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	<title>Gauselfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gauselfingen&amp;diff=702900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: akt.</title>
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		<updated>2026-04-16T19:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;akt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Gauselfingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Burladingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Gauselfingen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Gauselfingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.275696&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.166995&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe = 697&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = NN&lt;br /&gt;
| Fläche =&lt;br /&gt;
| Einwohner = 1018&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burladingen.de/unsere-stadt/stadt-burladingen/zahlen-daten |titel=Zahlen &amp;amp; Daten |hrsg=Stadt Burladingen |sprache=de |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 72393&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07475&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 =&lt;br /&gt;
| Lagekarte =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild = Gauselfingen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Gauselfingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauselfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] in [[Baden-Württemberg]]. Es liegt {{Höhe|697|DE-NN|link=true}} und hat 1018 Einwohner (Stand 31. Dezember 2025). Gauselfingen gehört seit 1974 zur Stadt [[Burladingen]]. Es liegt fünf Kilometer südöstlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Gemarkung]] von Gauselfingen wurden drei prähistorische Grabhügel, Gräber aus der [[La-Tène-Zeit]], aus [[Kelten|keltischer]] und [[Alamannen|frühalemannischer]] Zeit entdeckt. Gauselfingen wird 772 in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Lorsch]] im [[Lorscher Codex]] erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0143 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3275, 17. September 772 – Reg. 806 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=137 |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Mittelalter]] gehörte der Ort der Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;Hölnsteiner&amp;#039;&amp;#039;. Von 1478 bis 1482 erwarben die [[Hohenzollern-Hechingen|Grafen von Zollern]] den Ort nach und nach von anderen [[Grundherrschaft|Grundherren]]. Im 16. Jahrhundert kam Gauselfingen zum [[Amt Burladingen]]. Das Dorf hatte 1693 64, 1780 280 und 1871 bereits 561 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bahnanschluss um 1910 setzte eine wirtschaftliche Entwicklung ein, die von der Textilindustrie dominiert wurde. In der [[Wirtschaftswunder]]-Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich ein moderner Industriestandort. Die Strukturkrise der Textilindustrie hat Gauselfingen seit den 1970er Jahren besonders hart getroffen. Alle Betriebe der Vor- und Nachkriegszeit gibt es heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Gauselfingen im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] in die Stadt Burladingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Peter und Paul (Gauselfingen) 03.jpg|mini|hochkant|Katholische Kirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
Gauselfingens Bevölkerung ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Konfession]]. Die katholische Kirchengemeinde Burladingen-Jungingen ist über das Dekanat Zollern der [[Erzdiözese Freiburg]] zugehörig. [[Evangelisch]]e Kirchenmitglieder gehören heute der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] an, bis 1950 gehörte der Kirchenkreis Hohenzollern zur [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]]. In den evangelischen Gemeinden in Hohenzollern hat die altpreußische Gottesdienstform auf Wunsch der Gemeinden auch weiterhin Bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Preußen&amp;quot;&amp;gt;Antonia Lezerkoss: {{Webarchiv|url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/liturgie-nach-alter-preussenweise-23322139.html |wayback=20201031135802 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kirche: Liturgie nach alter Preußenweise&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2022-11-06 06:17:35 InternetArchiveBot }} [[Südwest Presse|Südwest Presse Online]], 3. Februar 2017, abgerufen am 18. Februar 2018.&amp;lt;br /&amp;gt;Dagmar Stuhrmann: {{Webarchiv|url=https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/zollernalb/ausstellung-_evanglisch-in-hohenzollern_-macht-halt-in-ebingen-23309115.html |wayback=20180619213756 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kirche: Ausstellung „Evanglisch in Hohenzollern“ macht Halt in Ebingen&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2022-11-06 06:17:35 InternetArchiveBot }} Südwest Presse Online, 26. Januar 2017, abgerufen am 18. Februar 2018.&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-ein-abschied-voller-wehmut.704a4a20-aa72-405f-aeb4-28a80f0a462e.html &amp;#039;&amp;#039;Hechingen: Ein Abschied voller Wehmut&amp;#039;&amp;#039;.] [[Schwarzwälder Bote]], 13. Februar 2013, abgerufen am 18. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine evangelische Kirche wurde in Gauselfingen 1958 gestiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-fabrikant-zeigt-sich-grosszuegig.629b2f5e-22c9-4284-b896-beda066c4683.html Fabrikant zeigt sich großzügig], auf schwarzwaelder-bote.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führen die [[Bundesstraße 32]] und die Stammstrecke der [[Hohenzollerische Landesbahn|Hohenzollerischen Landesbahn]] von [[Bahnstrecke Hechingen–Gammertingen|Hechingen nach Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WIR Projekt ===&lt;br /&gt;
1985 erwarb ein Verein die von Jeremis Conrad Maier erbaute Textilfabrik beim Bahnhof. Nachdem etliche Firmen mit den Gegebenheiten wie der maximalen Deckentraglast in den ehemaligen Nähsälen von 1911 nicht mehr zurecht kamen, wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrgenerationenhaus ====&lt;br /&gt;
Im Jercoma-Gebäude – einem [[Mehrgenerationenhaus]] – wird neben der Wohnmöglichkeit auch eine Arbeitsmöglichkeit geboten. Küche und Bad werden teilweise geteilt, man hat einmal monatlich ein gemeinsames Frühstück, bei dem besprochen wird, was erledigt werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wir-projekt.de/wer-sind-wir/das-haus/ WIR], auf wir-projekt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-alle-generationen-unter-dem-selben-dach.61054ede-c334-41d7-a672-eb92e46cda7a.html Alle Generationen unter dem selben Dach], auf schwarzwaelder-bote.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-seine-nummer-kursiert-als-geheimtipp.b7aa37a1-cdf6-4869-b6d8-5307695371f4.html Seine Nummer kursiert als Geheimtipp], auf schwarzwaelder-bote.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-03 |url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/burladingen/wir-projekt-wandelt-sich-18232409.html |text=Wir-Projekt wandelt sich |archivebot=2025-03-21 19:36:43 InternetArchiveBot}}, auf swp.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erhard Lazi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Zollernalbkreis&amp;#039;&amp;#039;. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 1979, ISBN 3-8062-0205-2, S.&amp;amp;nbsp;288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gauselfingen.de/ Gauselfingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.burladingen.de/site/Burladingen/node/2981620?QUERYSTRING=gauselfingen Gauselfingen auf der Website der Stadt Burladingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Burladingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7819223-7|VIAF=234407310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnbezirk von Burladingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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