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	<title>Gehrendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:21:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gehrendorf&amp;diff=2229736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadhuey: /* Infrastruktur */ Eurovelo</title>
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		<updated>2026-03-27T13:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastruktur: &lt;/span&gt; Eurovelo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oebisfelde-Weferlingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/23/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/01/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 75&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 189&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-08-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-oebisfelde-weferlingen.de/de/stadt-oebisfeldeweferlingen-stellt-sich-vor.html |titel=Einheitsgemeinde Stadt Oebisfelde-Weferlingen – Einwohnerbestand |werk=www.stadt-oebisfelde-weferlingen.de |datum=2021-08-31| abruf=2022-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-04-14&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39646&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039002&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gehrendorf.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfzentrum mit Kirche und Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Deutschland Sachsen-Anhalt|label=Gehrendorf|lat=52/23/56/N|long=11/01/36/E|region=DE-ST|width=250|caption=Lage von Gehrendorf in Sachsen-Anhalt|mark=Reddot.svg|marksize=4|float=right}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Gehrendorf.JPG|mini|Dorfkirche Gehrendorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gehrendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Oebisfelde-Weferlingen]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gehrendorf ist ein [[Haufendorf]]. Es liegt nahe der [[Aller]], die teilweise die Grenze zu [[Niedersachsen]] bildet. [[Oebisfelde]] liegt rund vier Kilometer nördlich, [[Lockstedt (Oebisfelde-Weferlingen)|Lockstedt]] zwei Kilometer südöstlich, [[Bösdorf (Oebisfelde-Weferlingen)|Bösdorf]] zwei Kilometer nordöstlich und das niedersächsische [[Bahrdorf]] rund zwei Kilometer südwestlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gehrendorf gehörte erst dem [[Kreis Gardelegen]] an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;garde&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=gardelegen.html#ew33egeh |name=Einwohnerzahlen im früheren Kreis Gardelegen |abruf=2014-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 hatte Gehrendorf 311 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;garde&amp;quot; /&amp;gt; 1952 kam es zum [[Kreis Klötze]]. Gehrendorf war Standort einer Einheit der [[Grenztruppen der DDR]]. Am 14. April 1994 wurde Gehrendorf Teil der Stadt [[Oebisfelde]], die am 1. Juli 1994 dem neugebildeten [[Ohrekreis]] beitrat.&lt;br /&gt;
== Dorfkirche ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Gehrendorf liegt auf einem von Sandsteinplatten umfriedeten Kirchhof. Sie ist im Kern ein mittelalterlicher Feldsteinbau aus rechteckigem Schiff mit halbkreisförmigem Ostschluss und West[[querturm]]. Der Turm ist vermutlich der älteste Teil, mit gekehltem Sockelgesims, teils mit Schlitzfenstern; die [[Klangarkade|Schallöffnungen]] an seiner Ostseite sind rundbogig, die übrigen spitzbogig. Das Bauwerk wurde mehrfach erneuert, darunter durchgreifend in den Jahren 1711–16; aus dieser Zeit stammen die hochrechteckigen Schlitzfenster. Die letzte Instandsetzung erfolgte im Jahr 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innen schließt eine flache, bei einer Instandsetzung im Jahr 1935 ornamentierte Holzdecke das Bauwerk ab, eine Empore ist im Westen eingebaut. Auf der Nordseite ist eine spätmittelalterliche rundbogige [[Sakramentsnische]] mit originaler Tür erhalten. Das kleine Ostfenster ist mit einer Darstellung des segnenden Christus in Farbglasmalerei aus der Zeit um 1900 versehen. Ein kleiner spätmittelalterlicher Kruzifixus vom Dreinageltyp befand sich ursprünglich in der [[Nicolaikirche (Oebisfelde)|Nikolaikirche von Oebisfelde]]. Eine Doppelfigur aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zeigt die Muttergottes und [[Anna selbdritt]]. Der romanisierende Orgelprospekt ist ein Werk des 19. Jahrhunderts; das schlichte Ältestengestühl aus dem 16./17. Jahrhundert. Barocke Kommunikantenbänke sind weiterhin zu erwähnen. Eine spätmittelalterliche Bronzeglocke in Wachsfadentechnik entstand um 1300.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt I. Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2023 wurde die Restaurierung der Orgel beendet und mit einem Orgelkonzert eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Pickert |url=https://www.volksstimme.de/lokal/oebisfelde/neues-leben-fur-gehrendorfer-orgel-3335911 |titel=Neues Leben für Gehrendorfer Orgel |werk=Volksstimme.de |sprache=de |abruf=2023-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Gehrendorf ist durch [[Kreisstraße]]n mit Oebisfelde, Bösdorf, Lockstedt und Bahrdorf verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft der &amp;#039;&amp;#039;[[Iron Curtain Trail (EV13)]]&amp;#039;&amp;#039;, der als [[Kulturroute des Europarats]] zu den bedeutendsten Fernradwegen in Europa ([[EuroVelo]]) zählt. Am Ostrand steht eine ehemalige Kaserne der Grenztruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oebisfelde-Weferlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oebisfelde-Weferlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadhuey</name></author>
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