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	<title>Gehörnter Gott - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:46:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geh%C3%B6rnter_Gott&amp;diff=730667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zinnmann: Änderung 251010381 von Nils MarT Moeller rückgängig gemacht; sorry, aber das ist für den Umfang zu randständig</title>
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		<updated>2024-12-06T15:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/251010381&quot; title=&quot;Spezial:Diff/251010381&quot;&gt;251010381&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Nils_MarT_Moeller&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Nils MarT Moeller&quot;&gt;Nils MarT Moeller&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; sorry, aber das ist für den Umfang zu randständig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GOYA - El aquelarre (Museo Lázaro Galdiano, Madrid, 1797-98).jpg|miniatur|Der [[Teufel]] soll eine vom Christentum verzerrte Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gottes&amp;#039;&amp;#039; sein (Gemälde von [[Francisco de Goya|Goya]], 1798)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete die britische Anthropologin [[Margaret Alice Murray]] eine von ihr angenommene [[Gottheit]], die seit der [[Steinzeit]] als Gegenpol zur [[Muttergöttin]] verehrt würde. Sie nahm eine Kontinuität dieser [[Dualismus|Dualität]] an, die letztlich in Form einer Umdeutung auch die Gestalt des [[Teufel]]s im [[Christentum]] beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Neopaganismus|neuheidnischen]] Glaubenssystem des [[Wicca]]-Kultes bildet der Gehörnte Gott den männlichen Gegenpart der [[Dreifaltige Göttin|Dreifaltigen Göttin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Margaret Murray ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murray vertrat die These, dass die Darstellung des [[Teufel]]s und des [[Hexenwesen]]s im Christentum eine verzerrte, polemische Darstellung der Konzepte und Riten eines tatsächlich seit Urzeiten existierenden [[Kult]]es sei, nämlich der Verehrung der [[Göttin]] und des Gehörnten Gottes, wobei sie das Treiben der von der Kirche verfolgten Hexen als letzte Ausläufer dieses uralten Kultes interpretierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie formulierte diese These, bei der sie sich auf Arbeiten des französischen Historikers [[Jules Michelet]] berief,&amp;lt;ref&amp;gt;Jules Michelet: &amp;#039;&amp;#039;[[La Sorcière (Michelet)|La Sorcière]].&amp;#039;&amp;#039; 1862.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals in dem 1921 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;The Witch-cult in Western Europe&amp;#039;&amp;#039;. Zehn Jahre später veröffentlichte sie &amp;#039;&amp;#039;The God of the Witches,&amp;#039;&amp;#039; wo sie das Konzept eines seit der Steinzeit verehrten &amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gottes&amp;#039;&amp;#039; historisch zu unterfüttern suchte. Als Einstieg diente ihr dabei die als „Schamane“ oder „Hexenmeister“ weltweit bekannte [[Höhlenmalerei]] aus der [[Drei-Brüder-Höhle|Grotte des Trois-Frères]] in Frankreich, wobei sie sich auf die von [[Henri Breuil]] gefertigte Skizze stützte.&amp;lt;ref&amp;gt;Murray: &amp;#039;&amp;#039;God of the Witches.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 1970, S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Shiva Pashupati.jpg|miniatur|links|Sog. [[Herr der Tiere]] auf dem [[Mohenjo-Daro Siegel 420|Siegel 420]] der Indus-Kultur aus [[Mohenjo-Daro]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gundestrupkedlen- 00054 (cropped).jpg|miniatur|Gehörnte Gestalt auf dem [[Kessel von Gundestrup]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murray fährt dann fort, die zahlreichen hörnertragenden Gottheiten der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]] in [[Mesopotamien]] und [[Ägypten]] anzuführen, z.&amp;amp;nbsp;B. den Widderhörner tragenden [[Amun]] und die Kuhhörner tragende [[Hathor]] der Ägypter sowie die als &amp;#039;&amp;#039;Herr der (wilden) Tiere&amp;#039;&amp;#039; bekannte Darstellungsform einer von Tieren umgebenen gehörnten Figur, wie sie etwa ein Siegel aus der alten Induskultur von [[Mohenjo-Daro]] zeigt. Eine ähnliche Darstellung findet sich auf dem viel späteren [[Kessel von Gundestrup]]. Weitere hörnertragende Gestalten sind in der klassischen Mythologie der [[Minotauros]] auf Kreta, sowie [[Pan (Mythologie)|Pan]] und [[Zagreus|Dionysos Zagreus]] bei den Griechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilier des Nautes Cernunos.jpg|mini|[[Cernunnos]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Pariser Nautenpfeiler,&amp;#039;&amp;#039; mit je einem [[Torques|Torque]] am Horn hängend.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Ooser.jpg|miniatur|hochkant|links|Dorset Ooser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Murray auf den keltischen Gott [[Cernunnos]] zu sprechen, der wie der steinzeitliche Schamane ein Hirschgeweih trägt, so z.&amp;amp;nbsp;B. auf einem Altarrelief, das Teil des unter der Kathedrale von [[Notre-Dame de Paris|Notre-Dame]] gefundenen [[Nautae Parisiaci|Pariser Nautenpfeilers]] ist. Den (oberhalb des Reliefs sichtbaren) Namen des Gottes deutet man als „der Gehörnte“. Murray sieht hier einen Beleg für die Kontinuität des Kults des &amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gottes&amp;#039;&amp;#039; vom Ende der Eiszeit bis mindestens in die römische Kaiserzeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Murray: &amp;#039;&amp;#039;God of the Witches.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 1970, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort spannt sie den Bogen zum bereits christianisierten Britannien und zitiert [[Theodor von Tarsus]], Erzbischof von Canterbury, der Ende des 7. Jahrhunderts in seinem &amp;#039;&amp;#039;Liber poenitentialis&amp;#039;&amp;#039; jeden mit einer Kirchenbuße von drei Jahren bedroht, der sich in eine Tierhaut kleidet und so als Hirsch oder Stier umhergeht,&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor von Tarsus: &amp;#039;&amp;#039;Liber poenitentialis,&amp;#039;&amp;#039; XXVII, 19. In: Benjamin Thorpe: &amp;#039;&amp;#039;Ancient laws and institutes of England,&amp;#039;&amp;#039; 1840, Bd. 2, S. 34, {{Digitalisat|GB=LfMKAAAAYAAJ|SZ=PA34}}. Das kleine Detail, dass diese Kirchenstrafe nur denjenigen bedroht, der zu den [[Kalenden]] des Januar sich so verkleidet, wird von Murray unterschlagen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und weiter zu den Hexenprozessen der Neuzeit, aus denen Murray folgert: „Dieser fortbestehende Glaube an eine gehörnte Gottheit zeigt, dass unter der offiziellen Religion der Herrschenden ein alter Kult mit all seinen Riten nahezu unberührt fortbestand.“&amp;lt;ref&amp;gt;Murray: &amp;#039;&amp;#039;God of the Witches.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 1970, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Argumentation ist allerdings lückenhaft, da es bis heute nicht gelungen ist, eben die Existenz eines „alten Kults mit all seinen Riten“ schlüssig zu belegen. Versuche der (Re-)Konstruktion, wie sie immer wieder unternommen wurden, beispielsweise von [[Carlo Ginzburg]] oder [[Hans Peter Duerr]] in „Traumzeit“ (1978), zeigen immer wieder, dass einem großen Anteil christlicher Projektion nur sehr wenig substanzielle Informationen über das Hexenwesen gegenüberstehen, zu wenig für einen seit der Eiszeit kontinuierlich bestehenden Kult „mit all seinen Riten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Horned God.JPG|miniatur|hochkant|Der „Gehörnte Gott“ im [[Museum of Witchcraft]], [[Boscastle]], [[Cornwall]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einen der letzten Ausläufer der Verehrung des Gehörnten führt Murray den &amp;#039;&amp;#039;Dorset Ooser&amp;#039;&amp;#039; an, eine Festzugsmaske unbekannten Alters, deren Träger sich in eine Tierhaut kleidete. Die Maske ging Ende des 19. Jahrhunderts verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wicca ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Horned-God-Symbol.svg|miniatur|Symbol für den Gehörnten Gott in der Wicca ([[Mondsichel|Mondschiffchen]] und [[Vollmond]] oder [[Sonne]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften Murrays hatten schließlich unmittelbaren Einfluss auf die Entstehung des Wicca-Kultes. [[Gerald Gardner]], der Begründer des Wicca, hatte laut seinem eigenen Bericht 1939 Aufnahme in einen [[Coven]], den &amp;#039;&amp;#039;[[New Forest Coven]],&amp;#039;&amp;#039; gefunden, dessen Riten und Lehren dem zu entsprechen schienen, was Gardner bei Murray über den authentischen [[Heidentum|altheidnischen]] Kult gelesen hatte. Da die Mitglieder des &amp;#039;&amp;#039;New Forest coven&amp;#039;&amp;#039; sich ebenfalls von Murray hatten inspirieren lassen, war eine solche Entsprechung nicht erstaunlich. Gardner jedoch meinte, auf einen der letzten noch existierenden Träger altheidnischer Überlieferung gestoßen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er ein völliges Erlöschen des Überlieferungsstranges befürchtete, entschloss er sich, neue Hexenzirkel zu gründen. Um potentielle neue Mitglieder auf sein Beginnen aufmerksam zu machen, suchte er Publizität und veröffentlichte 1954 &amp;#039;&amp;#039;Witchcraft Today&amp;#039;&amp;#039; als Darstellung der ihm bekannt gewordenen Riten und Lehren. Diese waren allerdings nur sehr fragmentarisch, wie er sich ausdrückte, weshalb er das Material aus anderen Quellen ergänzte. Zu diesen Quellen gehörten neben Murray der englische Okkultist [[Aleister Crowley]], mit dem Gardner bekannt war, &amp;#039;&amp;#039;Aradia, or the Gospel of the Witches&amp;#039;&amp;#039; von [[Charles Godfrey Leland]] und Schriften aus dem Umfeld des [[Hermetic Order of the Golden Dawn]]. Hauptsächliche (doppelte) Quelle der Inspiration ist aber Murray, vor allem, was den &amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gott&amp;#039;&amp;#039; betrifft. Der Gott wird im Wicca-Ritual durch einen Maskierten verkörpert, der als Gegenpart der [[Hohepriester|Hohenpriesterin]] agiert, die wiederum die &amp;#039;&amp;#039;Dreifaltige Göttin&amp;#039;&amp;#039; verkörpert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gardner: &amp;#039;&amp;#039;Witchcraft Today,&amp;#039;&amp;#039; Kap. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die [[Große Göttin]], so durchwandert auch der Gehörnte Gott den Jahreskreis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [[Frühjahr]] wird er als göttliches Kind von der [[Magna Mater|Großen Mutter]] geboren und besteht seine Initiation. Dies symbolisiert gleichzeitig die Wiederkehr des Lebens.&lt;br /&gt;
* Im [[Sommer]] heiratet er als jugendlicher Gott die jungfräuliche Göttin in einer [[Hieros gamos|heiligen Hochzeit]].&lt;br /&gt;
* Im [[Herbst]] stirbt er letztendlich (und wird im Tod [[Totengott|Herrscher des Totenreiches]])&lt;br /&gt;
* und wird im [[Winter]], gezeugt durch sich selbst, am Anfang eines neuen Zyklus [[Reinkarnation|wiedergeboren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Göttner-Abendroth: &amp;#039;&amp;#039;Das Matriarchat.&amp;#039;&amp;#039; Band II,1, 1991 Kohlhammer Verlag, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Umsetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften von Murray und die Lehren des Wicca beeinflussten zahlreiche Autoren der modernen [[Fantasy]]-Literatur. Eine weitere Quelle der Inspiration für die Autoren phantastischer Literatur war &amp;#039;&amp;#039;The White Goddess&amp;#039;&amp;#039; des englischen Dichters [[Robert Graves]]. In dieser sehr eigenwilligen Verknüpfung von keltischem Mythos, antiker Mythologie und poetischer Konstruktion steht der dreifältigen &amp;#039;&amp;#039;Weißen Göttin&amp;#039;&amp;#039; ein stier- oder hirschgestaltiger Gott gegenüber, der zum Opfer wird, so wie der von Titanen zerrissene [[Zagreus|Dionysos Zagreus]] oder der von seinen Hunden zerfleischte [[Aktaion]] im [[Griechische Mythologie|griechischen Mythos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz ähnliche Linie verfolgt Murray, die den Hintergrund allerdings weniger mythologisch-poetisch, sondern buchstäblich-praktisch in „Heiligen Königen“ der Frühzeit sieht, die nach einer bemessenen Frist abgeschlachtet wurden, um mit ihrem Blut die Felder zu düngen.&amp;lt;ref&amp;gt;Murray: &amp;#039;&amp;#039;God of the Witches.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 1970, S. 120 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl Murray als auch Graves berufen sich auf Konzepte aus [[James Frazer]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Goldene Zweig,&amp;#039;&amp;#039; dessen zentrale These ausging von der sakralen Ermordung des Priesterkönigs des [[Heiligtum der Diana Nemorensis|Heiligtums der Diana am Nemisee]] im antiken Italien, des &amp;#039;&amp;#039;rex nemorensis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe insbesondere den Band &amp;#039;&amp;#039;The Dying God&amp;#039;&amp;#039; (3. Aufl. 1911).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sollte aber bemerkt sein, dass Frazer an keiner Stelle über einen &amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gott&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Murray spricht, auch bei Graves taucht der Begriff so nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das populärste von Murray, Graves und Wicca inspirierte Werk ist ein Roman-Zyklus von [[Marion Zimmer Bradley]]. In „[[Die Nebel von Avalon]]“ und seinen Fortsetzungen nimmt sie Motive aus Murrays Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Gehörnten Gottes&amp;#039;&amp;#039; auf, der hier durch Arthur/[[Artus]] verkörpert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerald Gardner: &amp;#039;&amp;#039;Witchcraft Today.&amp;#039;&amp;#039; Rider, London 1954.&lt;br /&gt;
* Gerald Gardner: &amp;#039;&amp;#039;The Meaning of Witchcraft.&amp;#039;&amp;#039; Aquarian Press, London 1959.&lt;br /&gt;
* Robert Graves: &amp;#039;&amp;#039;The White Goddess.&amp;#039;&amp;#039; Faber &amp;amp; Faber, London 1948.&lt;br /&gt;
* Margaret Murray: &amp;#039;&amp;#039;The Witch-cult in Western Europe.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1921.&lt;br /&gt;
* Margaret Murray: &amp;#039;&amp;#039;The God of the Witches.&amp;#039;&amp;#039; S. Low, Marston &amp;amp; Co., London 1931.&lt;br /&gt;
* Diane Purkiss: &amp;#039;&amp;#039;The Witch in History: Early Modern and Twentieth-Century Representations.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 1996, ISBN 9780415087612.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Horned God}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gehornter Gott}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wicca]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neopagane Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliche Gottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zinnmann</name></author>
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