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	<title>Gehülz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:03:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geh%C3%BClz&amp;diff=1968946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Kronach umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Kronach: laut Diskussion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geh%C3%BClz&amp;diff=1968946&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-22T23:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Kronach&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Kronach (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Kronach&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Kronach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Kronach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Kronach&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Gehülz&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Kreisstadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Kronach&lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Wappen Gehuelz.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 50.24525&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 11.2888&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhe-von                        = 321&lt;br /&gt;
|Höhe-bis                        = 503&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1352&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 1987-05-25&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1978-05-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 96317&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 09261&lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
|Bild                            = Gehülz-Pfarrhaus.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung               = Pfarrhaus in Gehülz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronach, KC - Ziegelerden nö - Gehülz v SO 02.jpg|mini|300px|Gehülz von Südosten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gehülz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisstadt]] [[Kronach]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Kronach]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=74442290464 |objekt=Gemeinde Kronach |abruf=2023-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1978 wurde die Gemeinde in die Stadt eingegliedert. Bis dahin war Gehülz mit 1500 Einwohnern eine der größten Gemeinden des Landkreises Kronach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] hat einen [[Streusiedlung]]scharakter und liegt auf dem [[Haßlacherbergkette|Haßlacherberg]], einem Höhenzug westlich von Kronach. Gehülz besteht aus 17 Einzelorten, die teilweise zu einer geschlossenen Siedlung zusammengewachsen sind. Die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;303]] führt durch den Ort nach [[Kronach]] zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;85]] (1,7&amp;amp;nbsp;km östlich) bzw. an [[Burgstall (Mitwitz)|Burgstall]] vorbei nach [[Mitwitz]] (6&amp;amp;nbsp;km westlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Seelach (Kronach)|Seelach]] und nach [[Ziegelerden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/SpcDs |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-09-02|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname entstand vermutlich aus dem Wort Gehölz, das wahrscheinlich auf einen abgeholzten Wald hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Gehülz war ursprünglich ein Gemeindename. Er wurde 1978 nach der Auflösung der Gemeinde per Regierungsverfügung als amtlicher Ortsname eingeführt. Im Gegenzug wurden elf bisherige Gemeindeteilnamen, mit Ausnahme von sieben im Außenbereich der ehemaligen Gemeinde, als amtliche Ortsnamen abgeschafft und als Straßennamen eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infranken.de/regional/kronach/gemeinden-kommen-gemeinden-gehen;art219,3133939 |titel=Gemeinden kommen, Gemeinden gehen |werk=infranken.de |datum=2018-01-17 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr amtlich benannte Gemeindeteile sind&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* das Dorf [[Brand (Kronach)|Brand]] ({{Coordinate|NS=50.23996|EW=11.28320|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Brand}})&lt;br /&gt;
* das Pfarrdorf [[Breitenloh (Kronach)|Breitenloh]] ({{Coordinate|NS=50.24520|EW=11.29499|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Breitenloh}})&lt;br /&gt;
* das Dorf [[Brunnschrott]] ({{Coordinate|NS=50.24295|EW=11.28537|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Brunnschrott}})&lt;br /&gt;
* die Einöde [[Ellmershaus]] ({{Coordinate|NS=50.23621|EW=11.27646|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Ellmershaus}})&lt;br /&gt;
* das Dorf [[Entmannsdorf]] ({{Coordinate|NS=50.24512|EW=11.28384|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Entmannsdorf}})&lt;br /&gt;
* das Dorf [[Geiersgraben (Kronach)|Geiersgraben]] ({{Coordinate|NS=50.24002|EW=11.29090|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Geiersgraben}})&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* die Einöde [[Judenhof (Kronach)|Judenhof]] ({{Coordinate|NS=50.23822|EW=11.28606|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Judenhof}})&lt;br /&gt;
* der Weiler [[Kellerhaus (Kronach)|Kellerhaus]] ({{Coordinate|NS=50.24119|EW=11.28720|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Kellerhaus}})&lt;br /&gt;
* die Einöde [[Rauershof]] ({{Coordinate|NS=50.24169|EW=11.29032|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Rauershof}})&lt;br /&gt;
* die Einöde [[Schafhof (Kronach)|Schafhof]] ({{Coordinate|NS=50.23833|EW=11.29017|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Schafhof}})&lt;br /&gt;
* das Dorf [[Zollbrunn]] ({{Coordinate|NS=50.23412|EW=11.28083|type=landmark|region=DE-BY|text=ICON0|name=Zollbrunn}})&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste Ort und der Beginn der Siedlung war [[Entmannsdorf]], das etwa 1000 n. Chr. gegründet wurde und sich am Verbindungsweg zwischen Kronach und Coburg befand. Urkundlich bezeugt wurde Entmannsdorf erst 1323/28. Es befand sich 1348 im Besitz der [[Kappel zu Haßlach]], gelangte als bischöfliches Burghutlehen im 14. Jahrhundert in den Besitz der von [[Redwitz (Adelsgeschlecht, Redwitz an der Rodach)|Redwitz]] zu [[Theisenort]] und wurde zum Hauptort des redwitzischen Gehülz. Auf der oberen Bürg bei Entmannsdorf befand sich eine [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] als Außenstelle der [[Herrschaft Theisenort]].&lt;br /&gt;
Es entstanden ab 1519 Ortschaften als bäuerliche Siedlungsgebiete wie [[Kestel (Kronach)|Kestel]], [[Judengraben (Kronach)|Judengraben]] und [[Brand (Kronach)|Brand]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] litt die Gemeinde unter Raubzügen und Brandschatzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1750er Jahren lagen die Anfänge des späteren [[Straßendorf]]s [[Breitenloh (Kronach)|Breitenloh]]-Unterentmannsdorf. Im Bereich Breitenloh entstanden auf Anordnung der Herrschaft von Redwitz kleine [[Tropfhaus|Tropfhäuser]] für die ärmere Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit waren die grund- und vogteiherrschaftlichen Rechte auf die von Redwitz zu Schmölz und die von Redwitz zu Küps aufgeteilt. Das um 1588 erbaute Herrschaftsbrunnen und das 1673 als „Saalbronnen“ bezeugte [[Zollbrunn]] wurden um 1800 Siedlungsteile von Gehülz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ruralgemeinde|politische Gemeinde]] Gehülz entstand 1818 gemäß dem &amp;#039;&amp;#039;[[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten bayerischen Gemeindeedikt]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie vereinte viele verstreute Ortschaften, die zuvor als [[Realgemeinde]] einen Aktions- und Wirtschaftsverband unter Leitung eines eigenen Schultheißen gebildet hatten. Die 14 zugehörigen Orte waren [[Brand (Kronach)|Brand]], [[Breitenloh (Kronach)|Breitenloh]], [[Bürg (Kronach)|Bürg]], [[Ellmershaus]], [[Entmannsdorf]], [[Giessübel]], [[Judengraben (Kronach)|Judengraben]], [[Judenhof (Kronach)|Judenhof]], [[Kestel (Kronach)|Kestel]], [[Lindleinsberg]], [[Rauershof]], [[Seelabach]], [[Unterbreitenloh (Gehülz)|Unterbreitenloh]] und [[Zollbrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Kronach]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Kronach]] (1919 in [[Finanzamt Kronach]] umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden einige Anwesen dem [[Patrimonialgericht]] Küps (bis 1835) und dem Patrimonialgericht Schmölz (bis 1848). Um 1836 wurden Forderungen von 31 Besitzern von bäuerlichen Anwesen der im oberen und mittleren Bereich gelegenen Orte Brand, Judengraben, Oberentmannsdorf, Zollbrunn, Ober- und Unterbürg, Rauershof und Giessübel auf eine Spaltung der Gemeinde in zwei Teile laut. Sie strebten eine eigene Landgemeinde Gehülz an. Der untere Teil des Gemeindegebiets sollte die Landgemeinde Breitenloh werden. Dies lehnte das Landgericht Kronach ab, da nur arme Leute für die Gemeinde Breitenloh verblieben wären.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Graf: &amp;#039;&amp;#039;Der Name Gehülz – ein komplexes Kapitel der Haßlacherberg-Historie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, 2013, ISBN 978-3-9803467-9-5, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden auf dem Gemeindegebiet die Einöden [[Brunnschrott]], [[Geiersgraben (Kronach)|Geiersgraben]] und [[Schafhof (Kronach)|Schafhof]] gegründet. Ab 1862 gehörte Gehülz zum [[Bezirksamt Kronach]] (1939 in [[Landkreis Kronach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Kronach (1879 in [[Amtsgericht Kronach]] umgewandelt). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Gemeindegebiet [[Kellerhaus (Kronach)|Kellerhaus]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D581&amp;quot;&amp;gt;H. Demattio: &amp;#039;&amp;#039;Kronach – Der Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 581f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Fläche von 3,878&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde der Weiler [[Rotschreuth]] der aufgelösten Gemeinde [[Burgstall (Mitwitz)|Burgstall]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 wurde die Gemeinde Gehülz im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] in die Stadt Kronach eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 |Seiten = 690}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt; !! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || 516      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 527     ||                              || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || 546      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 610      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1864&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || 692      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 738      || 89                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 790      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 768      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 779      || 96                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 845      || 92                          || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 876      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 928      || 95                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr              !! Einwohner !! Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt; !! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 966      ||                              || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1026      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 1075      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1116      || 129                         || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1933 || 1124      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1164      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1160      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1273      || 164                         || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952 || 1317      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1328      || 232                         || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1390     ||                              || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1352{{FN|*}} ||  373{{FN|*}}             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|&amp;lt;small&amp;gt;ohne [[Bürg (Kronach)|Bürg]], [[Giessübel]], [[Judengraben (Kronach)|Judengraben]], [[Kestel (Kronach)|Kestel]] und [[Seelabach]], jedoch mit [[Dobersgrund]] und [[Unterbreitenloh (Seelach)]]&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronach - Gehülz - Breitenloh 118 (MGK18482).jpg|mini|[[St. Bonifatius (Gehülz)|St. Bonifatius]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 wurde ein Kirchenbauverein gegründet. Die [[Grundsteinlegung]] war am 8. Oktober 1933 in Breitenloh. Am 14. Oktober 1934 konsekrierte der Bamberger Erzbischof [[Johann Jakob von Hauck]] die Kirche auf den Namen und zum Gedenken an den heiligen Bischof und Märtyrer [[Bonifatius]]. 1937 folgte die Erhebung zur Pfarrei. Der [[Saalkirche|Saalbau]] mit östlichem Seitenschiff, eingezogenem [[Chor (Architektur)|Chor]] und dem [[Sakristei]]anbau sowie einem Turm an der Westseite mit Spitzhelm entstand nach Plänen des Münchner Architekten Georg Holzbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Michaelskirche ===&lt;br /&gt;
Nachdem 1958 ein Kirchenbauverein gegründet worden war, entstand 1960/61 nach Plänen von Emil Schomberg die Michaelskirche in Brunnschrott. Die Einweihung des Gotteshauses mit Gemeinderaum und [[Sakristei]] im Untergeschoss war am 24. September 1961. Im Jahr 1975 folgte der Anbau eines Glockenturms und 1997 der Sakristeianbau. Eine [[Schleifladenorgel]] wurde 1984 aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmäler in Kronach#Gehülz|Liste der Baudenkmäler in Kronach]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Gehülz fünf [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769696980}} &amp;lt;!--Demattio--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernd Graf: &amp;#039;&amp;#039;Der Name Gehülz – ein komplexes Kapitel der Haßlacherberg-Historie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, 2013, ISBN 978-3-9803467-9-5.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3929364085|Spalten=157–159}} &amp;lt;!--Knopf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gehülz (Kronach)|Gehülz|S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hasslacherberg.de/ hasslacherberg.de] – Private Website zu den ehemaligen Gemeinden Gehülz, Seelach und Ziegelerden&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00040871 |objekt= Gehülz |abruf=2021-09-11}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Gehülz |Gemeinde=Kronach Stadt |Landkreis= Kronach|Regierungsbezirk=Oberfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2020-09-23}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Gehülz |val=GEHULZ_W8640|abruf=2020-09-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE = 887}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1058|SPALTE_BIS=1059}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1053|SPALTE_BIS=1054}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1087|SPALTE_BIS=1088}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 936}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 688|SPALTE_BIS=689}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE = 158}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =309|SEITE_BIS=310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Kreisstadt Kronach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4251193-8|VIAF=244640170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gehulz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kronach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kronach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kronach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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