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	<title>Gefecht bei Dossenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT     = Gefecht bei Dossenbach&lt;br /&gt;
|TEILVON      = [[Badische Revolution]]&lt;br /&gt;
|BILD         = Hauptmann Lipp im Gefecht bei Dossenbach.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE   = 300px&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Hauptmann Lipp im Gefecht bei Dossenbach, Gemälde von [[Franz Seraph Stirnbrand]], 1848&lt;br /&gt;
|DATUM        = [[27. April]] [[1848]]&lt;br /&gt;
|DATUMBIS     = &lt;br /&gt;
|ORT          = [[Dossenbach (Schwörstadt)|Dossenbach]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD  = 47.612938&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD   = 7.858117&lt;br /&gt;
|REGION-ISO   = DE-BW&lt;br /&gt;
|CASUS        = &lt;br /&gt;
|GEBIETE      = &lt;br /&gt;
|AUSGANG      = Sieg der württembergischen Bundestruppen&lt;br /&gt;
|FOLGEN       = &lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS= &lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1  = [[Datei:Flag of Germany (3-2 aspect ratio).svg|20px]] [[Deutsche Demokratische Legion]]&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2  = {{Württemberg|WIDTH=22}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT3  = &lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1= [[Karl Börnstein]] &amp;lt;small&amp;gt;(Oberbefehl)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2= [[Friedrich von Lipp|Friedrich Lipp]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER3= &lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1= 600&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2= 137&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE3= &lt;br /&gt;
|VERLUSTE1   = 30 Tote; 60 Verwundete&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2   = 2 Verwundete&lt;br /&gt;
|VERLUSTE3   = &lt;br /&gt;
|NOTIZEN     = &lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK   = &lt;br /&gt;
{{Linkbox Gefechte der Badischen Revolution}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefecht bei Dossenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gefecht bei Niederdossenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) fand am 27. April 1848 im Zuge der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]] zwischen [[Dossenbach (Schwörstadt)|Dossenbach]] und Niederdossenbach in [[Großherzogtum Baden|Südbaden]], unweit der Schweizer Grenze, statt. Die von [[Georg Herwegh]] angeführte [[Deutsche Demokratische Legion]] traf dabei auf dem Rückzug in die [[Schweiz]] auf eine [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] [[Königreich Württemberg|württembergischer]] [[Infanterist]]en unter Führung von Hauptmann [[Friedrich von Lipp]]. Die zahlenmäßig unterlegenen Infanteristen hielten dem Angriff der Freischärler stand. Als außerdem württembergische Verstärkungen eintrafen, zogen sich die Revolutionäre zurück und flohen in Richtung Schweiz.&lt;br /&gt;
Nachdem bereits andere Freischärlerzüge in Gefechten [[Gefecht auf der Scheideck|auf der Scheideck]] bei Kandern und bei [[Gefecht bei Günterstal|Günterstal]] und [[Sturm auf Freiburg|Freiburg]] unterlegen waren, markierte das Gefecht bei Dossenbach das Ende der bewaffneten Aprilunruhen in Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Badische Revolution.png|mini|Karte des von den Aufständen betroffenen Gebietes]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der revolutionären Unruhen in [[Februarrevolution 1848|Frankreich]] und [[Märzrevolution|Deutschland]] hatte sich in Paris unter dem Vorsitz des Dichters Georg Herwegh die „Deutsche Demokratische Gesellschaft“ gebildet. Aus dieser entwickelte sich die militärisch organisierte „Deutsche Demokratische Legion“. Unter der Führung von Herwegh und [[Karl Börnstein]] marschierte diese im April 1848 im Angesicht weiterer revolutionärer Stimmungen im [[Großherzogtum Baden]] von Paris an die badische Grenze, um dort den bewaffneten Aufstand zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauser-Hauswirth, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch während die Legion auf dem Marsch von Paris an den Rhein war, rief die badische Regierung Truppen des [[VIII. Armee-Korps (Deutscher Bund)|VIII. Bundeskorps]] nach Baden, die die [[Badische Armee]] bei der Niederschlagung des Aufstandes unterstützen sollten. Unter anderem wurden daraufhin rund 5.000 [[Württembergische Armee|württembergische Soldaten]] unter Generalleutnant [[Moriz von Miller]] in den Badischen [[Verwaltungsgliederung Badens#Seekreis (Konstanz)|Seekreis]] entsandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte April erreichte die Deutsche Legion den Rhein; unterdessen war in Baden der [[Heckeraufstand]] ausgebrochen. Als Kurier der Legion traf sich Georg Herweghs Gattin [[Emma Herwegh|Emma]] am 15. April in [[Engen]] mit [[Friedrich Hecker]]. Dieser lehnte eine Vereinigung mit der Legion allerdings ab; zum einen war die Legion in Deutschland als plündernde Horde dargestellt worden und Hecker fürchtete, dieser Ruf werde auch auf seine Freischärler abfärben; zum anderen war es sein Ziel, die Revolution aus dem Inneren Deutschlands heraus zum Erfolg zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hecker, &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung des Volkes in Baden&amp;#039;&amp;#039;, S. 40f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. April kam es zu einer erneuten Verhandlung mit Hecker, aber dieser lehnte wiederum ab, die Legion zu seiner Unterstützung öffentlich über den Rhein zu rufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hecker, &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung des Volkes in Baden&amp;#039;&amp;#039;, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Legion marschierte schließlich von [[Straßburg]] ins Obere [[Elsass]] und überschritt in der Nacht vom 23. auf den 24. April den Rhein bei [[Kleinkems]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 35f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort marschierten die Freischärler nach [[Kandern]], wo sie allerdings erfuhren, dass Heckers Revolutionäre einige Tage zuvor im [[Gefecht auf der Scheideck]] entscheidend geschlagen worden waren. Anstatt mit Hecker wollte sich die Legion nun mit [[Franz Sigel]]s Revolutionszug vereinigen, der zu diesem Zeitpunkt im Oberen [[Wiesental]] bei [[Todtnau]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauser-Hauswirth, &amp;#039;&amp;#039;Wege der Revolutionäre&amp;#039;&amp;#039;, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Legion marschierte deswegen von Kandern aus nach Nordosten und erreichte am 25. April [[Wieden (Schwarzwald)|Wieden]]. Dort erfuhren Herwegh und seine Freischärler jedoch, dass Sigel sich bereits wieder auf dem Rückzug befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Struve, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der drei Volkserhebungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigel war mit seiner Kolonne auf das von Aufständischen besetzte, aber durch Regierungstruppen belagerte [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] marschiert, aber am 23. April im [[Gefecht bei Günterstal]] geschlagen worden; nach einer erneuten Niederlage beim [[Sturm auf Freiburg]] am Tag darauf hatte sich sein Zug ebenfalls weitgehend aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauser-Hauswirth, &amp;#039;&amp;#039;Wege der Revolutionäre&amp;#039;&amp;#039;, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Unruhen um Freiburg war auch General von Millers württembergischer Verband aus dem Seekreis nach Westen in Richtung [[Höllental (Schwarzwald)|Höllental]] und Freiburg beordert worden. Nun, nach Sigels Rückzug, teilte Miller seine Streitmacht: Ein Teil unter General von Baumbach wurde zur Sicherung der [[Hochrhein]]-Grenze nach [[Waldshut]] und [[Bad Säckingen|Säckingen]] geschickt, während Miller selbst mit dem Rest des Verbandes über [[St. Blasien]] und [[Bernau im Schwarzwald|Bernau]] ins Obere Wiesental bei Todtnau und [[Schönau im Schwarzwald|Schönau]] marschierte. Von Todtnau aus wurde außerdem eine Vorhut nach [[Schopfheim]] entsandt, die dort am 26. April eintraf.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 48ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Wiesental war unterdessen auch die Deutsche Legion angekommen: Nach der Nachricht von Sigels Niederlage hatte sie sich nach Süden zurückgezogen. Sie überschritt den kniehoch mit Schnee bedeckten [[Belchen (Schwarzwald)|Belchen]], durchquerte das [[Kleines Wiesental|Kleine Wiesental]] und erreichte am 26. April über den [[Zeller Blauen]] [[Zell im Wiesental]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hauser-Hauswirth, &amp;#039;&amp;#039;Wege der Revolutionäre&amp;#039;&amp;#039;, S. 64, Struve, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der drei Volkserhebungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation für die Legion war hier sehr angespannt: Württembergische Truppen standen wenige Kilometer nordöstlich bei Schönau und wenige Kilometer südwestlich bei Schopfheim. Die Kolonne Generals von Baumbach&amp;lt;ref&amp;gt;Generalmajor Karl von Baumbach (1817–1880)&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte außerdem in der Zwischenzeit Bad Säckingen erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 50&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zell hielt die Legion Kriegsrat; Barrikaden wurden errichtet, doch schließlich beschloss man, den erschöpften Truppen einen Tag Rast zu geben und den Marsch dann fortzusetzen. Ziel war es, einen Bogen um das württembergisch besetzte Schopfheim zu schlagen und durch das Bergland des [[Dinkelberg]]es nach Dossenbach und von dort nach [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] zu marschieren. Die Marschroute führte dabei über den [[Riedichen|Gaisbühl]] und [[Hasel (Baden)|Hasel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 51f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Verbände ==&lt;br /&gt;
Die [[Württembergische Armee|württembergischen Truppen]] bestanden aus der 6. Kompanie des [[Infanterie-Regiment „König Wilhelm I.“ (6. Württembergisches) Nr. 124|6. Infanterieregimentes]] und einem Zug des [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119|1. Infanterieregimentes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Albert von Pfister, &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus der württembergischen Kriegsgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts: im Anschluß an die Geschichte des 8. Infanterieregiments&amp;#039;&amp;#039;, Grüninger, Stuttgart 1868, S. 495&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 6. Kompanie wurde von Hauptmann Friedrich Lipp angeführt und war zum Zeitpunkt des Gefechtes 137 Mann stark&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;; der Zug des 1. Infanterieregimentes stand unter der Führung eines Oberleutnant Carl und umfasste 70 Mann.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Demokratische Legion&amp;#039;&amp;#039; hatte sowohl eine politische als auch eine militärische Führung. Politischer Präsident war Georg Herwegh, [[Adelbert von Bornstedt]] fungierte als Vizepräsident und die militärische Führung oblag Karl Börnstein. Die Legion war als Regiment zu vier Bataillonen organisiert. Ein Großteil der Offiziere hatten bereits im preußischen, österreichischen oder französischen Heer gedient, so zum Beispiel Börnstein, Generalstabschef [[Otto von Corvin]], Regimentskommandeur [[Moritz Wilhelm von Löwenfels]] oder Bataillonskommandeur [[Reinhard Schimmelpfennig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 31f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stärke der Legion wird mit rund 600 Bewaffneten angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauser-Hauswirth, &amp;#039;&amp;#039;Wege der Revolutionäre&amp;#039;&amp;#039;, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf des Gefechts ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dossenbach Gefechtsskizze 1848.jpg|mini|Gefechtsskizze vom 27. April 1848. Die Skizze ist nicht genordet, sondern nach Südwesten ausgerichtet.]]&lt;br /&gt;
Um Mitternacht führte die Legion ihren Marsch von Zell aus weiter, bewegte sich jedoch nur langsam fort. Während die übliche Reisedauer von Zell nach Dossenbach bei drei Stunden lag, erreichte die Legion (Ober-)Dossenbach erst um 8.30. [[Gustav Struve]] sah dies als Werk der dem Zug beigegebenen Wegführer an; Der württembergische Hauptmann Friedrich Lipp sah die lange Marschzeit dagegen darin begründet, dass die Legion ihre Marschdisziplin verloren hatte und die Männer in Ortschaften oft anhielten und um Stärkung baten.&amp;lt;ref&amp;gt;Struve, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der drei Volkserhebungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen hatten die württembergischen Truppen in Schopfheim und Schönau von der Präsenz der Freischärler in Zell erfahren. Eine Kompanie des 6. Infanterieregimentes unter dem Befehl von Hauptmann Lipp wurde am Morgen des 27. April von Schopfheim aus nach Süden gesandt, um über Dossenbach nach [[Schwörstadt]] zu marschieren und dort Verbindung mit der entlang des Hochrheins von Säckingen her kommenden Kolonne General von Baumbachs aufzunehmen. Die Kompanie war um 5.30 aufgebrochen und hatte Schwörstadt nach etwa zwei Stunden erreicht, hatte Dossenbach also vor den Aufständischen passiert. Um 8.30 traf eine halbe Kompanie des 1. Infanterieregimentes aus von Baumbachs Kolonne in Schwörstadt ein, woraufhin Lipps Kompanie wieder über den Dinkelberg nach Schopfheim beordert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 57f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufständische und Bundestruppen marschierten so also fast aufeinander zu – während die württembergischen Truppen von Schwörstadt aus nach Nordwesten über Niederdossenbach und Oberdossenbach nach Schopfheim wollten, marschierten die Freischärler von Oberdossenbach aus in südwestlicher Richtung nach Rheinfelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die württembergische Infanterie von Nieder- nach Oberdossenbach marschierte, wurde sie von einem Bauern gewarnt, dass dort erst kürzlich Freischärler gewesen seien. Eine Patrouille wurde vorgeschickt, die auf die Nachhut der Legion traf und einige Gefangene machte, allerdings ihrerseits angegriffen wurde und sich, da sie von der eigentlichen Kompanie entfernt war, zurückziehen musste. Es kam zu ersten Feuergefechten und Verwundeten auf Seiten der Freischärler. Die Patrouille wurde nun verstärkt; eine halbe Kompanie der Württemberger brachte sich auf einem Feld in Stellung, wobei sie hinter [[Steinriegel]]n Deckung nahm. Die Legion rückte an, erlitt jedoch unter dem Musketenfeuer der Württemberger Verluste und zog sich teilweise wieder zurück. Verwundete der Freischärler wurden in einen nahe gelegenen Wald gebracht. Vereinzelte Schützen suchten hinter Bäumen Deckung und setzten das Feuergefecht mit den Württembergern, die in der Zwischenzeit die gesamte Kompanie herangeführt hatten, fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 58–66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Rückschlag sammelte sich die Legion und ging anschließend wieder gegen die zahlenmäßig unterlegene württembergische Kompanie vor. Während Adelbert von Bornstedt die Mitte und rechte Flanke der Bundestruppen beschäftigte, sollte Schimmelpfennigs mit [[Sense (Werkzeug)|Sensen]] ausgerüstetes Bataillon den Württembergern in die linke Flanke fallen. Die erstgenannten Angriffe blieben im geübten Feuer der gedeckten Infanteristen stecken, doch gelang es den Sensenmännern, einen Posten auf der linken Flanke zu überrennen und zum Rückzug zu zwingen. Beim Angriff auf einen weiteren Posten kam es zum Nahkampf, und hierbei zum Duell zwischen Schimmelpfennig und Hauptmann Lipp. Lipp verwundete Schimmelpfennig am Kopf, trug aber seinerseits eine Verwundung an der Hand davon. Weitere Sensenmänner und mit Bajonetten bewaffnete Infanteristen eilten herbei, wobei Lipp weitere Verletzungen erlitt, Schimmelpfennig dagegen von mehreren Bajonettstichen getötet wurde. Der Angriff der am weitesten vorangestürmten Sensenmänner wurde von den Infanteristen abgeschlagen, und das etwas zurückliegende Gros von Schimmelpfennigs Bataillon brach den Angriff nach dessen Tod ab und zog sich zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 70–80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder entstand eine Kampfpause; die Legion zog sich zurück, hielt dabei aber das Feuer aufrecht, während die württembergische Kompanie einen erneuten Angriff erwartete. Nun trafen allerdings von Süden her württembergische Verstärkungen ein: Der am Morgen in Schwörstadt eingetroffene, von Oberleutnant Carl befehligte Zug des 1. Infanterieregimentes war heranmarschiert und fiel dem sich zurückziehenden Bataillon Schimmelpfennig nun seinerseits in die (rechte) Flanke. Lipp und Carl vereinigten ihre Kommandos und setzten die Verfolgung der Legion fort, die sich nun auflöste und floh.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 80–83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verluste und Folgen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dossenbach Gedenkstein 1848.jpg|mini|Gedenkstein für die Gefallenen Freischärler auf dem Friedhof von Oberdossenbach]]&lt;br /&gt;
Auf Seite der Württemberger wurden lediglich Hauptmann Lipp und ein Leutnant (durch einen Streifschuss an der Schulter) verwundet. Lipp führte dies unter anderem darauf zurück, dass die Freischärler ihre Musketen aus zu großer Entfernung abgefeuert hatten und teilweise nicht die richtigen Pulver- und Kugelladungen benutzt hatten. So wiesen zahlreiche Soldaten Schussspuren an ihren Uniformen auf, ohne jedoch verwundet worden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 72, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verluste der Legion bezifferte Lipp auf rund 30 Tote und 60 Verwundete.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn gefallene Legionäre wurden auf dem Dossenbacher Friedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der erste badische Aufstand von 1848&amp;#039;&amp;#039; auf dem {{Webarchiv |url=http://www.schwoerstadt.de/index.php?id=26 |text=Internetauftritt der Stadt Schwörstadt |wayback=20140709164241 |archiv-bot=2023-05-09 08:31:05 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage bei Dossenbach löste sich die Deutsche Legion auf, sie zerfiel in kleine Gruppen, die sich auf eigene Faust zur nicht weit entfernten Schweizer Grenze durchzuschlagen versuchten. Emma und Georg Herwegh gelang dies, wobei sie sich während ihrer Flucht als Bauern verkleideten.&amp;lt;ref&amp;gt;Struve, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der drei Volkserhebungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt; Adelbert von Bornstedt gelang es, eine größere Gruppe in letzter Sekunde über den Rhein zu führen. Er selbst wurde dabei von einer württembergischen Patrouille gefangen, da das über den Rhein führende Boot bereits überfüllt war und er nicht einsteigen konnte. Insgesamt nahmen die württembergischen Patrouillen in den folgenden Tagen 394 Legionäre gefangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lipp, &amp;#039;&amp;#039;Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Niederlagen Heckers auf der Scheideck und Sigels bei Günterstal und Freiburg bedeutete das Gefecht bei Dossenbach und die Flucht und Auflösung der Deutschen Legion das Ende der im Rahmen des Heckeraufstands ausgelösten bewaffneten Unruhen im Großherzogtum Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Franz Müller, ein ehemaliges Mitglied der Deutschen Demokratischen Legion, veröffentlichte 1849 ein „Neues Volks-Lied über den ersten deutschen Aufstand, den Zug der deutschen pariser demokratischen Legion nach Baden und das Gefecht bei Dossenbach am 27. April 1848“.&amp;lt;ref&amp;gt;Volltext über die [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/1848/content/titleinfo/2227637 Universitätsbibliothek Frankfurt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Seraph Stirnbrand]] fertigte 1851 das Gemälde „Hauptmann Lipp im Gefecht bei Dossenbach“ an, das vom württembergischen König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm]] erworben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Deutsche Biographie: Franz Seraph Stirnbrand, [[s:ADB:Stirnbrand, Franz Seraph|Wikisource]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch die Beschreibung auf dem Internetauftritt des {{Toter Link |datum=2025-03 |url=https://medienshop.lmz-bw.de/easyshop/item/138932?easydb=0e7477c7f552c814a751e5ad122b0f01 |text=Landesmedienzentrums Baden-Württemberg |archivebot=2025-03-22 09:46:53 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der südbadische Dichter [[Gerhard Jung]] verfasste außerdem das Theaterstück „Ein Tag im April“, das vom Aufenthalt der Deutschen Legion in Zell und ihrem Aufbruch in Richtung Dossenbach handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Gefecht bei Dossenbach 1848 1.JPG|mini|Gedenkstein von 1998]]&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 1870 wurde auf dem Friedhof von Oberdossenbach auf Initiative von [[Georg Uehlin|Johann Georg Uehlin]] ein Gedenkstein für die Gefallenen der Deutschen Demokratischen Legion mit einer großen Feier eingeweiht. Uehlin hatte hierzu auch Georg Herwegh eingeladen, der aber absagte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herweghs handschriftlicher Brief an Uehlin wird im Original im Stadtmuseum Schopfheim aufbewahrt. Eine Transkription des Briefes findet sich im &amp;#039;&amp;#039;Schopfheimer Jahrbuch 1997&amp;#039;&amp;#039;, S. 23–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein wurde vom Schopfheimer Bildhauer Stirzel aus einem einfachen [[Granit]]stein mit eingelassener heller [[Marmor]]tafel gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Rudolf Burger: &amp;#039;&amp;#039;Die Errichtung des Denksteines auf dem Dossenbacher Friedhof.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Schopfheim. Jahrbuch&amp;#039;97&amp;#039;&amp;#039;, S. 20–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1998 wurde beim Bürgersaal Dossenbach, der in der Nähe des damaligen Gefechtsfeldes liegt, eine Gedenktafel errichtet. Im Juli 2020 eröffneten die Ortschaft Dossenbach, Gemeinde Schwörstadt und der [[Naturpark Südschwarzwald]] einen kurzen Themenweg mit fünf Informationstafeln zur Geschichte des Gefechtes.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Reißmann&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Weg beginnt direkt beim Kindergarten Dossenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Sauter: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen revolutionärer Euphorie und militärischer Niederlage. Vergessene Materialien zum Kampf für die Republik im Frühjahr 1848 in Baden und zum Gefecht bei Dossenbach von Georg und Emma Herwegh und Joseph Fickler.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Otto Eke, Marta Famula: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik im Vormärz&amp;#039;&amp;#039;, Forum Vormärz Forschung, Jahrbuch 2020, 26. Jahrgang, S. 331–372 [https://www.aisthesis.de/WebRoot/Store20/Shops/63645342/MediaGallery/Open-Access/9783849816612.pdf pdf]&lt;br /&gt;
* Angelika Hauser-Hauswirth (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lpb-bw.de/publikationen/sonstige/wegrevol.htm Wege der Revolutionäre. Wanderrouten Deutsche Revolution in Baden 1848/49]&amp;#039;&amp;#039;, LpB Baden-Württemberg 1998. (Mit detaillierten Wegeskizzen.)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Lipp|Friedrich Lipp]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Herweg&amp;#039;s viertägige Irr- und Wanderfahrt&amp;#039;&amp;#039;, J.B. Metzler, Stuttgart 1850 online auf [http://books.google.co.uk/books?id=onYAAAAAcAAJ Google Books]&lt;br /&gt;
* Friedrich Lipp: &amp;#039;&amp;#039;Georg Herwegh`s viertägige Irr- und Wanderfahrt mit der Pariser deutsch-demokratischen Legion in Deutschland und deren Ende in Dossenbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Blätter aus der Markgrafschaft 1917, S. 27–66 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1917-3/0047 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Karl Morell]]: &amp;#039;&amp;#039;Die März-Revolution und der badische Aufstand&amp;#039;&amp;#039;. 2., umgearbeitete Auflage, Scheitlin und Zollikofer, St. Gallen 1849. online auf [http://books.google.de/books?id=-5o9AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Struve]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der drei Volkserhebungen in Baden&amp;#039;&amp;#039;, Jenni, Bern 1849, S. 93–95 online auf [http://books.google.de/books?id=H4AAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA93 Google Books]&lt;br /&gt;
* Julius Dorneich: &amp;#039;&amp;#039;Der Zug der Herweghschen Legion und die Erinnerungen des badischen Regierungskommisärs [[Johann Nepomuk Fromherz]] über ihr Ende bei Dossenbach am 27. April 1848&amp;#039;&amp;#039;, in: Das Markgräflerland, Heft 3/4, 1973, S. 111–131 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1973-03-04/0005 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Friedrich Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung des Volkes in Baden für die deutsche Republik im Frühjahr 1848&amp;#039;&amp;#039;, Schabelitz, Basel 1848, Nachtrag S. 126–128 [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/content/pageview/175942 Digitalisat der BLB Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* [[Paul Siegfried]]: &amp;#039;&amp;#039;Basel und der erste badische Aufstand im April 1848&amp;#039;&amp;#039;. 104. [[Neujahrsblatt der GGG]], Basel 1926&lt;br /&gt;
* F. W. W. Klein, &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Schwörstadt und Dossenbach&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Schwörstadt (Hrsg.), 1993&lt;br /&gt;
* [[Otto von Corvin|Otto Julius Bernhard von Corvin-Wiersbitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Volkskämpfers&amp;#039;&amp;#039;, Gebrüder Binger, Amsterdam 1861, Band 3, S. 117–142 [https://books.google.de/books?id=WxlRAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA117 online in der Google-Buchsuche]&lt;br /&gt;
* Aus den Pfarrbüchern von Neuenweg, mitgeteilt von Karl Seiter: &amp;#039;&amp;#039;Die Herwegh’sche Legion im Belchengebiet, 24. – 26. April 1848.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 10.1939, H. 2, S. 95 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1939-02/0051 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Battle of Dossenbach|Gefecht bei Dossenbach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dossenbach.de/augenzeugenbericht/ &amp;#039;&amp;#039;Augenzeugenbericht. Schlacht bei Dossenbach am 27. April 1848.&amp;#039;&amp;#039; Auf der privaten Internetseite www.dossenbach.de; abgerufen am 14. Juli 2020]&lt;br /&gt;
* [https://www.badische-zeitung.de/themenweg-in-dossenbach-erinnert-an-ein-gefecht-der-badischen-revolution--187098621.html Rolf Reißmann: &amp;#039;&amp;#039;Themenweg in Dossenbach erinnert an ein Gefecht der Badischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; in: Badische Zeitung vom 2. Juli 2020; abgerufen am 10. Juli 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ereignisse der Badischen Revolution 1848/49 im heutigen Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht während der Badischen Revolution|Dossenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Revolution 1848/1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwörstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefecht|Dossenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Lörrach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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