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	<title>Gazimestan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gazimestan&amp;diff=233284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-27T12:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gazimestan, May 2000.jpg|mini|Das Denkmal der Helden des serbischen Kosovos wurde 1953 errichtet.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gazimestan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{srS|Газиместан}}, {{sqS|Monumenti Memorial i Gazimestanit}}) ist eine [[Gedenkstätte]] im [[Kosovo]]. Sie befindet sich am Schauplatz der [[Schlacht auf dem Amselfeld (1389)|Schlacht auf dem Amselfeld]], in der sich am {{JULGREGDATUM|28|6|1389|Kurz=0}} ein [[Christen|christliches]] Heer, dessen serbische Hauptkontingente von den [[Serben|serbischen]] Fürsten [[Lazar Hrebeljanović]] und [[Vuk Branković]] geführt wurden, der [[Islam|muslimischen]] [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Streitkraft unter [[Sultan]] [[Murad&amp;amp;nbsp;I.]] entgegenstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polonyi2010_S25-27&amp;quot;&amp;gt;Carl Polónyi: &amp;#039;&amp;#039;Heil und Zerstörung: Nationale Mythen und Krieg am Beispiel Jugoslawiens 1980–2004.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8305-1724-5, S. 25–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judah2000_S31&amp;quot;&amp;gt;Tim Judah: &amp;#039;&amp;#039;The Serbs – History, Myth, &amp;amp; the Destruction og Yugoslavia&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Yale University Press, 2000, ISBN 0-300-08507-9, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PetritschEtPichler2004_S55f&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Petritsch, Robert Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Kosovo - Kosova - Der lange Weg zum Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Wieser, Klagenfurt u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-85129-430-0, S. 55 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlacht, in der sowohl Lazar als auch Murad zu Tode kamen, war vorentscheidend für Serbiens Übergang in die Vasallenschaft des auf den [[Balkanhalbinsel|Balkan]] vordringenden Osmanischen Reichs. In der Moderne wurde jedoch mit dem als Niederlage empfundenen Ereignis ein [[Serbien|serbisches]] nationales Mythos begründet, das Amselfeld- bzw. Kosovo-Mythos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polonyi2010_S25-27&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Judah2000_S31&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PetritschEtPichler2004_S55f&amp;quot; /&amp;gt; Obwohl die Schlacht ohne eindeutigen Sieger endete, da Anführer beider Streitmächte fielen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spremcic_85-108&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Momčilo Spremčić |Titel=Vuk Branković i Kosovska bitka |Sammelwerk=Glas, Odeljenje istorijskih nauka |Nummer=9 |Verlag=[[Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste|Serbische Akademie der Künste]] |Ort=Belgrad |Datum=1996 |Seiten=85–108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war im Ergebnis der Widerstand der serbischen Fürsten gegen einen militärischen bzw. zahlenmäßig überlegenen Gegner erstmal gebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan N. Lorenzen: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Schlachten. Mythen, Menschen, Schicksale.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 2006, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie mussten deshalb die Oberhoheit der osmanischen Sultane anerkennen, wodurch das serbische Restfürstentum [[tribut]]pflichtig wurde, wenngleich allen voran [[Vuk Branković]] und [[Đurađ Branković]] sich auch nach der Schlacht noch lange widersetzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spremcic_85-108&amp;quot; /&amp;gt; Diese Schlacht wurde später zum nationalen Mythos der Serben verklärt. 1459 wurde Serbien endgültig von den Osmanen erobert und blieb bis 1804 Teil des Osmanischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 28. Juni verband sich mit anderen christlichen und heidnischen Einflüssen zu dem besonders für die Serben bedeutenden Feiertag [[Vidovdan]], dessen Feier seit dem Ende der osmanischen Herrschaft besonders an der historischen Stätte Gazimestan auf dem [[Amselfeld]] eine hohe Symbolwirkung zukommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polonyi2010&amp;quot;&amp;gt;Carl Polónyi: &amp;#039;&amp;#039;Heil und Zerstörung: Nationale Mythen und Krieg am Beispiel Jugoslawiens 1980–2004.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8305-1724-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des [[Kosovo-Krieg]]es 1999 steht die Feier auf dem Gazimestan wieder verstärkt in einem neuen [[Ethnie|ethnisch]]-nationalen oder ethnisch-religiösen Konfliktfeld zwischen [[Albaner|albanischen]] und [[Slawen|slawischen]] (insbesondere serbischen) Ansprüchen, wie jüngere Angriffe auf das Denkmal und die Vidovdan-Feierlichkeiten zeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B92_28-06-2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kojadinovic2004_S62&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc 2010a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das Denkmal besteht zum einen aus dem von [[Aleksandar Deroko]] entworfenen und 1953 errichteten Denkmal der Helden des Kosovo, welcher einem [[Spätmittelalter|mittelalterlichen]] Turm nachempfunden ist, des Weiteren aus dem Grabmal Murats, aus dem Gazimestan-Grabmal und aus einer Marmorsäule mit einer Inschrift von [[Stefan Lazarević]], dem Sohn des in der Schlacht auf dem Amselfeld gefallenen serbischen Fürsten [[Lazar Hrebeljanović]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;yuheritage.com&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gazimestan2.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;„Kosovo-Schwur“&amp;#039;&amp;#039; des Fürsten Lazar als Inschrift am Denkmal.]] Der Turm besitzt am Sockel eine Inschrift, die dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kosovo-Mythos&amp;#039;&amp;#039; entsprungen ist. Es handelt sich um den der Legende nach vom Fürsten Lazar verfassten &amp;#039;&amp;#039;„Kosovo-Schwur“&amp;#039;&amp;#039; aus einem Volkslied von [[Vuk Stefanović Karadžić]]. Dieser „Schwur“ für die kommenden Kämpfe besteht fast ausschließlich aus Flüchen gegen Verrat, die all denen gelten, die sich nicht an der Schlacht beteiligen würden. Die Verräter werden zu Menschen ohne Nachkommenschaft verdammt, zu für alle Zeiten Ausgestoßenen. Der Schwur erscheint als Beschwörung, um mit einer Fluchdrohung gegen den Verrat zu feien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polonyi2010_S53f&amp;quot;&amp;gt;Carl Polónyi: &amp;#039;&amp;#039;Heil und Zerstörung: Nationale Mythen und Krieg am Beispiel Jugoslawiens 1980–2004.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8305-1724-5, S. 53f.; Anmerkung: Die Beschreibung von Polónyi bezieht sich auf den ebenfalls den Kosovo-Mythos behandelnden [[Der Bergkranz|Bergkranz]] von [[Petar II.|Njegoš]], lässt sich in der zitierten Passage jedoch anwenden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Lieder zum sogenannten Kosovo-Mythos wurden im Verlauf des 19. Jahrhunderts, dem Zeitalter des europäischen [[Nationalismus]], aufgeschrieben, womit erklärt werden kann, dass sich bereits in einigen von ihnen Spuren eines Übergangs zum Nationalismus finden lassen. So werden als Grund für den Zug in die Schlacht in den Kosovo nicht mehr Treue zu Fürst und Glaube angeführt, sondern Verpflichtung gegenüber den serbischen Ahnen, dem serbischen Blut und der serbischen Erziehung, die das Fundament für den Lazar geleisteten Schwur bilden. Erst in den Liedern Karadžićs hatte sich auch Lazars Wahl zwischen ehrenvollem Tod und einem Leben in Schande zu der heute bekannten Wahl zwischen „irdischem und himmlischem Königreich“ gewandelt. Der Akzent des Schwurs im Kosovo-Mythos verschob sich weiter vom Religiösen zum Politischen, denn dem sich opfernden Helden werden nicht nur Ruhm und ewiges Leben in Aussicht gestellt. Auch für das Königreich, das den Bezugspunkt nationaler Bestrebungen darstellt, wird ewiges Fortdauern in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es als „himmlisches“ Königreich gesehen wird, weist auf die Vorstellung seiner Latenz hin: Wie für das „Reich Gottes“ wird erwartet, dass es dereinst auf die Erde kommt und die ursprünglich gewollte gute Ordnung errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polonyi2010_S48f&amp;quot;&amp;gt;Carl Polónyi: &amp;#039;&amp;#039;Heil und Zerstörung: Nationale Mythen und Krieg am Beispiel Jugoslawiens 1980–2004.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8305-1724-5, S. 48 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hier am Denkmal verwendete Text Karadžićs von 1845 enthält gegenüber seiner Version von 1813 eine stärker nationalistisch geprägte Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;yorku.ca&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Ort dieses Denkmals hielt [[Slobodan Milošević]] am 28. Juni 1989 zur großangelegten Feier des 600. Jahrestag der Schlacht die sogenannte [[Amselfeld-Rede]], die besonders in den Jugoslawienkriegen und im Kosovokrieg in westlichen Medien heftig kritisiert wurde und der historische Bedeutung nachgesagt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkturm wurde nach der Ankunft der [[KFOR]] im Juni 1999 durch Legen von Sprengsätzen beschädigt. Nach einer Bestandsaufnahme der [[UNESCO]] fehlten 2003 der Inschrift einige Buchstaben und der untere Teil des Treppenaufgangs war weggesprengt, so dass der Turm nicht erstiegen werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNESCO_CHISEE1_2003_S117&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://unesdoc.unesco.org/images/0013/001344/134426e.pdf | webciteID=6ESnf1qwR | text=Cultural Heritage in South-East Europe: Kosovo; SEE edition featuring UNESCO mission in Kosovo and extensive field visits outside Priština (March 2003), Cultural heritage in South-East Europe; 1}} (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB, englisch). UNESCO, 2003, 154 S., hier S. 117, archiviert vom [http://www.unesco.org/new/en/venice/culture/safeguarding-cultural-heritage/capacity-building/cultural-heritage-kosovo/ Original] am 16. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kojadinovic2004_S62&amp;quot;&amp;gt;Dragan Kojadinović (Hrsg.): {{Webarchiv |url=http://www.mnemosyne.org.rs/images/stories/publications-pdf/1-finalni-izvestaj/final-report-2003.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;March Pogrom in Kosovo and Metohija - March 17-19, 2004 - with a survey of destroyed and endangered Christian cultural heritage&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160109125351 |format=PDF; 103&amp;amp;nbsp;MB |archiv-bot=2018-04-11 16:01:14 InternetArchiveBot}} Ministry of Culture of the Republic of Serbia, Museum in Priština (displaced), Belgrad 2004, ISBN 86-85235-00-6, S. 62 (englisch, serbisch). Abgerufen am 9. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kosovo-[[Albaner|albanische]] [[Paramilitär|paramilitärische]] [[UÇK]] soll im August 1999 das Denkmal der Helden des Kosovo stark beschädigt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;yuheritage.com&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc 2010b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo gab die KFOR 2010 die Bewachung des Denkmals an die örtlichen Polizeibehörden ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc 2010a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vidovdan 2012 haben kosovo-albanische Jugendliche mit [[Molotowcocktail]]s und Betonblöcken einen serbischen Konvoi von Schulbussen angegriffen, der auf der Rückfahrt von der Vidovdan-Feier war. Zwei der verletzten Kinder und Jugendlichen wurden mit schweren Verletzungen am Kopf in einem Krankenhaus in der serbischen Exklave [[Gračanica (Kosovo)|Gračanica]] behandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B92_28-06-2012&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.b92.net/eng/news/society-article.php?yyyy=2012&amp;amp;mm=06&amp;amp;dd=28&amp;amp;nav_id=80998 |wayback=20140402122908 |text=&amp;#039;&amp;#039;Serbs attacked with firebombs; „Cyrillic t-shirts“ banned&amp;#039;&amp;#039;}} (englisch). [[B92]], 28. Juni 2012, archiviert vom {{Webarchiv |url=http://www.b92.net/eng/news/society-article.php?yyyy=2012&amp;amp;mm=06&amp;amp;dd=28&amp;amp;nav_id=80998 |text=Original |webciteID=6EMQYAGRB}} am 11. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kosovo.net/news/archive/2006/October_03/5.html kosovo.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc 2010a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8574983.stm&lt;br /&gt;
 |titel=Kosovo police take over historic site of Gazimestan&lt;br /&gt;
 |werk=BBC Online&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[British Broadcasting Corporation]]&lt;br /&gt;
 |datum=2010-03-18&lt;br /&gt;
 |sprache=en-GB&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-06-22&lt;br /&gt;
 |zitat=Nato forces in Kosovo have handed over the task of guarding the Gazimestan monument, a site of great historical significance to Serbs, to local police.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc 2010b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8574983.stm&lt;br /&gt;
 |titel=Kosovo police take over historic site of Gazimestan&lt;br /&gt;
 |werk=BBC Online&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[British Broadcasting Corporation]]&lt;br /&gt;
 |datum=2010-03-18&lt;br /&gt;
 |sprache=en-GB&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-06-22&lt;br /&gt;
 |zitat=The Serbian government […] claims that Serbian monuments have been subject to past attacks by ‚Albanian extremists‘, who – it has said – aim to destroy all traces of the Serb presence in Kosovo.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;yorku.ca&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Alexander Greenawalt&lt;br /&gt;
 |url=http://pi.library.yorku.ca/ojs/index.php/soi/article/view/8045/7219&lt;br /&gt;
 |titel=Kosovo Myths: Karadzic, Njegos, and the Transformation of Serb Memory&lt;br /&gt;
 |werk=spacesofidentity.net&lt;br /&gt;
 |datum=2001&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-06-22&lt;br /&gt;
 |zitat=the quoted text appeared for the first time in Karadzic’s 1845 edition of heroic folk songs, whereas the collection contains a different version of the pledge that initially appeared in the earlier 1813 edition, and which Karadzic claimed to have culled from his own childhood recollections. This earlier version is notably lacking in the appeal to Serb blood and heritage}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;yuheritage.com&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.yuheritage.com/pristina1.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gazimestan Memorial Complex&lt;br /&gt;
 |hrsg=Serbisches Denkmalamt ({{srS|Републички завод за заштиту споменика културе}})&lt;br /&gt;
 |datum=2000-05-29&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-06-22&lt;br /&gt;
 |zitat=In August 1999 the KLA set explosive charges and badly damaged the Monument to the Kosovo Heroes […] built in 1953 and designed by Aleksandar Deroko}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=42/41/26/N |EW=21/07/25/E |type=landmark |region=RS}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal im Kosovo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Gemeinde Pristina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
	</entry>
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