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	<title>Gefleckter Aronstab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:10:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gefleckter_Aronstab&amp;diff=131054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Vorkommen */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-08-07T08:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorkommen: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gefleckter Aronstab&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Arum maculatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Aronstab&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Arum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Aroideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Aronstabgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Araceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Froschlöffelartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Alismatales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Aronstab (Arum maculatum), Blüte - Photo 29.04.2012 - hms(1).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gefleckter Aronstab (&amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefleckte Aronstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Aronstabgewächse]] (Araceae). Sie ist in der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zone]] [[Europa]]s weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Arum maculatum1.jpg|mini|links|Illustration von [[Otto Wilhelm Thomé]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arum maculatum dotted leaves.jpg|mini|links|Aronstab mit gefleckten Blättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arum maculatum - Leaf - Upper side.jpg|mini|Blattoberseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arum maculatum - Leaf - Lower side.jpg|mini|Blattunterseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aronstab Kolben Roscheiderhof.jpg|mini|Kolben des Aronstabs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arum maculatum.jpeg|mini|links|Aufgeschnittener Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arum maculatum detail improved.jpeg|mini|Detail eines aufgeschnittenen [[Blütenstand]]s: weibliche [[Blüte]]n links (in Natur unten), [[fertil]]e männliche Blüten mittig, [[Unfruchtbarkeit|sterile]] männliche Blüten rechts (in Natur oben)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melampsora allii-populina (12).jpg|mini|Rostpilz &amp;#039;&amp;#039;Melapsora allii-populina&amp;#039;&amp;#039; auf einem Blatt des Aronstabs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arum maculatum 003.JPG|mini|Fruchtstand mit reifen Beeren]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Gefleckte Aronstab ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], vorsommergrüne,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot; /&amp;gt; [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 20 bis 40&amp;amp;nbsp;cm erreicht. Dieser [[Geophyt]] besitzt ein horizontales, walnussgroßes, knolliges [[Rhizom (Botanik)|Rhizom]] als Überdauerungsorgan. Das Rhizom liegt in 6 bis 12 Zentimeter Tiefe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot; /&amp;gt; Die grundständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind lang gestielt und 10 bis 20&amp;amp;nbsp;cm lang. Die einfache Blattspreite ist breit pfeilförmig. Bei einigen Populationen besitzen die sattgrünen Blattspreiten dunkle Flecken (daher der Name).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von April bis Mai, also am Ende des Vollfrühlings. Der Gefleckte Aronstab ist einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]). Der [[Blütenstand]] besitzt den für Araceae typischen Aufbau: ein einzelnes [[Hochblatt]], die [[Spatha (Botanik)|Spatha]], das den sogenannten [[Kolben (Botanik)|Kolben]] (Spadix) umgibt. Die Spatha ist 12 bis 25(–30) Zentimeter lang und 2–2,75 mal so lang wie der Kolben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2021&amp;quot; /&amp;gt; Die blassgrüne bis trübviolette Spatha&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2021&amp;quot; /&amp;gt; ist tütenförmig eingerollt, wobei in der bestäubungsfähigen Zeit der obere Bereich, der etwa 3,5- bis 6-mal so lang ist wie der untere, offen und der untere Bereich geschlossen ist, dazwischen ist die Spatha eingeschnürt. Der Blütenstängel ist 1/2 bis 2/3 mal so lang wie die Blattstiele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kolben sitzen unten die weiblichen [[Blüte]]n und darüber die [[fertil]]en männlichen (in der Mitte), über den fertilen männlichen Blüten sitzt ein Kranz [[Unfruchtbarkeit|steriler]], borstenartiger Blüten, die auch als Reusenhaare bezeichnet werden. Die reduzierten, eingeschlechtigen Blüten besitzen keine [[Blütenhüllblätter]]. Die Staubbeutel sind meist gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fruchtstand und Frucht ===&lt;br /&gt;
Dicht gedrängt stehen am Fruchtstand die apfelförmigen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2021&amp;quot; /&amp;gt; [[Beere]]n, die sich bei Reife leuchtend rot färben. Eine Beere kann bis 1 Zentimeter lang werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Samen sind kugelig und etwa 4,5 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 28 oder 56.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um Kessel-Gleitfallenblumen. Die Blüten sind [[vorweiblich]]. Die [[Bestäubung]] erfolgt vorwiegend durch die winzige, stark behaarte [[Schmetterlingsmücke]] (&amp;#039;&amp;#039;Psychoda phalaenoides&amp;#039;&amp;#039;), die auch „Abortfliege“ genannt wird, weil ihre Larven in stark belasteten Abwässern und [[Fäkalien]] leben. In den Kesseln finden sich fast ausschließlich Weibchen, die durch den abendlich ausströmenden Harn-, bzw. Aas-Geruch der Kesselfallenblume angelockt werden, weil sie zu Unrecht einen Platz für ihre Eiablage vermuten. Sie gleiten dann, wenn sie auf die mit winzigen Öltröpfchen besetzte, innere untere Wand des Helms gelangen, durch die Reusenlücken in den Kessel. Die stärkereiche keulige Verdickung der Blütenstandsachse produziert zu dieser Zeit so viel Wärme, dass ihre Basis bis auf 40&amp;amp;nbsp;Grad aufgeheizt wird und somit die Temperatur im Kessel oft um 25&amp;amp;nbsp;Grad höher liegt als draußen in der kühlen Frühlingsnacht. Die Wärme dient nur indirekt der Anlockung, da durch sie die harnartig riechenden, als Insektenpheromon wirkenden Duftstoffe doppelt so schnell abgegeben werden, als es ohne diese „Zentralheizung“ der Fall wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die glatte Oberfläche des Hochblatts rutschen kleinere Insekten in den Kessel. Auf der freien Spreite des Hochblatts und im obersten Teil des Kessels befinden sich nicht einmal Spaltöffnungen, die den Tieren erlauben könnten, daran Fuß zufassen. Um den Gasaustausch für die Pflanze doch zu ermöglichen, ist im unteren Teil der Hochblattröhre eine Lückenepidermis entwickelt; die Epidermis ist hier unterbrochen und in die Lücken enden Interzellularen. Diese Erscheinung ist im gesamten Pflanzenreich außerordentlich selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst reifen die weiblichen Blüten heran und sondern an der Narbenspitze einen Tropfen ab, an dem der an den Insekten haftende [[Pollen]] hängen bleibt. Dieser Empfängnistropfen dient zugleich dem Aufbau der lebensnotwendigen hohen Luftfeuchtigkeit im Kessel. Er dient aber entgegen früheren Annahmen nicht zur Verköstigung der Besucher, da diese in ihrer einwöchigen Lebenszeit gar keine Nahrung aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Nacht platzen auch die [[Staubbeutel]] auf und bepudern die gefangenen Insekten. Am nächsten Morgen erschlafft der Helm und die Öltröpfchen verschwinden, sodass die Besucher wieder entweichen können. Da die Bestäuber selbst keinen Nutzen von dem Besuch haben, kann man den Aronstab eine Insektentäuschblume nennen. Neuerdings wurde herausgefunden, dass bei der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Aronstab|Arum]]&amp;#039;&amp;#039; und seinen Verwandten in der Unterfamilie [[Aroideae]] in der äußeren [[Pollen#Intine und Exine|Pollenwand]], der Exine, die sonst für alle anderen [[Samenpflanzen|Blütenpflanzen]] typischen [[Sporopollenin]]e fehlen. Die Bedeutung dieses Phänomens ist bis jetzt noch unverstanden, könnte aber mit der speziellen Bestäubungsökologie dieser Sippenverwandtschaft zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Diaspore]]n werden durch Verdauungsausbreitung ([[Endozoochorie]]) ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gefleckte Aronstab wird von den [[Rostpilze]]n &amp;#039;&amp;#039;[[Melampsora allii-populina]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia sessilis]]&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;sessilis&amp;#039;&amp;#039; mit [[Spermogonie]]n und [[Aecidie]]n befallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;[{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} Die Rostpilze Österreichs.]&amp;#039;&amp;#039; Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales. (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Der Gefleckte Aronstab ist in allen Pflanzenteilen sehr stark giftig. Vor allem Kleinkinder sind durch den Genuss der Beeren gefährdet. Trotzdem sind nach der Literatur 60 % der gemeldeten Fälle symptomlos verlaufen, bei 40 % traten Schleimhautreizungen auf, bei 20 % waren Magen und Darm betroffen. Die hautreizende Wirkung wird durch Scharfstoffe und durch [[Calciumoxalat]]kristalle hervorgerufen, die durch ihre Raphidenbündel die Haut verletzen und das Eindringen der übrigen Giftstoffe ermöglichen. Schwerwiegende, auch tödliche Vergiftungen sind vor allem bei Weidevieh aufgetreten. Die frische Pflanze und ihr Saft wirken stärker als die getrockneten Pflanzenteile. Die Inhaltsstoffe sind weitgehend noch unbekannt. Der Hauptwirkstoff soll [[Aroin]] sein, der in der frischen Knolle mit 0,005 % am stärksten vertreten ist. Weitere giftige Inhaltsstoffe sind zyanogene [[Glykoside]] und [[Saponine]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Habermehl, Petra Ziemer |Hrsg= |Titel=Giftpflanzen und Intoxikationen in der tierärztlichen Praxis |Auflage= |Verlag=M. &amp;amp; H. Schaper |Ort=Hannover |Datum=2009 |ISBN=978-3-7944-0208-3 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet reicht von [[Schweden]], [[Dänemark]] und dem [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] über [[Belgien]], [[Niederlande]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]] und [[Italien]], von [[Polen]] über [[Belarus]] bis in die [[Ukraine]] und von [[Frankreich]] nach [[Spanien]] sowie [[Portugal]], von [[Tschechien]] und der [[Slowakei]] über [[Ungarn]], das frühere [[Jugoslawien]], [[Bulgarien]], [[Rumänien]], [[Albanien]] und [[Griechenland]] bis in die nördliche [[Türkei]] und den westlichen Kaukasus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gefleckte Aronstab kommt vor allem in der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zone]] in unteren europäischen Gebirgslagen vor, in der Schweiz vor allem in den Voralpen und im Jura. In den Allgäuer Alpen steigt er in Vorarlberg im [[Balderschwanger Tal]] oberhalb der Gschwendwies-Alpe bis zu 1160&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist findet man ihn in feuchten [[Laubwald|Laubwäldern]] in der kollinen (bis montanen) [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufe]]. Er liebt durchlässige kalkreiche Böden („Reaktionszahl“ 7 nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]]) und kommt oft in Gemeinschaft mit anderen frühjahrblühenden Pflanzen der Krautschicht, wie [[Geflecktes Lungenkraut|Lungenkraut]] und [[Bärlauch]], vor. Er ist eine Fagetalia-Ordnungscharakterart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zeigerwerte nach Ellenberg]] sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lichtzahl L: 3 = Schattenpflanze&lt;br /&gt;
* Temperaturzahl T: 6 = Mäßigwärme- bis Wärmezeiger&lt;br /&gt;
* Kontinentalitätszahl K: 2 = ozeanisch&lt;br /&gt;
* Feuchtezahl F: 7 = Feuchtezeiger&lt;br /&gt;
* Reaktionszahl R: 7 = Schwachsäure- bis Schwachbasenzeiger&lt;br /&gt;
* Stickstoffzahl N: 8 = ausgesprochener Stickstoffzeiger&lt;br /&gt;
* Salzzahl S: 0 = nicht salzertragend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w+ (mäßig feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Heilpflanze ==&lt;br /&gt;
Der Aronstab (in alten Texten neben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Aaron&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wouter S. van den Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Sophie J. van den Berg, [[Brill (Verlag)|N. V. Boekhandel en Drukkerij E. J. Brill]], Leiden 1917, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;Jarus&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Yarus&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Iarus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 193 (&amp;#039;&amp;#039;Iarus&amp;#039;&amp;#039; = Aaron).&amp;lt;/ref&amp;gt;) und &amp;#039;&amp;#039;Serpentaria&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Serpentaria minor&amp;#039;&amp;#039;), insbesondere dessen (im Mittelalter auch &amp;#039;&amp;#039;Barba Aaron&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;pes vituli&amp;#039;&amp;#039;, „Kalbsfuß“, genannte)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; getrocknete Knolle, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aronwurzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Rhizoma Dracontii minori&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; 1938, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;), wurde von der Antike bis ins 20. Jahrhundert als Heilpflanze benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Friedrich Gilg|Ernst Gilg]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Pharmakognosie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Berlin 1910, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Offizinell]] sind jedoch die Blätter vom Gefleckten Aronstab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]] &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 355 (&amp;#039;&amp;#039;Aron&amp;#039;&amp;#039; „die Wurzel des Aronstabs arum maculatum L.“ und &amp;#039;&amp;#039;Aronpletter&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wissenschaftlich orientierte [[Schulmedizin|Medizin]] und die [[Volksmedizin]] nutzen den Aronstab heute nicht mehr therapeutisch. Er gilt nurmehr als [[Giftpflanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei den Autoren der europäischen Antike ([[Pedanios Dioskurides|Dioskurides]], [[Plinius der Ältere|Plinius]] und [[Galenos|Galen]]) wurden Heilpflanzen mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;arum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;dracontium&amp;#039;&amp;#039; in engem Zusammenhang beschrieben. Diese Pflanzen wurden später als &amp;#039;&amp;#039;[[Aronstabgewächse#Geschichte|Arum maculatum - Aronstab]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Aronstabgewächse#Geschichte|Dracunculus vulgaris - Gemeine Drachenwurz]]&amp;#039;&amp;#039; gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksglauben&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Marzell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Aronstab (Arum maculatum L.) im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 6, 1936, S. 36–50.&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm man an, die Kolben verschiedener Vertreter der [[Aronstabgewächse]] würden als [[Phallus]]-Symbole die Potenz steigern und den Nachwuchs sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] des Artnamens &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;966.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039;{{Person|L.}} sind beispielsweise: &amp;#039;&amp;#039;Arum pyrenaeum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dufour}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum vulgare&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; fo. &amp;#039;&amp;#039;spathulatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Terpó}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; fo. &amp;#039;&amp;#039;tetrelii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Corb.) Terpó}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;karpatii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Terpó}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum malyi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schott}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum orientale&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;amoenum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Engl.) R.R.Mill}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum trapezuntinum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schott ex Engl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Arum zelebori&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schott}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können 2 Varietäten unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;maculatum&amp;#039;&amp;#039;: Blätter und Spreite der Spatha purpurn gefleckt. Diese Varietät überwiegt in Teilen West- und Nordeuropas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;immaculatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.}}: Spreite der Spatha und meist auch Blätter ungefleckt. In Mitteleuropa und in Großbritannien ist dies meist die überwiegend vorkommende Varietät.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Es gibt viele [[Trivialname]]n für den (Gefleckten) Aronstab: Ronenkraut, Aasblume, Chrippenkindli (CH), Dittichrut, Entenschnabel, gefleckter deutscher Ingwer, Heckenpüppchen, Johanneshaupt, Katzenpis, Kesselfallenblume, Magenkraut, Pfingstblume, Ronechrut (CH), Schlangenbeer, Stinkblume, Stanitzelblume (A), Teufelhütchen, Trommelschlegel, und Zahnkraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum werden oder wurden für diese Pflanzenart, zum Teil nur regional, auch die folgenden weiteren Trivialnamen verwandt: Aaron, Alrone ([[Bern]]), Aoranswörtel ([[Altmark]]), Aranwurz, Arau, Aron, Arone, Aronenkraut ([[Schweiz]]), Aronskindchen ([[Eifel]] bei [[Bertrich]]), Bäebli (Bern), Chiedli (Bern), Calbeswurz ([[althochdeutsch]]), Chindlichrut ([[St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]), Drachenwurz, Eselsohren ([[Schlesien]]), Fieberwurz (Schlesien), Fresswurz (Schlesien), Frostwurz, Fruchtblume (Eifel bei [[Nürnberg]]), Heckenditzchen (Eifel), Heckenpüppchen (Eifel bei [[Ulmen (Eifel)|Ulmen]]), St.&amp;amp;nbsp;Johannishaupt, tütscher Ingber, Kalbenfuss ([[mittelhochdeutsch]]), Kalberfuss (mittelhochdeutsch), Kalbenwurz (mittelhochdeutsch), Kalbeswurz (mittelhochdeutsch), Kalbsfuss, Kalvesvout ([[mittelniederdeutsch]]), Kilte, Kiltblume, Kowort (mittelniederdeutsch), Kühwurz, Lungenkraut ([[Augsburg]]), Lungernchindli (Bern), Magenwurzel, Wild Minte, Naterwurtz (mittelhochdeutsch), Papenkau ([[Göttingen]]), Papenkinder (Altmark, [[Neuhaldensleben]], Göttingen), Papenpietken ([[Mecklenburg]]), Papenpint, Papenpitten (Göttingen, [[Grafschaft Mark]]), Papenwörtel (Göttingen), Pfaffenbind, Pfaffenbinde, Pfaffenblut, Pfaffenpint, Pfaffenpoppeli (St.&amp;amp;nbsp;Gallen bei [[Werdenberg SG|Werdenberg]]), Pfaffenzagel, Pfyffenpynt, Pipenpatten (Grafschaft Mark), Poperagrothworza (St.&amp;amp;nbsp;Gallen bei Werdenberg), Ruche (althochdeutsch), Rulpwort (mittelniederdeutsch), Rute (Bern), Ruwart (mittelniederdeutsch), groß Schlangenkraut, Smeerwurz (mittelniederdeutsch), Smerwort (mittelniederdeutsch), Sperwurzel, Stute (Bern), Suche (mittelhochdeutsch), Suge (mittelhochdeutsch), Veronikenwurz (Schlesien), Wederrimpe, Zehrwurz (Schlesien), Zeigkraut, Zungwurz (mittelhochdeutsch) und Zunwurz (mittelniederdeutsch).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;f., [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n63/mode/2up online.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Illustrationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arum maculatum Sturm63.jpg|Illustration von [[Jacob Sturm (Kupferstecher)|Jacob Sturm]]&lt;br /&gt;
Arum maculatum — Flora Batava — Volume v14.jpg|Illustration aus der &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Herbier de la France; ou, Collection complette des plantes indigenes de ce royaume; avec leurs proprits, et leurs usages en medecine (1787) (14781690544).jpg|Illustration aus dem &amp;#039;&amp;#039;Herbier de la France&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Aus der Heimath (20341531922).jpg|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Aus der Heimath&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Illustration from Medical Botany, digitally enhanced from rawpixel&amp;#039;s own original plates 8.jpg|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Medical Botany&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diagram of Arum Maculatum.png|Illustration aus der &amp;#039;&amp;#039;Encyclopædia Britannica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Nsr-slika-134.png|Illustration von Martin Cilenšek&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ann Walton: &amp;#039;&amp;#039;A Morphogenetic Study of Arum maculatum L.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 28, Nr. 2, 1964, S.&amp;amp;nbsp;271–282: [http://aob.oxfordjournals.org/content/28/2/271.full.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}} (Abschnitt Ökologie)&lt;br /&gt;
* Roth/Daunderer/Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen Pflanzengifte.&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Auflage. 2012, ISBN 978-3-86820-009-6 (Abschnitt Giftigkeit).&lt;br /&gt;
* Ingrid Schönfelder, [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlagsgesellschaft, 2011, ISBN 3-440-09387-5 (Abschnitt Heilpflanze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=4354|WissName=Arum maculatum}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=2101905|WissName=Arum maculatum}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot;&amp;gt;[http://www.biodiversitylibrary.org/page/358987 Erstveröffentlichung eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. Seite 118–119. ISBN 3-8001-3131-5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 287.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:86067-1 &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; L.] In: &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Royal Botanic Gardens, Kew&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot;&amp;gt;[https://daten.bayernflora.de/de/info_pflanzen.php?taxnr=625 Steckbriefe zu den Gefäßpflanzen Bayerns: &amp;#039;&amp;#039;Arum maculatum&amp;#039;&amp;#039; L. s. str.] In: Botanischer Informationsknoten Bayern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler2021&amp;quot;&amp;gt;Frank Müller, Christiane M. Ritz, Erik Welk, [[Karsten Wesche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Werner Rothmaler. 22. Auflage. &amp;#039;&amp;#039;Gefäßpflanzen: Grundband.&amp;#039;&amp;#039; Springer Spektrum, Berlin 2021, ISBN 978-3-662-61010-7, S. 133.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedl1980&amp;quot;&amp;gt;Harald Udo von Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Familie Araceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band II, Teil 1. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1980, ISBN 3-489-54020-4, S. 329–332. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1005180|WissName=Arum maculatum L.|Abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Arum maculatum|Gefleckter Aronstab}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|625}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|625}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|307}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|625}}&lt;br /&gt;
* Verbreitung in den Niederlanden [http://www.verspreidingsatlas.nl/0103] (niederl.)&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/arum.htm#Gefleckter%20Aronstab Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/arum_maculatum.html Gefleckter Aronstab auf giftpflanzen.com.]&lt;br /&gt;
* [http://www.awl.ch/heilpflanzen/arum_maculatum/aronstab.htm Heilpflanzen.] &amp;lt;!-- ist teilweise (Beschreibung/Vorkommen) aus der vor Februar 2011 Version des WP-Artikels kopiert, oder umgekehrt?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aronstabgewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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