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	<title>Geburtszange - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:07:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geburtszange&amp;diff=552795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-03-22T04:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Smellie forceps.jpg|mini|Historische Darstellung einer Forcepsextraktion]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geburtszange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forceps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}} für „[[Zange]]“), ist ein bei [[Geburt]]skomplikationen eingesetztes [[Geburtshilfe|geburtshilfliches]] Instrument zum Fassen und Herausziehen des Kindes über die [[Vagina des Menschen|Scheide]]. Die damit erfolgende Beendigung der Geburt wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zangengeburt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Ihr liegt das physikalische Prinzip des [[Hebel (Physik)|Hebelgesetzes]] zugrunde, wonach die an den Enden der Geburtszange wirkende Haltekraft kleiner ist als die aufgebrachte Handkraft durch den Faustschluss. Einen wesentlichen Fortschritt aber brachte erst die Entwicklung einer mit zwei in einem Gelenk gekreuzten Schenkeln ausgestatteten Geburtszange. Durch diese übt die auf den langen Schenkel wirkende Handkraft (Faustschluss) bei einem entsprechenden Hebelverhältnis durch die Backen auf der gegenüberliegenden Seite des [[Angelpunkt|Drehpunktes]] eine weitaus größere Kraft auf den kindlichen Kopf aus als dies bei der einfachen Geburtszange möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrumentarium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verlostang.jpg|mini|Naegele-Zange]]&lt;br /&gt;
Eine Geburtszange besteht aus zwei gleichen Metallteilen (Blättern). Jedes Blatt besteht aus dem Löffel, der den kindlichen Kopf umfasst, dem Halsteil, an dem sich der Zangenverschluss befindet, und dem Griff der Zange, der durch einen seitlich eingesetzten Zughaken beim Ziehen einen festen Halt bietet. Ein ähnliches geburtshilfliches Instrument stellen die auch bei [[Kaiserschnitt|Schnittentbindungen]] benutzte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopfschwartenzange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie die [[Erwin Zweifel|Zweifelsche Zange]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Gustav Döderlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Der heutige Stand der abdominalen Schnittentbindung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 56–61, hier: S. 58 und 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indikation ==&lt;br /&gt;
Gründe für eine Zangenentbindung sind die kindliche [[Hypoxie (Medizin)|Hypoxie]], die Erschöpfung der Gebärenden oder kombinierte Indikationen.&lt;br /&gt;
Wichtige Voraussetzungen für die Durchführung der Zangenentbindung sind, dass der Kopf des Kindes mindestens die Beckenmitte erreicht hat und der Ausschluss eines Missverhältnisses zwischen mütterlichem Becken und kindlichem Kopf.&lt;br /&gt;
Alternativ kommt in dieser Situation die [[Vakuumextraktion|Saugglocke]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Zange gegenüber der Saugglocke ist die Möglichkeit einer Rotation des Kopfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der Kopf des Kindes wird durch den [[Geburtshilfe|Geburtshelfer]] mit den beiden Zangenlöffeln umfasst. Der Sitz der Zange wird kontrolliert und mit einem Probezug überprüft, ob der Kopf dem Zug folgt. In mehreren [[wehe]]nsynchronen Traktionen erfolgt die Entwicklung des kindlichen Kopfes. Die Extraktion kann durch den [[Kristeller-Handgriff]] unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplikationen ==&lt;br /&gt;
Beim Kind kann es durch den Druck der Löffel zu Abschürfungen und [[Hämatom]]en der Haut und periorbitalen Gewebe sowie zeitweiligen oder dauerhaften Lähmungen des [[Gesichtsnerv]]s kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche mütterliche Verletzungen sind Damm-, Scheiden- und Gebärmutterhalsrisse (Zervixrisse). Ferner treten Verletzungen des [[Musculus levator ani]] auf (der aus mehreren Komponenten besteht, die gemeinsam den Beckenboden formen, Heber des Afters: Eine Muskelplatte, die das Becken nach unten hin abschließt),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/zange-und-saugglocke-eine-geburt-ist-nichts-fuer-grobe-handwerker-13514498-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Zangen und andere Hilfsmittel: Eine Geburt ist nichts für grobe Handwerker.] FAZ vom 6. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei Abrisse des Muskels von der Innenseite des Schambeins nicht selten beidseits beschrieben werden. Eine norwegische Studie kommt nach Befragung von mehr als 3.000 Frauen im Abstand von 15 bis 23 Jahren nach der Geburt ihres ersten Kindes zu dem Schluss, dass der [[Kaiserschnitt]] in Bezug auf Beckenboden-Probleme am schonendsten sei. Vaginale Geburten würden den Beckenboden deutlich mehr belasten, am meisten jedoch instrumentelle Entbindungen mit Saugglocke und insbesondere mit Zange.&amp;lt;ref&amp;gt;I. Volløyhaug, S. Mørkved u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Pelvic organ prolapse and incontinence 15-23years after first delivery: a cross-sectional study.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BJOG: An International Journal of Obstetrics &amp;amp; Gynaecology.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S.&amp;amp;nbsp;n/a, [[doi:10.1111/1471-0528.13322]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chamberlen forceps (Malden found 1813) in K. DAS after Kilian.jpg|mini|alt=Chamberlen forceps as found in Malden|Chamberlen-Zange (Maldon)]]&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der ersten Geburtszange im 17. Jahrhundert wird [[Peter Chamberlen (Der Ältere)|Peter Chamberlen]] (1560–1631),&amp;lt;ref&amp;gt;Peter M Dunn: {{Webarchiv |url=http://fn.bmjjournals.com/content/81/3/F232.full.pdf+html |text=&amp;#039;&amp;#039;The Chamberlen family (1560–1728) and obstetric forceps.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140906203449 |archiv-bot=2019-04-12 23:29:19 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Dis Child Fetal Neonatal Ed&amp;#039;&amp;#039;, 1999, 81, S. F232–F235.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Peter the Elder&amp;#039;&amp;#039;, einem aus Frankreich nach England emigrierten [[Hugenotten|hugenottischen]] Geburtshelfer, Gynäkologen und Chirurgen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Chamberlen.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugesprochen, obgleich die Idee zu dieser von der englischen Chirurgenfamilie Chamberlen als geheimgehaltenen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geburtszange und ähnlichen Instrumenten damals von mehreren [[Frühe Neuzeit|frühneuzeitlichen]] Geburtshelfern in Betracht gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde ein ähnliches Instrument von dem flämischen Chirurgen und Geburtshelfer [[Jan Palfijn]] (1650–1730) entwickelt. Er stellte 1723 der [[Académie des sciences]] in Paris einen Prototyp &amp;#039;&amp;#039;les mains de Palfyn&amp;#039;&amp;#039; vor. Der Engländer [[William Smellie (Mediziner)|William Smellie]], ein exzellenter Geburtshelfer und guter Beobachter des Geburtsmechanismus, entwickelte ein anderes anerkanntes Modell. Seine kleine ungekrümmte Zange mit Fugenschloss, bei der er das Modell mit Beckenkrümmung von [[André Levret]] aus Frankreich weiterentwickelte,&amp;lt;ref&amp;gt;Hibbard, Bryan: {{Webarchiv|url=http://www.lmi.org.uk/Data/10/Docs/18/18Hibbard.pdf |wayback=20150323224230 |text=&amp;#039;&amp;#039;Milestones in the evolution of obstetric forceps.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-03-22 04:02:17 InternetArchiveBot }} (PDF) S. 43 (PDF; 523&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; fand große Verbreitung. Auch der schottische Medizinprofessor John Aitken († 1790)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Aitken, John.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; trug als Erfinder zur Verbesserung der Geburtszange bei. Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte [[Hermann Joseph Brünninghausen]] (1761–1834) als Assistenzarzt im [[Juliusspital]] die Geburtszange mit dem sogenannten deutschen Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;H. J. Brünninghausen ueber eine neue von ihm erfundene Geburtszange.&amp;#039;&amp;#039; Stahel, Würzburg 1802.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Herrlinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der deutschen Geburtszange.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 15. August 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Zangenmodell stellte 1916 Christian Kjelland (1871–1941) vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Palfyn hands (1753) in Witowski after Kilian.jpg|&amp;#039;&amp;#039;les mains de Palfyn&amp;#039;&amp;#039; in verschiedenen Ausführungen&lt;br /&gt;
   Hamburg Museum 2011-2396-0.jpg|Zwei rechte Zangenlöffel (um 1750)&lt;br /&gt;
   Forceps.Smellie.jpg|Geburtszangen von [[William Smellie (Mediziner)|William Smellie]] (1792)&lt;br /&gt;
   Forceps de Levret - 1747 - la courbure pelvienne.pdf|Erste Abbildung von [[Andre Levret]] (1703–1780) &amp;#039;&amp;#039;pelvic curve&amp;#039;&amp;#039;(1747)&lt;br /&gt;
   Forceps français (type Levret-Baudelocque) 1860.jpg|Französische Geburtszange des Levret-[[Jean-Louis Baudelocque]] Typs (1760–1860)&lt;br /&gt;
   Forceps a tracteur. Tarnier (1877 France) et Dewey (1900 GB et USA).JPG|[[Étienne Stéphane Tarnier]] (1828–1897) Achsenzugzange&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Traktor-Griff (1877) und dem US-amerikanischen Dewey Modell (1900)&lt;br /&gt;
   Hodge Forceps - USA (1833).jpg|[[Hugh Lenox Hodge]] (1796–1873) Geburtszange entwickelt aus der Zange des Andre Levret Typs USA (1833)&lt;br /&gt;
   Elliott Forceps - USA (1860).JPG|Amerikanische Zange von Elliott – USA (1860)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Entbindungen in deutschen Krankenhäusern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/&amp;amp;p_aid=i&amp;amp;p_aid=40242667&amp;amp;nummer=480&amp;amp;p_sprache=D&amp;amp;p_indsp=37465481&amp;amp;p_aid=52273186 |titel=Entbindungen in Krankenhäusern (Anzahl und in Prozent). Gliederungsmerkmale: Jahre, Region, Art der Entbindung |werk= |hrsg=Gesundheitsberichterstattung des Bundes |datum= |abruf=2020-01-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Entbindende&amp;lt;br /&amp;gt; Frauen !! davon durch&amp;lt;br /&amp;gt; Zangengeburt !! Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 757.693 || 17.453 || 2,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 749.086 || 16.397 || 2,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 778.900 || 16.634 || 2,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 795.724 || 15.861 || 2,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 766.508 || 14.525 || 1,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 750.617 || 10.520 || 1,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 746.625 || 12.139 || 1,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 715.136 || 10.071 || 1,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 698.410 || 9.366 || 1,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 687.508 || 7.482 || 1,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 682.767 || 7.142 || 1,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 664.597 || 5.809 || 0,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 652.642 || 5.148 || 0,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 664.454 || 4.877 || 0,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 662.783 || 4.528 || 0,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 644.274 || 4.247 || 0,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 656.390 || 3.797 || 0,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 642.197 || 3.420 || 0,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 653.215 || 3.037 || 0,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|661.138&lt;br /&gt;
|3.324&lt;br /&gt;
|0,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|692.794&lt;br /&gt;
|3.026&lt;br /&gt;
|0,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|716.539&lt;br /&gt;
|2.889&lt;br /&gt;
|0,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|761.777&lt;br /&gt;
|2.670&lt;br /&gt;
|0,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|762.343&lt;br /&gt;
|2.538&lt;br /&gt;
|0,3 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schneider, Husslein: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburtshilfe.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, ISBN 3-540-64762-7.&lt;br /&gt;
* [[Nasser Zahedi|Zahedi, Nasser]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Geburtszange.&amp;#039;&amp;#039; Lehmanns (2003)&lt;br /&gt;
* Vilhelm Møller-Christensen: &amp;#039;&amp;#039;The history of the forceps.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation, Kopenhagen 1938.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schneck (Mediziner)|Peter Schneck]]: &amp;#039;&amp;#039;Geburtszange.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 464 f.&lt;br /&gt;
* H. Bradtmöller: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der geburtshilflichen Zangen und Hebel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gyncoll.uni-greifswald.de/de/sammlung/geburtshilfe/geburtszangen.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Sammlung Geburtszangen der Universität Greifswald&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150302093757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4383135-7|LCCN=sh/85/50457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinprodukt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifzange]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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