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	<title>Geddelsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geddelsbach&amp;diff=188001&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaveDog: wiktionary</title>
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		<updated>2025-07-12T19:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wiktionary&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Geddelsbach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bretzfeld&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Geddelsbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/8/35.60/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/29/54.60/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.86&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 265&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2018, {{cite web|url=https://www.bretzfeld.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Dateien/2019/jahresbericht_2018.pdf|title=Jahresbericht 2018 der Gemeinde Bretzfeld|publisher=Gemeinde Bretzfeld|accessdate=2019-11-19|format=PDF|archiveurl=https://web.archive.org/web/20191127212928/https://www.bretzfeld.de/fileadmin/Dateien/Webseite/Dateien/2019/jahresbericht_2018.pdf|archivedate=2019-11-27|offline=0|archivebot=2025-03-22 05:12:27 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07945&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bretzfeld Übersicht - Lage Geddelsbach.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Geddelsbach in der Gemeinde Bretzfeld&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bretzfeld-Geddelsbach-1-CTH.jpg|mini|Geddelsbach aus NW]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geddelsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Bretzfeld]] im [[Hohenlohekreis]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Geddelsbach liegt als [[Straßendorf]] am rechten Ufer der [[Brettach (Kocher)|Brettach]]. Zur ehemaligen Gemeinde Geddelsbach gehören das Dorf Geddelsbach und der Weiler [[Hälden]] (auch zu Adolzfurt) sowie die abgegangenen Ortschaften Kropfstatt und Himmelsweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 173–179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Geddelsbach stammt aus dem Jahre 1337. Alte Schreibweisen waren u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Geydelsbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Geyselsbach&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort war vermutlich Zugehör der [[Burg Heimberg (Unterheimbach)|Burg Heimberg]]. Im 15. Jahrhundert war der Ort im Besitz der Haller Patrizierfamilie Berler, die zu den Nachfahren der von Heimberg zählten. 1482 erwarb Graf Kraft von Hohenlohe den Ort. Das [[Haus Hohenlohe]] unterstellte Geddelsbach dem Amt [[Adolzfurt]], und mit diesem kam der Ort in der Folgezeit an die Linie Hohenlohe-Waldenburg und später Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst. In Geddelsbach gab es einen eigenen [[Schultheiß]]en. Als infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es die Hohenlohischen Lande 1806 ihre Unabhängigkeit verloren, kam auch Geddelsbach zum [[Königreich Württemberg]]. Dort wurde es dem [[Oberamt Öhringen]] und der Schultheißerei in [[Unterheimbach]] zugeordnet und wechselte 1812 in das [[Oberamt Weinsberg]]. 1847 wurde Geddelsbach zur selbstständigen politischen Gemeinde erhoben. Nach der Auflösung des Oberamts Weinsberg 1926 kam Geddelsbach wieder zum Oberamt Öhringen, das 1934 in &amp;#039;&amp;#039;Kreis Öhringen&amp;#039;&amp;#039;, 1938 in [[Landkreis Öhringen]] umbenannt wurde. Mit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] kam Geddelsbach zum Hohenlohekreis. Am 1. Januar 1975 erfolgte der Zusammenschluss von Adolzfurt, [[Bitzfeld]], [[Bretzfeld]], [[Dimbach (Bretzfeld)|Dimbach]], Geddelsbach, [[Scheppach (Bretzfeld)|Scheppach]], [[Schwabbach]], [[Siebeneich (Bretzfeld)|Siebeneich]], Unterheimbach und [[Waldbach (Bretzfeld)|Waldbach]] zur neuen Gemeinde Bretzfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geddelsbach blieb im Laufe der Zeit ein [[Forstwirtschaft|forst-]] und [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf. Seit 1573 ist auch [[Weinbau]] im Ort nachgewiesen. 1686 gab es etwa 30 Wohnhäuser zuzüglich Nebengebäuden und damit etwa 150 Einwohner. Die Einwohnerschaft wuchs bis 1858 auf 373 Bewohner an, danach sank die Einwohnerzahl durch Ab- und Auswanderung bis 1939 auf 209 Personen ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm der Ort Vertriebene aus Rumänien und der Tschechoslowakei auf, die rund 11 Prozent der 265 Einwohner zählenden Wohnbevölkerung des Jahres 1950 ausmachten. 1961 waren noch rund 60 Prozent der Erwerbspersonen in Land- und Forstwirtschaft tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Kirchlich war Geddelsbach von jeher eine Filiale von [[Unterheimbach]], mit dem es im 16. Jahrhundert [[Reformation|reformiert]] wurde und wo auch die Toten bestattet wurden. Einen eigenen Friedhof erhielt der traditionell fast rein protestantisch geprägte Ort erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die wenigen Katholiken wurden von [[Pfedelbach]] aus betreut, ihre Zahl wuchs erst nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Vertriebenen aus traditionell katholischen Gegenden bedeutend an. Die Geddelsbacher Katholiken werden seit 1955 von der katholischen Pfarrei in Bretzfeld betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: In von Gold und Rot gespaltenem Schild eine gestürzte Spitze in verwechselten Farben, in den goldenen Feldern je eine blaue Traube, in den roten Feldern oben eine, unten drei goldene Ähren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bretzfeld-Geddelsbach-2-CTH.jpg|Geddelsbach aus NW&lt;br /&gt;
 Bretzfeld-Budaörs-CTH.jpg|Schild zur Dokumentation der Partnerschaft mit Budaörs, steht in Geddelsbach&lt;br /&gt;
 Bretzfeld-Geddelsbach-Bürgermeisteramt-alt-CTH.jpg|Ehemaliges Bürgermeisteramt, heute Wohnhaus. Es werden noch immer die Bewohner von der Glocke im Glockentürmchen stündlich an die Uhrzeit erinnert.&lt;br /&gt;
 Bretzfeld-Geddelsbach-Lamm-CTH.jpg|Gasthof zum Lamm&lt;br /&gt;
 Bretzfeld-Geddelsbach-Kelter-1-CTH.jpg|Alte Kelter&lt;br /&gt;
 Bretzfeld-Geddelsbacher Hälden-CTH.jpg|Ortsteil Geddelsbacher Hälden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Weinsberg |Titel=Geddelsbach |Wikisource=Kapitel B 12 |Seite=235–240}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Hermann Rauser: &amp;#039;&amp;#039;Brettachtaler Heimatbuch. Aus der Ortsgeschichte der Altgemeinden Adolzfurt, Bitzfeld, Bretzfeld, Dimbach, Geddelsbach/Brettach, Rappach, Scheppach, Schwabbach, Siebeneich, Unterheimbach, Waldbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatbücherei Hohenlohekreis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Jahrbuch-Verlag, Weinsberg 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bretzfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7819255-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hohenlohekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bretzfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hohenlohekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Brettach (Kocher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1337]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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