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	<title>Gebirgspass - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebirgspass&amp;diff=63203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Tag-Fehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-07-08T04:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tag-Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Col du Noyer66.jpg|mini|Typische Passsituation ([[Col du Noyer]], [[Département Hautes-Alpes]])]]&amp;lt;!--nicht so leicht, einen Bilderbuchpass, also Pass mit Straße, zu finden. Der geht halbwegs, oder Col du Noyer08.jpg Umbrail-004.jpg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgspass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Passübergang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man den Übergang in das aus Sicht des Talbewohners jenseits des Gebirges liegende [[Tal]].&lt;br /&gt;
Als Übergang oder zur Überfahrt geeignet ist eine möglichst tief gelegene, gangbare oder befahrbare Stelle eines [[Bergkamm]]s, [[Höhenrücken]]s oder [[Gebirgsgrat|Gratverlaufs]] zwischen zwei [[Berg]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;stöcken oder -ketten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orographisch-landschaftlicher Begriff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Røldal morning mist.jpg|mini|Ein Pass am [[Røldalsvatnet]], [[Norwegen]]]]&lt;br /&gt;
Ein Pass umfasst als Begriff mehr als nur die [[Orographie|orographische]] [[Passhöhe]] (geometrischer [[Sattelpunkt]]) in der [[Gelände#Geländeformen|grundlegenden Geländeform]] des [[Bergsattel]]s. Auch der die Einsattelung umgebende [[Geographischer Raum|Raum]] sowie der Zugang respektive die Zufahrten (Passrampen) von den jeweiligen [[Talort]]en dorthin, also die funktional mit der Höhenlage verbundenen Gegenden und Strukturen, sind inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Independence Pass alpine tundra 2.jpg|mini|Passlandschaft am [[Independence Pass]], Colorado, mit See ([[Sattelmoor]]landschaft)]]&lt;br /&gt;
Der Pass quert im Sattelpunkt in der Regel auch eine [[Wasserscheide]]. Daneben findet sich das Wort übertragen aber auch im Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Talpass (Engtal)|Talpass]]&amp;#039;&amp;#039;, das sind Engtäler, die von ihrer Siedlung- und verkehrsgeographischen Charakteristik einem Bergpass entsprechen, aber keine Wasserscheide, sondern einen Talabschnitt entlang eines [[Wasserlauf]]s darstellen. Die beiden Begriffe können auch ineinander übergehen: Prototypische Gebirgspässe sind charakteristisch für geologisch junge [[Faltengebirge|Falten-]] und [[Kettengebirge]]. In Gebirgen mit [[Bergmassiv|Massiv]]-Charakteristik (einzelnen [[Inselberg|Insel]]-Stöcken) sowie in Landschaften mit [[Trockental|Trockentälern]], in denen keine ausdrücklichen Wasserläufe das Gelände prägen, fallen Talpass und Gebirgspass hingegen oft zusammen. In [[Rumpflandschaft]]en und in [[Gebirgsvorland|Gebirgsvorländern]] und [[Vorberge (Geomorphologie)|Vorgebirgs- und -hügelregionen]] bilden sich zahlreiche Pässe aus, die keine orographisch prägnanten Einsattelungen oder verkehrsgeographisch herausragenden Übergänge sind. Dann erweitert man den Begriff zu &amp;#039;&amp;#039;[[Passlandschaft]]&amp;#039;&amp;#039; und meint damit klein- oder großräumigere Höhenlagen zwischen [[Talung (Geomorphologie)|Talungen]] aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paso San Francisco.jpg|mini|Paso San Francisco zwischen Argentinien und Chile, die Höhenmarke]]&lt;br /&gt;
Abgesehen davon wird der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Passhöhe&amp;#039;&amp;#039; auch verwendet, um die absolute [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhe eines Passes über dem Meeresniveau]] in [[Meter]]n oder [[Fuß (Einheit)|Fuß]] anzugeben, also den kartographisch-geometrischen [[Extremwert|Kulminationspunkt]] des Überganges. Dieser muss mit dem orographisch tiefsten Punkt nicht zusammenfallen, etwa wenn jener unpassierbar ist oder der Passweg die eigentliche Passhöhe untertunnelt ([[Passtunnel|&amp;#039;&amp;#039;Pass&amp;#039;&amp;#039;- oder &amp;#039;&amp;#039;Scheiteltunnel&amp;#039;&amp;#039;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geomorphologie und Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saddleroute3.JPG|mini|Auf dieser [[Hyperbel (Mathematik)|hyperbolisch]] gekrümmten Fläche markiert der rote Punkt den Sattelpunkt und die grüne Linie den kürzesten Weg über den [[Sattelfläche|Sattel]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geowissenschaftlichen Theorie und der [[Geomorphologie]] werden Einsenkungen innerhalb eines Gebirgskammes generell als &amp;#039;&amp;#039;[[Bergsattel|Sattel]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Scharte (Geographie)|Scharte]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, je nachdem, ob die [[Kammline|Kamm-]] und [[Tallinie]] U- oder V-förmig sind. Der Pass ist die obere [[Extremum|Kulmination (oberes Extremum)]] einer Tallinie und das Minimum (unteres Extremum) einer Gratlinie. Mathematisch definiert sich der [[Sattelpunkt]] im wechselnden Vorzeichen der [[Krümmung]] entlang zweier charakteristischer Achsen (in diesem Falle der Tal- und der Kamm-/Gratlinie des Geländeprofils), im Speziellen mit lokaler Ebene; sonst hat zumindest eine der beiden Linien einen Knick ([[Unstetig]]keitsstelle der Steigung). Damit sind Sattel und Scharte zwei grundlegende [[Reliefelement]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Louis,Fischer 1979&amp;quot;&amp;gt;Vergl. etwa Herbert Louis, Klaus Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geomorphologie – Bilderteil.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der allgemeinen Geographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). 4. Auflage. Verlag Walter de Gruyter, 1979, ISBN 3-11-007103-7, Bild 125 &amp;#039;&amp;#039;Transfluenzpaß und Karterrasse in den Radstätter Tauern, Ostalpen.&amp;#039;&amp;#039; S. 127 f ({{Google Buch |BuchID=M5cr88qCaFkC |Seite=127}}) – Bilder typischer [[Gletscherpass|Gletscherpässe]] auch vorher und nachher.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Geologie|geologisch]]-geomorphogenetischer Sicht kann eine solche Einsenkung durch lokale [[Verwitterung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;unterschiede entstehen, z.&amp;amp;nbsp;B. wenn die [[Gestein]]e auf beiden Seiten des späteren Passes eine unterschiedliche [[Härte]] aufweisen. Auch durch regionale [[Tektonik]] oder infolge [[Felsmechanik|felsmechanischer]] bzw. geologischer [[Geologische Störung|Störungslinien]] kann ein Gebirgseinschnitt entstehen. [[Transfluenzsattel]] gehen auf [[Gletscherschliff]] zurück, der ebenfalls meist den von Tektonik und [[Petrographie]] vorgegebenen Linien folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geologie nennt man die Topologie &amp;#039;&amp;#039;[[Antiform]]&amp;#039;&amp;#039;, wenn sie sich auf Schichtung innerhalb des Gesteinskörpers bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergsattel.jpg|mini|hochkant=1.4|Orographische Maße am Pass zwischen je zwei Bergen]]&lt;br /&gt;
Wichtige orographische Maße eines [[Berggipfel|Gipfels]] oder einer Gipfelformation (bis hin zu Gebirgen) zu derjenigen Einsattelung/-schartung, der die tiefste ihn vollständig umgebende [[Höhenlinie]] markiert, in der kein signifikanter anderer Gipfel liegt, sind die &amp;#039;&amp;#039;[[Schartenhöhe]]&amp;#039;&amp;#039; als Höhendifferenz und die &amp;#039;&amp;#039;[[Dominanz (Geographie)|Dominanz]]&amp;#039;&amp;#039; als Abstand zum nächsten höheren Punkt&amp;amp;nbsp;– nicht unbedingt auf denselben Pass bezogen. Sie dienen dazu, das Geländeprofil zu quantifizieren und Gipfel zu charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsgeographischer Begriff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Splügenpass Nordseite.jpg|mini|[[Splügenpass]] von [[Chiavenna]] nach [[Splügen GR|Splügen]], Nordrampe mit [[Hinterrhein]]tal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weick 6800 - Le Tramway de Munster sortant du tunnel de Krappenfels, près du Col de la Schlucht.JPG|mini|[[Col de&amp;amp;nbsp;la Schlucht]] (links), Ostrampe mit Tunnel und Straßenbahn, vor 1914]]&lt;br /&gt;
Wenn ein [[Fußweg]] beziehungsweise eine [[Straße]] einen tiefen Punkt eines Gebirgskamms als Übergang zwischen zwei Tälern nutzt, so wird &amp;#039;&amp;#039;Passstraße&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Straßenpass&amp;#039;&amp;#039; zu einem Synonym für die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pass&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Gebirgspässe im engeren Sinne steigt nicht nennenswert an durch das immer dichtere Straßennetz in den Bergen. So wurden zwar Straßen in den Alpen verbunden, welche als Wege zur Alperschließung vorhanden waren oder auch zum Bau von Freizeitanlagen, Kraftwerken und Hochspannungsleitungen sowie aus militärischen Gründen erstellt wurden. Vielerorts wurden dabei eher horizontale Verbindungen gebaut; auf solchen Straßen ist es zwar möglich, zwei Talorte über einen Kulminationspunkt zu verbinden, von einem Pass kann trotzdem kaum die Rede sein. Hier spricht man von &amp;#039;&amp;#039;[[Gebirgsstraße|Höhenstraße]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch in nicht-alpinen Regionen ist das heutige Wege- und Straßennetz derart dicht, gut ausgebaut und motorisiert mühelos befahrbar, dass die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pass&amp;#039;&amp;#039; für Bergstrecken kaum gebräuchlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Pässe mit einer nur untergeordneten Wasserscheide, wie beispielsweise den [[Kunkelspass]], der vom Rhein über das Taminatal wieder zum Rhein führt, den [[Finstermünzpass]], der die Innschluchten an der [[Grenze zwischen Österreich und der Schweiz|schweizerisch-österreichischen Grenze]] umfährt (hier geht der Name des eigentlichen Talpasses, der [[Finstermünzschlucht]], auf den der Passhöhe über, die zwei lokale Nebentälchen verbindet; heute großräumiger untertunnelt), oder der [[Chaiber-Pass]], dessen Straße südlich des [[Kabul (Fluss)|Kabul-Flusses]] dessen unwegsame Schluchten weiträumig umgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte vieler Pässe als Konzentrationspunkte von menschen- und länderverbindenden Wegen über Jahrtausende hinweg ist durch [[Ausgrabung]]en belegt. Beispiele sind frühgeschichtlich belegte [[Altstraße]]n und die antiken [[Römerstraße]]n, ein neues Bild auf hochalpine Übergänge hat auch der Fund der Gletscherleiche [[Ötzi]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wichtigkeit solcher Konzentrationspunkte veränderte sich im Laufe der Geschichte durch die zunehmenden technischen Möglichkeiten. So konnte der [[Gotthardpass]] seine Kürze der Verbindung erst ausspielen, nachdem eine für Pferde begehbare hängende Brückenkonstruktion ([[Twärrenbrücke]]) die Felswände der [[Schöllenen]]schlucht im nördlichen Zugang passierbar gemacht hatte. Diese Stelle hatte ja mit dem eigentlichen günstigen tiefen Punkt des Übergangs über die Alpen geografisch nicht viel zu tun, war jedoch verkehrstechnisch entscheidend. Auf der anderen Seite war im [[Graubünden|Bündnerland]] der [[Septimer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pass schon um 1400 zu einem Fahrsträßchen ausgebaut worden und verlor dennoch jede Bedeutung, nachdem auch andere Straßen gebaut werden konnten. Mit der Beschleunigung durch den Bau von Fahrwegen verloren ganze Talschaften an vielen, für [[Säumer]] oft kürzeren Routen ihr Auskommen. Aber auch wichtige Pässe mit Fahrstraßen wurden durch andere verkehrstechnische Neuerungen abgelöst, wie der [[Splügenpass]], als die alpenquerenden Eisenbahnen gebaut wurden, oder der [[Lötschberg]], wo ein Pass durch den Bau eines [[Scheiteltunnel]]s seine Rolle im Fernverkehr verlor und heute eine Wahrnehmung als historische Handelsroute kaum mehr vorstellbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen für Bergübergänge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2004-09-01 Etappe2 Furka 26.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Furkapass]]&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:La breche de roland 2.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Brèche de Roland|Breca Roldán]]&amp;#039;&amp;#039; (‚Bresche des Roland‘), Pyrenäen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche [[Oronym]]ika, die die Landschaftsform eines Einschnittes widerspiegeln. Ein [[Siedlungsname|Siedlungs-]] oder [[Flurname]]n mit solchen Worten lässt durchwegs als [[Landmarke]] auf einen&amp;amp;nbsp;– zumindest im historischen lokalen Fußverkehr&amp;amp;nbsp;– relevanten Passübergang schließen; hingegen bleiben besonders im Gebirge gänzlich unwegsame Pässe meist unbenannt. Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden [[Berg]]e nur in Ausnahmefällen bestiegen und waren vor allem ein Hindernis auf dem Weg zur anderen Seite, das man lieber umging. „Über den Berg bzw. die Berge gehen“ bezog sich bis dahin immer auf die effizienteste Passage, den Pass. Prominente Beispiele hierfür sind &amp;#039;&amp;#039;[[Arlberg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lötschberg]].&amp;#039;&amp;#039; In der Sprache der [[Walser]] bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039; noch heute einen Passübergang sowie das Gebiet zu beiden Seiten &amp;#039;&amp;#039;([[Hochtannberg]])&amp;#039;&amp;#039;. Bei ausgedehnten und von beiden Seiten zugänglichen Hochtälern war das Alpgebiet namensgebend &amp;#039;&amp;#039;([[Oberalppass]], [[Schwägalp]])&amp;#039;&amp;#039;. Tatsächlich wird angenommen, dass viele [[Gebirgsname]]n ursprünglich eigentlich auf die Passhöhe zurückgehen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HPohl&amp;quot;&amp;gt;Heinz Pohl: [http://members.chello.at/heinz.pohl/Bergnamen.htm &amp;#039;&amp;#039;Bergnamen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039;] (Auszüge aus den umfangreichen Schriftwerk des Etymologen) – Einträge teils im Text, teils bei den Beispielen.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie das an den &amp;#039;&amp;#039;[[Tauern]]&amp;#039;&amp;#039; prototypisch nachzuvollziehen ist. Auch der Name der &amp;#039;&amp;#039;[[Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; selbst, deren Etymologie unklar ist, könnte so hergeleitet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Pass&amp;#039;&amp;#039; selbst kommt von {{laS|passus}}, der ‚Schritt‘, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|passare}}&amp;#039;&amp;#039; ‚(hinüber-, vorbei-)gehen‘, zu dem auch &amp;#039;&amp;#039;Passage&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;passieren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Passagier&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;[[Reisepass]]&amp;#039;&amp;#039; stehen. Diese Worte zeigen die enge Bedeutungsverwandtschaft zum verkehrsrelevanten Begriff. Das Wort ist {{itS|passo}}, {{esS|paso}} (vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[El Paso (Texas)|El&amp;amp;nbsp;Paso]]&amp;#039;&amp;#039;, nicht aber französisch) ebenso heimisch wie &amp;#039;&amp;#039;{{enS|pass}}&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich&amp;amp;nbsp;– und heute noch volkssprachlich&amp;amp;nbsp;– tragen bekannte Pässe kein Gattungswort, sie heißen &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Bernhard, [[Splügenpass|Splügen]], [[Umbrailpass|Umbrail]], Brenner, [[Wechselpass|Wechsel]]&amp;#039;&amp;#039; (sic), &amp;#039;&amp;#039;[[Semmeringpass|Semmering]], [[Loiblpass|Loibl/Ljubelj]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://members.chello.at/heinz.pohl/Bergnamen.htm Heiz Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;], Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Künstliche bzw. gelehrte Namen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das angehängte „-pass“ dient in der Verschriftlichung der Unterscheidung etwa zu Passsiedlungen (wie dem Ort [[Semmering (Niederösterreich)|Semmering]]) und führt bei Übernahmen aus anderen Sprachen zu fälschlicher Begriffsdoppelung (&amp;#039;&amp;#039;[[Furkajoch]], [[Predilpass]], [[Prekowa-Höhe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;slowenisch &amp;#039;&amp;#039;prekopa&amp;#039;&amp;#039; ‚Durchstich, Übergang‘; nach Heiz Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– ‚Pass-Pass‘).&amp;lt;ref&amp;gt;Desgleichen auch der Talpass [[Mandlingpass]], slaw. *&amp;#039;&amp;#039;monьnika&amp;#039;&amp;#039; zu *&amp;#039;&amp;#039;monĭ-&amp;#039;&amp;#039;/*&amp;#039;&amp;#039;moń-&amp;#039;&amp;#039; ‚Hals, Sattel‘; nach Heiz Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Sonderfall ist salzburgisch vorangestellt: &amp;#039;&amp;#039;[[Pass&amp;amp;nbsp;Thurn]], [[Pass&amp;amp;nbsp;Strub]]&amp;#039;&amp;#039; (auch Talpass &amp;#039;&amp;#039;[[Pass&amp;amp;nbsp;Lueg]]&amp;#039;&amp;#039;; entsprechend gebildet: &amp;#039;&amp;#039;[[Pass&amp;amp;nbsp;Lunghin]]&amp;#039;&amp;#039;, Graubünden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bezeichnungen für Gebirgspässe im Deutschen sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lanser 1951&amp;quot;&amp;gt;Otto Lanser: &amp;#039;&amp;#039;Paß-Bezeichnungen in den Alpen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum.&amp;#039;&amp;#039; Band 31 (1951), S. 493–500 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/VeroeffFerd_31_0493-0500.pdf |KBytes=974}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berg:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Arlberg]], [[Lötschberg]], [[Seebergsattel]]&amp;#039;&amp;#039; (Doppelung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bichl, Bühel&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Hügel]]‘: z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Präbichl]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecke, Eck, Egg&amp;#039;&amp;#039; (allgemein ‚Geländekante‘): z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Große Scheidegg|Scheidegg]], [[Perfalleck]], Stieglitzecke&amp;#039;&amp;#039; (Harz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hals:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Hals (Gebirgspass)|Hals]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höhe:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Bielerhöhe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Joch (Gebirge)|Joch]] (Jöchl, Jöchle, Jöchli):&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Stilfser Joch]], [[Timmelsjoch]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lücke:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Birnlücke]], [[Wallücke]]&amp;#039;&amp;#039; (Wiehengebirge)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nieder:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. [[Müllerhütte|Pfaffennieder]], [[Ruderhofspitze|Grawagrubennieder]], [[Rinnenspitze|Rinnennieder]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gebirgssattel|Sattel]]:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzbergsattel]], [[Perchauer Sattel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Scharte (Geographie)|Scharte]]&amp;#039;&amp;#039; (häufig, meist nur zu Fuß begehbar)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserscheide|Scheid, Gscheid]]&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Wasserscheide]], zweiteres ‚Gescheide‘): z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Preiner Gscheid]], [[Große Scheidegg|Scheidegg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tor (Toponym)|Tor, Törl]]:&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Hochtor (Pass)|Hochtor]], [[Fuscher Törl]], [[Drusator]]&amp;#039;&amp;#039;; [[niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dören (Geographie)|Döhre]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. am Teutoburger Wald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wechsel (Pass in Bayern)|Wechsel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Sprachen (alphabetisch):&lt;br /&gt;
* {{gdS|bealach}}: z.&amp;amp;nbsp;B. {{lang|gd|&amp;#039;&amp;#039;[[Bealach na&amp;amp;nbsp;Bà]]&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Vieh-Pass‘&lt;br /&gt;
* {{itS|bocchetta (B&amp;lt;sup&amp;gt;ta&amp;lt;/sup&amp;gt;)}} ‚Sattel‘&lt;br /&gt;
* {{lldS|col}} (zu {{laS|&amp;#039;&amp;#039;collis&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Hügel, Anhöhe‘, vgl. Bergname {{lang|it|&amp;#039;&amp;#039;[[Col di&amp;amp;nbsp;Lana]]&amp;#039;&amp;#039;}} oder {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;collum&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Hals; Bergpass, Übergang‘):&amp;lt;ref name=&amp;quot;HPohl&amp;quot; /&amp;gt; {{itS|&amp;#039;&amp;#039;colle&amp;#039;&amp;#039;}}, {{frS|&amp;#039;&amp;#039;col&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Sattel‘, aber {{enS|col}} ‚Scharte‘&lt;br /&gt;
* {{noS|fjellet}} (bestimmt zu {{lang|no|&amp;#039;&amp;#039;fjell&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Berg‘)&lt;br /&gt;
* {{lldS|forc-}} (‚Furche‘, ein Gebirgseinschnitt): {{itS|&amp;#039;&amp;#039;forcella&amp;#039;&amp;#039; (Forc&amp;lt;sup&amp;gt;la&amp;lt;/sup&amp;gt;)}}, auch dialektal {{lang|it|&amp;#039;&amp;#039;forcola&amp;#039;&amp;#039;}}, {{rmS|&amp;#039;&amp;#039;fuorcla&amp;#039;&amp;#039;}}; z.&amp;amp;nbsp;B. {{lang|it|&amp;#039;&amp;#039;[[Forcola di Livigno]], [[Passo della Forcella]]&amp;#039;&amp;#039;}}, {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;[[Col de&amp;amp;nbsp;la Forclaz]]&amp;#039;&amp;#039;}}, deutsch übernommen &amp;#039;&amp;#039;[[Furkapass]], [[Furkajoch]], [[Furkelpass]]&amp;#039;&amp;#039; (letztere allesamt Doppelbenennungen)&lt;br /&gt;
* {{enS|gap}} ‚Spalt‘, Bergsteigersprache&lt;br /&gt;
* {{itS|giogo}} ‚Joch‘&lt;br /&gt;
* {{laS|porta}} ‚Tor‘, häufig etwa {{esS|&amp;#039;&amp;#039;puerta&amp;#039;&amp;#039;}}, {{caS|&amp;#039;&amp;#039;port&amp;#039;&amp;#039;}} (in den Pyrenäen), {{frS|&amp;#039;&amp;#039;[[Port de Lers]]&amp;#039;&amp;#039;}}, auch in der &amp;#039;&amp;#039;[[Porta Westfalica (Weserdurchbruch)|Porta Westfalica]]&amp;#039;&amp;#039; und als [[Pfortenlandschaft]]&lt;br /&gt;
* alt{{slaS|prědělъ}} (zu {{lang|sla|&amp;#039;&amp;#039;dělъ&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Berg(rücken), Gebirgszug‘): {{roS|&amp;#039;&amp;#039;[[Predeal]]&amp;#039;&amp;#039;}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;[[Predilpass]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pretalsattel]]&amp;#039;&amp;#039; (gedoppelt), auch im Bergnamen &amp;#039;&amp;#039;[[Pretulalpe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{slaS|[[Gebirgssattel|sedlo]]}} ‚Sattel‘ in den meisten Sprachen bis hin zu {{ruS|&amp;#039;&amp;#039;[[Gora Sedlo]]&amp;#039;&amp;#039;}} (‚Bergsattel‘) in Kamtschatka&lt;br /&gt;
* {{noS|veg[en]}} ‚Weg‘&lt;br /&gt;
* {{itS|valico}} ‚Pass, Übergang‘ (zu {{lang|it|&amp;#039;&amp;#039;valicare&amp;#039;&amp;#039;}} ‚überqueren, -schreiten‘)&lt;br /&gt;
* {{slS|vrh}} ‚Berg‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pässe und Joche als Wetterscheiden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildspitze (r., top) with saddle Mittelbergjoch and ski lift in front.jpg|mini|Der Sattel &amp;#039;&amp;#039;Mittelbergjoch&amp;#039;&amp;#039; (unterer Rand, links der Mitte) in den [[Ötztaler Alpen]] wird von Bergsteigern als Pass durch die ihn rechts und links umgebende Bergkette beim Aufstieg zur [[Wildspitze]] (3.768 m, rechte obere Ecke) genutzt.]]&lt;br /&gt;
Pässe und Joche sind nicht nur für den [[Straßenverkehr]], die [[Orografie]] und den [[Bergsteigen|Bergsteiger]] von Bedeutung, sondern auch für die [[Meteorologie]]. Denn häufig fallen [[Gebirgskette]]n auch mit [[Wetterscheide]]n zusammen, sodass man beim Überschreiten des Passes – insbesondere am [[Alpenhauptkamm]] – vom Sonnenschein direkt in einen heftigen Regen oder gar Schneesturm kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bergsteigern sind viele solche hochalpinen Örtlichkeiten bekannt; manche von ihnen haben markante Bezeichnungen wie „Lucke“ erhalten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Birnlücke]] in den Hohen Tauern). Im [[Dachsteinmassiv]] gibt es wegen turbulenter Wetterwechsel die „Windlegerscharte“, und der „[[Maloja]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;wind“ westlich von [[St. Moritz]] ist bei [[Segelflieger]]n gefürchtet oder erwünscht, je nachdem, von welcher Seite die [[Alpenüberquerung]] erfolgt. Ein weiteres Beispiel ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Windloch&amp;#039;&amp;#039; für die [[Schneefernerkopf#Stützpunkt und leichteste Besteigung|Schneefernerscharte]] an der deutsch-österreichischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Joch (Gebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Alpenpässe im Wallis zu römischer Zeit]]&lt;br /&gt;
* [[Erzgebirgspässe]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Alpenpässe]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gebirgspässe in Frankreich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Alpenpässe in Italien]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Pässe in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Pässe in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gebirgspässe in Namibia]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Hochebenen und Bergpässe in Island]]&lt;br /&gt;
* [[Pässe in Neuseeland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Fochler-Hauke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geografie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Fischer, Frankfurt am Main 1959, {{DNB|456624228}}.&lt;br /&gt;
* [[Adrian Scheidegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Geomorphology.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Wien/New York 1987, ISBN 3-211-82001-9.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Autor?--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;CURVES.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing Verlag&amp;lt;!--Ort?--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Martigny – Nizza. Route des Grandes Alpes.&amp;#039;&amp;#039; 2015, ISBN 978-3-667-10368-0.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Borders – Entlang der Schweizer – Italienischen Grenze.&amp;#039;&amp;#039; 2016, ISBN 978-3-7688-3859-7&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Norditalien: Lombardei, Venetien, Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 2013, ISBN 978-3-7688-3658-6.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Pyrenäen.&amp;#039;&amp;#039; 2014, ISBN 978-3-7688-3783-5.&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Österreich: Von Reutte nach Triest.&amp;#039;&amp;#039; 2014, ISBN 978-3-7688-3918-1.&lt;br /&gt;
* Berthold Steinhilber, Eugen E. Hüsler: &amp;#039;&amp;#039;Passbilder: Landschaften der Alpenpässe – Der Bildband mit Fotografien eines World Press Photo Award Preisträgers über Straßen, Pilgerpfade, Tunnels und spannenden Texten über Alpenüberquerungen.&amp;#039;&amp;#039; Frederking &amp;amp; Thaler Verlag, 4. Aufl. 2017, ISBN 978-3-95416-120-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mountain passes|Gebirgspässe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4121454-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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