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	<title>Gehrdener Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:01:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gehrdener_Berg&amp;diff=537068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Die 2 letzten Textänderungen von Schneekönigin2 und AxelHH wurden verworfen und die Version 254684090 von AxelHH wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-02-10T18:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Schneek%C3%B6nigin2&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Schneekönigin2&quot;&gt;Schneekönigin2&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/AxelHH&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/AxelHH&quot;&gt;AxelHH&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/254684090&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/254684090&quot;&gt;254684090&lt;/a&gt; von AxelHH wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Gehrdener Berg&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= GehrdenerBerg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hang des Gehrdener Berges (Spätsommer, 2009)&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Gehrden]]; [[Region Hannover]]; [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= &lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Burgberg (Gehrden)|Burgberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= &amp;lt;!--ca.--&amp;gt;155&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/18/52.4/N&amp;lt;!--Burgberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/35/8/E&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gehrdener Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bis zu {{Höhe|155|DE-NHN|link=true}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; 4,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; langer und bewaldeter [[Höhenzug]] des [[Calenberger Land]]es, an dessen Osthang die Stadt [[Gehrden]] in der [[Region Hannover]] liegt. Seine höchste Erhebung ist der [[Burgberg (Gehrden)|Burgberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Gehrdener Berg liegt im Calenberger Land zwischen den Höhenzügen und Erhebungen [[Benther Berg]] ({{Höhe|173.3}}) im Nordosten, [[Süllberg (Calenberger Land)|Süllberg]] ({{Höhe|198.2}}) im Südosten, [[Deister]] ({{Höhe|405}}) im Südwesten und [[Stemmer Berg]] ({{Höhe|122.8}}) im Nordwesten. Rund um den Höhenzug verteilen sich die [[Gehrden]]er Kernstadt im Osten und die Gehrdener Ortsteile [[Lemmie]] im Südsüdosten, [[Redderse]] im Westen, [[Leveste]] im Nordwesten, [[Ditterke]] im Nordnordwesten und [[Everloh]] im Nordnordosten sowie der Kernort der Gemeinde [[Wennigsen (Deister)|Wennigsen]] im Südsüdwesten und dessen Ortsteil [[Degersen]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten und Norden fällt die Landschaft des Gehrdener Bergs zur [[Haferriede]] ab, deren Wasser durch die [[Möseke]] die westlich des Höhenzugs fließende [[Südaue]] &amp;#039;&amp;#039;(Levester Bach)&amp;#039;&amp;#039; erreicht, und nach Süden zum [[Wennigser Mühlbach]], der in die südöstlich des Höhenzugs verlaufende [[Ihme]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihm und seiner nördlichen und südlichen Umgebung liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Gehrdener Berg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;321028; 1968 ausgewiesen; 8,5&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSG-H24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Gehrdener Berg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Niedersächsische Börden]] (Nr.&amp;amp;nbsp;52), in der Haupteinheit [[Calenberger Lößbörde]] (521) und in der Untereinheit [[Hannoversche Börde]] (521.0) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Gehrdener Lößhügel&amp;#039;&amp;#039; (521.01).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Die Erhebungen des Gehrdener Bergs sind&amp;amp;nbsp;– sortiert von Norden nach Süden mit Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN; wenn nicht anders genannt laut&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt;):&lt;br /&gt;
* [[Burgberg (Gehrden)|Burgberg]] (155 m), im Norden, zwischen [[Gehrden]] und [[Leveste]]&lt;br /&gt;
* Erhebung am Berggasthaus &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (129,5 m),{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} im nördlichen Zentrum, zwischen Gehrden und Redderse&lt;br /&gt;
* [[Köthnerberg]] (136 m), im südlichen Zentrum, zwischen Gehrden und [[Redderse]]&lt;br /&gt;
* [[Suerser Berg]] (144 m), im Süden, zwischen Gehrden und [[Degersen]]&lt;br /&gt;
* [[Kniggenberg]] (120 m), im Süden, zwischen Gehrden und [[Lemmie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gehrdener Berg Buchenwald Herbst Weg.jpg|mini|[[Buchen]]wald auf dem Gehrdener Berg (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gehrdener Berg Jugendhütte.jpg|mini|Jugendhütte auf dem Gehrdener Berg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gehrdener Berg besteht aus unterschiedlichen Schichten, in denen sich die erdgeschichtliche Entwicklung des Calenberger Landes widerspiegelt. Immer wieder war das Land von Meeren bedeckt. Die bekanntesten Zeugnisse stammen aus dem [[Zechstein]], einer Phase des [[Perm (Geologie)|Perm]]. Das damalige flache Meer trocknete aus und hinterließ mehrere Salzlager, die in der unmittelbaren Umgebung bei [[Benthe]] und [[Ronnenberg]] im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert abgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im folgenden Erdzeitalter, dem [[Mesozoikum]], war das Calenberger Land geprägt vom ständigen Wechsel zwischen Land und Wasser. Immer wieder bedeckten Meere die Landschaft, fielen anschließend trocken und hinterließen Sedimente. Im [[Trias (Geologie)|Trias]] war es hauptsächlich Buntsandstein, aus dem der ganze Benther Berg besteht. In der [[Jura (Geologie)|Jurazeit]] und der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] lagerten sich Ton-, Kalk-, Kalkstein- und Mergelschichten ab, die heute die Geologie des Gehrdener Berges bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der großen Tonschicht des Gehrdener Berges wurden von der Ziegelei an seinem Nordrand abgebaut und hauptsächlich zu Ziegeln gebrannt. In der Tonschicht findet sich eine Fülle von Versteinerungen, insbesondere gut erhaltene [[Ammoniten]]. In einem Fundstellenbericht des Arbeitskreises Paläontologie Hannover heißt es dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Der Gehrdener Berg ist ein klassisches Gebiet von Fossilfundstellen, das als Typlokalität für die paläontologische Forschung von Interesse ist. Die besondere Bedeutung des Höhenzugs, dessen Fossilienreichtum schon vor über 100 Jahren von Paläontologen erkannt wurde, liegt in der großen Anzahl von neuen Arten, die von dort erstmalig bekannt, benannt, beschrieben und abgebildet wurden.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kalkstein]] des Gehrdener Berges entstand aus einem Riff aus [[Moostierchen]] im Kreidemeer. Das poröse Gestein wurde „Luffen“ genannt, schon 1250 wurde dieses im Steinbruch am Burgberg (beim heutigen Wandervogelheim) abgebaut und für den Bau der [[Margarethenkirche (Gehrden)|Margarethenkirche]] in Gehrden verwendet. Auch die Kirche in [[Leveste]] und die [[Struckmeyersche Mühle]] am Höhenzug bezogen ihre Steine aus diesem Steinbruch. In vor Ort gelegenen Kalksteinen finden sich Muschelreste, insbesondere der Austernart &amp;#039;&amp;#039;Ostrea&amp;#039;&amp;#039; und einer [[Kammmuschel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Mergelschicht des Gehrdener Berges finden sich Versteinerungen, insbesondere [[Belemniten]], auch &amp;#039;&amp;#039;Donnerkeile&amp;#039;&amp;#039; genannt. Insbesondere in einem „Mergelkuhle“ genannten Bereich, am Westhang des Berges, sind die versteinerten Reste dieser Kopffüßer zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Quartär (Geologie)|Quartär]], dem Eiszeitalter, transportierten die Gletscher in die Gegend des Gehrdener Berges Gesteine, die hier ursprünglich nicht zu finden waren. Dieses fremde Geröll wird [[Geschiebe]] genannt. So findet sich in Teilen der Mergelschicht [[Granit]], teilweise auch Findlinge aus dieser Zeit. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt die [[Löss]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schicht um den Höhenzug, der im Bereich der [[Calenberger Lößbörde]] liegt. Fallwinde über den Gletschern, weiter im Norden, transportierten feinen Staub, der sich ablagerte und heute für die fruchtbaren Felder des Umlandes die Grundlage bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gehrdener Berg01.jpg|mini|900px|links|Blick von [[Degersen]] nordnordostwärts zum Gehrdener Berg (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gehrdener berg blick stemmen.jpg|mini|900px|links|Blick von [[Stemmen (Barsinghausen)|Stemmen]] über [[Leveste]] (mittig) hinweg südostwärts zum Gehrdener Berg (2009)]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Siedlungsspuren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgbergturm Gehrden rIMG 4175.jpg|mini|hochkant|[[Burgbergturm (Gehrden)|Burgbergturm]] von 1897/98; innerhalb der Ringwallanlage des Burgberges (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Steinzeit]] wurden im Bereich des Gehrdener Berges vereinzelt Gegenstände wie Äxte, Gefäße und Steinwerkzeuge gefunden. Da es sich um Einzelfunde handelt, ist nicht sicher, ob bereits in der Steinzeit eine dauerhafte Besiedlung in dieser Gegend bestand. Im Jahr 1902 gab es am Rande des Höhenzuges den [[Schatzfund von Gehrden]]. Ein Maurer aus Gehrden fand beim Roden von Baumstümpfen südwestlich des Suerser Berges in einer nach [[Degersen]] gelegenen Fichtenparzelle 30&amp;amp;nbsp;römische Silbermünzen als [[Denarius|Denare]], die zwischen 145 v. Chr. und 1 v. Chr. geprägt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ringwallanlage ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ringwall auf dem Gehrdener Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nördlichen Kuppe des Gehrdener Berges, dem [[Burgberg (Gehrden)|Burgberg]], befindet sich eine ovale [[Ringwall]]anlage mit den Ausmaßen von 140&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;75 Metern. Archäologische Ausgrabungen in den Jahren 1931, 1933 und 2013 konnten die Entstehungszeit der Anlage nicht klären. Sie wird vorsichtig in den Zeitraum zwischen Christi Geburt und dem [[Frühmittelalter]] geschätzt. Wall und der vorgelagerter Graben sind noch heute gut in dem dicht bewaldeten Gelände sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Wallanlage wurde 1897/98 der [[Burgbergturm (Gehrden)|Burgbergturm]] errichtet, der mit einem Ausflugslokal Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts für erholungsuchende Bewohner aus der nahegelegenen Großstadt [[Hannover]] ein beliebtes Ausflugsziel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl F. Wunder PC 0541 Berg-Gasthaus Niedersachsen bei Gehrden Bildseite.jpg|mini|Das Berggasthaus &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr seiner Fertigstellung (1898)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der mittelalterlichen [[Rodung]]s- und Siedlungsphase des 9.&amp;amp;nbsp;bis 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden um den Gehrdener Berg vier Ortschaften: Gehrden, Spehr, Stehr und Südersen. Während drei Orte [[Wüstung|wüst]] fielen, besteht Gehrden heute noch; der Ort erhielt im Jahr 1298 den Freiheitsbrief des Grafen Adolf&amp;amp;nbsp;VI. [[Grafschaft Schaumburg (HRR)|von Schaumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte sich der Gehrdener Berg zu einem beliebten Ausflugsziel, insbesondere für die Bewohner des nahen Hannover. Die Besucherzahlen stiegen ab 1898 deutlich an, nachdem die [[Trip’sche Parkanlage]] angelegt und das [[Berggasthaus Niedersachsen]] eröffnet worden war. Zeitgleich erreichte der Ausbau einer [[Überlandstraßenbahn|Überlandstrecke]] der [[Straßenbahn Hannover]] Gehrden, von deren Betriebshof in Gehrden eine [[Stichstrecke]] direkt auf den Höhenzug bis zum Park und Berggasthaus führte. Die Stichstrecke wurde 1917 stillgelegt (siehe auch [[Geschichte der Straßenbahn in Hannover#Gehrden .2F Barsinghausen (Linie 10)|Geschichte der Straßenbahn Hannover, Linie 10]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeschiWhsNI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Kageler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Gehrden.&amp;#039;&amp;#039; Gehrden 1950&lt;br /&gt;
* Werner Fütterer: &amp;#039;&amp;#039;Gehrden – Vom Flecken zur Großgemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Gehrden 1991&lt;br /&gt;
* Dieter Mahlert: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch den Gehrdener Berg. Teil 1: Durch die Steinkuhle zum Burgberg&amp;#039;&amp;#039;, Gehrden, 2010, in der Reihe des &amp;#039;&amp;#039;[[Heimatbund Niedersachsen|Heimatbundes Niedersachsen]] e.&amp;amp;nbsp;V. / Berichte der Gruppe Gehrden&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gehrdenerberg.de/ Foto vom Gehrdener Berg], auf gehrdenerberg.de&lt;br /&gt;
* [http://www.gehrdener-ansichten.de/burgbergturm/ &amp;#039;&amp;#039;Burgbergturm&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Gehrdener Ansichten&amp;#039;&amp;#039;, Beschreibung des Burgbergturms und Ausfluglokals Burgbergturm (mit historischen Bauzeichnungen, Fotos und Ansichtskarten), auf gehrdener-ansichten.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot;&amp;gt;[[Topographische Karte]] mit Nord- und Mittelteil des {{Internetquelle |url=https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?lang=de&amp;amp;topic=Hydrologie&amp;amp;bgLayer=TopographieFarbe&amp;amp;zoom=11&amp;amp;layers_visibility=false&amp;amp;E=540004.53&amp;amp;N=5795375.16 |titel=Gehrdener Bergs |autor= | hrsg=www.umwelt.niedersachsen.de| abruf=2023-03-09}} und im Norden liegendem Burgberg (DTK&amp;amp;nbsp;50; für Berghöhen siehe oberste Höhenlinien in AK&amp;amp;nbsp;5 und 2,5), auf umweltkarten-niedersachsen.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LSG-H24&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hannover.de/content/download/229600/3560879/ Verordnung zum Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Gehrdener Berg&amp;#039;&amp;#039;] (LSG–H&amp;amp;nbsp;24), abgerufen am 326&amp;amp;nbsp;Oktober 2021, auf hannover.de (PDF, 42,94&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeschiWhsNI&amp;quot;&amp;gt;[http://gehrdener-ansichten.de/berggasthaus-niedersachsen/ &amp;#039;&amp;#039;Berggasthaus Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;] (Geschichte), in: &amp;#039;&amp;#039;Gehrdener Ansichten&amp;#039;&amp;#039;, auf gehrdener-ansichten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gehrden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
	</entry>
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