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	<title>Gebhard (Lothringen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T01:05:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebhard_(Lothringen)&amp;diff=320626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Herzog von Lothringen */</title>
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		<updated>2026-01-28T09:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herzog von Lothringen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebhard von Lothringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;der Jüngere&amp;#039;&amp;#039; genannt, * um [[865]]; † im Juni [[910]], wohl am 22., gefallen bei [[Augsburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Hlawitschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Lotharingien und das Reich an der Schwelle der deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21), 1968,  ISBN 978-3-7772-6801-9, S. 189–193&amp;lt;/ref&amp;gt;) aus der Familie der [[Konradiner]] war [[Herzogtum Lothringen|Herzog von Lothringen]] von 903 bis zu seinem Tod. Seine Eltern waren [[Udo im Lahngau]] und eine unbekannte Tochter des Grafen [[Konrad I. (Welfen)|Konrad I. von Auxerre]]. Je nach Zählweise wird er auch &amp;#039;&amp;#039;Gebhard II.&amp;#039;&amp;#039; nach seinem Großvater [[Gebhard im Lahngau|Gebhard I. im Lahngau]] genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Gebhard ist erstmals 888 bezeugt und wird 897 und 906 als Graf im [[Oberrheingau]] erwähnt, im Jahr 909 als Graf in der [[Wetterau]]. Beide Grafschaften waren zuvor im Besitz der [[Popponen|fränkischen Babenberger]]. Er war ein Angehöriger einer der zu dieser Zeit mächtigsten Familien des Reiches, die als (einzige) Verwandte des Kaisers [[Arnulf von Kärnten|Arnulf]] und seines unmündigen Sohnes König [[Ludwig das Kind]] am Wechsel vom 9. zum 10. Jahrhundert eine zentrale Rolle spielten. Arnulf von Kärnten nahm bereits 887 den Babenbergern nach und nach ihre Grafschaften ab, wobei die Verwandten Konradiner stets halfen und ihn unterstützten. Anschließend setzte Arnulf die Konradiner als Grafen in den aberkannten Grafschaften ein, wodurch ein erster Höhepunkt in der entstehenden Fehde erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Babenberger Fehde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Babenberger Fehde}}&lt;br /&gt;
Gebhards älterer Bruder [[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad der Ältere]] wurde als Markgraf in [[Thüringen]] eingesetzt, sein jüngerer Bruder [[Rudolf I. (Würzburg)|Rudolf]] als [[Liste der Bischöfe von Würzburg|Bischof von Würzburg]], womit Arnulf der Familie damit eine vorherrschende Stellung in [[Franken (Herzogtum)|Franken]] verschaffte. Im Jahr 902 trafen die Konradiner und die Babenberger erstmals in einer Schlacht, vermutlich im Zusammenhang mit der Belagerung der Babenburg (um die sich das heutige [[Bamberg]] entwickelte) aufeinander. Während des Zusammentreffens fiel der Babenberger Graf Heinrich und sein Bruder [[Adalhard (Babenberger)|Adalhard]] verlor durch einen Hieb ins Gesicht sein linkes Auge, wurde gefangen genommen und daraufhin von Gebhard enthauptet. Auf der Seite der Konradiner starb Gebhards älterer Bruder Eberhard wenige Tage nach der Schlacht ein seinen Verletzungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[[Robert Holtzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der sächsischen Kaiserzeit (900–1024).&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, München 1979, ISBN 3-7667-0478-8, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ludwigs Königtum und der Herrschaft vor allem der Konradiner wurde Gebhard als drittem Bruder 903 der Titel, Graf in der Wetterau und ab 904 Herzog von Lothringen „dux regni quod a multis Hlotharii dicitur“ („Herzog des Königreiches, das von vielen dasjenige Lothars genannt wird“, gemeint ist das [[Lotharii Regnum]], das spätere Lothringen), mit dem er – neben dem Grafen [[Reginhar (Lothringen)|Reginhar]] – der herzogliche Statthalter des Königs in [[Lothringen]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser vergrößerten Macht der Konradiner und der gewonnenen Schlacht vor Bamberg war aber die sogenannte Babenberger Fehde noch nicht vorbei. Schließlich kam es bei [[Fritzlar]] am 27. Februar 906 zu einer weiteren Schlacht, die diesmal von den Babenbergern gewonnen wurde. Gebhards ältester Bruder [[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad der Ältere]] starb dabei, der Poppone Adalbert floh und verschanzte sich in seiner Burg Theres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wurde Adalbert als Hochverräter verurteilt und am 9. September 906 enthauptet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thilo Offergeld: &amp;#039;&amp;#039;Reges pueri. Das Königtum Minderjähriger im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 50). Hahn, Hannover 2001, ISBN 3-7752-5450-1 (Zugleich: Bonn, Universität, Dissertation, 1999/2000: &amp;#039;&amp;#039;Das Königtum Minderjähriger im fränkisch-deutschen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Offergelds Schrift enthält eine differenzierte Analyse der Machtpolitik der Konradiner gegenüber den Babenbergern, Anmerkungen zur Rolle Hattos, des Herzogs Otto von Sachsen und anderer, sowie der Parteilichkeit der Schilderungen Reginos).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Störmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die konradinisch-babenbergische Fehde um 900. Ursachen, Anlass, Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Werner Goetz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad I. Auf dem Weg zum „Deutschen Reich“?&amp;#039;&amp;#039; Winkler, Bochum 2006, ISBN 3-89911-065-X, S. 169–183, (Störmers Artikel enthält die Zusammenfassung der aktuellen Forschungsergebnisse zum Thema sowie eine Eigenanalyse der Umstände der Babenberger Fehde).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch die Babenberger Fehde entstandene Macht der Konradiner im Herzogtum Franken führte letztendlich zu der Krönung von Gebhards Neffen [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad den Jüngeren]] zum König des [[Ostfrankenreich]]s im Jahr 911, nachdem er 910 bereits Herzog von Franken war. Kurz vor dem Beginn der Babenberger Fehde ließ Gebhard in [[Wetzlar]] 897 eine Salvatorkirche (Erlöserkirche) an Stelle einer Vorgängerkirche auf dem späteren „Domberg“ weihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Lothringen ===&lt;br /&gt;
Während der Babenberger Fehde wird Gebhard 904 als &amp;#039;&amp;#039;Herzog des Reichs&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Stellung eines Herzogs des Reichs dürfte darauf deuten, dass Gebhard ein Stellvertreter des Königs war, und dass sich seine Befugnisse innerhalb einer Amtsstellung über ganz Lothringen erstreckten. Gebhard erscheint allerdings lediglich als Stellvertreter des Königs, er besaß nicht die Befugnisse eines [[Stammesherzog]]s. Gebhard hielt sich außerdem ständig in der Umgebung des Königs auf und residierte nicht in Lothringen. Abseits des Königs wird er meist einfach als Graf tituliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Walter Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Herzogtums Lothringen&amp;#039;&amp;#039;. Band I, 1974 Trier, ISBN 3-9212-3613-4, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also von einer ähnlichen Stellung wie des späteren [[Pfalzgrafschaft Lothringen|Pfalzgrafen von Lothringen]] ausgehen. Gebhard war in Lothringen als fremder fränkischer Herrscher stets umstritten und wurde besonders von den Grafen Matfried und Gerhard im [[Metzgau]], Söhne von [[Adalhard II. von Metz]], nicht anerkannt. Als Gebhard mit seinen Brüdern mit den Babenbergern beschäftigt war, ergriffen Anfang des Jahres 906 die beiden entfernten Cousins ihre Chance und besetzten die Abteien [[Reichsabtei St. Maximin|St. Maximin]] und [[Abtei Oeren|Oeren]] in [[Trier]], von denen Gebhard der Vogt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Gebhards Neffe [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad der Jüngere]] zog anschließend für Gebhard gegen Gerhard und Matfried und konnte ihnen die Klöster wieder entreißen. Der weitere Verlauf des Aufstandes ist nicht vollständig nachzuvollziehen, es kam aber nach einem kurzfristigen Waffenstillstand im Herbst 906 zum Eingreifen von König Ludwig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem Verfahren in [[Metz]] wurden sämtliche Güter der Grafen Gerhard und Matfried konfisziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lothringische Graf Reginhar war hingegen durchaus Einflussreicher in Lothringen als der landfremde Gebhard, beide teilten aber dieselben Interessen und waren Gegner der [[Matfriede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Gebhards Bruder Rudolf fiel am 3. August 908 in Thüringen, womit Gebhard der letzte überlebende Sohn von Udo II. im Lahngau war. Letztendlich fiel auch er nur wenige Jahre später am 22. Juni 910 beim Kampf gegen die [[Ungarn]] in der Nähe von [[Augsburg]] mit ungefähr 45 Jahren. Mit ihm starb auch am selben Tag sein Rivale Gerhard von Metz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In der Wetterau und im Oberrheingau folgte ihm sein ältester Sohn [[Udo I. von der Wetterau|Udo von der Wetterau]], während der zweite Sohn [[Hermann I. (Schwaben)|Hermann]] später als Graf im [[Engersgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1958/1999, ISBN 3-922244-80-7, S. 125 ff. ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Farchiv.ub.uni-marburg.de%2Feb%2F2020%2F0385%2Fmets-9628.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=67&amp;amp;cHash=9031a91fb3ea17535663fc584b2dad3c Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Herzogtum Schwaben|Herzog von Schwaben]] auftaucht. Der bereits mächtige Graf Reginhar in Lothringen folgte Gebhard als Herzog (Markgraf) von Lothringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Gebhard war der [[Ezzonen|Ezzonin]] Hidda (Ida) vermählt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Hlawitschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1987,  ISBN 3-7995-6695-3, S. 47–49 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf-sb/issue/view/1871 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; die eine Tochter von Erenfried I. von [[Bliesgau]] war. Ida war damit Schwester des [[Erzbischof]]s [[Hermann I. (Köln)|Hermann I. von Köln]] († 924). Ida starb am 19. November eines unbekannten Jahres. Gebhard und Ida hatten zwei Söhne:&lt;br /&gt;
* [[Udo I. von der Wetterau|Udo I.]] (* um 895; † 12. Dezember 949), 914 Graf in der [[Wetterau]], 917 und 948 Graf in [[Oberrheingau]], stiftet 914/915 das Kloster St. Maria in [[Wetzlar]], wo er auch begraben wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB&amp;quot;&amp;gt;[http://www.genealogie-bohrer.de/tng/getperson.php?personID=I352&amp;amp;tree=dbMA Gebhard von Lothringen] bei [http://www.genealogie-bohrer.de/tng/index.php Genealogie Bohrer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/konradiner_linie_gebhard/gebhard_2_der_juengere_graf_in_der_wetterau_910.html Gebhard von Lothringen] bei [http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/ &amp;quot;Genealogie Mittelalter&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manfred-hiebl.de/mittelalter-genealogie/konradiner_linie_konrad/konradiner.html Das Haus der Konradiner] bei [http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/ &amp;quot;Genealogie Mittelalter&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ N.N. (Cunigunde/Adela) von [[Vermandois]], Tochter des Grafen [[Heribert I. (Vermandois)|Heribert I.]] ([[Karolinger]])&lt;br /&gt;
* [[Hermann I. (Schwaben)|Hermann I.]] (* um 898; † 10. Dezember 949), Graf im Engersgau, 926 Herzog von Schwaben, ⚭ 926 [[Regelinda|Regelinde]] († 958), Witwe des Herzog [[Burchard II. (Schwaben)|Burchard II.]] von Schwaben, wohl Tochter des Grafen Eberhard II. im [[Zürichgau]] ([[Eberhardinger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:85%; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |Ahnentafel von Gebhard von Lothringen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urgroßeltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Odo von Orléans|Udo I. im Lahngau]] (* vor 798; † 834)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ingeltrud von [[Grafschaft Paris|Paris]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Ernst im [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]] († vor 829)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wartrun&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Welf I.|Welf I. im Argengau]] († 3. September, vor 826)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heilwig von [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]] († nach 826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Hugo von Tours]] (* um 780; † 20. Oktober 837)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ava von [[Morvois]] († 839 oder um 840)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großeltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Gebhard im Lahngau]] (* um 815; † nach 879)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
N. im [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Konrad I. (Welfen)|Konrad I. von Auxerre]] († 21. September nach 862)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Adelheid von Tours]] († nach 866)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Udo im Lahngau|Udo II. im Lahngau]] (* um 835; † nach 879)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
⚭ &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Judith von [[Liste der Grafen von Auxerre|Auxerre]] (* um 835)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eduard Hlawitschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1987,  ISBN 3-7995-6695-3&lt;br /&gt;
* [[Paul Friedrich von Stälin|Paul Friedrich Stälin]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Württembergs (Bis 1268).&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, Gotha 1882&lt;br /&gt;
* [[Johannes Fried]]: &amp;#039;&amp;#039;Prolepsis oder Tod? Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und frühen 11. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. (In &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte und Landesgeschichte. Festschrift für Hermann Jakobs zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;), 1995 Köln&lt;br /&gt;
* Thilo Offergeld: &amp;#039;&amp;#039;Reges pueri. Das Königtum Minderjähriger im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 50). Hahn, Hannover 2001, ISBN 3-7752-5450-1 (Zugleich: Bonn, Universität, Dissertation, 1999/2000: &amp;#039;&amp;#039;Das Königtum Minderjähriger im fränkisch-deutschen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Offergelds Schrift enthält eine differenzierte Analyse der Machtpolitik der Konradiner gegenüber den Babenbergern, Anmerkungen zur Rolle Hattos, des Herzogs Otto von Sachsen und anderer, sowie der Parteilichkeit der Schilderungen Reginos).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Störmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die konradinisch-babenbergische Fehde um 900. Ursachen, Anlass, Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Werner Goetz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konrad I. Auf dem Weg zum „Deutschen Reich“?&amp;#039;&amp;#039; Winkler, Bochum 2006, ISBN 3-89911-065-X, S. 169–183, (Störmers Artikel enthält die Zusammenfassung der aktuellen Forschungsergebnisse zum Thema sowie eine Eigenanalyse der Umstände der Babenberger Fehde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste &lt;br /&gt;
|AMT=[[Oberrheingau|Graf im Oberrheingau]] und [[Wetterau|in der Wetterau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=897/909–910&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Die [[Popponen]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Udo I. von der Wetterau|Udo I.]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Ludwig das Kind]]|AMT2=[[Liste der Herzöge von Lothringen|Herzog von Lothringen]]|ZEIT2=um 903/904–910|NACHFOLGER2=[[Reginhar (Lothringen)|Reginhar]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136849342|VIAF=81126493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gebhard #Lothringen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Konradiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Lothringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gebhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzog von Lothringen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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