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	<title>Gebrüder Link - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:29:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebr%C3%BCder_Link&amp;diff=2618680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: AZ: Weiterleitung nach Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link erstellt</title>
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		<updated>2025-05-04T12:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Zusammenfassung_und_Quellen#Auto-Zusammenfassung&quot; title=&quot;Hilfe:Zusammenfassung und Quellen&quot;&gt;AZ&lt;/a&gt;: Weiterleitung nach &lt;a href=&quot;/index.php/Giengener_Orgelmanufaktur_Gebr._Link&quot; title=&quot;Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link&quot;&gt;Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link&lt;/a&gt; erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link]][[Datei:Gebrueder-link.jpg|mini|Gebrueder-link]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Link&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren die [[Zwilling]]sbrüder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Link&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1821]]; † [[1871]]) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Link&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1821]]; † [[1891]]). Beide waren deutsche [[Orgelbauer]] und gründeten in [[Giengen an der Brenz]] die [[Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link|Orgelbaufirma Gebrüder Link]], die bis heute Bestand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Johann und Paul Link sind in [[Aldingen]] ([[Oberamt Spaichingen]]) geboren. Ihre Ausbildung zum Orgelbauer erhielten sie beim Orgelbauer [[Anton Braun (Orgelbauer)|Anton Braun]] in [[Spaichingen]]. Ab 1841 waren beide bei der Orgelbaufirma [[Eberhard Friedrich Walcker]] in [[Ludwigsburg]] beschäftigt und konnten sich somit Einblick in den damals modernsten Orgelbau verschaffen. Nach 10 Jahren fassten sie den Plan, sich selbstständig zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]], [[Theodor Wohnhaas]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon süddeutscher Orgelbauer.&amp;#039;&amp;#039; Florian Noetzel Verlag, Wilhelmshaven 1994, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmengründung ==&lt;br /&gt;
Zunächst war eine Firmengründung in [[Schwäbisch Hall]] geplant. Der Reutlinger Musikdirektor Adam Seitz&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Seitz auf der Seite [http://www.schwaebische-orgelromantik.de/ www.schwaebische-orgelromantik.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte die beiden Brüder Link dazu überzeugen, in den Orgelbau der neuen großen Orgel für die Stadtpfarrkirche Giengen einzusteigen, der durch die Firma Gruol in Bissingen ausgeführt werden sollte. Dieser war jedoch überfordert, so konnte die Firma unter der Leitung der Brüder Link den Auftrag ausführen. Diese Orgel wurde weithin gelobt und die Möglichkeit dieses Instrument heranreisenden Interessenten vorzuführen, veranlasste die beiden, ihr Geschäft 1851 in Giengen zu Gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Naacke: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Orgelbau Link.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Freiburger Musikforum, 2001, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmenentwicklung ==&lt;br /&gt;
Der gute Ruf verschaffte der Firma schon in den ersten Jahren eine rasante Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Völkl]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln in Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Hänssler-Verlag. Stuttgart 1986. S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufträge gingen aus Deutschland der Schweiz und Österreich ein.&lt;br /&gt;
Die Werkstatträume im Hirschkeller reichten schon bald nicht mehr aus, sodass das Firmengelände am Memmingertorplatz gekauft wurde. Im ersten Jahrzehnt seit der Geschäftsgründungen waren bereits 25 Orgelneubauten verwirklicht worden, im zweiten Jahrzehnt über 30 Neubauten.&lt;br /&gt;
1871 verstarb Johann Link, sodass Paul Link die Geschäfte allein weiterführte.&lt;br /&gt;
Ab 1885 wurden Orgeln auch nach Übersee, z.&amp;amp;nbsp;B. Japan und Indien geliefert.&lt;br /&gt;
1886 wurde der Betrieb von Paul Links ältestem Sohn, Eugen Link (1855–1940) übernommen und erfolgreich weitergeführt.&lt;br /&gt;
Sogar in Frankreich, trotz des Kriegs 1870–1871, wurde der Linkorgelbau gewählt. Im Oktober 1891 wurde die neue Linkorgel in Mirepoix (im Departement Ariège, Südwest-Frankreich) inauguriert. Mit einer mechanischen Traktur zählt das Instrument circa 40 Register und hat keine Modifizierung erfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://orguemirepoix.yellis.net/Historique_de_l_orgue_de_Mirepoix.pdf |wayback=20131004215335 |text=(französisch; PDF; 495&amp;amp;nbsp;kB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einigen Werken der Gebrüder Link und ihrer Nachfolger siehe [[Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link|Orgelbaufirma Gebrüder Link]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Orgelbau Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5541482-5|VIAF=158064591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Link, Gebruder}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orgelbauerfamilie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giengen an der Brenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwillinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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