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	<title>Gebersreuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebersreuth&amp;diff=2341620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didionline: HC: Entferne Kategorie:Gefell; Ergänze Kategorie:Geographie (Gefell)</title>
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		<updated>2022-11-01T11:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gefell&quot; title=&quot;Kategorie:Gefell&quot;&gt;Kategorie:Gefell&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Gefell)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Gefell) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Gefell)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gefell&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/25/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/53/35/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 580 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.82&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 262&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Landkreis Saalfeld-Rudolstadt |url=https://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Anlagen_Nahverkehrsplan_2015-2019.pdf |titel=Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla – Bevölkerungsverteilung im Gebiet des Zweckverbandes |format=PDF |seiten=46 |abruf=2021-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07926&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036649&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gebersreuth-Schule.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ehemalige Schule&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebersreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit den Ortsteilen [[Haidefeld]], [[Straßenreuth]]  und [[Mödlareuth]] ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Stadt [[Gefell]] im [[Saale-Orla-Kreis]] in [[Thüringen]]. Die Einwohnerzahl betrug 2012 (ohne die Ortsteile Haidefeld, Mödlareuth, Straßenreuth) 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die 782&amp;amp;nbsp;Hektar umfassende Flur der ehemaligen Gemeinde Gebersreuth mit ihren eingemeindeten Ortsteilen berührt die Grenze zwischen [[Bayern]] und [[Sachsen]]. Der Ortsteil [[Haidefeld]] liegt 632&amp;amp;nbsp;m ü. NN. Nachbargemeinden sind [[Juchhöh (Hirschberg)|Juchhöh]], [[Dobareuth]], [[Rothenacker]] und [[Spielmes]] in [[Thüringen]], [[Mißlareuth]] und [[Grobau]] in Sachsen und [[Münchenreuth (Feilitzsch)|Münchenreuth]] in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsmäßig sind die Dörfer gut über die [[Bundesstraße 2]] und Ortsverbindungsstraßen zu erreichen. Die nahen Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 9|9]], [[Bundesautobahn 93|93]] und [[Bundesautobahn 72|72]] sind gut erreichbar.&lt;br /&gt;
Der [[Tannbach (Saale)|Tannbach]] entspringt in der [[Gemarkung]] von Gebersreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Linie 710 des Verkehrsunternehmens [[KomBus]] hat Gebersreuth Anschluss an die Kernstadt [[Gefell]] und von da aus an die Städte [[Schleiz]], [[Hirschberg (Saale)]], [[Hof (Saale)]], [[Tanna]] und [[Plauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch befinden sich die Gemarkungen der Ortsteile im [[Thüringisches Schiefergebirge|Südostthüringischen Schiefergebirge]]. Diese Böden sind durch den hohen Feinerdeanteil und [[Humus]]gehalt besonders unter den Klimabedingungen der Gegend ertragreich und -sicher. [[Ackerbau]] wird auf den plateauartigen Geländerücken, welligen Ebenen und Flachhängen begünstigt. Quellmulden und schmale Tallagen der Flüsse und Bäche sind typische Grünlandstandorte. Sie eignen sich kaum oder gar nicht zur Ackernutzung. Auf sonstigen Lagen überwiegt die forstliche Nutzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Graf: &amp;#039;&amp;#039;Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion bei hohem Grünlandanteil im Südostthüringer Schiefergebirge. Dargestellt an der KOG „Lobenstein“.&amp;#039;&amp;#039; 1970, (Jena, Universität, Dissertation, 1970; maschinschriftlich).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung von Gebersreuth erfolgte am 18. März 1368.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad-Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; 14 Familien wurden 1952 und 1961 aus diesen Ortsteilen zur Sicherung der Grenzmaßnahmen ausgesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;w&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Private Webseite zu Gebersreuth |url=http://www.gebersreuth.de/ |wayback=20130612061733 |archiv-bot=2018-04-11 16:15:48 InternetArchiveBot }} Abgefragt am 28. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1908 bis 1970 hatten die Kinder in Gebersreuth Schulunterricht, dann in Gefell. Danach befand sich dort der Kindergarten. Mittlerweile wird die Schule als Gemeinderaum benutzt, wo Dorffeste stattfinden und sich verschiedene Vereine treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1958 wurde Mödlareuth nach Gebersreuth eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Thüringer Gemeindeneugliederung wurden die Gemeinde Gebersreuth mit Wirkung vom 1. Januar 1997 aufgelöst und mit der Stadt Gefell und den Gemeinden Blintendorf, Dobareuth, Frössen, Göttengrün und Langgrün zu einer Stadt mit dem Namen Gefell zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/14292/gesetz-und-verordnungsblatt-nr-20-1996.pdf#page=4 Thüringer Gesetz zur Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden vom 23. Dezember 1996 GVBL Nr. 20 S. 333], siehe § 18, Seite 4 der PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Ortsteile waren und sind noch landwirtschaftlich geprägt. Es gab um 1900 ein Eisenbergwerk mit 50 Arbeitern. In den Orten gab es die für die Landbevölkerung nötigen Versorgungseinrichtungen wie Verkaufsstellen, Müller, Bäcker, Schuster, Stellmacher und Schmiede. Leineweber, Zimmerleute, Waldarbeiter und Fabrikarbeiter hatten Arbeitsmöglichkeiten in den Dörfern, Hirschberg und Gefell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;w&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gefell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4691333-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gefell)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saale-Orla-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1368]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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