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	<title>Gehlenbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:48:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gehlenbeck&amp;diff=726201&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21858-48: /* Gut Renkhausen */</title>
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		<updated>2026-04-10T07:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gut Renkhausen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lübbecke&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/18/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/38/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 50&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 288&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3280&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luebbecke.de/Unsere-Stadt/Zahlen-Daten/ |titel=Zahlen+Daten {{!}} Stadt Lübbecke |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32312&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05741&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gehlenbeck in Lübbecke.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gehlenbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[ostwestfalen|ostwestfälischen]] Stadt [[Lübbecke]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]]. Das ehemalige Haufendorf ist heute nach Einwohnern der zweitgrößte Ortsteil. Durch den Ortsteil fließt ein Bach, die „Gehle Beke“ (hochdeutsch: „gelber Bach“), der einst Namensgeber für das Dorf war. Der Stadtteil ist rund 11&amp;amp;nbsp;km² groß. Mit 297 Einwohnern pro km² ist Gehlenbeck etwas geringer dicht besiedelt als die Gesamtstadt Lübbecke (398 Einw./km²). Die vergleichsweise geringe Einwohnerdichte ist vor allem durch den Umstand begründet, dass dem Ortsteil ein sehr großes Teilstück des Großen Torfmoores zugeschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Gehlenbeck Nutzung.png|miniatur|links|Bodennutzung des Stadtteils]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Gehelenbeck 1.JPG|miniatur|links|Blick auf den Dorfkern vom Wiehengebirge]]&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Topo Gehlenbeck.PNG|mini|Die Topographie der Ortschaft]]&lt;br /&gt;
Gehlenbeck liegt am Nordhang des [[Wiehengebirge]]s, am Fuße des [[Gehlenbecker Berg]]es. Westlich grenzt es an die Kernstadt Lübbecke und östlich an den Ortsteil [[Eilhausen (Lübbecke)|Eilhausen]]. Nördlich von Gehlenbeck liegen der [[Mittellandkanal]] und das [[Großes Torfmoor|Große Torfmoor]]. Die [[Bundesstraße 65]] verläuft direkt durch den Ort. Gehlenbeck hat Anteil an allen drei Großlandschaften der Gesamtstadt Lübbecke:&lt;br /&gt;
* Im Süden Anteil am &amp;#039;&amp;#039;Wiehengebirge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Mitte gehört naturräumlich zum &amp;#039;&amp;#039;[[Lübbecker Lößland]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der Norden wiederum ist Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Rahden-Diepenauer Geest]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei zu Gehlenbeck ein großer Anteil des &amp;quot;Lübbecker Anteils&amp;quot; des Großen Torfmoores gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Gehlenbeck.gif|miniatur|Historisches Wappen von Gehlenbeck mit [[Grapen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Oberdorf Gehlenbeck Süden.JPG|miniatur|links|Die südlichen Ortsteile ragen ins Wiehengebirge hinein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Gehlenbeck muss es schon im 10. Jahrhundert eine Kirche gegeben haben, wie durch Ausgrabungen nachgewiesen werden konnte. Urkundlich erwähnt wird eine Kirche aber erst 1156.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Fabis: &amp;#039;&amp;#039;Gehlenbeck. Ein Dorf im Spiegel der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Seite 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Menschen haben in Gehlenbeck in all den Jahrhunderten mit und von der Landwirtschaft gelebt. Im 19. Jahrhundert fanden auch viele Gehlenbecker in der Zigarrenindustrie Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Fabis: &amp;#039;&amp;#039;Gehlenbeck. Ein Dorf im Spiegel der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Seite 409–446.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die enge Bebauung brannten 1766 und 1865 jeweils große Teile des Dorfes ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Fabis: &amp;#039;&amp;#039;Gehlenbeck. Ein Dorf im Spiegel der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Seite 370–387.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehlenbeck war bis zur [[Franzosenzeit]] Sitz einer [[Vogt]]ei im [[Amt Reineberg]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Von 1807 bis 1810 gehörte der Ort zum [[Kanton Hille]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]]. Von 1811 bis 1813 gehörte Nettelstedt unmittelbar zu [[Frankreich]] und war dort Sitz der [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Gehlenbeck im [[Arrondissement Minden]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albrecht Friedrich Ludolph Lasius]] |Titel=Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812 |Verlag=Kißling |Ort=Osnabrück |Datum=1813 |Seiten=205 |Online=https://books.google.de/books?id=wH1EAAAAIAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA205#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1816 kam Gehlenbeck zum neuen [[Kreis Rahden]], aus dem 1832 der [[Kreis Lübbecke]] wurde. Im Kreis Lübbecke war Gehlenbeck der Sitz des [[Amt Gehlenbeck|Amtes Gehlenbeck]]. Im Jahr 1867 wurde ein Gebietsteil mit damals 346 ha zur Bildung der neuen Gemeinde [[Eilhausen (Lübbecke)|Eilhausen]] ausgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Gebietsreform]] wurde die Gemeinde Gehlenbeck am 1. Januar 1973 in die Stadt Lübbecke eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Nikolaus-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GehlenbeckKirche.jpg|miniatur|Gehlenbecker Kirche von Südwesten]]&lt;br /&gt;
Die heutige Gehlenbecker [[St. Nikolaus (Gehlenbeck)|St.-Nikolaus-Kirche]] wurde in den Jahren um 1495 erbaut und dem heiligen Nikolaus geweiht. Eine steinerne Tafel an der Sakristei angebracht besagt in deutscher Übersetzung: „Im Jahre des Herrn 1495 ist dies Gebäude errichtet am Fest der Maria Magdalena zu Ehren des heiligen Nikolaus.“ Noch heute ist im Gehlenbecker Kirchensiegel Nikolaus zu sehen. Er hält zum Zeichen seiner Bischofswürde einen Stab mit Doppelkreuz in der Hand. Der Turm der Gehlenbecker Kirche ist wesentlich älter und vermutlich in der Zeit von 1100 bis 1150 erbaut worden. Genau belegt werden konnte dies jedoch nicht. Die St. Nikolaus-Kirche bildet den Kernpunkt der evangelischen Kirchengemeinde Gehlenbeck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gehrmker Hius ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FOTOTAXIS-172.jpg|miniatur|Gehrmker Hius (Nordseite des Fachwerkgiebels an der B65)]]&lt;br /&gt;
Das neue Gehlenbecker Heimathaus (auf Plattdt. &amp;quot;Gehrmker Hius&amp;quot;) an der B&amp;amp;nbsp;65 (Lindenstraße) gelegen, bietet seit neuestem einen Einblick in das Dorfleben vergangener Zeiten. Bei dem Gehrmker Hius handelt es sich um das Fachwerk-Bauernhaus der 1998 verstorbenen Marie Röthemeier, ehemals Hof Wellpott Nr. 17. Das unter Denkmalschutz stehende Haus wurde nach umfangreichen Renovierungsarbeiten am 10. Juli 2004 in einem feierlichen Festakt mit anschließendem Dorffest eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Renkhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Renkhausen.JPG|miniatur|Das Herrenhaus Gut Renkhausen von Süden her]]&lt;br /&gt;
Das [[Gut Renkhausen]] ist ein [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] nahe am [[Mittellandkanal]]. Es wurde ursprünglich im 18. Jahrhundert auf den Mauern einer alten [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] in Fachwerkbauweise errichtet. 1896 wurde das Gut in ein villenartiges Herrenhaus im Neo-Renaissance-Stil umgebaut. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung konnte man sich bis 2020 in den Räumlichkeiten [[standesamt]]lich trauen lassen und die festlichen Räume für Gesellschaften nutzen. Seit 2020 wird das Gut Renkhausen von der Eigentümerfamilie und anderen Mietparteien bewohnt. Das „Café im kleinen Stall“ wurde als Ausgangspunkt für Radtouren in das [[Großes Torfmoor|Große Torfmoor]] oder am Mittellandkanal genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[TuS Gehlenbeck]] bildet den mitgliederstärksten Sportverein im Ortsverbund Gehlenbeck/Eilhausen mit einer gut ausgebauten Jugendarbeit. Dieser Verein hat sein Angebot an Sportmöglichkeiten ausgebreitet und ist 1945 gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Gehlenbeck befindet sich ein [[Freibad Gehlenbeck|Freibad]], seit 2005 das Einzige der Stadt Lübbecke. Von 1973 bis 2005 verfügte die Stadt über zwei Freibäder: das Amtsfreibad in Gehlenbeck und das Freibad in der Lübbecker Kernstadt.&lt;br /&gt;
Dies war die unmittelbare Folge der Gebietsreform und der Auflösung des Amtes Gehlenbeck. Das einst zentral in der Mitte des Amtes Gehlenbeck, knapp südlich des Mittellandkanals, liegende Amtsfreibad Gehlenbeck fiel an die Stadt Lübbecke, obschon Lübbecke bereits über ein Städtisches Freiband in der Kernstadt verfügte. Nun musste Lübbecke zwei Freibäder finanzieren. Nach jahrzehntelanger Diskussion wurde dann das alte innerstädtische Freibad in zentraler Lage 2005 nach einem Bürgerentscheid, bei dem Gehlenbeck mehr Bürger mobilisieren konnte, aufgegeben und das sehr abseits gelegene Gehlenbecker Freibad wurde das einzige städtische Freibad Lübbeckes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Fabis: &amp;#039;&amp;#039;Gehlenbeck – Ein Dorf im Spiegel der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: Heimatverein Gehlenbeck e.&amp;amp;nbsp;V. (Nachdruck 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luebbecke.de Internetauftritt der Stadt Lübbecke]&lt;br /&gt;
* [http://www.gehrmke.de Gehrmker Hius – Heimathaus Gehlenbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lübbecke}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7607460-2|VIAF=236599475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Lübbecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiehengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21858-48</name></author>
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