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	<title>Gefion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gefion&amp;diff=116788&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: Text</title>
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		<updated>2026-03-20T06:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Text&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt von Gefion in der germanischen Mythologie. Andere Bedeutungen unter [[Gefion (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Copenhagen statue of Gefion.jpg|mini|Die Statue der Gefjon auf dem [[Gefion-Brunnen (Kopenhagen)|Gefion-Brunnen]] in [[Kopenhagen]], [[Dänemark]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gefjun&amp;#039;&amp;#039;, ist in der [[Germanische Mythologie|germanischen Mythologie]] eine [[Asen (Mythologie)|Ase]]n&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;jungfrau, Beschützerin der [[Jungfrau]]en, der alle gehören, die unvermählt sterben, sowie Göttin der [[Familie]] und des [[Glück]]s. Sie gilt als rein wie der [[Morgentau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Schwenck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie der asiatischen Völker der Aegypter, Griechen, Römer, Germanen und Slaven&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, J. D. Sauerländer 1851, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erzählt, dass [[Odin]] ihr aufgetragen habe, ein schönes Land für die Menschen zu machen. König [[Gylfaginning|Gylfi]] von [[Schweden]] habe ihr als einer [[fahrende]]n Frau, die ihn durch [[Gesang]] ergötzt habe, zum Lohn so viel Land gegeben, wie vier [[Ochse]]n in Tag und Nacht [[Pflug#Pflügen|pflügen]] könnten. Sie aber, aus dem Asen[[Geschlecht (Genealogie)|geschlecht]] stammend, nahm aus [[Jötunheim]] vier Ochsen, die sie einem [[Riese]]n geboren hatte, und spannte sie vor den [[Pflug]]. Der Pflug ging so tief, dass er Land von Schweden losriss, worauf die Ochsen es fort durchs Meer zogen (gemeint ist [[Seeland (Dänemark)|Seeland]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Simrock]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Mythologie mit Einschluß der Nordischen.&amp;#039;&amp;#039; 1878, ND Boston 2005, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefion soll mit [[Skjöld]], Odins Sohn, [[Vermählung|vermählt]] worden sein und mit ihm [[Gammel Lejre|Lethra]] bewohnt haben, den [[Dänemark|dänischen]] Königssitz auf Seeland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Loki]]s „[[Lokasenna|Schandreden]]“ (Lokasenna) wundert sich Gefion, weshalb die Asen sich über Loki erzürnen. Sie sagt, es wäre seine Art, zu lästern und beschuldigt ihn, die Asen zu [[hass]]en. Loki greift nun Gefion an und sagt, dass ein [[Milchbart]] ihr [[Schmuck]] geschenkt und sie sofort die Schenkel um ihn geschlungen habe. Odin warnt daraufhin Loki, nicht Gefions [[Zorn|Groll]] zu erwecken, denn sie wisse ebenso viel über das Schicksal der Welt wie der [[Hauptgott]] selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Axel Olrik]]: &amp;#039;&amp;#039;Gefion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Danske studier.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1910, {{ISSN|0106-4525}}, S. 1–31.&lt;br /&gt;
* Hilda Ellis Davidson: &amp;#039;&amp;#039;Roles of the northern goddess.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 1998, ISBN 0-415-13610-5.&lt;br /&gt;
* Claude Lecouteux: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de mythologie germanique.&amp;#039;&amp;#039; Édition Imago, Paris 2007, ISBN 978-2-84952-770-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gefjun|Gefion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skioldinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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