<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gebhard_Hilbrand</id>
	<title>Gebhard Hilbrand - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gebhard_Hilbrand"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebhard_Hilbrand&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T13:41:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebhard_Hilbrand&amp;diff=2765056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebhard_Hilbrand&amp;diff=2765056&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-21T19:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Gebhard Hilbrand&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 4. Dezember 1934&lt;br /&gt;
| geburtsort = Mittelberg&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Kleinwalsertal,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ski-Club Arlberg]]&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1958&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebhard Hilbrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1934]] in [[Mittelberg (Vorarlberg)|Mittelberg]], [[Vorarlberg]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Er erreichte in den 1950er-Jahren zahlreiche Siege und Podestplätze in internationalen Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hilbrand war zunächst Mitglied des heimatlichen Skiclubs [[Kleinwalsertal]] und kam 1952 zum [[Ski-Club Arlberg]]. Er gewann von 1951 bis 1954 insgesamt neun österreichische Jugend- und Juniorenmeistertitel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oesv.at/leistungssport/skialpin/siegertafel.php?page=0&amp;amp;sortierung1_in=a.jahr+desc&amp;amp;sortierung2_in=d.reihung&amp;amp;sortierung3_in=f.reihung&amp;amp;name_in=Hilbrand+Gebhard&amp;amp;ort_in=&amp;amp;fiscode_in=&amp;amp;oesvnr_in=&amp;amp;verein_in=&amp;amp;kategorie_id_in=7&amp;amp;sparte_id_in=4&amp;amp;jahr_von_in=&amp;amp;jahr_bis_in=&amp;amp;disziplin_id_in=&amp;amp;geschlecht_in=&amp;amp;rang_id_in=&amp;amp;nation_id_in=&amp;amp;lv_id_in=&amp;amp;verein_id_in=&amp;amp;klasse_id_in=&amp;amp;action_in=Suchen |text=&amp;#039;&amp;#039;Medaillengewinne von Gebhard Hilbrand bei österreichischen Jugendmeisterschaften.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160305132519}} ÖSV-Siegertafel, abgerufen am 4. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm ab 1952 auch an internationalen Wettkämpfen teil. In jenem Winter erreichte er bereits den zweiten Platz im Slalom der Internationalen Wintersportwoche von [[Garmisch-Partenkirchen]]. In der Saison 1952/1953 erzielte Hilbrand erneut gute Resultate bei der Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen mit Platz zwei im Riesenslalom und Rang vier im Slalom. Auch bei der Wintersportwoche in [[Sestriere]] fuhr der damals 18-Jährige nach einem fünften Platz im Riesenslalom als Zweiter des Slaloms mitten in die Weltspitze.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Nußbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Sieg auf weißen Pisten. Bilanz des alpinen Skisports.&amp;#039;&amp;#039; 9. erweiterte Auflage, Trauner Verlag, Linz 1977, ISBN 3-85320-176-8, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Sieg feierte Hilbrand 1954 beim Slalom um das „Weiße Band“ in [[St. Moritz]], wo er zudem Dritter der Kombination wurde. Im selben Jahr gewann er auch einen Riesenslalom in [[Zuoz]], doch aufgrund der damals vielen Weltklasseläufer des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] war ein Startplatz bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1954|Weltmeisterschaften 1954]] außer Reichweite. Im Winter 1954/1955 blieb Hilbrand ohne Sieg. Er erreichte aber mehrere Podestplätze mit Rang zwei in der Kombination und jeweils Rang drei in Slalom und Riesenslalom von Sestriere sowie mit dem dritten Platz in der Abfahrt der [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Mürren]]. Bei zwei wichtigen Kombinationen am [[Lauberhornrennen|Lauberhorn]] in [[Wengen BE|Wengen]] und bei den [[Hahnenkammrennen]] in [[Kitzbühel]] wurde er 1955 jeweils Sechster, den Wengener Slalom beendete er an vierter Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Unstimmigkeiten innerhalb des österreichischen Teams und Auseinandersetzungen mit dem ÖSV und Trainer [[Fred Rößner]] wurden die vier Arlberger [[Othmar Schneider]], [[Toni Spiss]], [[Martin Strolz]] und Gebhard Hilbrand am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1955 vom Hauptausschuss des Österreichischen Skiverbandes mit einem Startverbot bis 31.&amp;amp;nbsp;Mai 1956 belegt. Nach einer Entschuldigung der Betroffenen wurde knapp zwei Wochen später diese Sperre wieder aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Die vier Rebellen gesperrt|Datum=1955-12-23|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Die Arlberger Läufer begnadigt|Datum=1956-01-04|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Nußbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Sieg auf weißen Pisten. Bilanz des alpinen Skisports.&amp;#039;&amp;#039; 9. erweiterte Auflage, Trauner Verlag, Linz 1977, ISBN 3-85320-176-8, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend gewann Hilbrand im Winter 1956 einen Riesenslalom in [[Zakopane]] und am Schlusstag der [[Olympische Winterspiele 1956|Olympischen Spiele]], an denen er nicht teilgenommen hatte, die Abfahrt des [[Gamperney-Derby]]s in [[Grabs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hansruedi Rohrer: &amp;#039;&amp;#039;Gamperney-Derby war der Höhepunkt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Werdenberger &amp;amp; Obertoggenburger]].&amp;#039;&amp;#039; 23. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1956/1957 folgten eine Reihe weiterer Siege, allerdings erneut meist bei schwächer besetzten FIS-B-Rennen. Er gewann zum zweiten Mal den Slalom des Weißen Bandes in St. Moritz, ebenfalls einen Slalom in [[Oberstdorf]], Slalom und Kombination in [[Davos]] und einen Riesenslalom in [[Arosa]]. Weitere Podestplätze erreichte er unter anderem mit einem zweiten Platz in der Abfahrt sowie zwei dritten Plätzen in Slalom und Kombination der [[3-Tre-Rennen]] in [[Madonna di Campiglio]]. In seiner letzten aktiven Saison 1957/1958 erzielte er nur noch Podestplätze in seiner unmittelbaren Heimat, als er im Kleinwalsertal jeweils Zweiter in Abfahrt und Slalom wurde. Hilbrand arbeitete später als [[Kaufmann]] und absolvierte die Ausbildungen zum staatlich geprüften [[Skilehrer]] und [[Bergführer]]. Mit seiner Ehefrau hat er drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siege in FIS-Rennen ===&lt;br /&gt;
* Slalom des Weißen Bandes in St. Moritz 1954&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Zuoz 1954&lt;br /&gt;
* Abfahrt des [[Gamperney-Derby]]s in Grabs 1956&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Zakopane 1956&lt;br /&gt;
* Slalom des Weißen Bandes in St. Moritz 1957&lt;br /&gt;
* Slalom und Kombination in Davos 1957&lt;br /&gt;
* Slalom in Oberstdorf 1957&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in Arosa 1957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilbrand, Gebhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hilbrand, Gebhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mittelberg (Vorarlberg)]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
</feed>