pharmazie)|Droge]] heißt &amp;#039;&amp;#039;Galegae herba, Herba Galegae&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Herba Rutae capriariae&amp;#039;&amp;#039;; verwendet werden die getrockneten, während der Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extrakte der Geißraute enthalten als wesentliche Inhaltsstoffe das Alkaloid Galegin und ferner das [[Glykosid]] Galuteolin, Gerbstoffe, Saponine und Bitterstoffe.&lt;br /&gt;
Untersuchungen belegen die milchfördernde und blutzuckersenkende Wirkung von Galega officinalis. Verwendet wird der Wirkstoff in der Homöopathie bei ungenügendem Milchfluss bei Wöchnerinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilpflanzenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für die Geißraute bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Bakraute, Fleckenkraut, Heydenkraut ([[mittelhochdeutsch]]), Pestilenzkraut, Petechienkraut, Pockenraute (mittelhochdeutsch), Suchtkraut (mittelhochdeutsch) und Ziegenraute (mittelhochdeutsch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt; Der Name Geißraute erklärt sich als Übersetzung des italienischen Namens &amp;#039;&amp;#039;Ruta capraria&amp;#039;&amp;#039;. Als Rauten galten allgemein Pflanzen mit zerteilten Blättern, denen geheimnisvolle Kräfte zugeschrieben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Galega_officinalis_bgiu.jpg|Bestand&lt;br /&gt;
Datei:Galega officinalis flos.jpg|Blütenstand&lt;br /&gt;
Datei:Galega officinalis MHNT.BOT.2007.40.22.jpg|Fruchtstand, Hülsenfrüchte und Samen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1020280|WissName=Galega officinalis L.| Abruf=2025-06-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S.&amp;amp;nbsp;157, {{archive.org|diedeutschenvol00pritgoog#page/n175/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Hegi, Helmut Gams: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Flora von Mitteleuropa]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band IV, Teil 3, S. 1388–1390. Verlag Carl Hanser, München 1964.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus1979&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerhard Madaus: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Olms, Hildesheim / New York 1979, ISBN 3-487-05891-X, S. 1402–1407 (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1938).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 600.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.legumes-online.net/ildis/aweb/taxonomy/genera/Galega.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;International Legume Database Information Service&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;ILDIS&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;LegumeWeb&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;World Database of Legumes&amp;#039;&amp;#039;, Version 10.38, 2010.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilpflanzenlexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Arnold: [https://www.awl.ch/heilpflanzen/galega_officinalis/geissraute.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Geißraute&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Heilpflanzenlexikon&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. Oktober 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Heiss: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Medizinische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; (24/1968)&lt;br /&gt;
* R. F. Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Phytotherapie&amp;#039;&amp;#039;, Hippokrates Verlag Stuttgart (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Galega officinalis|Geißraute (&amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2519|Galega officinalis L., Echte Geißraute}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2519}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/galega.htm#Echte%20Gei%C3%9Fraute  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* [http://plants.usda.gov/java/profile?symbol=GAOF &amp;#039;&amp;#039;Galega officinalis&amp;#039;&amp;#039; als invasive Pflanzenart in Nordamerika bei USDA.] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geissraute}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galegeae (Tribus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze auf der Liste der invasiven Neophyten (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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