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	<title>Gebuckelter Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebuckelter_Milchling&amp;diff=2849134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 7. April 2026 um 16:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-07T16:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gebuckelter Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius pilatii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Zdeněk Schaefer|Z. Schaef.]]&amp;lt;!--1966--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2009-12-31 Lactarius pilatii Z. Schaef 72080.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebuckelte Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbraune Moor-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius pilatii&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Täublingsverwandte]]n. Er ist ein eher kleiner bis mittelgroßer Milchling mit einem dunkelbraunen, schmierigen und oft gebuckelten Hut. Seine Milch trocknet olivgrau ein. Der Gebuckelte Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz der Birke und wächst meist inmitten von Torfmoospolstern. Die [[Fruchtkörper]] des ungenießbaren Pilzes erscheinen von Juli bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 1,2–5,5&amp;amp;nbsp;cm breit, jung kegelig bis gewölbt mit eingebogenem Rand und meist mit einem kleinen Buckel. Im Alter ist er manchmal leicht niedergedrückt. Die Oberfläche ist klebrig schmierig und schwarzbraun bis dunkel ziegelfarben, violettbraun oder graubraun. Manchmal ist der Hut auch leicht gezont und blasst vom Rand her beige, grauocker oder blass mausgrau aus. Der äußerste Rand ist manchmal blass cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit angewachsen oder laufen leicht am Stiel herab. Sie sind manchmal gegabelt, blass creme- bis dunkel cremefarben gefärbt und stehen ziemlich entfernt. Auf Druck hin verfärben sie sich olivbraun. Das Sporenpulver ist blass cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische und an der Basis leicht erweiterte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2,5–7&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,4–2&amp;amp;nbsp;cm breit. Der Stiel ist leicht klebrig und blass creme bis fleischocker, rauchgrau oder graurosa gefärbt, im Alter ist er dunkel grauocker bis gräulichbraun und an der Spitze lachsfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ziemlich zerbrechliche Fleisch, ist im Stiel hohl oder ausgestopft, weißlich bis blass rosaocker oder gräulichocker, zur Oberfläche hin auch rauchgrau. Es schmeckt nach einer Weile mäßig scharf, der Geruch ist schwach. Die weiße Milch trocknet olivgrau ein und schmeckt sofort scharf und zugleich aromatisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,3–7,8&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,1–6,5&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,4. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird bis zu 0,8 (1)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus Warzen und Rippen, die häufig miteinander verbunden sind und zahlreiche, geschlossene Maschen bilden. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]] oder im Randbereich schwach [[Amyloidität|amyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die keuligen, 4-sporigen [[Basidie]]n sind 35–50&amp;amp;nbsp;(55)&amp;amp;nbsp;µm lang und 8–10&amp;amp;nbsp;µm breit. [[Pleuromakrozystide]]n kommen zerstreut bis zahlreich vor. Sie sind 50–75&amp;amp;nbsp;µm lang und 6–9 (10)&amp;amp;nbsp;µm breit und schmal flaschen- bis lanzettförmig. Am oberen Ende haben sie oft ein aufgesetztes Spitzchen. Die Lamellenschneiden sind meist steril und tragen [[Cheilomakrozystide]]n. Diese sind ebenfalls schmal flaschen- bis lanzettförmig und messen 25–55 × 4–8&amp;amp;nbsp;µm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 70–100&amp;amp;nbsp;µm dicke Huthaut ([[Pileipellis]]) ist laut [[Jacob Heilmann-Clausen]] eine [[Ixocutis]] mit wenigen aufsteigenden [[Hyphe]]n und nach [[Maria Teresa Basso]] ein [[Ixotricoderm]] mit aufrecht stehenden Hyphen, welches über einer [[Subcutis]] liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Gebuckelte Milchling ist nahe mit dem [[Graufleckender Milchling|Graufleckenden Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. vietus&amp;#039;&amp;#039;) verwandt. Er unterscheidet sich aber durch seine dunkleren Farben, den mehr oder weniger gebuckelten Hut und die leicht schmaleren Sporen. Normalerweise sind auch die [[Makrozystide]]n etwas schmaler als die des Graufleckenden Milchlings.&lt;br /&gt;
Eine weitere ähnliche Art ist &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius syringinus]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese ist kräftiger und der Hut ist deutlicher niedergedrückt, lebhafter gefärbt und häufig gezont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius pilatii.svg|miniatur|300px|Verbreitung des Gebuckelten Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czech&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
Der seltene Gebuckelte Milchling ist überwiegend in Fennoskandinavien verbreitet, kommt aber auch im Alpengebiet und in Tschechien vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Milchlinge ist er ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit Birken eine symbiotische Beziehung eingeht. Man findet den Pilz an feuchten, moorigen Standorten. Die Fruchtkörper wachsen von Juli bis September oft inmitten von Torfmoospolstern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
1968 wurde die Art von [[Zdeněk Schaefer]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]]. Unabhängig davon lieferte [[Meinhard Moser]] 1978 eine detaillierte und umfangreiche Beschreibung dieser Art unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lactarius mammosus&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Lactarius mammosus&amp;#039;&amp;#039;, der [[Dunkler Kokosflocken-Milchling|Dunkle Kokosflocken-Milchling]], bezeichnete jedoch bereits eine andere Art. Daher beschrieb [[Harri Harmaja|Harmaja]], der Schaefers Beschreibung nicht kannte, den Gebuckelten Milchling 1985 als eine neue Art und nannte sie zu Ehren Mosers &amp;#039;&amp;#039;Lactarius moseri&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;pilatii&amp;#039;&amp;#039; ehrt den [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischen]] Mykologen [[Albert Pilát]], der den Milchling bereits 1965 im [[Böhmerwald]] nahe [[Horská Kvilda]] entdeckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Maria Basso und Jacob Heilmann-Clausen stellen den Milchling in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Pyrogalini]]&amp;#039;&amp;#039; der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039;, die innerhalb der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Glutinosi]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Ihre Vertreter haben mehr oder weniger gezonte, grünlich, braun oder grau gefärbte, trocken oder schmierige Hüte. Die Milch trocknet mehr oder weniger grünlich oder gräulich ein und die Sporen haben oft ein zebrastreifenartiges oder mehr oder weniger netziges Ornament.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling ist ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/186087 |titel=Mykologische Datenbank |werk= |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |zugriff=2023-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url= http://www.basidiochecklist.info/DisplayResults.asp?intGBNum=42229 |titel=Basidiomycota Checklist-Online - Lactarius pilatii |werk=basidiochecklist.info |zugriff=5. November 2012}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon|TitelErg=Fungi Europaei|Band=Vol. 7|Jahr=1999|Seiten=48–63, 78, 111–16| ISBN=88-87740-00-3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor= Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne, Henning Knudsen |Herausgeber= David Boertmann und Henning Knudsen|Titel= Arctic and Alpine Mycology|Band= 6|Jahr= 2006|Verlag= Museum Tusculanum Press|ISBN= 978-87-635-1277-0|Seiten= 37–59|Kapitel= A checklist of the Greenland basidiomycetes}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czech&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url= https://www.wsl.ch/eccf/Czech07.pdf |titel=Red list of fungi (macromycetes) of the Czech Republic |autor=Jan Holec &amp;amp; Miroslav Beran |werk=wsl.ch |datum=2007 |zugriff=5. November 2012 |format=PDF; 404&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20pilatii | titel= Weltweite Verbreitung von Lactarius pilatii | werk= GBIF Portal / www.gbif.org | abruf=2025-03-23 | offline=0 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Herausgeber=The Danish Mycological Society,|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=62–63|ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=23–28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url =https://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=332900| titel = Synonyme von Lactarius pilatii |titelerg=Z. Schaef., Česká Mykol. 22: 18 (1966) | werk=SpeciesFungorum / speciesfungorum.org | zugriff=2. November 2012}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius pilatii|Gebuckelter Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius pilatii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=332900 | titel=Lactarius pilatii | werk=Russulales News / muse.it |abruf=2026-04-07 | sprache=en | kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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