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	<title>Gaugrehweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:22:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gaugrehweiler&amp;diff=220654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Kultur */ Bild durch bearbeitete Version ersetzt = Kirche aufgerichtet</title>
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		<updated>2025-12-05T14:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur: &lt;/span&gt; Bild durch bearbeitete Version ersetzt = Kirche aufgerichtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Gaugrehweiler COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/42/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/51/52/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Gaugrehweiler in KIB.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Nordpfälzer Land&lt;br /&gt;
| Höhe             = 227&lt;br /&gt;
| PLZ              = 67822&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06362&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07333023&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Schulstraße 16&amp;lt;br /&amp;gt;67821 Alsenz&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.nordpfälzerland.de/leben-in-der-vg/unsere-ortsgemeinden/gaugrehweiler/ www.nordpfälzerland.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Romy Heblich&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaugrehweiler Schloss.jpg|mini|[[Schloss Gaugrehweiler]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaugrehweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfälzische Dialekte|pfälzisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Grehwiller&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-besucher-und-schweiß-strömen-_arid,147681.html |titel=Besucher und Schweiß strömen |werk=rheinpfalz.de |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2014-07-09 |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Münstertal im [[Nordpfälzer Bergland]], zwischen [[Kaiserslautern]] und [[Bad Kreuznach]]. Zu Gaugrehweiler gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Gutenbacherhof und Leiningerhof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch Gaugrehweiler fließt der [[Appelbach]], alternativ „die Appel“ genannt. Durch den Osten der Gemarkung verläuft der [[Gutenbach (Appelbach)|Gutenbach]], der von rechts den [[Engelsbach (Gutenbach)|Engelsbach]] aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 1401 wird Gaugrehweiler neben 30 weiteren [[Pfarrei]]en erstmals als Teil des [[Landkapitel]]s [[Münsterappel]] der [[Erzbistum Mainz|Mainzer Erzdiözese]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert wird je ein Grehweiler im Appel- und im Moscheltal dadurch unterschieden, dass man das erstere als im [[Gau]], d. h. im offenen, waldlosen Land, das andere als im [[Wald]] gelegene charakterisiert. Beide Dorfbezeichnungen beinhalten das mittelhochdeutsche „greve“, oder „grebe“, bzw. das mittelhochdeutsche Wort: „grave“ = [[Graf]]. Demnach bedeutet Grehweiler: „Weiler des Grafen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wild- und Rheingraf Friedrich Wilhelm wählte 1689 nach Zerstörung von [[Burg Rheingrafenstein]] durch General [[Mélac]] Gaugrehweiler zu seiner neuen Residenz. Sein Enkel [[Carl Magnus von Rheingrafenstein|Carl Magnus]] (1718–1793) begann 1748 mit der Erbauung eines großen Schlosses im Stil von [[Schloss Versailles|Versailles]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Christian Laukhard]] |Titel=Leben und Thaten des Rheingrafen Carl Magnus, den Joseph II. auf zehn Jahre ins Gefängniß nach Königstein schickte, um da die Rechte der Unterthanen und anderer Menschen respectieren zu lernen. Zur Warnung für alle winzigen Despoten, Leichtgläubige und Geschäftsmänner |Verlag= |Ort=Halle |Datum=1798 |Online={{Google Buch| BuchID = r99KAAAAcAAJ| Linktext = Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bauherr war total verschuldet und wurde in Wien wegen Betrugs angeklagt. [[Joseph II.|Kaiser Josef II.]] verurteilte ihn 1775 zu zehn Jahren Haft in [[Burg Königstein|Königstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war die Gemeinde in den [[Kanton Rockenhausen]] eingegliedert. 1815 gehörte der Ort zunächst erneut zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Ein Jahr später wurde er [[Königreich Bayern|Bayern]] zugeschlagen. Von 1818 bis 1862 war &amp;#039;&amp;#039;Gau-Grehweiler&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – Bestandteil des [[Landkommissariat Kirchheim]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1900 wechselte die Gemeinde in das neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Rockenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Gaugrehweiler innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. 1961 hatte die Gemeinde insgesamt 614 Einwohner. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte die Gemeinde in den neu geschaffenen Donnersbergkreis. 1972 wurde sie der neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel]] zugeschlagen. 2001 beging die Ortsgemeinde außerdem die 600-Jahr-Feier. Seit 2020 ist Gaugrehweiler Bestandteil der [[Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Im Ort befand sich einst eine [[Synagoge (Gaugrehweiler)|Synagoge]]. Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 wurden die in Gaugrehweiler lebenden Juden im Zuge der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gaugrehweiler besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]]in als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M84/OGR_M_2024/ergebnisse_gemeinde_33307023.html |titel=Wahl zum Gemeinderat (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, Gaugrehweiler |hrsg=Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Romy Heblich wurde im September 2019 Ortsbürgermeisterin von Gaugrehweiler. Da für die [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] mehrheitlich für Romy Heblich entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegmar Böhmer |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kirchheimbolanden/artikel/romy-heblich-neue-ortsbuergermeisterin-von-gaugrehweiler/ |titel=Romy Heblich neue Ortsbürgermeisterin von Gaugrehweiler |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-09-03 |abruf=2019-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 86,1 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M84/OB_2024/ergebnisse_gemeinde_33307023.html |titel=Wahl zur/zum Ortsbürgermeisterin/Ortsbürgermeister: 9. Juni 2024, Gaugrehweiler |hrsg=Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heblichs Vorgänger Horst Fiscus hatte das Amt 2009 von Ursula Baldauf übernommen und nach einer Wiederwahl im Jahr 2014 bei der Wahl 2019 nicht erneut kandidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-horst-fiscus-setzt-sich-erneut-gegen-ursula-baldauf-durch-_arid,149378.html |titel=Horst Fiscus setzt sich erneut gegen Ursula Baldauf durch |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2014-07-11 |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Auf blauem Hintergrund der Heilige Nikolaus mit rotem Gewand und goldenen Mantel. &lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Der goldene Kranz (Nimbus) um seinen Kopf bezeugt seine Heiligkeit. Auf seinem Kopf trägt er eine Mitra (griechisch μίτρα „Stirnbinde“). Sie ist die traditionelle liturgische Kopfbedeckung der Bischöfe vieler christlicher Kirchen. In seiner linken Hand hält den Bischofsstab, auch Krummstab genannt. Ein religiöses Herrschaftssymbol in vielen Ländern. Seine rechte Hand hält drei goldene Kugeln, diese sind das [[Ikonografisches Heiligenattribut|Attribut]] des Heiligen Nikolaus und entstammen der Mitgiftslegende über ihn.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaugrehweiler Pfarrkirche (bearb Sp).jpg|mini|Denkmalgeschützte Pfarrkirche Gaugrehweiler]]&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Gaugrehweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern, der [[Jüdischer Friedhof (Gaugrehweiler)|jüdische Friedhof]] und die Häuserensembles &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße 9–23&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße 73–85&amp;#039;&amp;#039; sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Hinzu kommen 22 Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die Reste des [[Schloss Gaugrehweiler|Rheingräflichen Schlosses]]. Letzteres wurde bereits 1795 von [[Erster Koalitionskrieg|französischen Revolutionstruppen]] vollständig zerstört. Auf den Restfundamenten des Schlosses wurde später das Dorfgemeinschaftshaus gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemeindegemarkung befand sich einst die [[Burg Gaugrehweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Um den 1. Sonntag im Juli findet jährlich der „Gaugrehweilerer Markt“ statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 400|Landesstraße&amp;amp;nbsp;400]]&amp;#039;&amp;#039;. Über die [[Bundesautobahn 63|A 63]] im Osten besteht Anschluss an den Fernverkehr. Nächstgelegene Bahnhöfe sind [[Bahnhof Alsenz|Alsenz]] und Rockenhausen an der [[Alsenztalbahn]]. Durch Gaugrehweiler führen die von [[Behles Bus]] betriebenen Buslinien 902 und 914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Gaugrehweiler führt der [[Appelbach-Radweg]]. Durch den Osten der Gemarkung verläuft der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Km3l Grabstein des wild und rheingrafen retouched.jpg|mini|Grabplatte des ersten Rheingrafen in Gaugrehweiler - Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Rudi Stock (1930–2025), Altbürgermeister&amp;lt;!--https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-ehemaliger-ortschef-rudi-stock-gestorben-_arid,5763393.html--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm (1644–1706), Wild- und Rheingraf in Rheingrafenstein und Gaugrehweiler&lt;br /&gt;
* [[Carl Magnus von Rheingrafenstein]] (1718–1793), Wild- und Rheingraf&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Alexander Herrenschneider]] (1760–1843), Meteorologe und Astronom, Professor der Mathematik, Physik und Astronomie an der Universität Straßburg, Stadtbibliothekar, Grabmal in der Straßburger [[Thomaskirche (Straßburg)|Église Saint-Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Martin Reichard]] (1803–1872), Politiker und Revolutionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Gaugrehweiler verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Schmoll]] (1739–1794), Organist und Komponist, arbeitete bis 1771 am Hof des in Gaugrehweiler ansässigen Wild- und Rheingrafen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pape]], 1792/93 Mitglied des [[Rheinisch-Deutscher Nationalkonvent|Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Thon: &amp;#039;&amp;#039;Gaugrehweiler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Keddigkeit]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur pfälzischen Geschichte Bd. 12/2, Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern 2002, S.&amp;amp;nbsp;170f, ISBN 3-927754-48-X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Schloss Gaugrehweiler, Federzeichnung, 18. Jh., Hist. Mus. d. Pfalz, Speyer; Literatur? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33301023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gaugrehweiler.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Gaugrehweiler]&lt;br /&gt;
* [https://www.nordpfälzerland.de/leben-in-der-vg/unsere-ortsgemeinden/gaugrehweiler/ Ortsgemeinde Gaugrehweiler auf den Seiten der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104330-3|VIAF=236389267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1401]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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