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	<title>Gawril Krastewitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T22:42:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gawril_Krastewitsch&amp;diff=1288242&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Ausbildung, erste Staatsämter, Kampf um Bulgarische Sprache und Kirche */</title>
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		<updated>2023-11-16T20:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung, erste Staatsämter, Kampf um Bulgarische Sprache und Kirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gavril Krastevich General Governor 2.jpg|mini|Gawril Krastewitsch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gawril Baew Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gawril Pascha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt ({{BgS|Гаврил Баев Кръстевич|Gavril Baev Krastevič}}, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Gandju Baew Krastew&amp;#039;&amp;#039;, bulg. Гандю Баев Кръстев; * 1817 oder 1822&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsjahr 1822 laut Artikel &amp;#039;&amp;#039;Krestovič, Gabriel&amp;#039;&amp;#039; in: Meyers Konversations-Lexikon, 5. Aufl. 1895, Bd. 10, S. 691&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kotel]], [[Osmanisches Reich]], heute [[Bulgarien]]; †&amp;amp;nbsp;[[16. November]] [[1898]] in [[Konstantinopel]], Osmanisches Reich), war ein [[Phanarioten|Phanariot]] [[Bulgarien|bulgarischer]] Herkunft, Aktivist der [[Bulgarische Wiedergeburt|Bulgarischen Nationalen Wiedergeburt]], hoher osmanischer Beamter und nach [[Aleksandar Bogoridi]] zweiter und letzter [[Generalgouverneur]] der nach dem [[Berliner Kongress]] geschaffenen osmanischen Provinz [[Ostrumelien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung, erste Staatsämter, Kampf um Bulgarische Sprache und Kirche ===&lt;br /&gt;
Gawril Krastewitsch wurde 1818&amp;lt;ref&amp;gt;Wera Bonewa&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach anderen Quellen 1817 oder 1822) in Kotel geboren. Als Jugendlicher besuchte Gawril die griechischsprachige Elementarschule in Kotel, wo auch schon [[Sophronius von Wraza]] und [[Stefan Bogoridi]] gelernt haben. Er ging 1831 nach Karlowo um bis 1835 an der Schule des bekannten Pädagogen und Reformers des bulgarischen Schulwesens [[Rajno Popowitsch]] zu lernen. Wegen seiner guten Noten bekam er ein Stipendium von Stefan Bogoridi. Gawril siedelte daraufhin nach [[Istanbul|Zarigrad]] (Stadt der Zaren/Sultane=Konstantinopel, heute Istanbul) wo er ab 1835 seine schulische Ausbildung am berühmten griechischen [[Fener-Kolleg]] fortführte. In dieser Zeit wohnte er bei den [[Bogoridi]]s und mit dessen finanzieller Hilfe schrieb er sich 1838 nach dem Abschluss des Kollegs 1837 für ein [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] an der [[Sorbonne]] in [[Paris]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1844 sein Studium in Frankreich beendet hatte, arbeitete er für Stefan Bogoridi. Er wurde schnell sein Sekretär und ab 1846 sein Stellvertreter als Verwalter der Insel [[Samos]]. Ab 1850 nahm er hohe Positionen in der Rechtsbehörde des Osmanischen Reiches an. 1869 veröffentlichte Krastewitsch in Konstantinopel die &amp;#039;&amp;#039;Bulgarische Geschichte nach Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=yqoLAAAAIAAJ&amp;amp;dq=inauthor%3A%22%D0%93%D0%B0%D0%B2%D1%80%D0%B8%D0%B8%D0%BB%20%D0%9A%D1%80%D1%8A%D1%81%D1%82%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%87%22&amp;amp;pg=PP7#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Version des Buches] bei books.google.com&amp;lt;/ref&amp;gt; In Konstantinopel&lt;br /&gt;
nahm Knjaz Gawril Krastewitsch am [[Bulgarisch-griechischer Kirchenkampf|Kampf]] für eine unabhängige [[Bulgarisch-Orthodoxe Kirche|bulgarische Kirche]] teil. So rief er 1852 mit einem Artikel in der Zeitung [[Zarigradski westnik]] die Bulgarische Bevölkerung auf, in den bulgarischen Schulen im Reich die [[Griechische Sprache]] durch ihre Muttersprache [[Bulgarische Sprache|Bulgarisch]] zu ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tontscho Schetschew: &amp;#039;&amp;#039;Gawril Pascha oder Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Bulg. &amp;#039;&amp;#039;Гаврил паша или Кръстевич&amp;#039;&amp;#039;) in.: &amp;#039;&amp;#039;Die Bulgarischer Osteraktion oder die bulgarische Leidenschaften&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Bulg. &amp;#039;&amp;#039;Българският Великден или страстите български&amp;#039;&amp;#039;), Sofia, 1976, S. 262–263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1868 bis 1869 entwarf Krastewitsch im Auftrag der osmanischen Regierung mehrere Projekte für eine unabhängige bulgarische Kirche. Eines davon wurde die Grundlage für [[Ferman zur Errichtung des Bulgarischen Exarchats|den Ferman]] (Dekret) von Sultan [[Abdülaziz]] vom Februar 1870 über die Errichtung des [[Bulgarisches Exarchat|bulgarischen Exarchats]]. Krastewitschs Projekt umfasste die makedonische und einen Teil der thrakischen Diözesen. Im endgültigen Text des Fermans wurden diese Diözesen auf Drängen des [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel]] vom Exarchat abgetrennt, obwohl Artikel 10 ein [[Plebiszit]] der lokalen Bevölkerung für den Betritt vorsah.&amp;lt;ref&amp;gt;Wera Bonewa: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufklärer Gawril Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;190–196&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krastewitsch nahm am Kirchlichen [[Konzil]] teil, das von Februar bis Juli 1871 in [[Ortaköy (Istanbul)|Ortaköy]] (Konstantinopel) tagte und die Statuten des Exarchats verabschiedete. Die meisten Bestimmungen für die die Satzung (Ustaw) der bulgarischen Kirche wurden von ihm ausgearbeitet und von den Delegierten gebilligt. Auch am weiteren Aufbau der Kirche nahm er teil. Krastewitsch gehörte zu den Vertretern, die sich der Mehrheit wegen der Ersetzbarkeit des Exarchen widersetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wera Bonewa: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufklärer Gawril Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039;, S. 146–148, 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zog sich aus den kirchlichen Angelegenheiten zurück, nachdem mehrere Versuche, ein Schisma zwischen den Bulgaren und dem Ökumenischen Patriarchat zu verhindern, gescheitert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wera Bonewa: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufklärer Gawril Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;165–172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Konstantinopel aus schrieb Krastewitsch regelmäßig in mehreren bulgarischen Zeitungen und Zeitschriften. So übernahm er 1859 von [[Iwan Bogorow]] die Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Balgarski knischizi|Bulgarische Büchereien]]&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS|Български книжници}}) als der Herausgeber [[Dimitar Mutew]] erkrankte. In der Zeitschrift veröffentlichte Krastewitsch Aufrufe für die Kirchenfrage, in denen er mit juristischen, historischen und theologischen Argumenten das Recht der Bulgaren auf eine eigene Kirchenhierarchie begründete. In diesen Zusammenhang schrieb er eine &amp;#039;&amp;#039;Bulgarische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (bulg. „История българска“), welche er auf den Seiten der Zeitschrift publizierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WPN&amp;quot;&amp;gt;Wena Politowa-Denewa: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des bulgarischen Zeitschriftenwesens von ihren Anfängen bis 1878.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für [[:Südost-Forschungen]] 6 (1941), S. 415ff, [http://bsb0sit-zepweb01.bsb.lrz.de/portal/index.php/sof/article/view/479 Aufsatz als PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1871 war er Mitglied und ehrenamtlicher Vorsitzender der [[Bulgarische Akademie der Wissenschaften|Bulgarischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An der Spitze Ostrumeliens ===&lt;br /&gt;
Als nach dem [[Berliner Kongress]] die osmanische Provinz [[Ostrumelien]] als Ergebnis des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Osmanischen Krieges]] (1877–1878) errichtet wurde, wurde Gawril Krastewitsch zwischen 1879 und 1884 Direktor für Auswärtiges und Generalsekretär des Gouverneurs der Provinz [[Aleksandar Bogoridi|Aleko Bogoridi]], Sohn seines Ziehvaters Stefan Bogoridi. Die Provinz grenzte im Norden an das de-facto unabhängige [[Fürstentum Bulgarien]] und als Generalsekretär leitete Krastewitsch auch die Direktion des Innern (Innenministerium) für die nächsten fünf Jahre, die für die Grenzsicherung zuständig war. Außenpolitisch unterhielt er gute Beziehungen zum Russischen Kaiserreich, dieses nutzte seinen Einfluss auf die osmanische Regierung, um Krastewitsch im April 1884 als Nachfolger von Bogoridi zum Generalgouverneur der Provinz zu ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Generalgouverneur verfolgte Krastewitsch weiterhin eine russlandfreundliche Politik, er ernannte mit [[Natscho Natschowitsch|Natscho Natschow]] einen von St. Petersburg empfohlenen Direktor für innere Angelegenheiten, rekrutierte den preußisch-russischen Offizier August [[Drygalski (Adelsgeschlecht)|von Drigalski]] in der Leitung der Miliz, und favorisierte die oppositionelle prorussische [[Volkspartei (Ostrumelien)|Volkspartei]] gegenüber der [[Liberale Partei (Ostrumelien)|Liberalen Partei]]. Einige Monate nach seinem Amtsantritt als Gouverneur löste Krastewitsch die liberal dominierte [[Versammlung (Ostrumelien)|Regionalversammlung]] und den [[Ständiger Ausschuss Ostrumeliens|Ständigen Ausschuss]] auf und organisierte Neuwahlen, die von der Volkspartei mit absoluter Mehrheit gewonnen wurden. Anschließend wurden die gesamte Direktion (Provinzregierung) und die anderen Leitungsgremien der Provinz durch Mitglieder der Volkspartei ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Osmanischer Provinzgouverneur konnte Krastewitsch der seit der Gründung der [[Bulgarisches geheimes revolutionäres Zentralkomitee|BGRZK]] Anfang 1885 zunehmenden Agitation für die Vereinigung Ostrumeliens mit dem Fürstentum Bulgarien jedoch nicht entgegenwirken. Gewarnt vor einem möglichen Staatsstreich, weigerte er sich vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und stoppte ein Telegramm der Direktionsleiter an die osmanische Regierung, womit sie letztere über bevorstehende öffentliche Unruhen informieren wollten. Als Gouverneur blieb Krastewitsch im Amt, bis er am Abend des {{JULGREGDATUM|17|9|1885}} durch einen Offiziersputsch der Miliz gestürzt wurde. Am nächsten Tag setzte sich eine Interimsregierung unter der Führung von [[Georgi Stranski]] zusammen, der weitere bekannte Persönlichkeiten der BGRZK wie [[Sachari Stojanow]], [[Sawa Mutkurow]] oder [[Kosta Paniza]] angehörten und erklärte die sofortige Vereinigung mit dem [[Fürstentum Bulgarien]] unter Fürst [[Alexander I. (Bulgarien)|Alexander von Battenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Simeon Radew: &amp;#039;&amp;#039;Die Erbauer des modernen Bulgariens&amp;#039;&amp;#039;, Band I, S. 503–504&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Krastewisch auch wegen seines Ausspruchs „Jungs, ich bin auch ein Bulgare“ bei seiner Festnahme während des Offiziersputschs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vereinigung ging er nach Istanbul zurück, dort starb er am 16. November 1898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sachari Stojanow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unterjochung des Gawril Pascha, 6. September 1885&amp;#039;&amp;#039; (bulg. &amp;#039;&amp;#039;Заробването на Гаврил паша, 6-ти септември 1885 г&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Wolf Oschlies: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=1208 Krŭstevič, Gavril Baev]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2. München 1976, S. 516 f.&lt;br /&gt;
* Petar Angelow: &amp;#039;&amp;#039;Istorija na Balgarija&amp;#039;&amp;#039; (aus dem bulg. Geschichte Bulgariens). SOFI-R, Sofija 2003, Band 1: ISBN 954-638-121-7, Band 2: ISBN 954-638-122-5.&lt;br /&gt;
* [[Simeon Radew]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erbauer des modernen Bulgariens&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Bulg. &amp;quot;Строителите на съвременна България), Verlag Захарий Стоянов, 2004, Band 1 ISBN 978-954-739-303-5 und Band 2 ISBN 978-954-739-0.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]&amp;#039;&amp;#039;: Prinz Alexander von Battenberg, 1857–1893: Im Strudel europäischer Politik und des Herzens.&amp;#039;&amp;#039; Gabriele Schäfer Verlag, Herne 2021, ISBN 978-3-944487-84-7. S. 221 &amp;amp; 226.&lt;br /&gt;
* [[Wera Bonewa]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufklärer Gawril Krastewitsch&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Bulg.: &amp;#039;&amp;#039;Възрожденецът Гаврил Кръстевич&amp;#039;&amp;#039;), Verlag Хелион, Schumen, 2000. ISBN 954-8741-06-7, {{Internetquelle |url=https://bgv.unibit.bg/files2013/BONEVA_K2.pdf|titel= PDF Version |abruf=2022-09-09 |hrsg=The University of Library Studies and Information Technologies |werk=Digitale Sammlung Bulgarische Wiedergeburt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pravoslavieto.com/history/19/1817_Gavril_Krastevich/index.htm Biographie] und weitreichende Information über das Leben von Gawril Krastewitsch auf der Seite www.pravoslavieto.com (bulg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Ostrumelien|Generalgouverneur von Ostrumelien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1884 – 6. September 1885&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Aleksandar Bogoridi]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Alexander I. (Bulgarien)|Alexander I von Bulgarien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1110073399|LCCN=no2011093790|VIAF=171789340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krastewitsch, Gawril}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bulgarien 1878–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bulgarische Wiedergeburt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pascha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krastewitsch, Gawril&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Кръстевич, Гаврил Баев (bulgarisch); Krastevich, Gavril (englische Transkription); Krestovič, Gabriel (Meyers, 1895); Gawril Pascha; Gavril Pascha; Gavril Pasha&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Politiker und hoher osmanischer Beamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1817 oder 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kotel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Istanbul]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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