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	<title>Gauersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gauersheim&amp;diff=225200&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-18T07:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gauersheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/39/35.5104/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/4/22.1772/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gauersheim in KIB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirchheimbolanden&lt;br /&gt;
|Höhe              = 205 &amp;lt;!-- Quelle: http://www.geodatenzentrum.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67294&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06355&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07333022&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Neue Allee&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;br /&amp;gt;67292&amp;amp;nbsp;Kirchheimbolanden&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kirchheimbolanden.de/ kirchheimbolanden.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Reiner Schlesser&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauersheim Protestantische Kirche.JPG|mini|hochkant|Ortsbild von Gauersheim mit der protestantischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gauersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfälzische Dialekte|pfälzisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gaaschem&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dolch, Albrecht Greule |Titel=Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz |Verlag=Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften |Ort=Speyer |Datum=1991 |Seiten=155 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;lt;!--n/a--&amp;gt; |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-die-lösung-war-eine-harte-nuss-_arid,1370868.html |titel=„Die Lösung war eine harte Nuss“ |werk=Rheinpfalz.de |datum=2019-01-31 |sprache=de |abruf=2025-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;[{{IPA|ɡɑːʒəm}}]) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde befindet sich im [[Alzeyer Hügelland]], das wiederum Bestandteil des [[Rheinhessisches Tafel- und Hügelland|Rheinhessischen Tafel- und Hügellands]] ist, innerhalb des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ilbesheimer Plateaus&amp;#039;&amp;#039;. Im Westen des Gemeindegebiets erstreckt sich die bis zu 302 Meter hohe Hügelkette [[Hungerberg (Pfalz)|Hungerberg]]. Mitten durch das Siedlungsgebiet verläuft der [[Leiselsbach]]; dort nimmt er von rechts den [[Hohlgraben (Leiselsbach)|Hohlgraben]] auf. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Stetten (Pfalz)|Stetten]], [[Albisheim (Pfrimm)|Albisheim]], [[Marnheim]], [[Bolanden]], [[Kirchheimbolanden]], [[Bischheim (Donnersberg)|Bischheim]] und [[Rittersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die vor- und frühgeschichtlichen Funde beschränken sich lediglich auf [[jungsteinzeit]]liches Werkzeug und römerzeitliche Scherben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 15: Donnersbergkreis&amp;#039;&amp;#039;, Werner’sche Verlagsbuchhandlung, Worms 1998, S.&amp;amp;nbsp;292&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühmittelalter ===&lt;br /&gt;
Gauersheim ist eine [[Franken (Volk)|fränkische]] Gründung aus dem sechsten oder siebten Jahrhundert, worauf der Ortsname hinweist. Dieser endet – wie bei fränkischen Gründungen typisch – auf &amp;#039;&amp;#039;[[-heim]]&amp;#039;&amp;#039;, vorangestellt ist der fränkische Vorname &amp;#039;&amp;#039;Gawirich&amp;#039;&amp;#039;, was sich mit &amp;#039;&amp;#039;Heim des Gawirich&amp;#039;&amp;#039; wiedergeben lässt. Gauersheim gehörte zunächst dem [[Wormsgau]], dann dem [[Nahegau (Grafschaft)|Nahegau]] an. Der erste schriftliche Beleg findet sich mit der Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Gouurichesheim&amp;#039;&amp;#039; in einer Beurkundung einer Schenkung [[Kaiser]] [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]] an das [[Kloster Prüm]] in der [[Eifel]] und datiert in das Jahr 835. Seit 893 ist [[Weinbau]] bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoch- und Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
Um 1200 waren die [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Leiningen]] als [[Lehen]]sträger des Klosters Prüm; die [[Rheingrafen]] als [[Lehensmann|Lehensträger]] des [[Erzbischof von Mainz|Erzbischofs von Mainz]] und die [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolander]] mit Rechten und Gütern in Gauersheim ausgestattet. Die ortsansässigen [[Ritter]] von Gauersheim werden zwischen 1222 und 1447 in Urkunden erwähnt. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und auch noch 1409 hatten die [[Wildgrafen]] die Landeshoheit. Danach fiel das Dorf an die Ritter von [[Schloss Oberstein|Oberstein]], neben denen sich im Laufe des 15. Jahrhunderts die Ritter Steben von [[Einselthum]] etablierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller&amp;quot;&amp;gt;Gerald F. W. Müller, &amp;#039;&amp;#039;Treffen der Familien von Wallbrunn-Besichtigung des Residenzortes Gauersheim am 13. Juni 2009&amp;#039;&amp;#039;, Pfaffen-Schwabenheim 2009, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] besaß im Ort ein Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem der kinderlose Friedrich Steben von Einselthum am 12.&amp;amp;nbsp;März 1549 an den Folgen eines Reitunfalls starb, erbte dessen Vetter, Hans IX. von Wallbrunn zu Partenheim, sämtliche Rechte der Steben von Einselthum in Gauersheim.&lt;br /&gt;
1614 kauften die [[Herren von Wallbrunn]] die Rechte der Obersteiner und erwarben so die Ortsherrschaft, die sie bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts innehatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und war dem [[Kanton Kirchheim]] zugeordnet. Bis zu seinem Tod 1805 fungierte der letzte Freiherr von Wallbrunn aus der Partenheimer Linie, der in Gauersheim residierte, als dessen [[Maire]] (Bürgermeister).&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Mairie]] umfasste zusätzlich noch Rittersheim und Stetten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch für das Departement Donnersberg&amp;#039;&amp;#039;, 1811, S.&amp;amp;nbsp;278 ([https://books.google.de/books?id=yo4BAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Oberwiesen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA279#v=onepage&amp;amp;q=Gauersheim&amp;amp;f=false= Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1815 hatte der Ort insgesamt 488&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war die Gemeinde Gauersheim dem [[Landkommissariat Kirchheim]] im bayerischen [[Rheinkreis]], später dem Bezirksamt Kirchheimbolanden zugeordnet. Im Jahr 1928 hatte Gauersheim 622 Einwohner (davon 528 Protestanten, 69 Katholiken, 23 Juden, 2 Sonstige), die in 127 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=751 |Spalte_bis=752 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kirchheimbolanden|Landkreises Kirchheimbolanden]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Gauersheim innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Gauersheim 1969 in den neu gebildeten [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]] und unterstehen dort dem &amp;#039;&amp;#039;Dekanat Donnersberg&amp;#039;&amp;#039;, die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche der Pfalz]]. Der örtliche protestantische Pfarrer ist ebenso für [[Ilbesheim (Donnersbergkreis)|Ilbesheim]], Rittersheim und Stetten zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dekanat-donnersberg.de/index.php?id=5697 |titel=Protestantisches Pfarramt Gauersheim |werk=dekanat-donnersberg.de |hrsg=Protestantisches Dekanat Donnersberg |sprache=de |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Gauersheim.jpg|mini|Jüdischer Friedhof Gauersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Gauersheim hatte einst eine große jüdische Gemeinde. Im Jahr 1802 gehörten ihr 111 von 429 Einwohnern an, was einem Viertel der Ortsbevölkerung entsprach. Die Zahl stieg bis auf 173 im Jahr 1837.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des königlich bayerischen Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;,  Band 1, Speyer 1837, S,&amp;amp;nbsp;278 ([https://books.google.de/books?id=A7w-AAAAYAAJ&amp;amp;dq=Sch%C3%B6nborn%20Reipoltskirchen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA397 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 lebten noch 23 Juden am Ort, was nur noch 3,7 % der Bevölkerung entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Um 1932 wurde die Albisheimer Gemeinde der hiesigen angeschlossen, somit umfasste diese nun Gauersheim, Albisheim, Ilbesheim und Rittersheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/gauersheim_synagoge.htm |titel=Gauersheim (VG Kirchheimbolanden, Donnersbergkreis) Jüdische Geschichte / Synagoge |werk=alemannia-judaica.de |hrsg=Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum |datum=2020-06-30 |sprache=de |abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 lebten 16 Juden im Ort, ihre Zahl stieg noch einmal auf 23 im Jahr 1938.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Schon 1939, ein Jahr vor der [[Wagner-Bürckel-Aktion]], lebten keine Juden mehr im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 – nach anderen Quellen 27 – im Ort geborene bzw. länger wohnhafte Juden fielen der [[Schoa]] zum Opfer. Ein Großteil von ihnen entstammte den Familien &amp;#039;&amp;#039;Blum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/ |titel=Gauersheim |werk=Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 - 1945 |hrsg=Bundesarchiv |sprache=de |abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Synagoge ====&lt;br /&gt;
Die Synagoge in der Friedhofstraße (Hausnummer 5) wurde 1768 errichtet, ein seit 1839 geplanter Neubau wurde nie umgesetzt. Die Gemeinde besaß überdies eine eigene Schule sowie ein [[Mikwe|rituelles Bad]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Reichspogromnacht]] 1938 wurde die Synagoge geschändet. Der Bau wurde, unter Einberechnung der Abbruchkosten, an die politische Gemeinde verkauft, die ihn 1940 abreißen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://erinnerungsatlas.eu/orte/ehemalige-synagoge-in-gauersheim |titel=Ehemalige Synagoge in Gauersheim |werk=erinnerungsatlas.eu |sprache=de |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist der [[Jüdischer Friedhof (Gauersheim)|jüdische Friedhof]] mit seinen 108 Grabsteinen, die zumeist aus dem 19. Jahrhundert stammen, das einzige Überbleibsel der jüdischen Gemeinde Gauersheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gauersheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Alternative für Deutschland|AfD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGH]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGD]]{{FN|**}} || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2 || 7 || 3 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3330402200 |titel=Gemeinderatswahl 2024 Gauersheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |sprache=de |abruf=2024-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3330402200.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Gauersheim |abruf=2019-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|WGH: Wählergruppe Hoffmann}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|**|WGD: Wählergruppe Debus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Reiner Schlesser. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 57,10 Prozent in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2019-08-31 |kommentar=siehe Kirchheimbolanden, Verbandsgemeinde, fünfte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er mit einem Stimmenanteil von 71,6 Prozent erneut in seinem Amt bestätigt und setzte sich damit gegen seinen Mitbewerber Jens Ott (AfD) durch, der 28,4 Prozent der Stimmen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330402200 |titel=Gauersheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Direktwahlen 2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |sprache=de |abruf=2024-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Silber eine goldnimbierte Gottesmutter mit dem ebenfalls goldnimbierten Kind auf dem Arm, in roten Unter- und blauem Obergewand, zwei Wappenschilde haltend, rechts in Silber ein linksgewendeter roter Löwe, links in Blau drei silberne Rauten. |Zusatz=Es wurde 1928 durch das [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|bayerische Innenministerium]] verliehen. |Begründung=Das Wappen geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1779, das bereits Maria mit dem Kind zeigte. Zusätzlich wurden 1928 auf Wunsch der Gemeinde die Wappen der ehemals berechteten Familien von Oberstein (Löwe) und von [[Herren von Wallbrunn|Wallbrunn]] (Rauten) mitaufgenommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prot. Pfarrhaus Gauersheim.jpg|mini|hochkant|Pfarrhaus und Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauersheim Kriegerdenkmal.JPG|mini|hochkant|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Gauersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; und der [[Jüdischer Friedhof (Gauersheim)|jüdische Friedhof]] sind jeweils als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039; kreuzen die alten Verbindungsstraßen von [[Worms]] nach [[Kirchheimbolanden]] und von [[Alzey]] nach [[Kaiserslautern]]. Erst durch den Bau der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Militärstraße|Heerstraße]], der sog. [[Kaiserstraße (Saarland und Rheinland-Pfalz)|Kaiserstraße]], die über das nahe Kirchheimbolanden führte, verlor Gauersheim an Bedeutung. Bis in die Gegenwart ist der Ortskern geprägt durch eine &amp;#039;&amp;#039;Denkmalzone aus drei Vierseithöfen des 18./19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Schloss&amp;#039;&amp;#039;, das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Amtshaus&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; und die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;wallbrunn’sche Bannwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Betzekämmerchen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]], [[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]], [[Deutscher Kunstverlag]], München 1984, ISBN 3-422-00382-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdischer Friedhof (Gauersheim)|jüdische Friedhof]]&amp;#039;&amp;#039; mit 108 [[Mazewa|Grabsteinen]] von 1770 bis 1934 ist ein wichtiges Zeugnis mit hohem dokumentarischen Wert für die jüdische Bevölkerung, da sehr viele und gut lesbare Inschriften erhalten sind. Die älteren Grabsteine im nördlichen Teil zeigen traditionelle geschweifte und halbrunde Abschlüsse, die neueren Steine im südlichen Teil zeigen die Anpassung an die christliche Bestattungskultur. Ab 1860 überwiegen historisierende, vor allem gotisierende Grabsteine mit zusätzlichen deutschen Inschriften. Wie auch auf christlichen Friedhöfen ist auch hier ein Materialwechsel von Sandstein zu Granit ab 1900 festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den denkmalgeschützten Einzelobjekten zählen ein Kriegerdenkmal, die &amp;#039;&amp;#039;[[Protestantische Pfarrkirche (Gauersheim)|frühere Wehrkirche]]&amp;#039;&amp;#039;, die in dem alten, um 1800 aufgelassenen Friedhof liegt, der &amp;#039;&amp;#039;neue christliche Friedhof&amp;#039;&amp;#039; mit den Grabsteinen der [[Gagern (Adelsgeschlecht)|Herren von Gagern]] und der Familie Steuerwald mit der um 1900 erschaffenen [[Galvanoplastik]] eines Engels wurde etwa 1800 gegründet. Hinzu kommt das &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Gauersheim|Schloss der Herren von Wallbrunn]]&amp;#039;&amp;#039;; letzteres ist eine voluminöse, [[Barock|spätbarocke]] Dreiflügelanlage, die 1715 bis 1760 über Resten der Wasserburg der Herren von Gauersheim errichtet wurde. 1805, nach dem Tod des letzten Freiherrn von Wallbrunn, erwarben die Freiherrn von Gagern das Schloss von seinen [[Partenheim]]er Erben. Die &amp;#039;&amp;#039;wallbrunn’sche Bannwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, deren Keller einst als Betzekämmerchen diente, fungiert mittlerweile als Dorfgemeinschaftshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Im Schlosshof befindet sich eine [[Platanen|Platane]], die als [[Liste der Naturdenkmale in Gauersheim|Naturdenkmal]] eingestuft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Vor Ort existiert der &amp;#039;&amp;#039;SV Gauersheim&amp;#039;&amp;#039;, der Fußball anbietet. Zum Vereinsleben gehört ebenso die &amp;#039;&amp;#039;Laientheatergruppe Schaukelstuhl e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erhard Besler |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/kirchheimbolanden/c-lokales/mitgliederversammlung-mit-ehrungen_a627395 |titel=Schaukelstuhl zieht Bilanz. Mitglieder mit Ehrungen |werk=wochenblatt-reporter.de |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2025-02-19 |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 2024 gibt es wieder einen [[Deutscher Landfrauenverband|Landfrauenverein]] im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erhard Besler |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/kirchheimbolanden/c-lokales/landfrauenverein-gegruendet_a592786 |titel=Landfrauenverein gegründet |werk=wochenblatt-reporter.de |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2024-10-02 |sprache=de |abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am 4. Wochenende im September findet alljährlich die Gauersheimer [[Kerwe]] (Gaaschemer Kerb) statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erhard Besler |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-kerwe-in-gauersheim-vom-schlachtfest-bis-zum-schobbelauf-_arid,5408429.html |titel=Kerwe in Gauersheim: Vom Schlachtfest bis zum „Schobbelauf“ |werk=rheinpfalz.de |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2022-09-22 |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Wochenende im November findet der als „Adventsbasar“ bezeichnete [[Weihnachtsmarkt]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Hoffmann |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/kirchheimbolanden/c-lokales/adventsbasar-am-dorfgemeinschaftshaus-in-gauersheim_a602974 |titel=Adventsbasar am Dorfgemeinschaftshaus in Gauersheim |werk=wochenblatt-reporter.de |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2024-11-08 |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gauersheim Suehnekreuz 2006.jpg|mini|Landesstraße&amp;amp;nbsp;386 und Sühnekreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Ein Wirtschaftszweig im Ort ist der [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]]. Die Einzellage &amp;#039;&amp;#039;Gauersheimer Goldloch&amp;#039;&amp;#039; (40,72 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=877 Gauersheimer Goldloch - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 27. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Teil der [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] &amp;#039;&amp;#039;Schnepfenflug vom Zellertal&amp;#039;&amp;#039; ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf |titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020 |hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf |archiv-datum=2021-08-06 |abruf=2021-08-06}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;, gehört zu den nördlichsten Lagen des [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinbaugebiets Pfalz]] und gehört zu dessen Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Weinbaugebiet Zellertal&amp;#039;&amp;#039;. Auf 20 Hektar bestockter Rebfläche wird am Südhang des Leiselsbachs Wein angebaut. Der im Zeitraum von 2013 bis 2015 errichtete [[Windpark Hungerberg]] befindet sich teilweise auf der Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 447|Landesstraße&amp;amp;nbsp;447]]. In der Ortsmitte zweigt von ihr die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 61|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;61]], die zur &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 386|Landesstraße&amp;amp;nbsp;386]]&amp;#039;&amp;#039; führt; letztere berührt den äußersten Osten der Gemeindegemarkung. In kurzer Entfernung befindet sich westlich ein direkter Anschluss an die [[Bundesautobahn 63|A 63]], die von [[Kaiserslautern]] nach [[Mainz]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] ist der Ort durch die Buslinien &amp;#039;&amp;#039;904, 907&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;928 (Residenz Renner)&amp;#039;&amp;#039; angebunden, die vom Unternehmen [[Behles Bus]] aus Kirchheimbolanden betrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.behles-bus.de/fahrplan/Donnersbergkreis |titel=Behles Fahrpläne Donnersbergkreis |werk=behles-bus.de |sprache=de |abruf=2024-08-16 |kommentar=Linienfahrpläne als PDF-Dokumente verfügbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nächstgelegene Bahnhof mit Personenverkehr befindet sich in Kirchheimbolanden (4 km) an der [[Donnersbergbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Gauersheim selbst verfügt über keine Bildungseinrichtungen. Die Kinder des Ortes besuchen gemeinsam mit denen aus Ilbesheim seit 1970 die [[Grundschule]] im Nachbarort Stetten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edwin Fuhrmann |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-eine-schule-für-generationen-neuer-name-gesucht-_arid,5195066.html |titel=Eine Schule für Generationen – Neuer Name gesucht |werk=Die Rheinpfalz |datum=2021-04-22 |sprache=de |abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige Schulgebäude wird heute als [[Dorfgemeinschaftshaus]] genutzt. Die Gemeinde gehört zum Einzugsgebiet der Kindertagesstätte Bischheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchheimbolanden.de/de/vg-kirchheimbolanden-leben-und-wohnen-kindertagesstaetten/kita-bischheim.html |titel=Kindertagesstätte Bischheim |werk=kirchheimbolanden.de |hrsg=Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Magnus von Wallbrunn]] (1702–1772), war baden-durlachischer Landvogt, Ortsherr von Gauersheim&lt;br /&gt;
* [[Karl Christoph Gottlieb von Gagern]] (1743–1825), Freiherr, französischer Offizier und hoher Hofbeamter im Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]], letzter Schlossherr in Gauersheim; lebte und starb hier, Grabstein vor dem Friedhof aufgestellt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eberle]] (1853–1930), Komponist, geboren in Gauersheim&lt;br /&gt;
* [[Sascha Kotysch]] (* 1988), Fußballspieler, spielte in seiner Jugend beim örtlichen Fußballverein&lt;br /&gt;
* [[Christian Gittelmann]] (* 1983), FIFA-Schiedsrichterassistent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33304022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchheimbolanden.de/de/gauersheim.html Ortsgemeinde Gauersheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2075347-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 835]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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