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	<title>Gebirgshaubitze Modell 1841 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:04:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebirgshaubitze_Modell_1841&amp;diff=2859482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-10-20T15:57:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = Geb. Haubitze Mod 1841.JPG&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = Modell der Gebirgshaubitze Ord 1844, [[Maultier]]gespann, Standort: [[Waadtländisches Militärmuseum Morges]] Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = 8-Pfünder-Gebirgs-Haubitze Ord 1844&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Frankreich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1826&lt;br /&gt;
|Herstellerland = &lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1841&lt;br /&gt;
|Produktionsende =  &lt;br /&gt;
|Stückzahl = 26&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Gebirgsgeschütz|Gebirgshaubitze]]&lt;br /&gt;
|Mannschaft = 14&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1.95 m &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht in Feuerstellung = 211 kg&lt;br /&gt;
|Kaliber = 120,5 mm &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = &lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = 500 m&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 1120 m&lt;br /&gt;
|Kadenz = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = 244 &lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 =&lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich = 25 &lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haubitze Ord 1844 Munition.jpg|mini|Rohr und Munition der Gebirgshaubitze Ord 1844]] [[Datei:Geb Kan Ord 1864.jpg|mini|Lafette der Gebirgshaubitze Ord 1844 mit dem Rohr der Gebirgskanone Ord 1864, Standort: [[Waadtländisches Militärmuseum Morges]], Schweiz ]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgshaubitze Modell 1841&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;8-Pfünder-Gebirgs-Haubitze Ord 1844&amp;#039;&amp;#039; genannt) war das erste von der [[Schweizer Armee]] eingesetzte [[Gebirgsgeschütz]]. Die Waffe wurde 1864 von der 4-Pfünder [[Gebirgskanone Ord 1864]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Empfehlung von [[Napoléon III|Prinz Louis Napoléon Bonaparte]], einem 1834/35 in Thun ausgebildeten Berner Artilleriehauptmanns beschloss die [[Tagsatzung]] am 21. Juni 1840 die Aufstellung von zwei [[Batterie (Militär)|Bergbatterien]] der &amp;#039;&amp;#039;Berg-Kantone&amp;#039;&amp;#039; [[Graubünden]] und [[Kanton Wallis|Wallis]]. Bestand je Batterie: 114 Mann, 44 Saumtiere, 4 Geschütze. Die Beschaffung der ersten zehn Geschütze erfolgte durch den Oberartillerieinspektor Louis Folz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirgshaubitze Modell 1841 (Ord 1844) ==&lt;br /&gt;
Die Gebirgshaubitze Ord 1844 entsprach bis auf Details der französischen 1826 eingeführten kurzen 8-Pfünder-Haubitze. Entgegen ihrer Bezeichnung [[Haubitze]] war die Waffe nur für Direktschuss geeignet. Das Rohr aus [[Bronze|Geschützbronze]] hatte keine Züge. Gesamtrohrlänge 970&amp;amp;nbsp;mm, Seelenlänge 740&amp;amp;nbsp;mm, [[Kaliber]] 120,5&amp;amp;nbsp;mm. Obschon das Kaliber dem von 12-Pfündern entsprach, wurde die Haubitze als 8-Pfünder bezeichnet. Grund: sie verschoss eine Granate von 3,9&amp;amp;nbsp;kg, resp. ca. 8&amp;amp;nbsp;Pfund. Die Bohrung am hinteren Laufende (Kammer) war zur Aufnahme der [[Schwarzpulver]]-Treibladung auf einer Länge von 70&amp;amp;nbsp;mm auf 83&amp;amp;nbsp;mm verjüngt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesetzt wurde die Waffe auf ihrer hölzernen [[Lafette|Radlafette]]. Da das Rohr mit [[Schildzapfen]] direkt auf die Lafette aufgesetzt war, war keine Korrektur der Seitenrichtung möglich. Gerichtet wurde durch seitliche Verschiebung des Lafettenschwanzes. Zur Verstellung der [[Höhenwinkel|Elevation]] war eine Schraube auf der Lafette angebracht, die das hintere Rohrende abstützte. Der Elevationsbereich betrug minus 10 bis plus 25 [[Winkelgrad]]. Zur Verminderung des Rücklaufes des Geschützes konnten Hemmseile verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transport des Geschützes auf seiner Radlafette erfolgte durch ein [[Maultier]], dazu konnte eine [[Deichsel|Gabeldeichsel]] am Lafettenende angebracht werden. In schwierigem Gelände konnte es zerlegt und von drei Tragtieren transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz, Munition ==&lt;br /&gt;
Die Gebirgshaubitze Ord 1844 verschoss kugelförmige Sprenggranaten mit Brandröhren-Zündern und [[Kartätsche (Munition)|Kartätschen]] mit einem Durchmesser von 119 mm. Das Geschoss und die Treibladung waren mit einem hölzernen Zwischenstück verbunden. Max. Schussweite 1120&amp;amp;nbsp;m. Einsatzschussweite mit Granaten bis 700&amp;amp;nbsp;m, Nahabwehr mit Kartätsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Treibladung, 266 g Geschützpulver Nr. 5&lt;br /&gt;
* Sprenggranate Ord 1945, 3,9 kg, Sprengladung 250 g Schwarzpulver Nr. 3, Zünder, Brennzeit 10 s&lt;br /&gt;
* Kartätsche Ord 1945, 3,5 kg, 42 Eisenkugeln à 64 g, in Sägemehl gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geschütze der Schweizer Gebirgsartillerie, Bulletin 3/11, Seite 3&lt;br /&gt;
* Les Bouches à Feu de l&amp;#039;Artillerie Suisse, Autor: Lt. Col. Jean de Montet, 1980, Edition du Centre d&amp;#039;Histoire, Lausanne.&lt;br /&gt;
* Artillerie I, Geschütze der Artillerie ohne mechanischen Rohrrücklauf. Autor: Walter Betschmann, Verlag Stocker-Schmid, Dietikon-Zürich, ISBN 3-7276-7009-6&lt;br /&gt;
* Artillerie III, Der Weg zum einheitlichen Artilleriesystem, Autor: Walter Betschmann, 1984, Verlag Stocker-Schmid, Dietikon-Zürich, ISBN 3-7276-7059-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.armeemuseum.ch/?id=76&amp;amp;L=999999.9 Verein Schweizer Armeemuseum - Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütz Kaliber 100 mm bis 200 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgsgeschütz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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