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	<title>Gauerstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:10:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gauerstadt&amp;diff=1261340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-05T06:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Rodach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/18/26.71/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/48/14.223/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 291 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.74&lt;br /&gt;
| Einwohner              =  450&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =  2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96476&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09564&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (1).jpg|mini|Gauerstadt Ortsansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauerstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1978 ein [[Gemeindeteil]] der [[Oberfranken|oberfränkischen]] Stadt [[Bad Rodach]] im [[Landkreis Coburg]] am Nordostrand der [[Lange Berge|Langen Berge]],  drei Kilometer von der Landesgrenze [[Bayern]]/[[Thüringen]] entfernt, im Tal der [[Rodach (Itz)|Rodach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Gauerstadts Geschichtsschreibung begann mit dem Jahr 838, als der Ort unter dem Namen „Gunbrathesstadt“ zusammen mit anderen im Coburger Land gegründeten Dörfern in einer im [[Kloster Fulda]] hinterlegten Urkunde erwähnt wurde. 1171 ist in einer Schenkungsniederschrift des Bischofs von [[Würzburg]] bereits der Name „Guberstadt“ zu finden. Es ging darum, die [[Pfarrkirche Gauerstadt|Dorfkirche]] dem [[Kloster Mönchröden]] zu übereignen. Um diese damals befestigte Kirche gruppierten sich die Häuser und Höfe in vier Siedlungsteilen, die noch deutlich im Ortsgrundriss erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Mittelalter erlangte das Dorf ein bescheidenes Ansehen, als sich das Adelsgeschlecht  von Guberstadt, erstmals 1317 erwähnt, dort niederließ. 1364 saß Hans von Guberstadt auf der das Baunachtal beherrschenden [[Burg Altenstein (Unterfranken)|Burg Altenstein]] und um 1434 wurde Apel von Guberstadt [[Schultheiß]] von [[Schweinfurt]]. 1489 stieg der coburgische Landadlige Anthony von [[Rosenauer Burg|Rosenau]], ein Abkömmling des [[Coburg]]er [[Münzmeister]]geschlechts, zum Herrn von Guberstadt auf. Ihm folgten weitere Herren der Rosenau nach, die allesamt in der Kirche von Gauerstadt ihre letzte Ruhestatt fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg und Zwist ===&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] setzte Gauerstadt, wie der Ort nun hieß, gewaltig zu. Lebten zu Beginn des Religionskrieges noch über 350 Menschen im Ort, waren es 1636 nur noch 50, darunter 10 [[Witwe]]n. Von ehemals 64 Häusern und Höfen standen noch 39, von denen 24 unbewohnt waren. Krieg, Hunger, [[Pest]] und Plünderungen hatten die Bevölkerung dezimiert oder vertrieben. In den letzten Tagen des Jahres 1636 fielen schwedische Soldaten in den Ort ein, brachen die Kirche auf und nahmen alles mit, was sie tragen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (4).jpg|mini|Rodachbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (19).jpg|mini|Bauernhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (18).jpg|mini|Altes Backhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (20).jpg|mini|Ehem. Dorfladen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (10).jpg|mini|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (7).jpg|mini|Ev. [[St. Marien (Gauerstadt)|Pfarrkirche St. Marien]]]]&lt;br /&gt;
Auch die nahe Grenze zwischen [[Sachsen-Hildburghausen]] mit dem Nachbardorf [[Billmuthausen]] und [[Sachsen-Coburg]] mit Gauerstadt gab nach 1680 ständigen Anlass zu Zwistigkeiten. Häufig wurden Holz-, Wasser- und Jagdrechte verletzt und mussten vor den zuständigen Gerichten in [[Hildburghausen]] und Coburg geklärt werden, ebenso wie Streitigkeiten aus den schon im 13. Jahrhundert von König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] eingeführten [[Landvogtei]]en. Auf deren rechtlicher Grundlage basierte in Coburg die &amp;#039;&amp;#039;Gymnasiumsvogthey&amp;#039;&amp;#039;, wonach auch Gauerstädter Bauern dem [[Casimirianum Coburg|Gymnasium Casimirianum]] Land verpfänden konnten, wenn sie in Geldnöte gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1726 brach ein Streit zwischen Gauerstadt und Rodach um das Braurecht aus, das schließlich durch herzogliche Gewalt den Gauerstädtern zugesprochen wurde, ebenso wie 50 Jahre später zwei umstrittene Äcker nahe Rodach. Im gleichen Jahr benötigte der Herzog 22.000 [[Gulden]] und „verhypotecierte“ sein Kammergut in Gauerstadt an den [[Hofjude]]n Seligmann zu [[Mitwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts, noch vor Beginn der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]], zog ein „Chursächsisches Infanterieregiment“ durch das Coburger Land und nahm Quartier in [[Meeder]], [[Großwalbur]] und Gauerstadt. Die zur Beherbergung Verpflichteten erhielten am 12. Januar 1795 strenge Weisung vom „Fränckischen Crais-General-Quartier-Meister-Amt Nürnberg“, Soldaten und Offiziere „um die billigsten Preise zu bedienen“. Noch schlimmer wurde es durch ständige Steuererhöhungen und [[Einquartierung]]en ab 1813, denn einerseits trugen der Herzog und damit auch seine Untertanen mit an der französischen Kriegslast, andererseits verlangten die Truppen [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]], kostenfrei untergebracht zu werden. Nach der endgültigen Niederlage Napoleons 1815 besserte sich zwar zunächst die Situation durch den Fortfall der Kriegslasten, die Obrigkeit ließ aber durch die Einführung immer neuer Steuern nichts unversucht, die Bürger zur Kasse zu bitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steuerlasten ===&lt;br /&gt;
Neben den bereits bestehenden Abgaben gab es bis 1870 eine Fleischsteuer, eine [[Getränkesteuer|Tranksteuer]], einen [[Bierpfennig]], ein Weinfuhrgeld, eine Kuhsteuer, das Nachbargeld, das Schutzgeld und das Flurschutzgeld. Zuzugswillige mussten, sofern sie dem [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] angehörten, in Gauerstadt 50 [[Gulden]] für den Mann und 25 Gulden für die Frau bezahlen, während nichtbündische Neubürger als „Schutzgenossen“ mit fünf Gulden davonkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dieser Besteuerungsflut setzte im Coburger Land die [[Dismembration]] genannte Güterzerschlagung ein, die eine gewerbsmäßige Zerstückelung größerer Güter durch Unternehmer („Güterschlächter“ genannt) zum Ziel hatte. Diese kauften Ländereien möglichst günstig auf, um sie mit hohen Gewinnen weiter zu veräußern. Um 1850 gerieten drei Gauerstädter Witwen in derartige Geldnot, dass sie den Coburger [[Ernst II. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Herzog Ernst II.]] um die Genehmigung baten, ihre Güter verkaufen zu dürfen. Der Herzog, der zunächst Bedenken äußerte, willigte schließlich wegen der „bedrängten Lage“ der Frauen ein, zumal gegen eine von ihnen das [[Patrimonialgericht]] Gauerstadt bereits ein [[Insolvenz|Konkursverfahren]] eröffnet hatte und der [[Gutsherr]] drohte, ihr landwirtschaftliches Anwesen zu beschlagnahmen. Dieser erhebliche Einfluss der privaten Gerichtsbarkeit endete 1877 mit der Einführung einer neuen Zivil- und [[Strafprozessordnung (Deutschland)|Strafprozessordnung]] im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts existierten neben dem Gauerstädter [[Staatsdomäne|Domänengut]] mit 144 Hektar Fläche je ein weiteres in [[Niederndorf (Bad Rodach)|Niederndorf]] mit 58 Hektar und in [[Carlshan]] mit 62 Hektar Fläche. Diese beiden Domänen lagen nur ein und zwei Kilometer von Gauerstadt entfernt. 1870 verloren die benachbarten Weiler Niederndorf und Carlshan ihre Selbständigkeit und wurden Gauerstadt zugeschlagen,&amp;lt;ref&amp;gt;Irmhild Tschischka: &amp;#039;&amp;#039;In der Chronik der Bad Rodacher Stadtteile geblättert; Ein Stück Bad Rodacher Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Einwohnerzahl sich dadurch um etwa 80 Personen erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erhielt das nun erweiterte Gauerstadt Anschluss an die elektrische Stromversorgung (Coburg war zu diesem Zeitpunkt bereits 15 Jahre am Netz). 1920 kam Gauerstadt, wie der gesamte [[Freistaat Coburg]], zu [[Bayern]]. Der Landkreis überstand den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] relativ unzerstört. Vor dem Einmarsch US-amerikanischer Truppen wurde Gauerstadt am 10. April 1945 durch Jagdbomber in Brand geschossen. 43 Gehöfte brannten bis auf die Grundmauern nieder, vier wurden teilweise schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmhild Tschischka: &amp;#039;&amp;#039;In der Chronik der Bad Rodacher Stadtteile geblättert; Ein Stück Bad Rodacher Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Schriften des Rückertkreis Bad Rodach e.V, Heft 29, Bad Rodach 2005, ISBN 978-3-943009-29-3, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landkreis Coburg wurde in der Folge Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]], während das [[Thüringen|thüringische]] Hinterland [[Chronik der Sowjetischen Besatzungszone|ab Anfang Juli 1945]] entsprechend den Vereinbarungen der [[Konferenz von Jalta]] zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] gehörte. [[Billmuthausen]], dessen Kinder immer schon zur Schule nach Gauerstadt gingen, lag nun jenseits der [[Innerdeutsche Grenze|Zonengrenze]], die ab dem 26. Mai 1952 endgültig abgeriegelt wurde. Nur wenige Tage vorher flüchteten sieben Billmuthäuser Familien mit 34 Personen und aller beweglichen Habe über die Grenze nach Bayern. Vier Familien blieben in Gauerstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 1970er Jahren durchgeführte [[Gebietsreform in Bayern|Bayerische Gemeindegebietsreform]] reduzierte zum Stichtag 1. Mai 1978 die Anzahl der Gemeinden im Landkreis Coburg von 129 auf 51. Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Gauerstadt einschließlich der Einöden [[Neumühle (Gauerstadt)|Neumühle]], 0,4 Kilometer östlich von Gauerstadt an der Rodach liegend {{Coordinate|text=ICON0|NS=50/18/38/N |EW=10/48/32/E |type=landmark |name=Neumühle|region=DE-BY}}, und [[Hainmühle (Bad Rodach)|Hainmühle]], 1,2 Kilometer nördlich von Gauerstadt an der Rodach liegend {{Coordinate|text=ICON0|NS=50/19/3/N |EW=10/48/48/E |type=landmark |name=Hainmühle|region=DE-BY}}, sowie den Weilern Niederndorf und Carlshan wurde an diesem Tag nach Rodach bei Coburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 680}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gauerstadts letzter Bürgermeister Walter Müller wurde Stadtrat der neuen Großgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauerstadt (21).jpg|mini|Ehemalige Brauerei Wacker]]&lt;br /&gt;
Zu den ältesten Gasthöfen im Coburger Land gehört das erstmals 1523 urkundlich erwähnte Gemeindegasthaus im Ortskern gegenüber der Pfarrkirche von Gauerstadt, das seit 1863 in Familienbesitz ist und heute als Landgasthof mit Hotelbetrieb geführt wird. Von 1863 bis 1985 bestand die zum Gasthof gehörende Brauerei Büchner, die ab 1950, vom Schwiegersohn übernommen, Brauerei Wacker hieß und von der Straße aus sichtbare [[Würzepfanne|Sudpfannen]] besaß. Daneben bestanden eine Genossenschaftsbrauerei, die 1875 gegründet und 1960 geschlossen wurde, sowie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Brauerei Gaudlitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Vatke: &amp;#039;&amp;#039;Coburger Brauereien Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;. Veste-Verlag Roßteutscher, Coburg 2008, ISBN 978-3-925431-03-6, S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Gauerstadt liegt drei Kilometer von der bayerischen [[Landesstraße|Staatsstraße]] Nr. 2205 entfernt, die Coburg mit Bad Rodach und  [[Hildburghausen]] verbindet. Eine von ihr bei Großwalbur abzweigende Kreisstraße führt über Gauerstadt ebenfalls nach Bad Rodach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Coburg–Bad Rodach|Bahnlinie zwischen Bad Rodach und Coburg]] wird nach Stilllegungsplänen in den 1980er Jahren wieder regelmäßig im Stunden-Takt befahren. Die zu Gauerstadt nächstgelegenen Stationen sind Großwalbur und Bad Rodach, beide vier Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem besteht eine [[Omnibusverkehr Franken|OVF]]-Buslinie von Coburg über Gauerstadt nach Bad Rodach und Hildburghausen (8313) und eine weitere von Großwalbur über Gauerstadt nach Bad Rodach (8315).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Rodach&lt;br /&gt;
* Coburger Tageblatt Sonderausgabe 1983&lt;br /&gt;
* Heimatverein Rodach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://ltvgauerstadt-reiten.de/geschichte-von-gauerstadt/ Geschichte von Gauerstadt]&lt;br /&gt;
* [https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/images/blo/ortsblaetter/karten/karten/Ort_Gau_1860_HSC_17.jpg Karte von 1860]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Gauerstadt |ID= ODB_S00039913 |abruf=2023-06-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemein&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bad-rodach.de/unsere-stadt/kennenlernen/zahlen-fakten bad-rodach.de: Einwohnerstatistik (einzige Wohnung, Hauptwohnung), Stand 4. November 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Rodach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1060229293|VIAF=311442442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Rodach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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