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	<title>Gebrüder Suhr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:43:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebr%C3%BCder_Suhr&amp;diff=1347536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sorgenlos: /* Leben */ Zahlendreher 1796 anstelle von 1976</title>
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		<updated>2026-04-11T09:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Zahlendreher 1796 anstelle von 1976&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoffer-Suhr-Selbstbildnis-1837.jpg|mini|Christoffer Suhr Selbstbildnis, 1837]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Christoffer, Cornelius und Peter Suhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren [[deutsche]] [[Lithografie|Lithografen]], [[Maler]] und [[Zeichner]]. Sie erschufen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrere hundert [[Lithografie]]n, Zeichnungen, [[Stich und Schnitt|Stiche]], [[Grafik]]en sowie [[Radierung]]en und zählen – bereits seit ihren Lebzeiten – zu den bedeutendsten [[Künstler]]n Hamburgs. Als Motive dienten zumeist die Stadt Hamburg sowie die damaligen Vorstädte und deren [[Alltagskultur|Volksleben]]. Die Bilder der Gebrüder Suhr prägen bis heute den Begriff der [[Hamburgensie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt, Artikel [http://www.abendblatt.de/daten/2002/06/26/40177.html &amp;#039;&amp;#039;Hamburgensie - Nur in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;] vom 26. Juni 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DvHogendorp.jpg|mini|[[Dirk van Hogendorp]], Gouverneur von [[Hamburg]] (Chr. Suhr, um 1814)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrüder Suhr entstammten einer seit dem frühen 17. Jahrhundert am Voglerswall (heute [[Alsterarkaden]]) in Hamburg ansässigen Familie von [[Lohgerber|Lohgerbern]]. Auch ihr Vater und ein weiterer Bruder (Johannes Suhr) war noch als Lohgerber tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgs liebe Denkmale, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoffer Suhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Mai]] [[1771]] in [[Hamburg]]; † [[13. Mai]] [[1842]] ebenda) absolvierte – als einziger der drei Brüder – eine künstlerische Ausbildung. Zunächst lernte er bei dem [[Porträtmalerei|Porträtmaler]] [[Franz Conrad Löhr]] in Hamburg, später ging er nach [[Braunschweig]], um beim [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] [[Pascha Johann Friedrich Weitsch|P. J. F. Weitsch]] weitere Kenntnisse zu erwerben. Von 1792 bis 1795 bereiste er Italien und erhielt 1796 den Titel Professor [[extraordinarius]] der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste zu Berlin]]. Seit Ende 1796 zurück in Hamburg, versuchte er sich einige Zeit als Porträtmaler, verlegte sich aber bald auf Trachten- und Landschaftsmalerei, später auch die seinerzeit sehr beliebten [[Panorama (Kunst)|Panoramen]]. Überregional bekannt wurde er durch seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Kleidertracht und Gebräuche in Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (ab 1800) und &amp;#039;&amp;#039;Der Ausruf in Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (1806/07)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.graphikportal.org/gallery/encoded/eJzjYBKy4eJNLCrJLC6JT8vMKUktEpIPLs0o0lFwzigCCuYXZKQWKWhAOWlpqUWaUsyOfi5KzCU52VoMAI1kFBA* Digitalisate], abgerufen am 29. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er war seit 1817 Mitglied der Hamburger [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[St.Georg zur grünenden Fichte|St. Georg zur grünenden Fichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Er starb nur wenige Tage nach dem [[Hamburger Brand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornelius Suhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1781]] in Hamburg, † [[3. Juli]] [[1857]] ebenda) erlernte zunächst den Beruf des [[Zuckerfabrikation|Zuckersieders]], den er aber wegen der [[Kontinentalsperre]] und der einbrechenden Zuckerimporte aufgeben musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgs liebe Denkmale, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1805 arbeitete er mit seinem Bruder Christoffer zusammen, wurde in einer 1808 publizierten Sammlung spanischer Trachten erstmals als [[Radierung|Radierer]] namentlich erwähnt, und wirkte ab 1812 maßgeblich an den [[Panorama (Kunst)|Panoramadarstellungen]] Hamburgs mit, deren [[Vertrieb]] im In- und Ausland er auch besorgte und über viele Jahre hinweg wiederholt auf Reisen war, unter anderem in München, Wien, Salzburg, Budapest, St. Petersburg, Moskau, Paris und London. In München lernte er spätestens 1817 auch die damals noch recht neue Kunst der Lithografie kennen, die für die weitere Entwicklung des Suhrschen Werkes prägend wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgs liebe Denkmale, S. 45 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr eröffnete er 1849 eine eigene ständige Ausstellung in [[Sillem’s Bazar|Sillems Bazar]] am [[Jungfernstieg]], wo er neben den bewährten Hamburgensien auch Ansichten von seinen zahlreichen Reiseorten ausstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburgs liebe Denkmale, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Cornelius Suhr war seit 1838 mit Wilhelmine Friederike, geb. Aumann verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Todesanzeigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 7. Juli 1857, S. 3, [https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117650090 online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Suhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1788]] in Hamburg, † [[20. September]] [[1857]] ebenda) war zunächst als Kaufmann tätig. Er stieß erst vergleichsweise spät, nämlich etwa 1819, ins Unternehmen seiner beiden älteren Brüder, der forthin so benannten &amp;#039;&amp;#039;Spielkartenfabrik und Kupferdruckerey C.C.P. Suhr&amp;#039;&amp;#039;. Er unterstützte Christoffer bei der Panoramenausstellung in Hamburg und baute nebenbei seine Steindruckerei auf, die er ab 1828 (nach dem Auslaufen des [[Johannes Michael Speckter|Speckterschen]] Steindruck-Privilegs) betrieb. Peter war derjenige der Brüder, der die [[Druckerei]] und das [[Verlag]]sgeschäft organisierte. Er schuf insbesondere die zeichnerischen Vorlagen für den Familienbetrieb. So hat er unter anderem wesentlich an der ab 1829 erschienenen Serie &amp;#039;&amp;#039;Ansichten von Hamburg und deren Umgegend&amp;#039;&amp;#039; mitgewirkt, die im [[Buchformat|Folio- und Oktavformat]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 wurde aus der &amp;#039;&amp;#039;Spielkartenfabrik und Kupferdruckerey C.C.P. Suhr&amp;#039;&amp;#039; das&amp;#039;&amp;#039; Lithographische Institut Peter Suhr&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1838 gab er lieferungsweise das Werk &amp;#039;&amp;#039;Hamburg’s Vergangenheit in bildlichen Darstellungen&amp;#039;&amp;#039; im Folioformat heraus. Die Bilder fanden auf diese Weise eine weite Verbreitung und erreichten eine hohe Bekanntheit. Nachdem der älteste Bruder verstorben war, führte Peter ab 1842 neben der Steindruckerei auch die Panoramenausstellung weiter. Peter Suhr war verheiratet mit Dorothea Maria Amalia, geb. Wulff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoffer Suhr |Titel=Hamburgische Gebräuche und Kleidertrachten |Ort= |Datum= 1803 |Fundstelle=&amp;#039;&amp;#039;Von gelehrte Sachen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Staats- und Gelehrten Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten&amp;#039;&amp;#039;. 26. Oktober 1803, ohne Seitenangabe |Online=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/RMI4FRR536FHS3AHHYWHYMIH2MUKE22F?issuepage=3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoffer Suhr, Gustav Andreas Forsmann (Stecher), [[Karl Johann Heinrich Hübbe]] |Titel=Der Ausruf in Hamburg: vorgestellt in Ein hundert und Zwanzig Colorirten Blättern |Verlag= |Ort=Hamburg |Datum=1808 |Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1019832096}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= C. Suhr|Titel= Hamburgische Trachten | TitelErg= gezeichnet und gestochen |Datum=1815 |Online= https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1815219971/page/5}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Bilderbuch.&amp;#039;&amp;#039; Ein Bildband mit 43 Schwarzweiß- und 50 Farbfotos, sowie 44 Kupferstichen nach Christoffer Suhr. Printas-Verlagsgesellschaft, Hamburg 1978, ISBN 3-921449-01-4 (Neuauflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hamburg 1800 Millerngate.jpg|Millerntor um 1800&lt;br /&gt;
Bild:Pincerno - Dammtor und Bürgerwache 1800.jpg|Dammtor und Bürgerwache 1800&lt;br /&gt;
Bild:Großneumarkt Suhr.jpg|Hamburger Stadtmilitär auf dem Großneumarkt 1800&lt;br /&gt;
Bild:Pincerno - Gefecht auf der Veddel 1813.jpg|Gefecht auf der Veddel 1813&lt;br /&gt;
Bild:Pincerno - Binnenalster beim Holzdamm 1830.jpg|Binnenalster beim Holzdamm 1830&lt;br /&gt;
Bild:Pincerno - Binnenalster beim Jungfernstieg 1830.jpg|Binnenalster beim Jungfernstieg 1830&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zuviele Bilder!! Bild:Pincerno - Jungfernstieg 1830.jpg|Jungfernstieg 1830 Bild:Pincerno - Der Brand 1842 - Börse und Rathaus.jpg|Der Brand 1842 – Börse und Rathaus Bild:Chr.Friedrich Ludwig Buschmann.jpg|Chr.Friedrich Ludwig Buschmann – Gemälde von Cornelius Suhr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Suhrsweg&amp;#039;&amp;#039; im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Barmbek-Nord|Barmbek-Nord]] trägt den Gebrüdern Suhr zu Ehren seit 1914 ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; von Christian Hanke, Medien-Verlag Schubert, Hamburg 2006, 4. Auflage, S. 62, ISBN 3-929229-41-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Biedermeierliche Bildermacher: Die drei Brüder Suhr in Hamburg 1796–1857&amp;#039;&amp;#039; (1. Juni bis 28. Juli), BAT-Haus Hamburg&amp;lt;!-- Ausstellung der Kunsthalle in der damaligen BAT-Zentrale --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (12. April bis 14. Juli), [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Bauche]]: &amp;#039;&amp;#039;Biedermeierliche Bildermacher. Die drei Brüder Suhr in Hamburg 1796–1857&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog), Hamburg 1978.&lt;br /&gt;
* Otfried Schroeder, Rolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs liebe Denkmale&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Hamburgensien und Panoramen Peter Suhrs und seiner Brüder.&amp;#039;&amp;#039; Mit Bildbeschreibungen von Rüdiger Wagner. Verlag Das Topographikon, Hamburg 1967, ISBN 3-920953-04-5.&amp;lt;!-- gab es 1967 schon isbn in d? das mir vorliegende ex. hat jedenfalls keine! --&amp;gt; (Werksübersicht)&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|139|141|Suhr, Christoffer|Wilhelm Sillem|ADB:Suhr, Christoffer}}&lt;br /&gt;
* Rolf Müller, Rüdiger Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg heute und gestern&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Das Topographikon, Hamburg 1982, ISBN 3-920953-19-3&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Suhr, Christoffer|4|345|346|[[Gisela Jaacks]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Suhr, Christoffer |Hrsg=[[Verein für Hamburgische Geschichte]] |Sammelwerk=Hamburgisches Künstler-Lexikon |WerkErg=Die bildenden Künstler |Band=1 |Verlag=Hoffmann und Campe |Ort=Hamburg |Datum=1854 |Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN629985448/page/265 |Seiten=258-261}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Walter Heinrich Dammann]] |Titel=Panorama und Tafellandschaft |TitelErg=Anfänge und Frühzeit der Landschaftsmalerei in Hamburg bis 1830 |Verlag=[[Galerie Commeter|Commeter]] |Ort=Hamburg |Datum=1910 |Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN770491324/page/47 |Seiten=47-59 |Kapitel=Die Suhr-Werkstatt}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joseph Heckscher |Titel=Chr. Suhrs Hamburgische Trachten |TitelErg=Eine kunst- und kulturgeschichtliche Studie. Nebst einem bibliographischen Verzeichnis sonstiger hamburgischer Trachtenwerke |Verlag=Hermann Barsdorf |Ort= Berlin|Datum= 1909|Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1815221283/page/7 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Hans Schröder (Autor)|Hans Schröder]] u.&amp;amp;nbsp;a.|Titel=3982. Suhr (Peter) |Hrsg= Verein für Hamburgische Geschichte|Sammelwerk= Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart |Band=7 |Verlag=Perthes-Besser u. Mauke |Ort=Hamburg |Datum= 1879 |Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN870588605/page/356 |Seiten=348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suhr, Gebruder}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschwister]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sorgenlos</name></author>
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