<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gefechtsfeldbeleuchtung</id>
	<title>Gefechtsfeldbeleuchtung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gefechtsfeldbeleuchtung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gefechtsfeldbeleuchtung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T17:18:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gefechtsfeldbeleuchtung&amp;diff=283264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gefechtsfeldbeleuchtung&amp;diff=283264&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-23T13:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Last watch, Marines reflect on Thanksgiving from mountain outpost 131128-M-ZB219-037.jpg|mini|Gefechtsfeldbeleuchtung mittels Leuchtgranate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefechtsfeldbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (selten und unmilitärisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlachtfeldbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Ausleuchtung des Gefechtsfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter ist bereits Gefechtsfeldbeleuchtung für die Artillerie im sogenannten Feuerwerkbuch&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Schmidtchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Feuerwerkbuch von 1420.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burghart Wachinger]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon|Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage, Band 2 (&amp;#039;&amp;#039;Comitis, Gerhard - Gerstenberg, Wigand&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin / New York 1980, ISBN 3-11-007264-5, Sp. 728–731.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 15. Jahrhundert in Form von mit Tierfett und Schießpulver bestrichenen Kanonenkugeln, welche durch Abschuss entzündet wurden, überliefert (Kapitel: „Ain hoflich gute Kunst wie ein maister des nachts schiessen sol vnd wissen mag wo er hinscheußt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten der Gefechtsfeldbeleuchtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Artillerieschiessen Simplonpass 2023 (01).jpg|mini|Gefechtsfeldbeleuchtung am [[Fletschhorn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Gefechtsfeldbeleuchtung ist die Ausleuchtung des Gefechtsfeldes durch [[Leuchtgranate]]n, die z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Mörser (Geschütz)|Mörsern]], seltener durch [[Artillerie]] oder durch den Soldaten mit Leuchtgranaten, [[Reaktive Panzerbüchse|Panzerabwehrhandwaffen]] oder [[Signalpistole]] verschossen werden sowie durch Boden-Leuchtkörper, die durch den Feind oder die Truppe selbst ausgelöst werden. Gefechtsfeldbeleuchtung wird eingesetzt, um bei Dunkelheit Feinde im Angriffsraum oder vor eigenen Stellungen in der Verteidigung besser erkennen und so den Feind gezielt mit Feuer belegen zu können. Durch den insbesondere bei den Kampftruppen vermehrten Einsatz von [[Nachtsichtgerät]]en als Restlicht-Bildverstärker und Wärmebildgeräten zur Zielerfassung und Aufklärung tritt der Einsatz der Gefechtsfeldbeleuchtung immer mehr in den Hintergrund, insbesondere auch weil durch den Abschuss und die anschließende Beleuchtung eigene Stellungen vom Feind erkannt werden können und die eigene Nachtsichtfähigkeit beeinträchtigt wird. Jedoch zeigte sich auch in neueren Gefechten, dass technisch schlecht ausgerüstete Truppen Gefechtsfeldbeleuchtung zu ihrem Vorteil einsetzen können, da diese die empfindlichen Nachtsichtgeräte, trotz eines Abblendschutzes gegen zu großen Lichteinfall, blendet oder zumindest vorübergehend unbrauchbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundeswehr]] verwendet dazu unterschiedliche Mittel. Unmittelbar durch die Truppe wird die Signalpistole [[HK P2A1]] eingesetzt, die Leuchtpatronen ca. 100 m hoch verschießen kann. Einige Patronen öffnen nach dem Verschuss einen kleinen Fallschirm, um möglichst langsam zur Erde zu sinken. Die Waffe wird aber auch für andere Formen der Signalgebung wie den ABC-Alarm eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Infanterie kommen zur Gefechtsfeldbeleuchtung noch die [[FFV Carl Gustaf|Panzerfaust 84]] („Carl Gustaf“) mit Leuchtmunition oder der [[Mörser (Geschütz)|Mörser]] zum Einsatz. Ein größerer Beleuchtungsraum kann von der Artillerie beleuchtet werden. Die Artillerie-Granaten können bis zu 5 km² (Kreis mit ca. 2,5 km Durchmesser) beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mw Mun Heldsberg 1.JPG|mini|8,1cm Minenwerfermunition Schweizer Armee; ganz links das Beleuchtungsgeschoss]]&lt;br /&gt;
Die [[Schweizer Armee]] beleuchtet das Gefechtsfeld mit 6-cm-Mörsern (Werfer 87)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bundesblatt.weblaw.ch/?method=dump&amp;amp;bbl_id=11529&amp;amp;format=htm Botschaft über die Beschaffung von Rüstungsmaterial (Rüstungsprogramm 1987) vom 16. März 1987]&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Minenwerfer 8,1&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ar.admin.ch/content/ar-internet/de/dokumente-und-publikationen/armafolio-magazin.download/ar-internet/de/publications/publikationen/armafolio-2017/armafolio_01_2017_barrierefrei.pdf «Fiona Nebel – drei, zwei, eins, Achtung!»], armafolio-magazin, Armasuisse, 01/17, Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu deren Abschaffung kamen auch 12-cm-Minenwerfer zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20113932 Aufhebung der Festungsminenwerfer], Parlaments-Interpellation September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Artillerie und den Panzertruppen stehen ebenfalls Leuchtgranaten zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerische Armee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reglement 53.132 d: 6 cm Werfer 1987 (6 cm W 87).&amp;#039;&amp;#039; Bern 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit zur Gefechtsfeldbeleuchtung besteht durch [[Fliegerbombe#Leuchtbombe|Leuchtbomben]] der [[Luftstreitkräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausleuchtung des Gefechtsfeldes mit Scheinwerfern, wie dies beispielsweise die [[Rote Armee]] bei der [[Schlacht um die Seelower Höhen]] praktizierte, ist nur von sehr untergeordneter Bedeutung. Da der Scheinwerfer beim Einschalten seine Position verrät und damit der Bekämpfung durch den Feind ausgesetzt ist, ist diese Methode nur gegen technisch stark unterlegene Gegner durchführbar. Außerdem haben zumindest bodengestützte Scheinwerfer den Nachteil, dass in annähernd ebenem Gelände Hindernisse, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Bäume und Hügel, relativ große Schatten werfen, was bei in der Luft schwebenden Leuchtkugeln nicht der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Battlefield illumination|Gefechtsfeldbeleuchtung|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [[Leuchtspurmunition]]&lt;br /&gt;
* [[Zielbeleuchtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtquelle nach Verwendung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>