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	<title>Gedanke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gedanke&amp;diff=24161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerhardvalentin: Die 2 letzten Textänderungen von 2A02:3035:415:F56B:D919:E0BB:8638:B686 wurden verworfen und die Version 220346404 von Bildungsbürger wiederhergestellt. Korrumpierter Artikel, keine Verbesserung. Für Vorschläge die Artikeldiskussion verwenden.</title>
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		<updated>2022-09-23T17:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:3035:415:F56B:D919:E0BB:8638:B686&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:3035:415:F56B:D919:E0BB:8638:B686&quot;&gt;2A02:3035:415:F56B:D919:E0BB:8638:B686&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/220346404&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/220346404&quot;&gt;220346404&lt;/a&gt; von Bildungsbürger wiederhergestellt. Korrumpierter Artikel, keine Verbesserung. Für Vorschläge die Artikeldiskussion verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Gedanken|Zur Radiosendung siehe [[Gedanken (Ö1)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustave Léonard Dejonghe Gedanken beim Verfassen des Briefes.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gedanken beim Verfassen des Briefes&amp;#039;&amp;#039;, [[Gustave Léonard de Jonghe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gedanke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist, was gedacht worden ist oder das [[Denken]] an etwas; eine Meinung, eine Ansicht oder ein Einfall bzw. ein Begriff oder eine [[Idee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Duden. &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Universalwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl. 2003. ISBN 3-411-05505-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gedanke ist ein Ergebnis und eine Grundkomponente im Prozess des Denkens. Der Gedanke, ein Produkt des Denkprozesses in Form eines [[Urteil (Logik)|Urteils]], eines [[Begriff]]s oder einer Kombination von beidem, der im idealen Fall das &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine&amp;#039;&amp;#039; in der Masse der Einzeldinge widerspiegelt oder das &amp;#039;&amp;#039;Wesentliche&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Gesetzmäßige&amp;#039;&amp;#039; in der Vielfalt der [[Erscheinung]]en der den Menschen umgebenden Welt fixiert. Nach [[Gottlob Frege|Freges]] [[Psychologismus]]&amp;amp;shy;kritik im 19. Jahrhundert und nach [[Edmund Husserl|Husserl]] wird wissenschaftssprachlich systematisch zwischen dem Gedanken im subjektiv-psychologischen und dem Gedanken im [[Objektivität|objektiven]] Sinn unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot;&amp;gt;Albert Veraart, Christiane Schildknecht: &amp;#039;&amp;#039;Gedanke.&amp;#039;&amp;#039; in: Mittelstraß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Bd. 3. 2008. ISBN 978-3-476-02102-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tugpro&amp;quot;&amp;gt;Tugendhat, Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Logisch-semantische Propädeutik&amp;#039;&amp;#039;. 1983. S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken als Denkoperationen, also als [[Bewusstsein|bewusste]] psychische [[Handeln|Handlung]], sprich Gedanken im subjektiven Sinn, sind Gegenstand der [[kognitive Psychologie|kognitiven Psychologie]]. Die (moderne) [[Logik]] hingegen befasst sich mit den Gedanken im objektiven Sinn. Der Gedanke im subjektiven Sinn betrifft die tatsächliche Entstehung (bei Frege: das &amp;#039;&amp;#039;Fassen&amp;#039;&amp;#039;) eines Gedankens. Der Gedanke im objektiven Sinn betrifft seine Geltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Ratsuchenden ist es gewiss von einigem Wert, zu erfahren, wie sein Auskunftgeber auf den Gedanken gekommen ist, den er ihm mitgeteilt hat. Davon wird er nämlich dessen Glaubwürdigkeit abhängig machen. Ob allerdings die Aussage nicht nur glaubwürdig, sondern auch gültig, sprich: wahr ist, erfährt er nicht auf diesem Weg, sondern nur dadurch, dass er sie an den Tatsachen überprüft. Bei einem Gedanken ist also zwischen seiner [[Genese und Geltung|Genesis und seiner Geltung]] zu unterscheiden. Beides kann interessant sein, beides sind annehmbare Perspektiven – aber es ist eben zweierlei. Missachtet man diese Differenz, dann setzt man die eine oder andere Hinsicht absolut. Derart einseitige Positionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der [[Rationalismus]] (Ausschluss der Genesis)&lt;br /&gt;
* der Psychologismus (Ausschluss der Geltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Gedanke“ diente bis ins 16. Jahrhundert als Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;mens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;dianoea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sententia&amp;#039;&amp;#039;, später nur noch für &amp;#039;&amp;#039;dianoea&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der Tätigkeit des Verstandes (so [[René Descartes|Descartes]] oder [[William Hamilton (Philosoph)|Hamilton]]) oder für &amp;#039;&amp;#039;sententia&amp;#039;&amp;#039; im Sinne des Resultats des Denkens, z.&amp;amp;nbsp;B. als Aussage (&amp;#039;&amp;#039;propositio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;sententia&amp;#039;&amp;#039;) oder als „das in der Aussage Gedachte (&amp;#039;&amp;#039;verbum mentis, noema&amp;#039;&amp;#039;)“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot; /&amp;gt; Auch aktuell wird unter dem Ausdruck „Gedanke“ insbesondere „ein Teilvorgang des Denkens oder auch sein Ergebnis“&amp;lt;ref&amp;gt;Schischkoff: &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 22. Aufl. 1991. ISBN 3-520-01322-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gottlob Frege ==&lt;br /&gt;
In seiner Kritik des empiristischen Psychologismus in der Logik trennte Frege, im Gefolge auch Husserl und letztlich der Sache nach die gesamte moderne Logik den Gedanken als subjektives, psychisches und individuelles Ereignis (bei Frege: „Vorstellung“) vom Gedanken im objektiven Sinn als eigentlichen Gegenstand der Logik; diese Unterscheidung ist bei Frege grundlegend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedlog&amp;quot; /&amp;gt; Statt vom Gedanken im objektiven Fregeschen Sinn spricht man auch von [[Proposition (Linguistik)|Proposition]] oder [[Sachverhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die negative Abgrenzung der Gedanken zu Vorstellungen eingängig ist – Vorstellungen als nur individuell, psychisch, nicht mitteilbar usw. – ist die positive Bestimmung des [[Ontologie|ontologischen]] Status strittig. Für Frege gilt: „Die Gedanken sind weder Dinge der Außenwelt noch Vorstellungen. Ein drittes Reich muss anerkannt werden“.&amp;lt;ref name =&amp;quot;gedlog&amp;quot;&amp;gt;Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Der Gedanke: eine logische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus I.&amp;#039;&amp;#039; 2. 1918. in: Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Logische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl. 1986. ISBN 3-525-33518-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frege definiert den Gedanken als „etwas, bei dem überhaupt [[Wahrheit]] in Frage kommen kann“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedlog&amp;quot; /&amp;gt; als das, „was Sinn eines Fragesatzes sein kann. Ich nenne es Gedanken“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Die Verneinung: eine logische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus I&amp;#039;&amp;#039;. 3/4. 1919. S. 143ff. in: Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Logische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. 1986. ISBN 3-525-33518-0, S. 54ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Ein Gedanke aber ist etwas, von dem gilt: wahr oder falsch, ein Drittes gibt es nicht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Logische Untersuchungen. Dritter Teil: Gedankengefüge&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus III&amp;#039;&amp;#039;. 1. 1923. S. 36ff. in: Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Logische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. 1986. S. 72ff. ISBN 3-525-33518-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Hiermit ist aber auch gesagt, dass der Gedanke nichts Subjektives, kein Erzeugnis unserer seelischen Tätigkeit ist; denn der Gedanke, den wir im [[Satz des Pythagoras|Pythagoreischen Theorem]] haben, ist für alle derselbe, und seine Wahrheit ist ganz unabhängig davon, ob er von diesem oder jenem Menschen gedacht wird oder nicht. Das Denken ist nicht als Hervorbringen des Gedankens, sondern als dessen Erfassung anzusehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlob Frege: &amp;#039;&amp;#039;Über Logik und Mathematik&amp;#039;&amp;#039;. S. 5. zitiert nach: Bocheński: &amp;#039;&amp;#039;Formale Logik&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. 1962. S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke ist in einem wesentlichen Sinn zeitlos, auch wenn seine Erfassung durch einen Denkenden in der Zeit erfolgt. Frege bringt als Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Astronom kann Begebenheiten feststellen, die stattfanden, „als auf Erden wenigstens noch niemand jene Wahrheit erkannt hatte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedlog&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Satz des Pythagoras ist zeitlos wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedlog&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend ist das Tempus des Präsens in „ist wahr“ „ein Tempus der Unzeitlichkeit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedlog&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denken – Urteilen – Behaupten ===&lt;br /&gt;
Frege unterscheidet den Gedanken vom Behaupten und vom Urteilen: „Wir unterscheiden demnach 1. das Fassen des Gedankens – das Denken, 2. die Anerkennung der Wahrheit eines Gedankens – das [[Urteilen (Psychologie)|Urteilen]], 3. die Kundgebung dieses Urteils – das [[Behauptung|Behaupten]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedlog&amp;quot; /&amp;gt; Denken ist danach also das Fassen eines Gedankens, Urteilen das Anerkennen der Wahrheit eines Gedankens, Behaupten das Kundgeben eines Urteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonymiediskussion ==&lt;br /&gt;
Die Gedanken in Freges Sinne werden mitunter als synonym mit den [[Lekta]] im Sinne der [[Stoa]] angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bocheński: &amp;#039;&amp;#039;Formale Logik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. 1962. S. 335&amp;lt;/ref&amp;gt; Definiert als „der allgemeine, objektive Sinngehalt, der in einem Satz ausgedrückt und entweder wahr oder falsch ist“ wird der Gedanke im Sinne von Frege mit dem Begriff der Proposition identifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot; /&amp;gt; Der Gedanke ist der propositionale Kern einer Aussage.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuno Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;wahr/das Wahre&amp;#039;&amp;#039;. in: Mittelstraß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 1996. S. 580.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gedanke ist „der von einer Aussage behauptete Sachverhalt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tugpro&amp;quot; /&amp;gt; Dabei wird von der [[Tatsache]] als wahrer Sachverhalt gesprochen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;enz&amp;quot; /&amp;gt; was damit korrespondiert, dass Frege die Tatsache als „wahren Gedanken“ bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Form des Gedankens ==&lt;br /&gt;
Der im [[Bewusstsein]] wahrnehmbare Gedanke tritt im Wesentlichen in der sprachlichen Form (z.&amp;amp;nbsp;B. im stillen, innerlichen Formulierens eines Briefes oder im [[Grübeln]]) oder in der bildlichen Form auf (z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Vorstellung]] eines Gegenstandes oder als Bildfolge in Tagträumen), siehe auch Vorstellungsarten und [[Imagination]]. Diese Formen sind im eigenen Bewusstsein prüfbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Die Gedanken sind frei]] (Volkslied)&lt;br /&gt;
* [[Gedankenfreiheit]] versus [[Gedankenverbrechen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pensées]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Gedanken&amp;#039;&amp;#039;), ein Werk von Blaise Pascal &lt;br /&gt;
* [[Reflexion (Philosophie)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Gedankenbild]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Brentano]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie vom empirischen Standpunkt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Frege]] (1918): &amp;#039;&amp;#039;Der Gedanke – Eine logische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;, in: Ders., &amp;#039;&amp;#039;Logische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. [[Günther Patzig]]), ISBN 3-525-33518-0 (Kleine Vandenhoeck-Reihe)&lt;br /&gt;
* [[David Hume]] (1748): &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Edmund Husserl]] (1901): &amp;#039;&amp;#039;Logische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Kant]] (1781): &amp;#039;&amp;#039;[[Kritik der reinen Vernunft]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Evelyne Polt-Heinzl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gute Gedanken für alle Tage&amp;#039;&amp;#039;, Philipp Reclam jun., Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010534-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkenntnistheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie des Geistes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerhardvalentin</name></author>
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