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	<title>Gedern (Witten) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-03-22T06:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Witten Kapelle Gedern 1.JPG|mini|[[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gedern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Annen (Witten)|Annen]], einem Stadtteil von [[Witten]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Er hatte am 31. Dezember 2018 insgesamt 60 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Bevoelkerung/Bevoelkerung_in_den_Statistischen_Bezirken_31_12_2018.pdf |titel=Bevölkerung in den Statistischen Bezirken |werk=Witten.de |datum=2018-12-31 |format=PDF; 30 kB |abruf=2019-06-13 |archiv-datum=2019-05-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190523181407/https://www.witten.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/sta12/Bevoelkerung/Bevoelkerung_in_den_Statistischen_Bezirken_31_12_2018.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-03-22 06:58:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Nennung ===&lt;br /&gt;
1351 wird Gedern erstmals im [[Volmarstein]]er [[Lehnbuch|Lehnsregister]] Diderichs von Malingrode erwähnt. Fünf Höfe bildeten Gedern. Von ihnen lagen zwei im so genannten Obergedern (s. [[Gut Obergedern]]) und drei in der [[Flussaue|Talaue]] direkt an der [[Ruhr]]. Da sich bereits fünf Höfe in diesem Gebiet befanden, kann man davon ausgehen, dass Gedern weitaus älter sein muss. Die Höfe waren dem [[Haus Mallinckrodt]] in [[Herdecke]] abgabepflichtig, die ihrerseits im Dienste der Herren von Volmarstein standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauerschaft ===&lt;br /&gt;
Während der [[Industrialisierung]] der Region im 19. Jahrhundert blieb Gedern bäuerlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilung ===&lt;br /&gt;
1817 wurde in der neuentstandenen preußischen [[Provinz Westfalen]] der [[Landkreis Dortmund]] gegründet. Für Gedern hatte dies die Teilung zur Folge. Der westliche Teil Gederns fiel 1818 an [[Annen (Witten)|Annen]], der östliche Teil wurde der Gemeinde [[Ende (Herdecke)|Ende]] zugeordnet, die sich wiederum im [[Landkreis Hagen]] befand. Mit der Eingemeindung Annens im Jahr 1929 wurde der westliche Teil Gederns ein Teil von Witten. Heute wird Gedern als Ortsteil von Annen in der offiziellen Gemarkung der Stadt geführt. Der östliche Teil Gederns gehört seit dem Anschluss von Ende im Jahre 1939 an Herdecke zum Stadtgebiet der Wittener Nachbarstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ende (Herdecke)|titel1=Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Gedern ist äußerst dünn besiedelt, ein Teil der im Ortsteil gelegenen Wälder befinden sich in Privatbesitz, im Gegensatz zum Gros des Wittener Waldbestandes, der von der Stadt verwaltet wird. Die Wälder sind allerdings frei zugänglich, es wird in einem kleinen Rahmen [[Holzwirtschaft]] betrieben. Die Ruhrauen bei Gedern stehen unter Naturschutz ([[Naturschutzgebiet Ruhraue Witten-Gedern]]). Im Ortsteil liegt der ehemalige [[Steinbruch Rauen (Witten)|Steinbruch Rauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
1904 wurde in Gedern eine [[Volksschule]] eingerichtet. Seit 1972 befindet sich in diesem Schulgebäude das Wittener [[Tierheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Brandenburg, Karl-Heinz Hildebrand&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Straßen, Wege, Plätze&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Beitrag zur Siedlungsgeschichte Wittens von Heinrich Schoppmeyer&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte der Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|VOHM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-920611-13-6&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv |url=http://www.annen-city.de/strassen.htm |text=Straßenverzeichnis |wayback=20060515090219}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2013-05-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/24/41/N |EW=7/21/14/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Witten|Gedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr|Gedern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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