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	<title>Gaworzyce - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:50:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaworzyce&amp;diff=2090638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: format</title>
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		<updated>2025-12-22T14:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Quaritz|Zum Staatssekretär des Deutschen Reiches siehe [[Georg von Tschammer und Quaritz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Gaworzyce&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Gaworzyce COA.png|90px|Wappen der Gmina Gaworzyce]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Polkowicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Polkowicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Gaworzyce&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Gaworzyce&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 37&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 41&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 52&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 50&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1500&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-180&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 76&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DPL&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaworzyce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Quaritz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf und Sitz der [[Gmina Gaworzyce|Landgemeinde Gaworzyce]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0216022}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0216022}}) im [[Powiat Polkowicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gaworzyce liegt am südwestlichen Rand des [[Schlesischer Landrücken|Schlesischen Landrückens]] der [[Wzgórza Dalkowskie|Dalkauer Berge]], etwa 15 Kilometer westlich von [[Glogau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaworzyce kosciol 2 1.jpg|mini|160px|Frühere evangelische Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaworzyce kosciol 1 1.jpg|mini|160px|Katholische Kirche St. Barbara]]&lt;br /&gt;
Die als Straßenangerdorf angelegte Ortschaft Quaritz wurde vermutlich um 1230 [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|deutschrechtlich]] angelegt, denn das Nachbardorf Klopschen war schon 1226 nach flämischen [[Hufe]]n vermessen. 1276 wurde ein Schulze von Quaritz namentlich genannt. Vor 1291 wurde Theodoricus von Quaritz [[Lokator]] und erster [[Vogt]] der Ortschaft, die um 1315 44 kleine Hufen umfasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot;&amp;gt;Hugo Weczerka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten.&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 423 (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Band 316).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wechselte häufig den Besitzer; 1599/1600 verkaufte es der böhmische [[Landesherr]] Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] dem bevollmächtigten Landeshauptmann des [[Herzogtum Sagan|Herzogtums Sagan]] Wenzel von [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|Zedlitz]] als Erbgut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1604 empörten sich die Bauern von Quaritz gegen ihren [[Grundherrschaft|Grundherrn]] Wenzel Zedlitz aus [[Świerzawa|Schönau]], weil dieser auf ihren Viehweiden ein neues [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] errichten ließ und ein anschließender Rechtsstreit vermutlich zu ihren Ungunsten ausgegangen war. Um die Bauern zur Raison zu bringen, ließ die [[Herzogtum Glogau|Glogauer]] Landeshauptmannschaft ein aus Bürgern der umliegenden Städte zusammengestelltes Exekutionskorps gegen sie vorrücken, die sich auf dem Friedhof sogar mit einem Geschütz verschanzt hatten. Die Bürger weigerten sich jedoch, gegen die Bauern Gewalt anzuwenden. Am 24. Dezember 1604 versuchte der Gutsherr einen eigenen bewaffneten Einfall in den Ort, wurde von den Bauern jedoch zurückgeschlagen. Die Angelegenheit ruhte dann zwei Jahre lang bis zum 19. Juli 1606, als die Glogauer Stände einen bewaffneten Vermittlungsversuch unternahmen, ihre Unterhändler jedoch unverrichteter Dinge abziehen mussten. Als auch ein Befehl des [[Bistum Breslau|Breslauer Bischofs]] und Landeshauptmanns [[Johann VI. von Sitsch]] vom 13. September 1606, die Bauern in Haft zu nehmen, sich nicht durchsetzen ließ, wurde am 30. Oktober durch ein öffentliches Patent die [[Reichsacht|Acht]] über sie verhängt. Auf diese Maßregel reagierten die Bauern jedoch nur damit, dass sie das neue Vorwerk abrissen. Der Glogauer [[Hofstaat|Hof]] rief schließlich die [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserliche Armee]] aus Ungarn herbei, die Ende Januar 1607 eintraf und in der Nacht zum 1. Februar 1607 Quaritz erstürmte, wobei dreizehn Bauern zu Tode kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Adolf Menzel]]:  &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von 1525 bis 1740&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1808, S. 353–254. [https://books.google.de/books?id=DiE_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA353 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SJE&amp;quot;&amp;gt;[[Siegismund Justus Ehrhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Presbyterologie des Evangelischen Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Liegnitz 1783, S.&amp;amp;nbsp;211; {{archive.org |bub_gb_WeZBAAAAcAAJ |Blatt=n217}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1694 gehörte Quaritz den Freiherren [[Tschammer (Adelsgeschlecht)|Tschammer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogiasches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1863&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, Gotha 1863, [https://books.google.de/books?id=6PNBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA982 S. 982.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Georg Caspar v. Tschammer errichtete 1706 das Schloss zu Quaritz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Bis ins 19. Jahrhundert wurde hier die niedere Gerichtsbarkeit von einem [[Patrimonialgericht]] wahrgenommen, das seinen Sitz im Schloss Quaritz hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;W. F. C. Starke: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der bestehenden Gerichtsverfassung des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Berlin 1839, S. 485, Nr. 645; {{archive.org |bub_gb_rdVDAAAAcAAJ |Blatt=485}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Jahr 1790 wird Quaritz als Marktflecken und als größtes Dorf im [[Kreis Glogau]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde das Dorf im Rahmen der ideologisch motivierten Germanisierung slawischstämmiger Ortsnamen in „Oberquell“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Quaritz nach Kriegsende 1945 mit fast ganz Schlesien 1945 an Polen. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Gaworzyce&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht vorher geflohen war, [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] Gaworzyce gehören das Dorf selbst und zwölf weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Gaworzyce}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Barbara aus dem 14. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert renoviert. Während der Reformation wurde sie von 1550 bis 1654 von evangelischen Christen genutzt. Der Westturm stammt von 1518. Der barocker Hauptaltar und das Taufbecken stammen aus dem Jahr 1703.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrfriedhof&lt;br /&gt;
* Die vormals evangelische Kirche von 1734 ist seit 1945 katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz&amp;#039;&amp;#039;. Der neugotische Turm wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet.&lt;br /&gt;
* Mausoleum der Familie von Tschammer in der Form eines [[Monopteros (Tempel)|Rundtempels]].&lt;br /&gt;
* Die Schlossanlage aus dem 17.–19. Jahrhundert mit Schloss, Wirtschaftsgebäude und Park. Das Schloss wurde zunächst Anfang des 17. Jahrhunderts als Gutshaus für Wenzel [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|von Zedlitz]] errichtet und 1723 für Georg Caspar [[Tschammer (Adelsgeschlecht)|von Tschammer]] zum Barockschloss und 1858 spätklassizistisch für August von Tschammer umgebaut. Die Parkanlage im Westen und Süden wurde im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts begonnen und im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts um einen Landschaftspark erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München 2005, ISBN 3-422-03109-X, S.  286 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Gaworzyce kosciol 1 2.jpg|St. Barbara mit Pfarrfriedhof&lt;br /&gt;
   SM Gaworzyce kościół Matki Bożej Różańcowej (0) ID 596634.jpg|Vormals evangelische Kirche&lt;br /&gt;
   Quaritz-Sammlung Duncker (5363860).jpg|Schloss Quaritz um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]&lt;br /&gt;
   SM Gaworzyce pałac (1) ID 596638.jpg|Schloss Quaritz (Aufnahme 2014)&lt;br /&gt;
   SM Gaworzyce kaplica-mauzoleum rodziny Tschammer (0) ID 596635.jpg|Mausoleum der Familie von Tschammer (Aufnahme 2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerstatistik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1171 || bei 263 Feuerstellen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1911 || davon 1.843 Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Gottlob Eduard Anders: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der evangelischen Kirche in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Glogau 1848, S. 381. [https://books.google.de/books?id=lhNBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA381 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1739 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=glogau.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1720 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1500 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1601 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde war im 16. Jahrhundert im Zuge der [[Reformation]] zum evangelischen Glauben übergetreten. Auf Veranlassung des Gutsherrn Zedlitz, der evangelisch war, übernahm die evangelische Kirchengemeinde die bisherige katholische Kirche. Am 9. Januar 1654 wurde die Kirche weggenommen und das Abhalten evangelischer Gottesdienste durch Vertreibung des Pastors Königs unterbunden. Die evangelische Gemeinde von Quaritz musste sich an die Kirche in  Glogau halten. Nachdem  [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] 1741 die freie Religionsausübung wiederhergestellt hatte, erhielt Quaritz im selben Jahr wieder einen evangelischen Pastor, und es wurde eine evangelische Kirche gebaut, die 1743 eingeweiht wurde. Es handelte sich um einen massiven Bau mit [[Schindel]]dach ohne Turm.&lt;br /&gt;
Vor 1945 war die Bevölkerung von Quartitz überwiegend evangelisch, und am Ort gab es nur wenige Katholiken. Quaritz war Zentrum einer [[Parochie]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bevölkerung ab 1945 durch die Vertreibung der deutschsprachigen Protestanten und Zuzug der polnischsprachigen Katholiken mehrheitlich katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quaritzer Spukgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] wurde das Dorf Quaritz bekannt durch die &amp;#039;&amp;#039;Quaritzer Spukgeschichte&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierer-1857&amp;quot;&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Quaritz |Band=13 |Seite=738 |zenoID=20010705031}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Handlungsort das Wohnhaus des Dorfpfarrers war und die in den schlesischen Sagenschatz Eingang fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenbuch&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Theodor Grässe]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagenbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien und die Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 295: [http://www.zeno.org/Literatur/M/Gr%C3%A4sse,+Johann+Georg+Theodor/Sagen/Sagenbuch+des+Preu%C3%9Fischen+Staats/Zweiter+Band/Schlesien+und+die+Niederlausitz/295.+Das+Quaritzer+Gespenst?hl=quaritz &amp;#039;&amp;#039;Das Quaritzer Gespenst&amp;#039;&amp;#039;.] [[zeno.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Gaworzyce lag an der heute hier nicht mehr im Personenverkehr betriebenen [[Bahnstrecke Łódź–Forst (Lausitz)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Görlitz]] (* 1937), Politiker (CSU), Mitglied des Bayerischen Landtages und Oberbürgermeister der Stadt Deggendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 423 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 316).&lt;br /&gt;
* [[Siegismund Justus Ehrhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Presbyterologie des Evangelischen Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Liegnitz 1783, S. 211–216; {{archive.org |bub_gb_WeZBAAAAcAAJ |Blatt=n217}}.&lt;br /&gt;
* Friedrich Gottlob Eduard Anders: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Evangelischen Kirche in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Glogau 1848, S. 381–382. [https://books.google.de/books?id=lhNBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA381 books.google.de]&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Quaritz |Blatt=154 |zlb=143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Rolf Jehke: [http://www.territorial.de/ndschles/glogau/oberquel.htm Amtsbezirk Oberquell.] territorial.de, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Gaworzyce]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
	</entry>
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