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	<title>Geert Mak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frarenatin: /* Auszeichnungen (Auswahl) */ dito</title>
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		<updated>2026-04-20T20:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen (Auswahl): &lt;/span&gt; dito&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Geert Mak.JPG|mini|Geert Mak]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geert Ludzer Mak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1946]] in [[Vlaardingen]]) ist ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Journalist]], [[Publizist]] und [[Autor|Sachbuchautor]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.geertmak.nl/de/leben/ |titel=Leben |werk=Geert Mak |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mak wuchs in [[Leeuwarden]] und [[Hurdegaryp]] als Sohn des [[Reformierte Kirchen|reformierten]] [[Pastor]]s Catrinus Mak und Geertje van der Molen auf und besuchte das Reformierte [[Gymnasium]] in Leeuwarden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Ebel |url=https://www.deutschlandfunk.de/inbrunst-unter-tropenhimmel.700.de.html?dram:article_id=81526 |titel=Inbrunst unter Tropenhimmel |werk=deutschlandfunk |hrsg= |datum=2003-12-14 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seine Familie, die vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einige Jahre auf [[Sumatra]] lebte, hat er später in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Miriam Böttger |url=https://www.zeit.de/kinderkram/leipzig2004/blauesofa_artikel/mak_jahrhundertvater_so |titel=Das Jahrhundert meines Vaters |werk=Zeit Online |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en und [[Soziologie]] an der [[Vrije Universiteit Amsterdam|Freien Universität]] und der [[Universiteit van Amsterdam|Universität Amsterdam]]. 1973 wurde er [[Dozent]] für [[Verfassungsrecht|Verfassungs-]] und [[Ausländerrecht|Einwanderungsrecht]] an der [[Universität Utrecht]]. Von 1975 bis 1985 war er [[Herausgeber]] der [[Wochenzeitung]] [[De Groene Amsterdammer]], danach war er Mitglied der ausländischen Redaktion von publieke [[VPRO|VPRO-Radio]] und [[NRC Handelsblad]], wo er sich hauptsächlich mit Stadt- und [[Einwanderung]]sfragen befasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID11350126.html |titel=Der Mord an Theo van Gogh von Geert Mak |werk=Bücher |hrsg=Orell Füssli |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit einer Gruppe von Journalisten und Autoren war Mak aktiv, um literarischen Sachbüchern neues Leben einzuhauchen. 1990 war er Mitbegründer des Fonds für journalistische Sonderprojekte und des literarischen Sachbuchs Atlas – dem Vorgänger des späteren Verlags Atlas / Contact.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://nias.knaw.nl/partners/fonds-bijzondere-journalistieke-projecten/ |titel=Fonds Bijzondere Journalistieke Projecten |werk= |hrsg=Netherlands Institute for Advanced Study |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran konzentrierte er sich hauptsächlich auf das Schreiben, dabei insbesondere auf [[Reisebericht|Reisegeschichten]] und historische Sachbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2000 und 2003 war Mak [[Professor]] für Metropolenfragen an der Universität Amsterdam, dem sogenannten Wibaut-Lehrstuhl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reuffel.de/buecher/regionalia/mittelrhein/bildband/detail/ISBN-9783446264458/Scheffer-Paul/Wozu-Grenzen |titel=Wozu Grenzen? |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger war [[Paul Scheffer (Soziologe)|Paul Scheffer]], [[Soziologe]] und Journalist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wochenanzeiger.de/article/182373.html |titel=Garching – Lesung aus Die Eingewanderten – Buchvorstellung |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2010/06/08/die-niederlande-im-schock-der-globalisierung/ |titel=Die Niederlande im |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maks Antrittsvortrag über das ideale [[Stadtbild]] der Amsterdamer im Laufe der Jahrhunderte, De Goede Stad, erschien 2001. Unter dem gleichen Titel wurde 2007 auch eine Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen zum Denkmalschutz und zu anderen städtischen Themen veröffentlicht. Im Jahr 2002 erhielt er den IJ-Preis für seine Verdienste um die Stadt Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mak wurde zweimal zum Historiker des Jahres gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.historischnieuwsblad.nl/geert-mak-historicus-van-2004/ |titel=Geert Mak, historicus van 2004 |werk= |hrsg=Historisch Nieuwsblad |datum=2004-12-06 |abruf=2020-10-14 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt die Ehrendoktorwürde der Open University (2004) und der Universität in Münster (2014). Für sein Buch &amp;#039;&amp;#039;In Europe&amp;#039;&amp;#039; erhielt er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (2008)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/aus-aller-welt/preis-fuer-geert-mak-leipziger-buchmesse-eroeffnet/2933398.html |titel=Preis für Geert Mak: Leipziger Buchmesse eröffnet |werk= |hrsg=Handelsblatt GmbH |datum=2008-03-12 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Otto von der Gablentz-Preis (2009). Die [[französische Regierung]] ernannte ihn zum Chevalier de la Légion d&amp;#039;Honneur (2008). In den Niederlanden erhielt er für sein seltenes Engagement in der internationalen Geschichte den Gouden Ganzenveer (2015), den Comenius-Preis (2016) und von [[Máxima der Niederlande|Königin Máxima]] den [[Bernhard zur Lippe-Biesterfeld|Prince Bernhard Cultuurfonds-Preis]] für sein gesamtes Werk (2017). In den Erläuterungen zur Ehrendoktorwürde in Münster wurde Mak als &amp;#039;&amp;#039;begabter Geschichtserzähler&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, der &amp;#039;&amp;#039;professionelle Wissenschaft, Popularisierung, Originalität und Engagement verbinden kann&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Gebbink |url=https://www.waz.de/region/niederrhein/auf-gute-nachbarschaft-id10145408.html |titel=Auf gute Nachbarschaft |datum=2014-12-15 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=2745 |titel=Ehrendoktorwürde für Geert Mak |werk= |hrsg=Westfälische Wilhelms-Universität Münster |datum=2014-10-09 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 war er Jurymitglied der Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Das außergewöhnliche Buch]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Internationale Kinder- und Jugendliteratur beim Internationalen Literaturfestival Berlin|Kinder- und Jugendprogramms]] des [[Internationales Literaturfestival Berlin|Internationalen Literaturfestivals Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geert Mak ist mit Mietsie Ruiters verheiratet und lebt teilweise in Amsterdam, teilweise in [[Frieslande|Friesland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Donker |url=https://www.ad.nl/show/geert-mak-mensen-willen-terug-naar-een-verleden-dat-nooit-heeft-bestaan~a6cb7450 |titel=Geert Mak: Mensen willen terug naar een verleden dat nooit heeft bestaan |werk= |hrsg=DPG Media |datum=2019-11-02 |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
1992 wurde De Engel van Amsterdam veröffentlicht. Maks erstes literarische Sachbuch war eine anatomische Lektion über die niederländische Hauptstadt und eine Reihe von Porträts von Stadtteilen, Straßen, Häusern und Amsterdammern. Er verwendete ähnliche Techniken – eine Kombination aus der großen Geschichte und der kleinen menschlichen Geschichte – in &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Geschichte von Amsterdam&amp;#039;&amp;#039; (1995) und &amp;#039;&amp;#039;Wie Gott aus Jorwert verschwand&amp;#039;&amp;#039; (1996), einer allmählich klassischen Beschreibung des raschen Niedergangs der europäischen Bauernkultur. In seinem populärsten Buch, &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; (1999), skizzierte Mak die Geschichte der Niederlande im 20. Jahrhundert auf der Grundlage seiner eigenen Familiengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999, am Ende des Jahrhunderts, reiste Mak für NRC Handelsblad ein ganzes Jahr lang quer durch Europa und veröffentlichte jeden Tag ein Reisememo auf der Titelseite. Es wurde ein Reisebericht über den Kontinent und gleichzeitig eine Reise durch das 20. Jahrhundert voller lokaler Beobachtungen und Gespräche mit den letzten Augenzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Nicolini |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/eine-reise-durch-den-europaeischen-kontinent.986.de.html?dram:article_id=153658 |titel=- Eine Reise durch den europäischen Kontinent |werk=Deutschlandfunk Kultur |hrsg= |datum=2005-10-28 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieser Grundlage wurde 2004 &amp;#039;&amp;#039;In Europa&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das ihm unter anderem den NS-Publikumspreis für das niederländische Buch einbrachte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; und das schließlich in mehr als fünfzehn Sprachen übersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Domnitz, Christian |url=https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-8479 |titel=Rezension zu: G. Mak: In Europa |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Brug (&amp;#039;&amp;#039;Die Brücke von Istanbul)&amp;#039;&amp;#039; wurde 2007 als [[Boekenweekgeschenk]] veröffentlicht. Es war ein Reisebericht über die [[Galatabrücke|Galata-Brücke]], die den traditionellen und moderneren Teil [[Istanbul]]s verbindet und in der Mak wochenlang das Leben mit Passanten und Straßenhändlern teilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Reisen ohne John&amp;#039;&amp;#039; (2012) kann als das amerikanische Gegenstück zu &amp;#039;&amp;#039;In Europe&amp;#039;&amp;#039; angesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jordan Mejias |Titel=Geert Mak: Amerika: Wenn sich im Diner die Gewissheiten auflösen |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/geert-mak-amerika-wenn-sich-im-diner-die-gewissheiten-aufloesen-12369256.html |Abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012, während der [[Eurokrise]], publizierte er die Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Was ist, wenn Europa zusammenbricht&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 2019 wurde dies mit &amp;#039;&amp;#039;In Europa&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 produzierte Mak gemeinsam mit dem Filmemacher Theo Uittenbograard die kulturhistorische neunteilige RVU-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Der Sommer 1823 – auf den Spuren von Jacob van Lennep&amp;#039;&amp;#039;. Er trat dabei in die Fußstapfen des Schriftstellers [[Jacob van Lennep]] aus dem 19. Jahrhundert und seines Freundes [[Dirk van Hogendorp]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://historiek.net/jacob-van-lennep-voetreis-nederland-1823-geert-mak/80611/ |titel=Te voet door het Nederland van 1823 – met Jacob van Lennep |datum=2018-06-19 |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage dieser Fernsehserie war die Rückübersetzung des Tagebuchs von Jacob van Lennep durch die Historikerin Marita Mathijsen, auf Initiative des Filmproduzenten René Mendel. Im Herbst 2007 präsentierte Geert Mak eine TV-Adaption von &amp;#039;&amp;#039;In Europe&amp;#039;&amp;#039; bei [[VPRO]] in Form einer Serie über zwei Staffeln mit insgesamt 35 Teile. Durch den großen Erfolg wurde ab 2019 ein Follow-up zu &amp;#039;&amp;#039;In Europe&amp;#039;&amp;#039; mit insgesamt 20 Teile produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=VRT |url=https://www.vrt.be/nl/over-de-vrt/nieuws/2020/01/06/geert-mak-in-europa-reeks-2 |titel=Geert Mak: In Europa – Reeks 2 |werk=VRT |abruf=2020-10-13 |sprache=nl |archiv-datum=2020-10-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201001053242/https://www.vrt.be/nl/over-de-vrt/nieuws/2020/01/06/geert-mak-in-europa-reeks-2/ |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Aus seiner intensiven Neugierhaltung und Beobachtung des Alltags und der Entwicklungen in den Niederlanden und ihren Städten und Provinzen ergaben sich mehrere erfolgreiche Buchveröffentlichungen. Eine ausgedehnte Reiseleidenschaft, die er nicht zuletzt auch für Recherchearbeit nutzte, um [[Reportage]]n und Reisebücher zu verfassen, versorgte ihn mit einer Fülle an internationalen Vergleichsmöglichkeiten und Gesprächspartnern. Sein besonderes Augenmerk galt von Beginn an der Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 veröffentlichte Mak eine Analyse der Hintergründe und Folgeerscheinungen des Mords an [[Theo van Gogh (Regisseur)|Theo van Gogh]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nina Riedler |Titel=Geert Mak: Der Mord an Theo van Gogh. Geschichte einer moralischen Panik |Sammelwerk=Medienwissenschaft: Rezensionen {{!}} Reviews |Band=24 |Nummer=1 |Datum=2007 |DOI=10.17192/ep2007.1.864 |Seiten=41–42 |Online=https://mediarep.org/handle/doc/7361 |Abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine mit vielen [[Indiz]]ien begründete [[Kulturelle Rezeption]]sthese löste kontroverse Diskussionen aus: die Politiker und Medien seien zu „Händlern der Angst“ geworden und hätten eine hysterische [[Islamfeindlichkeit|Islamophobie]] geschürt, während die Bürger nach dem Mord an van Gogh ruhig geblieben seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auf großen Widerspruch stieß allerdings Maks Vergleich von Theo van Goghs Film &amp;#039;&amp;#039;[[Submission (2004)|Submission]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem NS-Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Jude]]&amp;#039;&amp;#039;: beide nutzten die gleiche Propagandatechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Zeitung |url=https://www.berliner-zeitung.de/der-niederlaendische-schriftsteller-geert-mak-befasst-sich-mit-der-oeffentlichen-hysterie-nach-dem-van-gogh-mord-submission-impossible-li.49293 |titel=Der niederländische Schriftsteller Geert Mak befasst sich mit der öffentlichen Hysterie nach dem Van-Gogh-Mord: Submission Impossible |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während in &amp;#039;&amp;#039;Submission&amp;#039;&amp;#039; das Recht auf Gewalt gegen Frauen mit den entsprechenden Koransuren auf Frauenkörpern konkretisiert wurde, unterlegte man auch im NS-Film &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude&amp;#039;&amp;#039; Bilder von schreckenerregenden Gestalten aus dem [[Warschauer Ghetto]] mit Talmud-Texten. Mak kann in der jeweiligen Verbindung einer Heiligen Schrift mit Menschen keinen wesentlichen Unterschied erkennen und will die Öffentlichkeit auch davor warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefolge des Mordfalls konstatiert Geert Mak eine „[[moralische Panik]]“. In den Medien des Landes und vor allem im Internet habe sich „jahrelang aufgestauter Fremdenhass“ entladen. Neben den Medien versuchten die politischen Parteien, den Mord für eigene Interessen zu instrumentalisieren. Es „setzte ein Angsthandel ein, noch schlimmer, es entstand fast eine Angstsucht“, „die Moslems“ würden in den Großstädten bald „die Mehrheit übernehmen“, so etwa Vertreter der rechtsliberalen Regierungspartei [[Volkspartij voor Vrijheid en Democratie|VVD]]. Bis dahin galt Mak, der als einer der wichtigsten Publizisten der Niederlande gilt, unter seinen Landsleuten als eine unumstrittene moralische Instanz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) |url=https://www.mdr.de/kultur/geert-mak-europa-sachbuch-100.html |titel=Publizist Geert Mak spürt dem europäischen Traum nach |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des [[pamphlet]]istischen Charakters seiner Schrift gelang es ihm damit, eine breite [[Debatte]] über den Zustand der [[Demokratie]] in den Niederlanden anzustoßen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Wehrmann |titel=Debatte: Wer handelt mit der Angst? |url=https://www.zeit.de/2005/17/Wer_handelt_mit_der_Angst_ |werk=Die Zeit |datum=2008-03-06 |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/politik/international/gedenktag-van-gogh-mord-laesst-niederlaender-nicht-los/2570904.html |titel=Gedenktag: Van Gogh-Mord lässt Niederländer nicht los |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Tenor der Kritik seiner Analyse noch in großen Teilen mehr oder weniger Zustimmung fand, wurden seine NS-Vergleiche von der VVD, vom Arabisten [[Hans Jansen (Arabist)|Hans Jansen]] und vom Schriftsteller [[Leon de Winter]] scharf kritisiert. Seine Instrumentalisierung von [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;vorwürfen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; stieß auf wütende Proteste. Mak unterließ es, auf diesen Teil der Kritik wie sonst auch unmittelbar zu antworten, stattdessen erklärte sein Verleger, dass er van Goghs Film &amp;#039;&amp;#039;Submission&amp;#039;&amp;#039; (Part&amp;amp;nbsp;I) nach dem [[Drehbuch]] [[Ayaan Hirsi Ali]]s nicht als Ganzen mit &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude&amp;#039;&amp;#039; verglichen habe. Die konservative deutsche Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; kommentierte Maks Verhalten wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Eine kühle Analyse ist ihm angesichts der eigenen Erregung gründlich misslungen, und die wütende Polemik zur Rettung eines längst begrabenen multikulturellen Traumes, die immer wieder durchscheint, bringt die Niederlande auch nicht voran. Dennoch bleibt „Der Mord an Theo van Gogh“ lesenswert. Nicht als Analyse einer „moralischen Panik“, sondern als Innenansicht aus einem Land im zumindest geistigen Ausnahmezustand. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Kanter |url=https://www.welt.de/print-welt/article192377/Verstoerte-Niederlande-empoerte-Niederlande.html |titel=Verstörte Niederlande, empörte Niederlande |werk=[[Die Welt]] |datum=2006-01-21 |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mak ist häufig Gast in Literatursendungen und Gesprächspartner der Politik, wie Bundespräsident [[Frank-Walter Steinmeier|Steinmeier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.zdf.de/uri/475a42e0-1760-4900-a012-a07e1c591a3d |titel=Geert Mak auf dem Blauen Sofa |werk= |hrsg=Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Termine/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2020/10/201016-Begegnung-Geert-Mak.html?nn=9042544 |titel=Begegnungen in Bellevue – Gespräch mit dem niederländischen Autor Geert Mak |autor=Der Bundespräsident |hrsg=Bundespräsidialamt |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1999: Roland-Holst-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Wie Gott verschwand aus Jorwerd&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdnl.nl/?p=2312 |titel=Henriette Roland Holst-prijs 2017 voor Alfred Birney |werk=Maatschappij der Nederlandse Letterkunde (MdNL) |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Schloss Groeneveld#Groeneveld-Preis|Groeneveldprijs]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kasteelgroeneveld.nl/stichting-groeneveld/ |titel=Stichting Groeneveld – Kasteel Groeneveld |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ehrendoktor]]würde der Open University, [[Heerlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nl-wissen/personen/mak.html |titel=NiederlandeNet – Geert Mak |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrenlegion|Ritter der Ehrenlegion]], Frankreich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kleve.de/de/aktuelles/geert-mak-bei-klever-zukunftsgespraechen/ |titel=Geert Mak bei Klever Zukunftsgesprächen |hrsg=Stadt Kleve |abruf=2020-10-13 |archiv-datum=2020-10-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201017175902/https://kleve.de/de/aktuelles/geert-mak-bei-klever-zukunftsgespraechen/ |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/kunst-und-kultur/kunst-und-kulturpreise/leipziger-buchpreis-zur-europaeischen-verstaendigung/bisherige-preistraeger/ |titel=Bisherige Preisträger Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung |abruf=2020-10-13 |sprache= |archiv-datum=2020-06-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200621042958/https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/kunst-und-kultur/kunst-und-kulturpreise/leipziger-buchpreis-zur-europaeischen-verstaendigung/bisherige-preistraeger/ |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Otto-von-der-Gablentz-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://historiek.net/otto-von-der-gablentzprijs-voor-geert-mak/5295/ |titel=Otto von der Gablentzprijs voor Geert Mak |datum=2009-07-18 |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Ehrendoktorwürde der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] (WWU) [[Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=2745&amp;amp;lang=en |titel=Ehrendoktorwürde für Geert Mak |werk= |hrsg=Westfälische Wilhelms-Universität Münster |datum=2014-10-09 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fid-benelux.de/2014/12/12/wwu-munster-ehrendoktorwurde-fur-geert-mak-25-jahre-zentrum-fur-niederlande-studien/ |titel=WWU Münster: Ehrendoktorwürde für Geert Mak – 25 Jahre Zentrum für Niederlande-Studien |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: Preis &amp;#039;&amp;#039;Gouden Ganzenveer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goudenganzenveer.nl/laureaten/geert_mak_2015 |hrsg=Stichting De Gouden Ganzenveer |titel=Geert Mak |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Comeniusprijs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villamedia.nl/artikel/geert-mak-ontvangt-comeniusprijs-2015 |titel=Geert Mak ontvangt Comeniusprijs 2015 / Villamedia |abruf=2020-10-13 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: Oeuvreprijs van het Prins Bernhard Cultuurfonds&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fid-benelux.de/2017/11/29/geert-mak-erhaelt-oeuvreprijs-des-prins-bernard-cultuurfonds-2017/ |titel=Geert Mak erhält Oeuvreprijs des Prins Bernard Cultuurfonds 2017 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Karlsmedaille für europäische Medien]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.welt.de/regionales/nrw/article234427318/Niederlaender-Geert-Mak-erhaelt-Aachener-Karlsmedaille.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Das politische Buch]] für &amp;#039;&amp;#039;Große Erwartungen. Auf den Spuren des europäischen Traums&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Jean-Améry-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.ogl.at/geert-mak-erhaelt-den-jean-amery-preis-fuer-europaeische-essayistik-2025/ Jean-Améry-Preis 2025 an Geert Mak] Österreichische Gesellschaft für Literatur, 15. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;De engel van Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 90-254-0034-5&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penguinrandomhouse.com/authors/74381/geert-mak |titel=Geert Mak |hrsg=Penguin Random House |abruf=2020-10-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Amsterdam – Biographie einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin, ISBN 3-88680-612-X, 350 S. (ndl. &amp;#039;&amp;#039;Een kleine geschiedenis van Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;, 1995)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Weiler |url=https://meerblog.de/lesetipps-niederlande/ |titel=Fünf ausgewählte Buchtipps rund um die Niederlande |werk=Der Reise- und Lifestyleblog von der Küste |datum=2017-04-18 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Wie Gott verschwand aus [[Jorwerd]]. Der Untergang des Dorfes in Europa&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin, ISBN 3-88680-669-3 (ndl. 1996: &amp;#039;&amp;#039;Hoe God verdween uit Jorwerd&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;In Europa&amp;#039;&amp;#039;; Deutsch: 2005 &amp;#039;&amp;#039;In Europa. Eine Reise durch das 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, ISBN 3-88680-826-2&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert meines Vaters&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, ISBN 3-442-73347-2 (ndl. 1999: &amp;#039;&amp;#039;De eeuw van mijn vader&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wissenschaft.de/rezensionen/buecher/das-jahrhundert-meines-vaters/ |titel=Mak, Geert Das Jahrhundert meines Vaters |werk=wissenschaft.de |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/geert-mak/das-jahrhundert-meines-vaters.html |titel=Geert Mak: Das Jahrhundert meines Vaters |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Der Mord an Theo van Gogh. Geschichte einer moralischen Panik&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt/Main, ISBN 3-518-12463-3 (ndl. 2005: &amp;#039;&amp;#039;Gedoemd tot kwetsbaarheid&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 90-450-1382-7)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Heissenberg |url=https://www.deutschlandfunk.de/ein-jahr-nach-dem-mord-an-theo-van-gogh.730.de.html?dram:article_id=102563 |titel=- Ein Jahr nach dem Mord an Theo van Gogh |hrsg=Deutschlandfunk |werk=Deutschlandradio |datum=2005-12-05 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke von Istanbul. Eine Reise zwischen Orient und Okzident&amp;#039;&amp;#039;. Pantheon, München, ISBN 978-3-570-55040-3 (ndl. 2007: &amp;#039;&amp;#039;De brug&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-90-5965-046-6)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.lesen.bayern.de/9783570550403/ |titel=Geert Mak: Die Brücke von Istanbul. Eine Reise zwischen Orient und Okzident |werk= |hrsg=Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Was, wenn Europa scheitert&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-570-55198-1&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://willy-brandt.de/willy-brandt/publikationen/geert-mak/ |titel=Geert Mak |werk= |hrsg=Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung |datum= |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Das erstarrte Europa&amp;#039;&amp;#039; – Ursachen und Auswege, ISBN 978-3-933090-23-2&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Schmid |Titel=Europa darf kein Nationalstaat werden |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2012-02-12 |Online=https://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13863915/Europa-darf-kein-Nationalstaat-werden.html |Abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Niederlande. Ein historisches Porträt&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München, ISBN 978-3-406-64559-4 (bereits 2008 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Niederlande&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen und ihre Nachbarn&amp;#039;&amp;#039; erschienen)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Amerika! – Auf der Suche nach dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten &amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München, ISBN 978-3-8275-0023-6 (Niederländisches Original: 2012: &amp;#039;&amp;#039;Reizen zonder John – op zoek naar Amerika&amp;#039;&amp;#039;. Atlas Contact, Amsterdam, ISBN 978-90-450-2084-6)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Berger |Titel=Geert Mak über John Steinbecks US-Trip: „Das Ideal der Amerikaner ist weg“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2013-07-22 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Geert-Mak-ueber-John-Steinbecks-US-Trip/!5062757/ |Abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2013/31/literatur-geert-mak-amerika |werk=Zeit Online |titel=Wir raten ab: Zu viel, zu wenig |datum=2013-07-25 |autor=Susanne Mayer |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Grillen und Ameisen. Alte Geschichten im neuen Europa&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-446-24990-5&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;De levens van Jan Six:een familiegeschiedenis&amp;#039;&amp;#039;. Uitgeverij Atlas Contact, Amsterdam/Antwerpen, ISBN 978-90-450-2776-0&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die vielen Leben des Jan Six&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Niederländischen von Gregor Seferens und Andreas Ecke. Siedler, München 2016, ISBN 978-3-8275-0087-8&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/niederlaendischer-autor-mit-geert-mak-auf-spurensuche-in.1270.de.html?dram:article_id=368758 |titel=Niederländischer Autor – Mit Geert Mak auf Spurensuche in Amsterdam |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Grote Verwachtingen. In Europa 1999–2019&amp;#039;&amp;#039;. Uitgeverij Atlas Contact, Amsterdam/Antwerpen, ISBN 978-90-450-3891-9&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Große Erwartungen. Auf den Spuren des europäischen Traums (1999–2019).&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke. Siedler, München 2020, ISBN 978-3-8275-0137-0&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Probst |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/europa-zwietracht-unter-sternen-1.5022788 |titel=Zwietracht unter Sternen |werk=Süddeutsche Zeitung |hrsg= |datum=2020-09-06 |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils Minkmar |werk=Der Spiegel (Kultur) |url=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/grosse-erwartungen-von-geert-mak-der-banale-moment-in-dem-europa-mutiert-rezension-a-3de9a5bc-8958-47a2-97ec-f83bce88cb32 |titel=Der banale Moment, in dem Europa mutiert |abruf=2020-10-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Epiloog bij Grote Verwachtingen&amp;#039;&amp;#039;. Uitgeverij Atlas Contact, Amsterdam/Antwerpen, ISBN 978-90-450-4291-6&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.atlascontact.nl/boek/epiloog-bij-grote-verwachtingen/ |titel=Atlas Contact Epiloog bij Grote verwachtingen – Geert Mak : Atlas Contact |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ulrike Herrmann]] |Online=http://www.taz.de/pt/2005/12/10/a0025.1/text |Titel=Fremdenhass und Angstsucht |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]] |Datum=2005-12-10 |TitelErg=Bestsellerautor Geert Mak konfrontiert die Niederländer mit einem umstrittenen Vergleich: Theo van Goghs Film „Submission“ nutze die gleiche Propagandatechnik wie der NS-Dokumentarfilm „Der ewige Jude“. |Abruf=2020-10-13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jan Kanter |Online=https://www.welt.de/print-welt/article192377/Verstoerte-Niederlande-empoerte-Niederlande.html |Titel=Verstörte Niederlande, empörte Niederlande |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Abruf=2020-10-13 |Datum=2006-01-21}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Online=https://www.zeit.de/2005/17/Wer_handelt_mit_der_Angst_ |Titel=Wer handelt mit der Angst? |TitelErg=In den Niederlanden streiten sich die Schriftsteller Geert Mak und [[Leon de Winter]] über den richtigen Umgang mit den Muslimen. |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=17 |Datum=2005 |Seiten=54 |Abruf=2020-10-13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Sie hat wachgerüttelt – und polarisiert. Der Publizist Geert Mak über die Angst vor Einwanderern. |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] |Datum=2006-05-21 |Seiten=13 |Kommentar=[[Ayaan Hirsi Ali]] habe falsche Freunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geert Mak|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120966824}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|120966824}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1813167}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geertmak.nl/ Offizielle Website von Geert Mak] (deutsch, niederländisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.randomhouse.de/Autor/Geert-Mak/p67861.rhd Geert Mak] auf der Website der [[Penguin Random House Verlagsgruppe]]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/kultur/2020-08/geert-mak-grosse-erwartungen-buch-europa-eu-krisen-chronik/komplettansicht Interview] mit der [[Die Zeit|Zeit]] (September 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120966824|LCCN=n85069564|NDL=01168314|VIAF=87568186}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mak, Geert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederländisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Utrecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität von Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Karlsmedaille für europäische Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vlaardingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mak, Geert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mak, Geert Ludzer&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Journalist, Publizist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vlaardingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frarenatin</name></author>
	</entry>
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