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	<title>Gebenhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:55:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gebenhofen&amp;diff=1090858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl  ergänzt</title>
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		<updated>2025-02-15T15:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl  ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Affing&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/27/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/57/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 472&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 672&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-11-21&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.affing.de/einwohnerstatistik-im-mitteilungsblatt-richtigstellung?suche=+einwohnerzahlen |titel=Einwohnerstatistik im Mitteilungsblatt – Richtigstellung - Gemeinde Affing |abruf=2025-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86444&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08207&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern Affing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der Gemeinde [[Affing]] im [[Landkreis Aichach-Friedberg]], der zum [[Wittelsbacher Land]] im [[Schwaben (Bayern)|Regierungsbezirk Schwaben]] in [[Bayern]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gebenhofen hat rund 500 Einwohner und liegt rund zehn Kilometer nordöstlich von [[Augsburg]] zwischen Affing und [[Anwalting]] am [[Affinger Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde lassen darauf schließen, dass in Gebenhofen bereits in der [[Merowinger]]zeit die ersten Ansiedlungen erfolgten. Im 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert existiert in der Landausbausiedlung der Hof eines Gebo. Im 12. Jahrhundert steht der Ort mit dem [[St. Andrä (Freising)|Kollegiatstift St. Andreas]] in [[Freising]] in Verbindung, das weltlichen Besitz und seit 1228 das [[Patronatsrecht]] der Pfarrkirche Gebenhofen und der Filialkirche von Anwalting besaß. Ein ansässiges [[wittelsbach]]isches Geschlecht benannte sich zu dieser Zeit nach dem Ort. Bezeugt ist 1250 und 1306 ein Chunradus de Gebenhouen bzw. Kunrad der Gebenhofer und 1280 ein Gebenhovarius. Im Jahre 1420 gab es neun Anwesen und eine [[Badehaus|Badestube]], 1554 gab es 36 Feuerstätten (9 Bauern und 27 Söldner). Im Jahre 1760 werden folgende Grundherren genannt: Stift St. Andreas Freising, [[Hofmark]]herrschaft Affing, Pfarrhof Gebenhofen, [[Kloster Thierhaupten]], [[Domkapitel]] Augsburg, Hl.-Geist-[[Hospital|Spital]] Aichach, Kirche Au (südl. vom [[Schloss Scherneck (Rehling)|Schloss Scherneck]]). 1812 wurde Gebenhofen zur selbstständigen Gemeinde, unterstand aber noch bis 1848? dem [[Gravenreuth (Adelsgeschlecht)|Gravenreuth]]’schen [[Patrimonialgericht]] in Affing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Gebenhofen wurde immer wieder von Kriegen heimgesucht. 955 verwüsteten [[Ungarneinfälle|Ungarn]] das Land. 1464 wurde Gebenhofen und seine Nachbarorte von den Augsburgern niedergebrannt. 1632 wurden die Orte von den [[Schweden]] ([[Dreißigjähriger Krieg]]) heimgesucht, 1703–1705 vom [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] und 1797 von den französischen Revolutionstruppen der [[Koalitionskriege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am 28. April 1945 wurde Gebenhofen von US-Kampfflugzeugen u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Brandbombe]]n beschossen, nachdem die westlich von Gebenhofen gelegene [[Flugabwehrkanone|Flak]]-Stellung der heranrückenden [[Seventh United States Army|7.&amp;amp;nbsp;US-Armee]] Widerstand leistete und ein US-[[Aufklärungsflugzeug]] vom Dorf aus beschossen wurde. 34 Gebäude brannten ab, aber von den 300 Einwohnern kam niemand zu Schaden. Als zuvor die [[Wehrmacht|deutsche Armee]] im Turm der Dorfkirche einen Beobachtungsposten errichten wollte, verbarg Pfarrer Anton Wiedemann den Turmschlüssel und versteckte sich in einem [[Parament]]enkasten hinter dem Altar. Am 1. Mai 1978 wurde Gebenhofen in die Gemeinde Affing eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 2015 wurde der Ortskern von Gebenhofen von einem [[Tornado]] verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsnamen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart / Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=788}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebenhoven (1228), Gebenhouch (1269), Gebenhofen (1310), Gemhofa (Volksmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche-Gebenhofen-1.jpg|mini|Pfarrkirche Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche [[Mariä Geburt (Gebenhofen)|Mariä Geburt]] steht, umgeben vom [[Friedhof|Gottesacker]], etwas erhöht in der Ortsmitte. Die Kirchengründung erfolgte vermutlich im 8. Jahrhundert. Das Patronatsrecht lag von 1228 bis 1803 beim Stift St. Andrea in Freising. Der [[Gotik|gotische]] [[Satteldach]]-[[Kirchturm|Turm]] mit [[Zinne]]n-[[Giebel]]n stammt aus dem 15. Jahrhundert, der [[Chor (Architektur)|Chorraum]] aus dem 16. Jahrhundert. Das baufällige [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde 1765 abgebrochen und neu errichtet (kirchliche Weihe 1785). Außen an der Ostseite befindet sich ein großes [[Kruzifix]] aus dem 18. Jahrhundert. Die Innenausstattung ist [[barock]] mit [[Rokoko]]-[[Stuck]]. Die [[Fresko|Fresken]] stammen von Fr. J. Maucher und zeigen im Chorraum Maria Geburt und im Langhaus die Verehrung der [[Maria (Mutter Jesu)|Mutter Gottes]] durch die damals bekannten vier [[Kontinent|Erdteile]].&lt;br /&gt;
* An der Straße nach Anwalting befindet sich eine [[Johannes-Nepomuk-Kapelle (Gebenhofen)|Wegkapelle]] aus dem 18. Jahrhundert mit lebensgroßem heiligen [[Johannes von Nepomuk|Nepomuk]].&lt;br /&gt;
* Zwischen Gebenhofen und Anwalting steht die &amp;#039;&amp;#039;[[Salzbergkapelle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Affing#Gebenhofen|titel1=Liste der Baudenkmäler in Gebenhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Affing#Gemarkung Gebenhofen|titel1=Liste der Bodendenkmäler in Affing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Jugendkraft(DJK) Gebenhofen-Anwalting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Jugendkraft (DJK) Gebenhofen-Anwalting. Festschrift zur Sportanlage-Einweihung vom 21.–23. Mai 1983&amp;#039;&amp;#039;. Gebenhofen 1983.&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Festveranstaltungen GbR (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Gebenhofen. 125-jähriges Gründungsfest vom 13. bis 16. Juli 2006&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift. Paartal-Verlag, 2006.&lt;br /&gt;
* Krieger- und Soldatenverein Gebenhofen-Anwalting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;90 Jahrfeier. Krieger- und Soldatenverein Gebenhofen-Anwalting. 20./21. Juli 1985&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift. 1985.&lt;br /&gt;
* Krieger- und Soldatenverein Gebenhofen-Anwalting e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Krieger- und Soldatenverein Gebenhofen-Anwalting 1895–1995. 100-jähriges Gründungsfest vom 30. Juni – 2. Juli 1995&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift. Augsburg 1995.&lt;br /&gt;
* Martin Meyr: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift des Katholischen Burschenvereins Gebenhofen-Anwalting 3. und 4. September 1988&amp;#039;&amp;#039;. Gebenhofen 1988.&lt;br /&gt;
* Verein zur Renovierung der Salzbergkapelle, CSU-Ortsverband Gebenhofen-Anwalting, Freiwillige Feuerwehr Anwalting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Einweihung der Salzbergkapelle 1985&amp;#039;&amp;#039;. 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gebenhofen|val=41795}}&lt;br /&gt;
* [http://www.affing.de/index.php?id=116,25 Luftbild von Gebenhofen] (Gemeinde Affing)&lt;br /&gt;
* [http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer/index.cgi?rw=4423550&amp;amp;hw=5369610&amp;amp;layer=TK&amp;amp;step=2 Karte von Gebenhofen] (BayernViewer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Affing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4429120-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aichach-Friedberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeteil von Affing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aichach-Friedberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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