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	<title>Geburtenrate - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Geburtenrate&amp;diff=88409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Zwischenüberschrift gemäß &quot;Wikipedia:Formatierung&quot;: „Vermeide unnötige Überschriften und Abschnittsunterteilungen durch Zwischenüberschriften, die alleinstehende Gliederungspunkte hinterlassen.“</title>
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		<updated>2026-02-10T16:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwischenüberschrift gemäß &amp;quot;Wikipedia:Formatierung&amp;quot;: „Vermeide unnötige Überschriften und Abschnittsunterteilungen durch Zwischenüberschriften, die alleinstehende Gliederungspunkte hinterlassen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Countries by Birth Rate in 2017.svg|mini|hochkant=1.3|Staaten nach Geburtenrate 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebutenrate Europa 2006.jpg|mini|Geburtenrate in Europa 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtenrate Deutschland 2021.svg|mini|Geburtenrate in den Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands 2021&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#006d2c|über 12}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#31a354|über 10}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#74c476|über 8}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#bae4b3|über 6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Farblegende|#edf8e9|kleiner gleich 6}}--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geburtenrate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geburtenziffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und in der Biologie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fortpflanzungsrate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Demografie]] eine [[Kennzahl]], die in einem [[Staat]] die Anzahl der [[Lebendgeburt|Lebendgeborenen]] pro Jahr bezogen auf 1000 [[Einwohner]] angibt. Umgangssprachlich wird der Begriff Geburtenrate oft auch für die [[Fertilitätsrate]] genutzt, welche die Geburten pro Frau angibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung ==&lt;br /&gt;
In der [[Bevölkerungsstatistik]] wird mit der Geburtenrate die Anzahl der Lebendgeborenen pro Jahr und pro 1000 Einwohner angegeben. Ausgehend von der Anzahl der [[Lebendgeburt|Lebendgeburten]] pro Jahr (&amp;lt;math&amp;gt;Lg&amp;lt;/math&amp;gt;) und der [[Einwohnerzahl]] (&amp;lt;math&amp;gt;Ew&amp;lt;/math&amp;gt;) lautet die Berechnungsvorschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;1000 \cdot{Lg \over Ew}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben in einer fiktiven Region zunächst 2000 Einwohner und ereignen sich im Laufe eines Jahres 4 Lebendgeburten, dann ergibt sich eine Geburtenrate von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;1000 \cdot {4 \over 2000} = 2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Geburtenrate zeigt, welchen Beitrag die Lebendgeburten auf die [[Bevölkerungsentwicklung]] eines Landes ausüben. Die Bevölkerungsentwicklung wird beeinflusst von der Geburtenrate, der [[Mortalität]], der [[Lebenserwartung]] sowie der Zahl der [[Auswanderung]]en und [[Einwanderung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburtenrate und die Mortalität sind kurz- und langfristigen Veränderungen unterworfen. Im Modell des [[Demografischer Übergang|demografischen Übergangs]] (vor allem seit den 1970er Jahren) wird angenommen, dass es eine einheitliche [[Tendenz]] von hohen hin zu niedrigen Geburtenraten und Mortalität gibt. Diese Entwicklung hat den [[Abhängigenquotient]]en steigen lassen (der Anteil Älterer an der Bevölkerung hat zugenommen). Hohe Geburtenraten und Mortalität würden zu einem Steigen des [[Jugendquotient]]en führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutliche Verringerung der Geburtenrate in vielen Ländern seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre hatte diverse Ursachen. Sie wurde von vielen einseitig der Einführung der [[Antibabypille]] zugeschrieben (siehe [[Pillenknick]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung ==&lt;br /&gt;
Die [[Fertilitätsrate]] als weitere Kennzahl gibt an, wie viele Kinder eine Frau durchschnittlich im Laufe ihres Lebens &amp;#039;&amp;#039;hätte&amp;#039;&amp;#039;, wenn die zu einem einheitlichen Zeitpunkt ermittelte altersspezifische Fertilitätsrate für den gesamten Zeitraum ihrer fruchtbaren Lebensphase gelten würden. Sie beruht auf der Geburtenrate und ist im Gegensatz zu dieser eine rein hypothetische Kennzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Geburtenrate abzugrenzen ist die durchschnittliche Anzahl von Kindern pro Frau im Verlauf des Lebens; in [[Demografie Deutschlands|Deutschland]] steigt diese seit 2012 nach langer Abnahme wieder an und lag 2015 bei 1,5.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Bundesamt]]: Pressemitteilung Nr. 373 vom 17. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Natalität]] ist ein Synonym zur Geburtenrate, der in der Demografie, Medizin und Philosophie hierfür verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mortalität]] ist das Gegenstück zur Geburtenrate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Bereits [[Thomas Robert Malthus]] prognostizierte 1798 in seinem [[Bevölkerungsgesetz]], dass die vom Menschen erzeugten Nahrungsmittel einem [[Linearität (Mathematik)|linearen]] Wachstum folgten, die Nahrungsmittelmenge erhöhe sich somit in gleichen Zeitabständen um den gleichen absoluten Betrag. Dagegen entwickele sich die Bevölkerungszahl mit [[Geometrische Reihe|geometrischem]] Wachstum ([[Zinseszinsformel]]), sie erhöhe sich mithin in gleichen Zeitabständen um gleichbleibende prozentuale Zuwächse. Mathematisch könne der [[Bodenertrag]] nur [[Linearität|linear]] (&amp;lt;math&amp;gt;1, 2, 3, 4, 5&amp;lt;/math&amp;gt; usw.) wachsen, die [[Bevölkerung]] jedoch [[Exponentialfunktion|exponentiell]] (&amp;lt;math&amp;gt;1, 2, 4, 8, 16&amp;lt;/math&amp;gt; usw.), mit der Folge von [[Hunger]] und [[Armut]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Robert Malthus, &amp;#039;&amp;#039;An Essay on the Principle of Population&amp;#039;&amp;#039;, 1798/1924, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah eine [[Malthusianische Katastrophe]] voraus, ein durch die [[Bevölkerungsexplosion]] ausgelöstes Hemmnis für das [[Wirtschaftswachstum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird geschätzt, dass um das Jahr 1650 die Weltbevölkerung bei etwa 500 Millionen Menschen lag, die [[Verdopplungszeit]] betrug damals 180 Jahre,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=edR754slK6QC&amp;amp;pg=PA209&amp;amp;dq=geburtenrate+verdopplung+bev%C3%B6lkerung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiVken25-7jAhVjxaYKHQE4ChwQ6AEIRzAF#v=onepage&amp;amp;q=geburtenrate%20verdopplung%20bev%C3%B6lkerung&amp;amp;f=false Günter Fellenberg, &amp;#039;&amp;#039;Umweltbelastungen: Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;, 1999, S. 209]&amp;lt;/ref&amp;gt; denn 1830 gab es 1 Milliarde Menschen weltweit. Im Jahre 1900 belief sich die Weltbevölkerung auf 1,6 Mrd. Personen bei einer Verdopplungszeit von 140 Jahren, 1970 war die Weltbevölkerung auf 3,6 Mrd. überexponentiell angewachsen, die Verdopplungszeit betrug lediglich noch 33 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dennis Meadows]]/[[Donella Meadows]]/Erich Zahn/Peter Milling, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grenzen des Wachstums]]&amp;#039;&amp;#039;, 1972, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Verdoppelung tritt mathematisch (also bei Vernachlässigung der Sterberate) und bei einer konstant bleibenden Geburtenrate von 1 % jährlich [[ceteris paribus]] alle 69,6 Jahre, bei 2 % alle 35 Jahre, bei 4 % alle 17,6 Jahre ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=sHVmAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA107&amp;amp;dq=geburtenrate+verdopplung+bev%C3%B6lkerung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi5s5LB7O7jAhWLZlAKHX7ODUg4ChDoAQgwMAI#v=onepage&amp;amp;q=geburtenrate%20verdopplung%20bev%C3%B6lkerung&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon: eine Encyklopädie des allgemeinen Wissens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1874, S. 107]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist mathematisch eine [[geometrische Folge]]. Niger und Mali verdoppeln somit ihre Einwohnerzahl alle 17,6 Jahre. Bei einem Rückgang auf 2,1 Geburten je Frau stabilisierte sich die Weltbevölkerung erst nach einer Verdoppelung im Jahr 2150.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundeszentrale für politische Bildung|Bundeszentrale für Heimatdienst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rasante [[Bevölkerungswachstum]] veranlasste die [[Volksrepublik China]] im Jahre 1980 zur nationalen Einführung der [[Ein-Kind-Politik]], die zu einem drastischen Geburten- und auch einem [[Bevölkerungsrückgang]] beitrug, trotz 2016 beginnender Lockerungen. Von drei Kindern je Frau im Jahr 1980 fiel die Fertilitätsrate auf etwa 1,7 im Jahr 2008,&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Rau, &amp;#039;&amp;#039;Shanghai mit Suzhou &amp;amp; Hangzhou&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Geburtenrate auf 5,6 im Jahr 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=China: Geburtenrate fällt auf Rekordtief |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2026-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/china-geburtenrate-faellt-auf-historisch-niedrigen-wert-a-cf9c237f-b59a-4963-8998-7a91c77f9e31 |Abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere bevölkerungsreiche Staaten ergriffen keine Maßnahmen und leiden weiterhin an [[Überbevölkerung]]. Hohe Geburtenraten korrelieren mit [[Armut]], insbesondere [[Kinderarmut in den Industrieländern|Kinderarmut]] ([[demografisch-ökonomisches Paradoxon]]). Da gleichzeitig die Nahrungsmittelproduktion und die Wasservorräte nicht mit dem Bevölkerungswachstum vor allem in [[Entwicklungsland|Entwicklungs-]] und [[Schwellenland|Schwellenländern]] schritthalten können, nahmen und nehmen [[Hungerkatastrophe]]n und [[Wasserknappheit]] weiter zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Länder nach Fertilitätsrate}}&lt;br /&gt;
Allgemein gilt weiterhin, dass die Geburtenraten in Entwicklungs- und Schwellenländern deutlich höher sind als in [[Industriestaat]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Statistik (Länder sortiert nach Kontinent) gibt einen Überblick über die Fertilitäts- und Geburtenraten im Jahre 2018:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://worldpopulationreview.com/countries/total-fertility-rate/ |text=&amp;#039;&amp;#039;World Population Review&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fertility Rate By Country&amp;#039;&amp;#039;, 2019 |wayback=20190920063921}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/ |text=&amp;#039;&amp;#039;CIA World Fact Book&amp;#039;&amp;#039;, January 2018 |wayback=20090912045414}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!| Land  || [[Gesamtfertilitätsrate|Fertilitätsrate]] 2018&amp;lt;br /&amp;gt; (Geburten pro Frau) || Geburtenrate 2017/2018&amp;lt;br /&amp;gt; (Geburten pro 1000 Einwohner)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Niger]]  ||  7,15 ||  44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Somalia]] ||  6,12 ||  40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Republik Kongo]]  ||  5,96 ||  34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mali]]  ||  5,92 ||  44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tschad]]  ||  5,80 || 36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Angola]] || 5,55 || 44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Burundi]] || 5,45 || 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tunesien]]  ||   2,15 ||  18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Osttimor]]  ||  5,34 || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Afghanistan]] || 4,56 || 38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pakistan]] || 3,55 || 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Israel]] || 3,04 || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Saudi-Arabien]] || 2,34 ||  18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Indien]] ||  2,24 || 19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[China]] || 1,69 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] ||  1,15 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hongkong]] || 1,33 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Südkorea]] || 1,11 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Türkei]] || 2,08 || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Portugal]] || 1,24 ||  9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Irland]] || 1,84 ||  14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Frankreich]] || 1,85 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Belgien]] || 1,72 || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Norwegen]] || 1,68 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Niederlande]] ||  1,66 || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutschland]] || 1,59 || 8,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schweiz]] || 1,54 || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Österreich]] || 1,53 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[USA]] || 1,78  || 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mexiko]] || 2,16  || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Honduras]] || 2,49 || 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Guatemala]] || 2,83  || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bolivien]] || 2,75 || 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Paraguay]] || 2,45 || 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ecuador]] ||  2,44 || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brasilien]] || 1,74 ||  14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welt || 2,47 || 19,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Geburtenraten gibt es weiterhin in [[Afrika]], die niedrigsten weisen [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] und [[Südkorea]] auf. China rangiert mit einer niedrigen Geburtenrate auf Rang 156 (von 200 Ländern), Indien auf Rang 102. Deutschland liegt auf europäischem Durchschnitt (EU-28).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Geburtenraten in der EU wiesen 2017 [[Irland]] (12,9 Lebendgeburten/1000 Einwohner), [[Schweden]] (11,5), [[Vereinigtes Königreich]] und [[Frankreich]] (je 11,4) [[Tschechien]] (10,8 %), [[Slowakei]]/[[Lettland]]/[[Zypern]] (je 10,7), [[Dänemark]]/[[Polen]] (je 10,6) auf; im EU-Durchschnitt liegen [[Österreich]] (10,0) oder Deutschland (9,5). Am niedrigsten waren die Zahlen in [[Kroatien]] (8,9), [[Spanien]]/[[Portugal]] (je 8,4), [[Griechenland]] (8,2) und [[Italien]] (7,6).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/353103/umfrage/geburtenraten-in-den-eu-laendern/ Statista, &amp;#039;&amp;#039;Europäische Union: Geburtenraten in den Mitgliedsstaaten im Jahr 2017&amp;#039;&amp;#039;, August 2018] Abgerufen am 12. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sank die Fertilitätsrate im Jahr 2023 auf 1,35 Kinder je Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/07/PD24_274_12.html |titel=Geburtenziffer 2023 auf 1,35 Kinder je Frau gesunken |werk=destatis.de |datum=2024-07-17 |archiv-url= |archiv-datum= | abruf=2024-07-28 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Geburtenrate|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburtenentwicklung nach der Wende: Protokoll einer Tagung der Johann-Peter-Süßmilch-Gesellschaft für Demographie&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg SFZ, durch Ingrid Kurz-Scherf und G. Winkler (= &amp;#039;&amp;#039;Umbruch&amp;#039;&amp;#039;, Band 14). am Turm, Berlin 1998, {{DNB|958073929}}.&lt;br /&gt;
* Johannes Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Geburtenentwicklung und Fertilitätsverhalten, theoretische Modellierungen und empirische Erklärungsansätze&amp;#039;&amp;#039;, UVK, Konstanz 2002, ISBN 3-89669-969-5 (Habilitationsschrift Universität Mannheim 1999, 238 Seiten, Wissenschaftliche Abhandlung, die auch eine Erläuterung demographischer Größen enthält).&lt;br /&gt;
* Norbert Schuett: &amp;#039;&amp;#039;Endogenes Wachstum und Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 2005, {{DNB|978135245}} Dissertation Uni Bielefeld Juli 2005, 175 Seiten, Betreuer: Alfred Greiner und Willi Semmler, [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/2303850 online] (PDF; 588&amp;amp;nbsp;kB; 175 Seiten; kostenfrei)&lt;br /&gt;
* Mirjam Mohr: [https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,433073,00.html &amp;#039;&amp;#039;Die Mär von den aussterbenden Deutschen&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Der Spiegel]] vom 23. August 2006&lt;br /&gt;
* Michael Blume, Carsten Ramsel, Sven Graupner: [https://www.uni-marburg.de/fb03/ivk/mjr/pdfs/2006/articles/blume_germ2006.pdf Religiosität als demographischer Faktor - Ein unterschätzter Zusammenhang?] (PDF; 514&amp;amp;nbsp;kB) – In: &amp;#039;&amp;#039;Marburg Journal of Religion&amp;#039;&amp;#039; (zum Zusammenhang von Kinderzahl und Bildung, Einkommen, Religiosität in Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin-institut.org/ Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung]&lt;br /&gt;
* [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/Geburten.html Daten des Statistischen Bundesamtes zur Geburtenentwicklung in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.bib-demografie.de/ BiB - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4156178-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bevölkerungspolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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